US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit massiver Zerstörung zentraler Infrastruktur. Er riskiert damit laut Experten verheerende Folgen für die Zivilbevölkerung. Und nicht nur das.
US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit massiver Zerstörung zentraler Infrastruktur. Er riskiert damit laut Experten verheerende Folgen für die Zivilbevölkerung. Und nicht nur das.
Donald Trump fordert ein Ende des Ukraine-Kriegs, gleichzeitig greifen die USA weiterhin den Iran an. Welches "wahre" Motiv steckt hinter dem außenpolitischen Kurs des US-Präsidenten? Der als "lebende Nostradamus" bekannte Hellseher Athos Salomé will das wissen.
Mit wüsten Beschimpfungen attackierte Donald Trump den Iran in einem Social-Media-Post an Ostern. Einer Sprachexpertin fielen nun mehrere ungewöhnliche Aspekte an seiner Wut-Tirade auf. Ihrer Meinung nach könnte man sie deshalb glatt für einen Scherz halten.
Für den amerikanischen TV-Arzt Dr. Vin Gupta steht es fest: Donald Trump leidet an Demenz. Der Experte sieht beim US-Präsidenten fünf Anzeichen, die auf eine Erkrankung hindeuten, und trifft eine alarmierende Prognose.
Mit dem Krieg gegen den Iran hat Donald Trump selbst einige seiner treusten Anhänger verschreckt. Schon seit Monaten sinken seine Zustimmungswerte kontinuierlich. Ein Politikanalyst macht dem US-Präsidenten nun wenig Hoffnung auf Besserung.
Die US-Regierung hat von den Vorgängerregierungen geschlossene Vereinbarungen zum Schutz von Trans-Schülern aufgehoben. Kritiker schlagen Alarm, die Regierung spricht von "gesundem Menschenverstand".
Die Spritpreise schießen auf Krisenniveau – doch statt Lösungen zu liefern, sorgt US-Präsident Donald Trump für einen Eklat im Weißen Haus. Auf eine einfache Frage reagiert er ausweichend, spricht über Krieg – und fährt eine Reporterin vor laufender Kamera an.
Trump redet – die Märkte stürzen ab! US-Börsen verlieren über eine halbe Billion Dollar, während Internet-User und Experten Trumps Rede gnadenlos zerreißen. Ein Auftritt, der mehr Spott als Respekt erntet.
Mit einer dramatischen Rettungsaktion im Iran haben US-Streitkräfte einen verletzten Colonel der Air Force erfolgreich in Sicherheit gebracht. Doch die Mission drohte zu scheitern. Schuld soll ein Informant gewesen sein, der den Medien Details zugespielt hat. Donald Trump zeigte sich erbost.
Seine unflätigen Schimpfattacken ließ Donald Trump ausnahmsweise pausieren, um eine tiefgläubig anmutende Osterbotschaft zu verkünden. Bei Social Media machte sich ob der schamlosen Heuchelei sofort Empörung breit.
Von Donald Trump wurde US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bereits in "Kriegsminister" umbenannt - doch hinter vorgehaltener Hand wird Hegseth von seinen eigenen Leuten mit einem neuen Spitznamen bitterböse verspottet.
Die jüngst aus dem Iran gemeldeten Abschüsse von US-Kampfjets setzen Donald Trump gewaltig unter Druck - und lassen Lügen von "The Don" auffliegen, der gerade erst prahlte, die USA hätten die Lufthoheit im Iran erobert.
Dass er nicht mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, kann Donald Trump bis heute nicht verkraften - immerhin will der US-Präsident nach eigenen Angaben acht Kriege beendet haben, wie er in einem verstörenden Anfall von Eigenlob betonte.
Donald Trumps Ultimatum an den Iran läuft in der Nacht zu Mittwoch ab - danach sollen laut dem US-Präsidenten binnen vier Stunden sämtliche Kraftwerke und Brücken des Landes zerstört werden. Teheran nennt den US-Präsidenten "wahnhaft" und stellt stattdessen eigene Forderungen.
Donald Trump ist in den sozialen Medien erneut eskaliert. Auf Truth Social drohte der US-Präsident plötzlich damit, sich das iranische Öl einfach zu nehmen. Im Netz sorgten Trumps Worte aus mehreren Gründen für Fassungslosigkeit.
Karoline Leavitt hat sich während eines Interviews mit einem Lob für Donald Trump komplett blamiert. Die Pressesprecherin behauptete, der US-Präsident sei in jedem Raum der "belesenste Mensch". Im Netz hagelte es umgehend Hohn und Spott.
Die Mitglieder der Trump-Regierung sind dafür bekannt, den US-Präsidenten gern einmal öffentlich übertrieben zu loben. Doch was US-Handelsminister Howard Lutnick über Donald Trump zu sagen hatte, sorgt für Entrüstung im Volk. "Wie zum Teufel kann man so lügen?", fragt man sich im Netz.
Donald Trumps Geduldsfaden droht zu reißen. Bereits vor dem Ablauf seines 48-Stunden-Ultimatums eskalierte der US-Präsident im Netz erneut und sendete dem Iran eine weitere martialische Drohung. Sollte das Regime kein Abkommen schließen oder die Straße von Hormus öffnen, "dann bricht die Hölle über sie herein".
Mit vulgärer Sprache, offener Gewalt-Rhetorik und einer Drohung gegen Irans Infrastruktur hat Donald Trump am Ostersonntag für massive Empörung gesorgt. Demokraten sprechen von einem gefährlichen Kontrollverlust.
Ausgerechnet an Ostern eskaliert der Streit im Trump-Lager! Marjorie Taylor Greene, jahrelang eine seiner treuesten Unterstützerinnen, greift Donald Trump jetzt frontal an und nennt ihn "verrückt geworden", spricht ihm den christlichen Glauben ab und wirft seinen Anhängern sogar Mitschuld vor.
Erstmals seit mehr als 50 Jahren haben es wieder Menschen in die Nähe des Mondes geschafft. Dafür gibt es Anerkennung von US-Präsident Trump – und eine besondere Einladung.
Der US-Präsident hat seine Drohungen gegen den Iran kurz vor Ablauf seines Ultimatums bekräftigt. Irans Militärführung gibt sich unbeeindruckt und verspottet Trump.
Nach der Rettung der Besatzung eines abgeschossenen Kampfjets im Iran ist Trump auf der Suche nach einem Informanten. Dieser soll etwas durchgestochen haben. In den Fokus nimmt er ein Medium.
Immer wieder zeigte sich Donald Trump enttäuscht von der Rolle der Nato-Verbündeten im Iran-Krieg. Nun legt der US-Präsident nach – nur wenige Tage vor einem Treffen mit dem Chef des Bündnisses.
Am Dienstagabend (Ortszeit in Washington) läuft Trumps Ultimatum an den Iran ab. Kurz zuvor legt der US-Präsident mit seinen Drohungen noch einmal nach.
Trump hat im Krieg auch das iranische Öl im Blick. Am liebsten würde er es übernehmen und viel Geld machen. Doch der Präsident sagt auch, dass ihm der Rückhalt im eigenen Land dafür fehlen würde.
US-Präsident Donald Trump überzieht den Iran mit scharfen Drohungen und Beleidigungen. Was könnte dahinterstecken? Ein US-Sicherheitsexperte gibt seine Einschätzung ab.
Donald Trump sprach am Ostersonntag erneut eine scharfe Drohung gegen den Iran auf Truth Social aus. Der US-Präsident forderte mit drastischen Worten die Öffnung der Straße von Hormus. Seine Äußerungen sorgen für heftige Empörung.
Die Spatzen pfiffen es von den Dächern, jetzt ist es offiziell bestätigt: König Charles III. und Königin Camilla reisen auf Staatsbesuch zu Donald Trump in die USA. Einige bedeutende Treffen wird der Briten-Monarch jedoch bewusst auslassen.
NBA-Legende Charles Barkley hat sich im Live-TV kritisch zu Donald Trump und dessen Umgang mit Einwanderern in den USA geäußert. Seine Aussagen lenken den Blick über den Sport hinaus auf politische Themen.
Die US-Verfassung zieht eigentlich eine klare rote Linie – doch ein britischer Hellseher behauptet jetzt das Gegenteil: Donald Trump werde ein drittes Mal ins Weiße Haus einziehen. Seine Begründung ist ebenso düster wie brisant.
Spektakuläre Rettung hinter feindlichen Linien: Nach dem Abschuss eines US-Kampfjets über dem Iran ist nun auch der zweite Soldat in Sicherheit. US-Präsident Donald Trump feiert die riskante Operation als historischen Erfolg, doch die Bergung lief offenbar mitten durch ein gefährliches Gefechtsgebiet.
Keine Kriege, günstige Energie: Mit diesen Versprechen lockte Donald Trump seine Wähler an die Urne. Doch tanken ist wegen des Iran-Kriegs so teuer wie seit Jahren nicht - und das in einem Wahljahr.
Nach einem tödlichen ICE-Einsatz in den USA warnt ausgerechnet eine frühere Unterstützerin von Donald Trump vor weiterer Eskalation. Marjorie Taylor Greene sieht das Land auf einem sehr gefährlichen Kurs.
US-Präsident Donald Trump zeigt ein KI-Video seiner geplanten Präsidentenbibliothek in Miami und verknüpft es mit einem Spendenaufruf. In den sozialen Medien fallen die Reaktionen darauf teils sehr scharf aus.
Der US-Präsident droht dem Iran erneut mit Angriffen auf Kraftwerke und Brücken. Am Ölmarkt zeichnet sich damit auch zu Beginn der neuen Woche keine Entspannung ab.
Der US-Präsident will den Iran mit immer schärfer formulierten Drohungen dazu bringen, die Straße von Hormus freizugeben. Aus Teheran kommt im Gegenzug eine Warnung.
Trump will eine Verständigung mit dem Iran oder die Öffnung der Straße von Hormus. Zweimal hatte er sein Ultimatum dafür verschoben. Jetzt lässt er Teheran offenbar noch mal etwas mehr Zeit.
Binnen weniger Wochen will Trump den Krieg im Iran beenden, wie er erst vor wenigen Tagen sagte. Doch einen vorschnellen Abzug soll es ebenfalls nicht geben.
Trump will sich nach einer heiklen Rettungsmission des US-Militärs im Iran im Weißen Haus äußern. Der geglückte Einsatz dürfte nicht das einzige Thema sein.
Langsam aber sicher läuft das von US-Präsident Trump an den Iran gestellte Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus aus. Seinem Zorn darüber lässt er in einem neuen Post freien Lauf.
In bergigem Gebiet im Iran haben US-Spezialkräfte einen Soldaten aufgespürt, der sich aus seinem abgeschossenen Kampfjet retten konnte. Trump will sich zu dem heiklen Einsatz nun ausführlicher äußern.
Dmitri Medwedew kann über Donald Trumps Drohungen, aus der Nato auszutreten, nur herzlich lachen. In einem neuen Telegram-Beitrag stellte der frühere Kremlchef den US-Präsidenten bloß und bezeichnete seine verbalen Ausraster als "reine Effekthascherei".
Mehr als acht Millionen Menschen gingen bei den "No Kings"-Protesten auf die Straße – so viele wie selten zuvor in der Geschichte der USA. Für einen US-Experten ist das mehr als nur ein Aufstand des Unmuts: Er sieht einen politischen Kipppunkt erreicht.
Pete Hegseth stoppt eine Militär-Ermittlung und hebt Strafen für Piloten auf. Die Entscheidung sorgt für scharfe Kritik. US-Präsident Donald Trump äußert sich ebenfalls, spielt den Vorfall jedoch herunter.
Donald Trump wird seit Jahren von Teilen seiner Anhängerschaft wie ein Messias verehrt. Doch dieser Auftritt geht vielen zu weit. Seine spirituelle Beraterin Paula White stellt ihn bei einem Treffen mit religiösen Führern öffentlich in eine Reihe mit Jesus Christus. Es folgte Empörung, Spott und heftige Kritik im Netz.
Zölle gelten als das liebste Mittel des US-Präsidenten: Am "Liberation Day" überzog er damit fast die ganze Welt - heute vor einem Jahr traten sie in Kraft. Ein Rückblick auf die wichtigsten Daten.
Vor genau einem Jahr traten die ersten "Liberation Day"-Zölle von Donald Trump in Kraft. Trotz Gerichtsurteilen und Abkommen bleiben viele Fragen offen. Und Trumps Offensive geht weiter.
Donald Trump stellt laut Bericht die Nato-Strukturen infrage und erwägt sogar einen Abzug von US-Truppen aus Deutschland. Hintergrund ist der Streit um Verteidigungsausgaben und Einfluss im Bündnis.
Vor genau einem Jahr traten die ersten Zölle von Donald Trumps "Liberation Day" in Kraft. Eine Expertin zieht eine eindeutige Bilanz.
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