Die Fußball-Nationalmannschaft scheidet bei der WM gegen Paraguay aus. Der deutsche Außenminister verfolgt das Spiel an Bord eines Regierungs-Airbus. Und gratuliert dem Land später direkt vor Ort.
Die Fußball-Nationalmannschaft scheidet bei der WM gegen Paraguay aus. Der deutsche Außenminister verfolgt das Spiel an Bord eines Regierungs-Airbus. Und gratuliert dem Land später direkt vor Ort.
Für Deutschlands Fußballer ist die WM früh vorbei. Der Bundeskanzler ist trotzdem "stolz" auf das DFB-Team. Doch seine Bewertung der Turnierleistung findet wenig Zustimmung. Wie Merz darauf reagiert.
"Beeindruckend empathielos": Grünen-Fraktionschefin Dröge wirft Kanzler Merz vor, sich beim Thema Hitze aus der Verantwortung zu stehlen. Kritik übt sie auch an Wirtschaftsministerin Reiche.
Nach dem WM-Aus wird über die sportliche Zukunft von Bundestrainer Julian Nagelsmann diskutiert. Das sagt der DFB-Sportdirektor dazu.
Vor dem ersten Spiel hatte Bundeskanzler Friedrich Merz bei der Nationalmannschaft angerufen. Jetzt äußert sich der Kanzler nach dem Aus gegen Paraguay.
Es ist fast 20 Jahre her, dass ein neues Porträt in die Kanzlergalerie der Regierungszentrale aufgenommen wurde. Aber bald wird der Platz neben Gerhard Schröder gefüllt.
Von einem Zwischenstopp in Washington aus fliegt der Bundesaußenminister am Abend nach Paraguay. Und fiebert mit der deutschen Nationalmannschaft mit. Einen speziellen Wunsch hat er für Deutschland.
Die Linke hält nichts von einem Nationalen Veteranentag, wenn gleichzeitig zu wenig Geld für die psychischen Folgen von Auslandseinsätzen da ist. Jetzt wurden die Kosten für ein Bürgerfest bekannt.
Am kommenden Montag soll der Regierungsentwurf für den Haushalt beschlossen werden. Das Konzept ist in trockenen Tüchern.
Die Koalition will in dieser Woche eine Reform der Einkommensteuer beschließen. Wie umfangreich werden die Entlastungen?
Zwei starke Erdbeben haben Venezuela schwer getroffen, mehr als 1.400 Menschen kamen ums Leben, viele sind verschüttet. Aus Deutschland hat ein Team des THW erste Rettungsarbeiten begonnen.
Union und SPD streben in wenigen Tagen Entscheidungen für zentrale Reformprojekte an. Die Parteivorsitzenden verhandeln schon einmal vorab.
Union und SPD wollen sich zusammenraufen und vor der Sommerpause Entscheidungen für eine ganze Palette an Reformen herbeiführen. Kann ein neues Gemeinsamkeitsgefühl die Koalitionäre beflügeln?
Nach dem Erdbeben in Venezuela machen sich erneut Rettungskräfte in einer Militärmaschine aus Niedersachsen auf den Weg ins Katastrophengebiet. Derzeit soll täglich ein Flugzeug starten.
Zwei starke Erdbeben haben Venezuela schwer getroffen, 920 Menschen kamen ums Leben, viele sind verschüttet. Aus Deutschland ist ein Team des THW angekommen und startet einen Wettlauf gegen die Zeit.
Stark gestiegene Sozialausgaben, neue Regeln. Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer macht Druck macht, damit Kommunen nicht länger auf den Mehrkosten sitzen bleiben.
Die Ministerpräsidenten haben sich mit dem Kanzler auf eine Reform ihre Finanzbeziehung geeinigt. Sie soll insbesondere den klammen Kommunen helfen. In Bayern hält sich die Begeisterung aber zurück.
Die Spitzen von CDU, CSU und SPD wollen am Sonntag im Kanzleramt die zentralen Konflikte der Koalition besprechen. Im Fokus steht dabei offenbar vor allem eine Erneuerung des Steuerrechts.
Es gibt viele Tote, viele Verletzte und viele Vermisste - zwei starke Erdbeben haben Venezuela hart getroffen. Deutschland hilft.
Union und SPD streben ein großes Reformpaket an, und dabei wird es auch auf Verständigungen mit den Ländern ankommen. Von dort kommt ein Aufruf, offenen Streit zu vermeiden.
Sozialausgaben explodieren, Kommunen ächzen. Brandenburgs Regierungschef Dietmar Woidke sieht die Finanzreform als Fortschritt. Bei der Energiepolitik bleibt er skeptisch.
Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz und rheinland-pfälzische Regierungschef lobt die Zusammenarbeit von Bund und Ländern. Damit könne vieles vorangebracht werden.
Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz nennt die erzielte Einigung zwischen Bund und Ländern ein wichtiges Signal.
Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz nennt die erzielte Einigung zwischen Bund und Ländern ein wichtiges Signal.
Mecklenburg-Vorpommerns SPD-Ministerpräsidentin hat sich gegen zentrale Punkte der Rentenvorschläge gestellt. Der CDU-Vertreter in der Rentenkommission antwortet.
Die Entlastungsprämie ist im Bundesrat krachend gescheitert. Bei der Steuerreform wollen die Länder frühzeitig mit am Tisch sitzen.
Die Ministerpräsidenten haben sich bei dem umstrittenen Thema der sogenannten Veranlassungskonnexität geeinigt. Jetzt muss der Kanzler noch in der Frage zustimmen.
Weil die Lage nach den schweren Erdbeben in Venezuela sehr unübersichtlich ist, gibt es noch keine Informationen über mögliche deutsche Tote oder Verletzte. In Berlin kommt der Krisenstab zusammen.
Das vorgeschlagene Rentenpaket wird von den Ministerpräsidenten überwiegend wohlwollend aufgenommen. Es gibt aber Kritik im Detail.
Das vorgeschlagene Rentenpaket wird von den Ministerpräsidenten überwiegend wohlwollend aufgenommen. Es gibt aber Kritik im Detail.
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela ändert die Bundesregierung ihre Reise- und Sicherheitshinweise für das Land. Unklar blieb zunächst, ob auch Deutsche von den Beben betroffen sind.
Länder und Kommunen fordern finanzielle Entlastung vom Bund - und das schon lange. Gibt es bei diesem kniffligen Thema Fortschritte oder gar einen Durchbruch bei der Ministerpräsidentenkonferenz?
In Deutschland soll der Reformstau abgebaut werden. Wie Thüringens Regierungschef Mario Voigt (CDU) dabei die Rolle der Länder sieht.
Eine Petition zum Schutz von Frauen gegen Gewalt wurde an die Bundestagsfraktionen von SPD, Grünen und Linke übergeben. Auch prominente Frauen wie die Schauspielerin Collien Fernandes waren dabei.
Die Regierung will weitere afghanische Diplomaten ins Land lassen, um Abschiebungen zu beschleunigen. Vorwürfe, so den Umgang mit den Islamisten zu normalisieren, lässt der Kanzler nicht gelten.
Nutzen statt Abregeln - das fordern Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen mit Blick auf erneuerbare Energie vor einem Treffen der Länderchefs. Davon sollen Verbraucher lokal profitieren.
Die Koalition plant eine grundlegende Reform bei Heizungen. Viele haben Zweifel, ob dies mit dem Grundgesetz vereinbar ist.
Am Donnerstag kommt der Kanzler mit den Regierungschefs der Länder zusammen. Es geht auch um eine mögliche Finanzreform.
Schwierige Gesetze dauern oft - und bei der geplanten Rentenreform ist es laut dem Bundeskanzler nicht mit einem Gesetz getan. Trotzdem hat Merz klare Vorstellungen, wann es so weit sein soll.
Der Platz neben Gerhard Schröder ist seit Jahren frei. Bald wird die Leerstelle gefüllt.
Die Rentenkommission hat vorgeschlagen, das Rentenalter an die steigende Lebenserwartung zu koppeln. Der Kanzler findet das richtig und wehrt sich gegen vermeintliche Falschbehauptungen.
Bei der Rente und anderen großen Reformen ist bald der Bundestag an der Reihe. Der Bundeskanzler nutzt einen Auftritt im Plenum für einen Aufruf an die Abgeordneten.
Wenn nur tarifgebundene Unternehmen die Arbeitszeit flexibilisieren können, laufen viele Betriebe ins Leere. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung macht deshalb einen Vorschlag.
Berlins SPD-Landeschef Krach fordert: Auch die Mütterrente der CSU muss verhandelt werden. Bayerns Ministerpräsidenten Söder sieht er als Reformblockierer.
Minister Philippi findet die Reformpläne zu Minijobs gut. Sie brächten viele Beschäftigte ins Rentensystem.
Die jüdische Gemeinde Berlin setzt beim Sommerempfang ein Zeichen – begleitet von prominenter Politik.
Ob Rentenreform oder Einkommensteuer, Ukraine-Krieg oder Bundeswehreinsatz in der Straße von Hormus: In der Regierungsbefragung sind alle Themen möglich.
Arbeitgeber und Beschäftigte sollen künftig je zwei Prozent des Bruttoeinkommens in die Kapitalrente einzahlen. Was NRW-Minister Laumann an den Reformplänen besonders wichtig ist.
Eine Gruppe aus Fachleuten und Politikern macht Vorschläge, wie die gesetzliche Rente künftig aussehen soll. Brandenburgs Regierungschef Woidke äußert sich auch mit Blick auf Ostdeutschland.
Die Bundesregierung einigt sich auf ein Gesetz, das Verkehrsprojekte schneller möglich machen soll – auch wenn dafür Umweltbelange teilweise zurücktreten müssen.
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