Donald Trump: Fauxpas vor laufender Kamera – Trump blamiert sich mit Make-up-Panne
Orangefarbenes Gesicht, blasser Hals: Donald Trump sorgt mit einer Make-up-Panne in Texas für Aufsehen. Doch nicht nur seine Schmink-Ränder fallen auf – auch dunkle Flecken an seinen Händen werfen Fragen auf.
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- Donald Trump blamiert sich mitMake-up-Rändern bei Texas-Auftritt
- Trumps künstliche Bräune sorgt seit Jahren für Wirbel
- Wiederkehrende Verfärbungen an den Händen sorgen für Diskussionen über Trumps Gesundheit
Bei einem Wahlkampfauftritt im texanischen Lubbock hat US-Präsident Donald Trump am Dienstag unfreiwillig für Aufsehen gesorgt – allerdings nicht mit politischen Botschaften. Fotos zeigen einen drastischen Farbunterschied zwischen seinem orange geschminkten Gesicht und dem blassen Hals, wie "The Daily Beast" berichtet.
Donald Trump mit Make-up-Rändern: Fotos aus Texas zeigen Farbunterschiede
Bereits vor dem Abflug mit der Air Force One hatte der 80-Jährige seinen Hemdkragen offen getragen und so die markante Bräunungsgrenze preisgegeben. Beim Auftritt im Lubbock Memorial Civic Center, wo er für Gouverneur Greg Abbott und Senatskandidaten Ken Paxton warb, war der Kontrast erneut deutlich sichtbar.
Als Trump sich am Rednerpult zu Paxton hinüberbeugte, wurde zudem ein heller Streifen am Haaransatz erkennbar – offenbar hatte er dort vergessen, die orangefarbene Substanz aufzutragen. Auch um Augen, Stirn und Kinn fehlte die gewohnte Abdeckung.
Trump liebt künstliche Bräune - Freunde und Ex-Mitarbeiter packen über seine Vorliebe aus
Trumps Hang zur künstlichen Bräune reicht Jahrzehnte zurück. Sein ehemaliger Zimmergenosse an der Militärakademie, David Smith, erinnerte sich laut "Washington Post" daran, wie der junge Trump eine UV-Glühbirne in die Deckenlampe schraubte, sich hinlegte und verkündete: "Wir gehen an den Strand."
Auch im Weißen Haus blieb die Routine bestehen: Ex-Mitarbeiterin Omarosa Manigault Newman schilderte in ihren Memoiren, Trump habe einen Angestellten entlassen, weil dieser ein Bräunungsgerät falsch aufgebaut hatte. Der frühere FBI-Chef James Comey beschrieb Trumps Gesicht als "leicht orange, mit strahlend weißen Halbmonden unter den Augen" – Spuren einer Bräunungsbrille.
Die professionelle Maskenbildnerin Kriss Blevens, die seit Jimmy Carter jeden Präsidenten betreut hat, vermutet hingegen Selbstbräuner als Hauptursache. Trump habe sich an einen bestimmten Look gewöhnt, "in dem er sich durch das Leben in Florida gesund fühlte".
Rätselhafte Blutergüsse an Trumps Händen sorgen für Gesundheits-Spekulationen
Doch nicht nur die Bräunungsränder fielen auf. Schon auf dem Rollfeld der Joint Base Andrews war am Dienstagmorgen ein weiteres kosmetisches Detail zu erkennen: Auf Trumps rechter Hand prangte ein auffälliger Fleck schlecht aufgetragener Abdeckcreme, offenbar zur Kaschierung eines Blutergusses.
Seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus für die zweite Amtszeit wurde der Präsident wiederholt mit deutlichen Verfärbungen an den Handrücken gesichtet. Sprecher der Regierung begründen die Hämatome mit einer Kombination aus täglicher Aspirin-Einnahme und häufigem Händeschütteln.
Trump bloßgestellt nach Bräunungs-Fauxpas
Die Bilder aus Texas verdeutlichen, dass Donald Trump mit 80 Jahren zunehmend Schwierigkeiten hat, seine kosmetischen Gewohnheiten unauffällig zu gestalten. Was einst als Markenzeichen durchging, wird durch nachlässige Anwendung zur unfreiwilligen Bloßstellung.
Schwerer wiegt jedoch das Rätsel um die wiederkehrenden Blutergüsse an beiden Händen. Die Standarderklärung des Weißen Hauses – Aspirin und Händeschütteln – kann das auffällige Muster nicht plausibel begründen. Konkrete Angaben zum Gesundheitszustand des ältesten amtierenden US-Präsidenten bleiben die Regierungssprecher schuldig.
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sba/loc/news.de/stg
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