Ein russischer Oligarch mit Kreml-Verbindungen soll Rechnungen für die Party auf den Bahamas beglichen haben. Einen politischen Hintergrund sieht die Schwiegertochter des US-Präsidenten nicht.
Ein russischer Oligarch mit Kreml-Verbindungen soll Rechnungen für die Party auf den Bahamas beglichen haben. Einen politischen Hintergrund sieht die Schwiegertochter des US-Präsidenten nicht.
Donald Trump lässt das Weiße Haus während seiner zweiten Amtszeit als US-Präsident umfassend renovieren. Mit dem Baufortschritt prahlte er jetzt auf Truth Social - und warf seinen Vorgängern gleichzeitig eine Vernachlässigung des Gebäudes vor.
Führende Köpfe der Branche warnen vor den Gefahren von Künstlicher Intelligenz. US-Präsident Trump sieht keinen Grund zur Sorge - und begründet das mit seiner eigenen Cleverness.
Der US-Präsident kann seinen Unmut über den Zustand seines Amtssitzes offenbar nicht mehr zurückhalten. Auf Truth Social wettert Donald Trump über das Weiße Haus, das er kurzerhand als "Bruchbude" beschimpft.
Vor wenigen Tagen sorgte Donald Trump mit der Ankündigung, jedem Amerikaner 5.000 Dollar zu zahlen, wenn die Republikaner die Midterms gewinnen, für Aufregung. Nun legte der US-Präsident nach und versicherte erneut: "Es wird passieren."
Donald Trump gerät in Irland unter Druck: Präsidentin Catherine Connolly konfrontiert ihn mit einer harten Botschaft über "Krieg und Völkermord". Dann setzt sie mit einem brisanten Geschenk noch einen drauf.
Hurrikan-Flaute im Atlantik und Donald Trump soll der Grund sein: Das Weiße Haus dankte dem US-Präsidenten für die historische Ruhe. Während im Netz Fassungslosigkeit herrscht, gibt es eine wissenschaftliche Erklärung für das Phänomen.
Die "New York Times" hat mit Fakten die Vandalismus-Vorwürfe der US-Regierung am Reflecting Pool widerlegt. Das gefiel dem US-Präsidenten offenbar gar nicht. Er reagierte auf Truth Social. Die Sache hat nur einen Haken: Die Fakten spielen nicht mit.
Dick aufgetragenes Make-up auf der rechten Hand und ein herabhängendes Gesicht bei der 9/11-Gedenkfeier: Innerhalb von 48 Stunden lieferte Donald Trump gleich zwei Auftritte, die ernste Fragen über seinen Gesundheitszustand aufwerfen.
Zinsen runter, sonst gibt es keinen Handel. So will US-Präsident Trump die Vereinigten Staaten wieder groß machen. Volkswirte rechnen allerdings mit einer ganz anderen Entscheidung.
Nach einem Staatsbesuch des britischen Königspaares in den USA kommt es zum Ende der Zölle auf schottischen Whisky. Trump will nun auch irischen Whisky von seinen Einfuhrhemmnissen ausnehmen.
Donald Trump fordert Wolodymyr Selenskyj auf, Angriffe auf russische Dieselanlagen zu stoppen. Der US-Präsident macht den Ukraine-Krieg für die Treibstoffkrise mitverantwortlich und sorgt damit für Kritik.
Der US-Präsident sucht die Ursache für steigende Dieselpreise in Angriffen der Ukraine auf russische Raffinerien. Doch auch der Iran-Krieg treibt die Preise hoch – und das ist ein Problem für Trump.
Wladimir Putin lehnt ein Treffen mit Wolodymyr Selenskyj beim G20-Gipfel in Miami ab. Der Kreml signalisiert Gesprächsbereitschaft, stellt dafür jedoch eine brisante Bedingung: Selenskyj soll nach Moskau kommen.
Die an Donald Trump gerichtete Provokation aus Nordkorea ist unmissverständlich: Kim Jong Un hat erneut Kurzstreckenraketen ins Japanische Meer abfeuern lassen. Der Vorfall könnte mit einer Militärübung zusammenhängen, die Nordkorea als Provokation ansieht.
Bei einem Republikaner Parteitag in Dallas sorgt ein heftiger Zwischenruf für Entsetzen. Während Ted Cruz gegen politische Gegner austeilt, fordert ein Teilnehmer öffentlich Gewalt gegen einen Politiker.
Donald Trump wird bei seinem Besuch in Irland von heftigen Protesten begleitet. In Dublin und Doonbeg demonstrieren Menschen gegen seine Politik. Besonders provokante Ballons sorgen dabei für Aufsehen.
Den Kurzbesuch in Irland musste Donald Trump ohne Ehefrau Melania antreten - dafür wurde die First Lady prompt vor aller Augen vom US-Präsidenten zur Witzfigur gemacht. Immerhin eine bleibt Trump treu: seine Assistentin Natalie Harp.
Donald Trump sorgt bei seinem Irland-Besuch mit überraschenden Aussagen zur Wiedervereinigung von Irland und Nordirland für Aufsehen. Seine Worte lösen in Irland und Großbritannien politische Reaktionen aus.
Nebenbei wirft US-Präsident Donald Trump während seiner Irland-Reise die Frage nach einer Wiedervereinigung der irischen Insel auf. Die Reaktionen sind scharf.
War Donald Trump schon im Geiste auf dem Golfplatz oder hat eine fortschreitende Demenz die Oberhand gewonnen? Auf die Frage eines Journalisten stand Donald Trump plötzlich komplett ratlos da und erkannte seine eigenen Abkommen nicht wieder.
Heute lebt Donald Trump im prunkvollen Weißen Haus, doch seine ersten Lebensjahre verbrachte der US-Präsident in einer deutlich bescheideneren Immobilie. Das New Yorker Wohnhaus hat nun einen neuen Besitzer.
Dort Wohnen, wo einst Donald Trump volle Windeln hatte? Das ist nun einem Käufer möglich, der für Trumps Elternhaus rund zwei Millionen Dollar zahlt. Immerhin ist das Haus inzwischen kernsaniert.
J.D. Vance sorgt mit einer Aussage über den verstorbenen Charlie Kirk für Verwunderung. Der US-Vizepräsident stellt Kirk als entschiedenen Kriegsgegner dar und löst damit auch im republikanischen Lager Fragen aus.
Donald Trump sorgt mit einer neuen Schilderung seiner Erlebnisse nach den Anschlägen vom 11. September für Aufsehen. Gouverneur JB Pritzker bezeichnet seine Darstellung als unwahr und greift ihn scharf an.
Ein republikanischer Wahlkampfmitarbeiter sorgt mit heftigen Aussagen über Donald Trump und weiteren umstrittenen Social Media Beiträgen für Aufsehen. Nach öffentlicher Kritik muss er sein Amt verlassen.
Mit seinen öffentlichen Auftritten bestärkt Donald Trump die düstere Prognose mehrerer Historiker: Die sind sich längst sicher, dass der US-Präsident als "neurotischer, gefährlicher Wahnsinniger" die USA unweigerlich in den Abgrund reißt.
Seit Jahrzehnten spaltet die Frage nach der Zugehörigkeit die Iren und Nordiren. US-Präsident Donald Trump sieht eine Lösung in Sichtweite.
Donald Trump sorgt bei einer Ehrung von US-Soldaten für Empörung. Der Präsident scherzt darüber, sich selbst die höchste militärische Auszeichnung verleihen zu wollen. Kritiker finden seine Worte respektlos.
Golf-Fan Donald Trump ist für einen zweitägigen Besuch nach Irland geflogen. Zwar geht es auch um Politik - aber vor allem will der US-Präsident aufs Grün.
Donald Trump sorgt mit einer Flut teils bizarrer Beiträge auf Truth Social für Aufsehen. Natalie Harp wird währenddessen mit einem Tablet an seiner Seite gesehen. Nun gibt es Fragen zu ihrer Rolle.
Bei einer Gedenkveranstaltung für die Terroranschläge des 11. September gab Donald Trump ein besorgniserregendes Bild ab: Vor aller Augen schlief der US-Präsident ein und zeigte ein alarmierendes Symptom, das prompt neue Gerüchte schürte.
Eine provokante Nachfrage einer Reportern genügte, um bei Donald Trump die Sicherungen durchbrennen zu lassen: Vor aller Augen wütete der US-Präsident aggressiv drauflos und zeigte sein wahres Gesicht,
Golf-Fan Donald Trump reist für die Irish Open ins westirische Doonbeg und macht auch in Dublin einen Zwischenstopp. Doch nicht alle sind von dem Besuch des US-Präsidenten begeistert.
Vor 25 Jahren rasten Flugzeuge ins Pentagon bei Washington und in die Zwillingstürme in New York. Trump gedenkt im Pentagon der Opfer – und spricht dann über den Iran-Krieg.
US-Präsident Donald Trump entdeckte bei seiner Rede auf dem republikanischen Parteitag in Dallas eine kahle Stelle an seinem Hinterkopf auf dem Bildschirm - und kommentierte das Haar-Desaster mit entwaffnender Offenheit.
Im Pentagon nennen sie ihn angeblich "Colonel Wodka", im Weißen Haus wollen sie ihn loswerden - nur ein Mann hält noch seine schützende Hand über US-Kriegsminister Pete Hegseth: ausgerechnet Donald Trump selbst.
Donald Trump sorgt auch in dieser Woche wieder für reichlich Schlagzeilen. Ein irres Video bringt ihm Spott ein, aus den eigenen Reihen kommt offene Kritik und eine peinliche Landkarte sorgt für diplomatischen Ärger. Beim Republikaner-Parteitag folgt schließlich die nächste Blamage.
Nur 2,5 Millionen Zuschauer bei Fox News, leere Ränge in der Arena und kein einziger großer TV-Sender, der übertragen wollte - doch Donald Trump feierte seinen Auftritt beim republikanischen Parteitag in Dallas als historischen Triumph.
Was für eine Blamage für Donald Trump! Er lobt zwei Militär-Größen vor jubelnden Anhängern – doch weder General Caine noch Pete Hegseth sitzen im Saal. Dann sorgen auch noch leere Ränge für Ärger.
US-Vizepräsident JD Vance griff monatelang zum Hörer, um selbst die Wahrheit über den Iran-Krieg zu erfahren. Was die Kommandeure ihm sagten, war alarmierend und widersprach direkt den Aussagen von Donald Trump.
"Gott gab uns Trump", wird in einem Video behauptet, das in dieser Woche auf dem Parteitag der Republikaner in Dallas gezeigt wurde. Kritiker sind entsetzt über die Darstellung und sprechen von "Blasphemie".
Beim Parteitag der Republikaner kam es zu einer Szene, die heftige Empörung im Netz auslöste: Donald Trump forderte seine Anhänger zu einem Treueschwur auf - und motivierte sie dabei dazu, bei den bevorstehenden Zwischenwahlen notfalls zu betrügen.
Der Iran-Krieg wird für Donald Trump und die republikanische Partei immer mehr zur Belastung. Doch Bedauern darüber, den Konflikt entfesselt zu haben, empfindet der US-Präsident dennoch nicht. In einem Interview erklärte er nun, er würde jederzeit wieder so handeln. Im Netz herrscht Fassungslosigkeit über die Kriegsaussagen des US-Präsidenten.
Annalena Baerbock hat eine glasklare Meinung, wenn es darum geht, Fifa-Chef Gianni Infantino noch mehr Macht zu verleihen. Ganz im Gegensatz zu US-Präsident Donald Trump. Sein neuerlicher Vorstoß sorgt für Spott bei der UN-Vertreterin.
Weniger als zwei Monate vor den US-Zwischenwahlen ist immer noch unklar, ob Trumps neue Briefwahlregeln gelten werden oder nicht. Es gibt eine neue Entscheidung.
Auf dem Weg zu einer Wahlkampfveranstaltung in Texas erlebte Donald Trump ein haariges Debakel: Der 80-Jährige wurde von stürmischen Windböen vor aller Augen bloßgestellt und entfachte Getuschel um Haarteil-Schummeleien.
Da schaut Donald Trump zunächst einmal blöd aus der Wäsche. Damit hatte der US-Präsident in dieser Deutlichkeit vielleicht nicht gerechnet. Doch nun lassen ihn selbst seine treuen Verbündeten in Europa sitzen.
Ein Video vom Republikaner-Parteitag in Dallas lässt das Netz fassungslos zurück: Trump-Minister Scott Turner streckt nach seiner Rede die Hand in Richtung des Gesäßes der Abgeordneten Anna Paulina Luna aus.
Während Donald Trump überzeugt ist, dass der Iran-Krieg nach den Zwischenwahlen im November endet, zeichnen Marco Rubio und J.D. Vance ein deutlich düsteres Bild. Ihrer Ansicht nach könnte sich der Konflikt bis 2029 hinziehen.
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