Donald Trump: US-Präsident vor dem Aus? Ex-Trump-Vertrauter schlägt Alarm
Donald Trump unter Druck: Ex-Pressesprecher Anthony Scaramucci warnt vor einem politischen Szenario, das für den US-Präsidenten weitreichende Folgen haben könnte. Besonders ein mögliches Treffen mit Wladimir Putin und Xi Jinping könnte seiner Einschätzung nach zum Problem werden.
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- Donald Trump droht möglicher Macht-Sturz
- Ex-Sprecher Anthony Scaramucciwarnt vor drastischen Folgen eines Gipfels mit Putin und Xi
- Scaramuccihält ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump für denkbar
Der ehemalige Trump-Pressesprecher Anthony Scaramucci hat eine brisante Vorhersage über das mögliche Ende der zweiten Amtszeit von Donald Trump getroffen. In einem am Sonntag veröffentlichten Interview im "Daily Beast Podcast" erklärte der einstige Insider, dass Trump nach den Midterm-Wahlen zum Rückzug aus dem Weißen Haus gedrängt werden könnte.
Trump vor dem Aus? Ex-Sprecher warnt vor brisantem Putin-Xi-Gipfel
Besonders brisant: Sollte sich der Präsident zu einem gemeinsamen Gipfel mit Russlands Präsident Wladimir Putin und Chinas Staatschef Xi Jinping zusammensetzen, um über ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zu verhandeln, würde nach Scaramuccis Einschätzung die Wahrscheinlichkeit steigen, dass Trump zum Rückzug gedrängt wird.
Anthony Scaramucci mit düsterer Trump-Prognose
Scaramucci fand für seine Warnung drastische Worte. Ein solches Dreiergipfeltreffen wäre seiner Ansicht nach das endgültige Aus für die Republikanische Partei. "Wenn dieses Treffen stattfinden würde, dann wäre die Republikanische Partei komplett tot", sagte er. "Wir müssten wohl einen Grabstein aufstellen – nennt mir das Datum des Treffens, und ich meißle es in den Stein."
Dem Präsidenten riet sein ehemaliger Sprecher eindringlich zur Zurückhaltung. Trump treibe das Spiel möglicherweise so weit, dass er am Ende zum Verlassen des Amtes aufgefordert werde, warnte Scaramucci. Der Ex-Insider machte damit unmissverständlich klar: Ein solcher Gipfel könnte Trumps politisches Schicksal besiegeln.
Droht Trump ein Amtsenthebungsverfahren?
Für sein Szenario skizzierte Scaramucci eine konkrete politische Rechnung. Die Demokraten müssten dafür nicht einmal die Mehrheit im Senat erringen, betonte er. "Die Demokraten werden das Repräsentantenhaus gewinnen. Sagen wir, es steht 50-50 im Senat. Dann braucht man 17 Republikaner, die genug von ihm haben", rechnete der Ex-Pressesprecher vor. Sein vernichtendes Urteil über die parteiinterne Stimmung: "Sie hassen ihn aus tiefstem Herzen."
Wer das für abwegig halte, liege falsch, so Scaramucci. Der innerparteiliche Widerstand gegen Trump sei real genug, um ein solches Amtsenthebungsverfahren zumindest im Bereich des Möglichen erscheinen zu lassen.
US-Präsident Trump verliert Rückhalt – selbst in den eigenen Reihen
Scaramuccis Prognose fällt nicht in ein Vakuum. Tatsächlich hat Trumps Ansehen innerhalb der Republikanischen Partei im Verlauf seiner zweiten Amtszeit spürbar gelitten. Umfragen zeigen, dass bereits 37 Prozent der republikanischen Wähler mit seinem wirtschaftspolitischen Kurs unzufrieden sind – ein bemerkenswerter Wert innerhalb der eigenen Basis.
Doch nicht nur die Ökonomie sorgt für Unmut. Auch Trumps militärische Schläge gegen den Iran sowie sein umstrittener Deal zum Kauf russischen Öls haben an der republikanischen Parteibasis für erheblichen Gegenwind gesorgt. Für einen Präsidenten, der auf bedingungslose Loyalität seiner Anhänger angewiesen ist, sind das alarmierende Signale.
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sba/news.de/stg
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