Bisher werden in der Nahost-Region gestrandete Deutsche mit gecharterten Flügen aus dem Oman zurück in die Heimat gebracht. Am Wochenende soll es erstmals auch einen Flug aus Riad geben.
Bisher werden in der Nahost-Region gestrandete Deutsche mit gecharterten Flügen aus dem Oman zurück in die Heimat gebracht. Am Wochenende soll es erstmals auch einen Flug aus Riad geben.
Die Medienwelt verändert sich, Falschnachrichten greifen um sich. Die Kommunikationszentrale der Regierung reagiert nun darauf.
Kaum griffen Israel und die USA den Iran an, schossen bei uns an den Tankstellen die Preise in die Höhe. Das erzürnt die Ministerpräsidenten. Manuela Schwesig wird besonders deutlich.
Am Morgen ist der erste von der Bundesregierung organisierte Rückholflug aus Nahost in Frankfurt gelandet. Heute und morgen soll es weitere Flüge geben. Auch Kreuzfahrttouristen sollen zurückkehren.
Raketen am Himmel, eine Nacht in der Tiefgarage, gesperrte Flugräume: Der erste Nahost-Evakuierungsflug der Regierung ist in Frankfurt gelandet. Diese Erlebnisse haben Passagiere im Gepäck.
Erstmals seit dem US-Angriff auf den Iran lässt die Bundesregierung deutsche Bürger aus der Region ausfliegen. Das Flugzeug wird am Morgen in Frankfurt erwartet.
Erstmals seit dem US-Angriff auf den Iran will die Regierung deutsche Bürger aus der Region ausfliegen. Mitten in der Nacht soll ein Airbus für Schwangere, Kinder und Kranke Richtung Heimat abfliegen.
Einige wegen des Iran-Krieges gestrandete Deutsche in der Nahost-Region können aufatmen: Am Donnerstag und Freitag gibt es weitere Flüge aus dem Oman. Der Außenminister äußert eine Hoffnung.
Beteiligt sich die Bundeswehr am Krieg gegen den Iran? Für Bundesverteidigungsminister Pistorius ist das unvorstellbar. Von ihm kommt im Bundestag eine klare Ansage.
Zehntausende Deutsche warten wegen des Iran-Kriegs auf die Rückkehr in die Heimat. Ein erster Flug soll Gestrandete nach Frankfurt bringen. Jetzt können noch mehr Betroffene auf einen Platz hoffen.
Ein voll besetzter Lufthansa-Jet bringt im Regierungsauftrag besonders schutzbedürftige Menschen aus dem Nahen Osten nach Frankfurt. Weitere Evakuierungsflüge sind geplant.
Die Verhandlungen über ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine spielen eine wichtige Rolle im Gespräch des Kanzlers mit dem US-Präsidenten. Merz hat klare Forderungen.
Bei dem Gespräch des Kanzlers mit dem US-Präsidenten geht es auch um die US-Truppen in Deutschland - und die gemeinsame Abschreckung. Merz zieht eine positive Bilanz bei diesem Thema.
Mitten in der Nacht hebt ein Airbus für Schwangere, Kinder und Kranke Richtung Heimat ab. Doch das soll nur der Anfang sein – was planen Lufthansa und Bundesregierung noch?
In der Nahost-Region sitzen wegen des Iran-Kriegs Zehntausende deutsche Touristen fest. Die Bundesregierung will nun Kranke, Kinder und Schwangere unter ihnen zurückholen.
Die Auswirkungen des Iran-Konfliktes sind in Deutschland bereits spürbar: An der Tankstelle ist Sprit teuer wie seit Jahren nicht, auch der Heizöl-Preis klettert in schwindelerregende Höhen. Was sagt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche dazu?
Teheran antwortet auf die Angriffe der USA und Israels mit Gegenattacken auf Israel und andere Staaten in der Region. Der deutsche Außenminister wählt ein diplomatisches Mittel gegenüber Iran.
Die US-Amerikanerin Tricia Tuttle will Leiterin des Filmfestivals bleiben. Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien reagiert knapp.
Die Leiterin des renommierten Filmfestivals Berlinale will bleiben. Der Vorsitzende des Kulturausschusses im Bundestag freut sich – und richtet einen Appell an einen anderen.
Nach politischen Kontroversen wird lebhaft über die Zukunft der Berlinale diskutiert - und die ihrer Chefin. Im Interview erklärt Tricia Tuttle, wieso sie im Amt bleiben will.
Tausende Urlauber sitzen im Kriegsgebiet in Nahost fest. Der Tourismus-Koordinator der Bundesregierung empfiehlt deutschen Reisenden, sich beim Auswärtigen Amt zu registrieren.
Der Außenminister warnt: Der Iran bedroht nicht nur Israel, sondern auch Deutschland und Europa – mit Raketen, Cyberangriffen und Unterstützung für Russland. Wie reagiert Berlin auf diese Gefahr?
Am Donnerstag hatte es eine Sondersitzung zur Berlinale gegeben, für die kommende Woche ist die nächste anberaumt. Das sagt der Kulturstaatsminister zu Tuttles Zukunft als Intendantin.
US-Präsident Trump droht dem Iran mit einem Angriff. Vor diesem Hintergrund hat das Auswärtige Amt seine Empfehlungen für Deutsche im Nahen Osten aktualisiert.
Das Bundesinnenministerium nimmt das Verfassungsschutz-Gutachten zur AfD unter die Lupe. Grund ist ein juristischer Teilerfolg der Partei.
Nach einer Krisensitzung zur Zukunft der Berlinale und ihrer Chefin fordert der Kanzler einen respektvollen Umgang miteinander. Ein Regierungssprecher spricht von einer etwas überhitzten Debatte.
Das Bundeswirtschaftsministerium will ernst machen: Bei der Solarförderung soll gekürzt werden. Das soll kleine Solaranlagen betreffen.
Der erste Tag des China-Besuchs des Kanzlers stand im Zeichen politischer Gespräche. Der zweite beginnt für ihn mit der Besichtigung eines der größten Touristenmagneten Chinas.
Der erste Tag des China-Besuchs des Kanzlers stand im Zeichen der politischen Gespräche. Am zweiten und letzten Tag wird er den Bogen vom kaiserlichen China in die Zukunft schlagen.
Nach dem Treffen mit Präsident Xi kündigt Kanzler Merz eine größere Bestellung Chinas bei Airbus an. Wie viele Flieger wollen die Chinesen kaufen?
Die Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs sind ins Stocken geraten. Einen, der Einfluss auf Putin nehmen könnte, traf Kanzler Merz in Peking.
Bundeskanzler Merz hatte auf Unterstützung Pekings in den Friedensbemühungen im Ukraine-Krieg gehofft. Doch China verzichtet weiter darauf, Russland als Schuldigen zu benennen.
Der Bundeskanzler macht sich bei seiner ersten China-Reise für Kooperation mit China stark. Ein seit einigen Jahren eingeschlafenes Format soll wieder aufleben.
Verbrecherbanden sind in Deutschland vor allem im Drogenhandel, mit Geldwäsche und illegalen Finanzgeschäften aktiv. Die Regierung will die Täter an der empfindlichsten Stelle packen.
Der Kanzler will die Abhängigkeiten von China vermindern, aber gleichzeitig die Beziehungen zur zweitstärksten Wirtschaftsmacht nicht gefährden. Sein Besuch in Peking ist eine Gratwanderung.
China ist für Deutschland Partner und Rivale zugleich. Der Kanzler hat viele Themen im Gepäck.
Nach fast 400 Kommentaren zum Besuch des Kanzlers prüft die Staatsanwaltschaft 38 Beiträge. Warum die Anspielung auf die Kinderbuchfigur dabei als erlaubte Kritik gilt, erklärt die Behörde.
Neuneinhalb Monate nach seinem Amtsantritt reist der Kanzler erstmals nach China. Die Erwartungen der deutschen Wirtschaft sind hoch.
Verteidigungsminister Pistorius kritisiert den Umgang des US-Präsidenten mit Putin und warnt vor den Folgen für die Ukraine. Was er zum Stand des Krieges und zur Rolle Deutschlands sagt.
Zum vierten Jahrestag der russischen Invasion in die Ukraine ruft der Kanzler eindringlich zum Zusammenhalt auf. Nur mit gemeinsamer Stärke sei der Krieg zu beenden, sagt er.
In Frankreich, aber etwa auch beim Regierungspartner SPD gibt es Stimmen, die sich für eigene EU-Verhandlungen mit Kremlchef Putin einsetzen. Der deutsche Außenminister hat eine klare Meinung dazu.
China ist für Deutschland Partner und Rivale zugleich. Die Reise des Kanzlers ins "Reich der Mitte" dürfte eine Gratwanderung werden.
Sich selbst will der Kanzler keine Note für seine Arbeit geben. Bei der Regierung als Ganzes sieht er ein Jahr nach der Bundestagswahl noch Luft nach oben.
Bundeskanzler Merz fliegt in wenigen Stunden zu seinem Antrittsbesuch nach China. Dort wird er Staatschef Xi treffen. Dieser könnte aus Sicht von Merz den Ukraine-Krieg schnell zu einem Ende bringen.
Wer könnte in einem Jahr nächstes deutsches Staatsoberhaupt werden? Darüber wird in Berlin bereits heftig spekuliert. Kanzler Merz zeigt sich in dieser Frage jedoch zugeknöpft.
Zum vierten Jahrestag der russischen Invasion in die Ukraine will die EU eigentlich ein klares Zeichen setzen. Scheitert das an Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orban?
Wie geht es nach Trumps Schlappe vor Gericht weiter mit dem Zollabkommen zwischen den USA und der EU? Die Bundesregierung will erst mal wissen, woran sie jetzt ist.
Zum vierten Jahrestag der russischen Invasion in die Ukraine will die EU eigentlich ein klares Zeichen setzen. Scheitert das an Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orban?
Wie reagiert die deutsche Industrie auf das Hin und Her in der Zollpolitik? Der Präsident des Spitzenverbandes der deutschen Industrie rät: einfach weitermachen wie bisher.
Wie sollen EU und China im Autohandel künftig zusammenarbeiten? VDA-Präsidentin Müller sieht beide Seiten in der Pflicht und warnt vor möglichen Gegenmaßnahmen.
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