April) von 140 auf 160 US-Dollar.USA-Besucher, die ein Visum benötigen, müssen künftig mehr bezahlen. Wie das Außenministerium auf seiner Homepage mitteilt, steigt die Gebühr für Nichteinwanderungs-Visa ab dem 13. April von 140 auf 160 US-Dollar (rund 120 Euro). Betroffen davon sind unter anderem Geschäftsreisende, Austausch-Studenten und Durchreisende. Billiger werden dagegen die Gebühren für Verlobtenvisa (240 statt 350 US-Dollar) sowie Handels- und Investorenvisa (270 statt 390...
(dpa) - Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler hat kurzfristig einen zweitägigen USA-Besuch abgesagt. Gründe nannte die deutsche Botschaft in Washington dafür nicht. Der Vizekanzler und FDP-Chef wollte sich in den kommenden zwei Tagen besonders um die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen kümmern. Röslers Absage kam nach dem Scheitern der rot-grünen Minderheitsregierung in Nordrhein-Westfalen. Bei den Neuwahlen muss seine Partei um den Wiedereinzug in den Landtag fürchten....
warnte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Donnerstag kurz nach der Rückkehr von seinem USA-Besuch. US-Präsident Barack Obama hatte ihn aufgerufen, Sanktionen mehr Zeit zu lassen und noch nicht anzugreifen.Zugleich hatte Obama bekräftigt, dass er eine mögliche iranische Atombombe nicht nur als Bedrohung Israels, sondern ebenso der USA betrachte. Dagegen würden die USA notfalls auch militärisch vorgehen. Die USA seien dafür auch viel besser gerüstet, als Israel, betonte der...
WashingtonUS-Präsident Barack Obama setzt im Atomstreit mit dem Iran weiter auf Diplomatie und Druck, unterstreicht aber zunehmend seine Bereitschaft auch zu militärischen Schritten.
... Gemeinschaft grob zu ignorieren. Das iranische Atomprogramm werde im Mittelpunkt seines USA-Besuchs Anfang kommenden Monats stehen, sagte Netanjahu.Laut «New York Times» bestätigen jüngste Erkenntnisse hingegen die Einschätzung der Geheimdienste von 2007, dass der Iran sein Atomwaffenprogramm schon Jahre zuvor eingestellt hat. Der US-Geheimdienstdirektor James Clapper hatte Ende Januar erklärt, dass sich der Iran zwar noch alle Optionen offenhalte. Es gebe aber keine Hinweise,...
... vor dem Treffen des chinesischen Vizepräsidenten Xi Jinping mit US-Präsident Barack Obama.Der USA-Besuch des chinesischen Spitzenpolitikers, der im Herbst zum neuen Parteichef aufsteigen soll, ist überschattet von Protesten gegen das chinesische Vorgehen gegen die Tibeter. Nach amerikanischen Angaben sollen die «großen Sorgen» der USA über die Lage der Tibeter bei den Gesprächen des kommenden chinesischen Führers in Washington eine Rolle spielen.Aktionsgruppen appellierten an die...
... zurück. Die jüngste Enthüllung des «Wall Street Journal» fiel interessanterweise mit dem USA-Besuch des chinesischen Vizepräsidenten Xi Jinping zusammen.Es hatte bereits massive politische Verstimmungen gegeben, nachdem Google einen massiven Angriff auf seine Server entdeckte und sich ab Anfang 2010 weigerte, die Suchergebnisse in China zensieren. Nach einem monatelangen Kräftemessen mit Peking gelang es dem Internet-Konzern erst mit einem Kompromiss, überhaupt im Land zu...
... Präsident am Donnerstag. Der technikbegeisterte Medwedew hatte Jobs im Sommer 2010 bei einem USA-Besuch getroffen und von ihm ein iPhone entgegengenommen. «Mein aufrichtiges Beileid seinen Nächsten und denen, die seine Intelligenz und sein Talent geschätzt haben», schrieb Medwedew. Apple-Geschäfte in der zweitgrößten russischen Stadt St. Petersburg zeigten auf allen Geräten ein Bild von Jobs, wie die Agentur Interfax meldete.Medwedew auf...
... Kandidatin. Schwellenländer kritisieren den Anspruch Europas auf den Posten.Der Höhepunkt des USA-Besuchs ist am Dienstagabend. Dann überreicht Obama der Kanzlerin bei einem Staatsbankett die «Medal of Freedom» (Freiheitsmedaille) für ihren Einsatz für die Freiheit. Auch Merkels Ehemann, der Chemieprofessor Joachim Sauer, wird an ihrer Seite sein. Kaum ein Partner einer so mächtigen politischen Persönlichkeit wie Merkel meidet die Öffentlichkeit so sehr wie Sauer.Das Verhältnis...
(dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel muss nachAnsicht der SPD bei ihrem USA-Besuch deutlich machen, dass es keine «deutschen Sonderwege» mehr geben wird. Die Irritationen über das Abstimmungsverhalten der Bundesregierung im UN-Sicherheitsrat zu Libyen und bei der Bewältigung der Euro-Krise seien in Washington in vielen Kreisen spürbar, sagte SPD-Außenpolitiker Rolf Mützenich der dpa nach Rückkehr von Gesprächen in Washington. Dazu gehörten die Umbrüche in der arabischen Welt...
... im Süden der Staaten: Auf der Reisemesse Pow Wow in San Francisco wurden Neuigkeiten für USA-Besucher vorgestellt. Ein Überblick.Flughafen in Los Angeles wird ausgebautDer Internationale Flughafen von Los Angeles bekommt einen neuen Terminal. Er soll am 12. Dezember 2012 eröffnet und rund 93 000 Quadratmeter groß werden, sagte Flughafensprecher Michael Molina. Der alte Terminal sei schon bei der Eröffnung zu den Olympischen Sommerspielen 1984 zu klein gewesen. Im neuen Terminal...
... des Nato-Einsatzes über mangelnde Unterstützung geklagt. Dschibril absolviert seinen ersten USA-Besuch als Präsident der von den Rebellen gebildeten...
(dpa) - Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich ist zu einem mehrtägigen USA-Besuch in Washington eingetroffen. Ein Schwerpunkt der Gespräche ist die weltweite Terrorismusbekämpfung. Bei seinem Aufenthalt will sich Friedrich unter anderem mit US-Heimatschutzministerin Janet Napolitano, US-Justizminister Eric Holder und dem Anti-Terror-Berater von US-Präsident Barack Obama, John Brennan, austauschen. Dabei soll es auch um die Sicherheitslage in Nordafrika und Kriminalität im...
... Enthaltung in der Libyen-Frage gefordert. Er äußerte sich zum Auftakt seines dreitägigen USA-Besuchs. Deutschland hatte sich im März bei der Abstimmung über die Resolution zur Durchsetzung der Flugverbotszone über Libyen enthalten. Die Entscheidung hatte international für Irritationen gesorgt. In New York traf er unter anderen UN-Generalsekretär Ban Ki Moon. Der Minister bekräftigte die deutsche Bereitschaft zur militärischen Absicherung von Hilfsaktionen in...
... noch zustimmen. Das sollte allerdings reine Formsache sein: Staatschef Hu Jintao hatte bei seinem USA-Besuch im Januar eine milliardenschwere Einkaufsliste für Boeing in der Tasche. Zuvor hatte er bereits bei seinem Staatsbesuch in Paris eine Großbestellung für Airbus im Gepäck.Der Luftfahrt-Markt im Riesenreich China boomt, weil immer mehr Bürger es sich leisten können zu reisen. Boeing schätzt, dass die Volksrepublik in den kommenden zwei Jahrzehnten 4330 neue Maschinen braucht im...