Nach seinem Sommerurlaub besucht der Kanzler das Waldbrandgebiet Hürtgenwald. Das Feuer dort ist seit Donnerstag gelöscht. Es gibt auch Proteste.
Aktuelle News zu Bundesregierung
Kanzler Merz war im Waldbrandgebiet in der Eifel. Er versprach, alles zu tun, um den Klimawandel zurückzudrängen. Grünen-Fraktionschefin Dröge macht ihm ein Bündel an Vorschlägen, was zu tun sei.
Der Iran-Krieg lässt die Spritpreise stark steigen. Die Ölkonzerne fahren satte Gewinne ein. Nun will der Finanzminister sie stärker zur Kasse bitten. Doch der Koalitionspartner bremst.
"Vielen Dank, schöne Ferien!" So verabschiedete sich der Kanzler nach einem turbulenten Start in den Sommer vor drei Wochen aus der deutschen Öffentlichkeit. Jetzt ist er wieder da. Und nun?
Schlechte Beliebtheitswerte ist Kanzler Merz gewohnt. Auch über seine Ablösung wurde schon spekuliert. Sollte sich eine Umfrage als zutreffend erweisen, dann wird seine Kanzlerschaft vorzeitig enden.
Tagelang kämpften Feuerwehrleute und viele Helfer im Hürtgenwald gegen die Flammen. Nach seinem Sommerurlaub ist nun der Bundeskanzler in das Waldbrandgebiet gefahren, um Danke zu sagen.
Weitere militärische Unterstützung und zudem weitere Bemühungen um Friedensverhandlungen - darauf setzt Außenminister Wadephul im Ukraine-Krieg. Den USA kommt aus seiner Sicht eine wichtige Rolle zu.
Bisher hat der Kanzler den Einsatzkräften im Katastrophengebiet nur schriftlich gedankt. Nach seinem Sommerurlaub will er das auch nochmal persönlich nachholen - und sich ein Bild von der Lage machen.
Drei Wochen lang war der Kanzler weitgehend abgetaucht, jetzt kehrt er zurück. Sein erster Termin nach dem Sommerurlaub ist nicht in Berlin.
Laut ZDF-"Politbarometer" liegen die Sympathiewerte für den Kanzler auf einem Tiefstand. Die Kanzleramtschefin fordert Geduld und erklärt, warum Reformen trotz Unbeliebtheit umgesetzt werden müssen.
Im Wahlkampf sind Bundespolitiker längst keine Zugpferde mehr. Gilt das insbesondere für den angezählten SPD-Chef?
Hitze, Dürre, Ernteausfälle und Waldbrände – Kanzler Merz gerät bei Grünen und Linken in die Kritik. Sie werfen ihm zu wenig Präsenz und Einsatz bei diesen Themen vor.
Wenn der Innenminister im Sommer unterwegs ist, werden Hände geschüttelt, Hunde gestreichelt oder es gibt Eis. Eine Abwechslung von den ernsten Runden mit den Spitzen der Sicherheitsbehörden.
Mit öffentlichen Terminen hatte sich der Kanzler zuletzt rar gemacht. In der nächsten Woche ist die ruhigere politische Sommerzeit aber endgültig vorbei. Das Kabinett geht in Klausur - an neuem Ort.
Woher soll das Geld kommen für mehr Schatten, Trinkwasserbrunnen oder andere Hitzeschutz-Maßnahmen? Umweltminister Carsten Schneider will den Bund stärker in die Pflicht nehmen – und findet Zuspruch.
Politiker von CDU und CSU kritisieren die Steuerreform von Finanzminister Klingbeil deutlich. Doch der SPD-Chef gibt sich gelassen: Schließlich sieht er zwei Führungskräfte der Union an seiner Seite.
500 Millionen Euro für mehr Schatten, Bäume und Wasser: Fünf Bauminister preschen mit einem Gegenvorschlag zu Forderungen der SPD vor. Was planen sie konkret?
Die SPD will für einen besseren Klima- und Hitzeschutz eine Grundgesetzänderung. Linken-Chefin Ines Schwerdtner signalisiert Unterstützung. Sie legt aber den Schwerpunkt auf etwas anderes.
Braucht es für den Klima- und Hitzeschutz eine Grundgesetzänderung, in der dies als Gemeinschaftsaufgabe festgeschrieben wird? Das fordert die SPD. Im Kanzleramt wird ein anderes Vorgehen bevorzugt.
Der SPD-Finanzminister könne schon jetzt mehr tun, sagt Grünen-Fraktionschefin Dröge. Eine Grundgesetzänderung beim Klimaschutz wäre aus ihrer Sicht dennoch eine wichtige Maßnahme.
Nur noch 16 Prozent der Deutschen stehen hinter Bundeskanzler Friedrich Merz, die Union stürzt auf den tiefsten Wert seit fünf Jahren - ein Experte hält die Lage kurz vor drei entscheidenden Wahlen für nahezu aussichtslos.
Hitze, Trockenheit, Waldbrände: Extreme Wetterlagen rücken gerade im Sommer in den Blick. Umweltverbände richten Forderungen an die Politik.
Zum Start in die Ferienzeit sorgte der Kanzler höchstpersönlich für Wirbel. Die Aufregung legte sich in der Sonne, doch die ruhigeren Tage enden bald. Wie kommt die Koalition dann wieder an den Start?
Angesichts wochenlanger Hitze und Trockenheit in diesem Sommer rückt neben dem Klimaschutz eine bessere Anpassung an Extremwetterlagen in den Blick. Im Bund dringt die SPD auf schnelleres Handeln.
An Deutschlands Zapfsäulen erleben Autofahrer einen nicht enden wollenden Spritpreisschock, doch seitens der Bundesregierung bleibt Hilfe aus. Für Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge Anlass genug, auf Bundeskanzler Merz loszugehen.
SPD-Wahlkämpfer Steffen Krach hat in Berlin einen schweren Stand und hält Reformbeschlüsse der schwarz-roten Bundesregierung für falsch. Was er jetzt von der Parteispitze erwartet.
Bundesinnenminister Dobrindt zeigt sich schockiert über die Waldbrände in NRW und lobt den Einsatz der Helfer. Alle Einsatzkräfte leisteten unter schwierigsten Bedingungen "Herausragendes".
Merz' Kabinettsumbildung lief holprig - vor allem mit Blick auf den Verkehrsminister. Nun meldet sich der rheinland-pfälzische Ministerpräsident mit Kritik zu Wort.
Der Klimawandel erhöht die Waldbrandgefahr und erfordere deswegen einen anderen Wald und besser ausgestattete Feuerwehren. Ohne den Bund könnten sie sich das nicht leisten, sagen Städte und Gemeinden.
Bei Hürtgenwald-Gey kämpfen Hunderte gegen einen der größten Waldbrände Nordrhein-Westfalens. Kanzler Merz würdigt ihren "unermüdlichen" Einsatz.
Für seinen Steuerentwurf muss Finanzminister Klingbeil viel Kritik einstecken. Diesmal geht es um Mitarbeiterrabatte.
Per Anruf entließ Kanzler Merz seine Staatsministerin für Sport und Ehrenamt, als diese gerade auf dem Rückweg aus dem Urlaub war. Doch mit öffentlicher Kritik hält sie sich zurück.
Vor 65 Jahren ließ die DDR-Führung die Berliner Mauer bauen. Zum Jahrestag verweist der Bundeskanzler auf "die Lektion der Mauer".
Der Bundesumweltminister will mehr tun gegen Hitze in Städten, stößt dabei aber an rechtliche Grenzen. Eine Grundgesetzänderung soll helfen und ihm eine "Ausgabekompetenz" verschaffen.
Im ARD-Polittalk "Maischberger" hat ein CDU-Bundestagsabgeordneter deutliche Kritik an Kanzler Friedrich Merz geübt. Tilman Kuban zeigte Verständnis für die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der Regierung und sprach Fehler beim Kabinettsumbau an.
Der Bund soll nach dem Willen von Bundesumweltminister Schneider mehr Handlungsspielraum beim Umgang mit steigenden Temperaturen bekommen. Der Vorschlag stößt auf ein gemischtes Echo.
Mit sechs schon an die Rente denken? Ein Zuschuss vom Staat soll Kinder an die Altersvorsorge heranführen. Über die Jahre könnten erhebliche Summen zusammenkommen – doch nicht für alle.
Der Bundesumweltminister will dem Bund mehr Handlungsspielraum beim Umgang mit steigenden Temperaturen geben. Der Weg dahin wäre aber gar nicht so einfach.
Schon Kinder sollen bald Geld fürs Alter zurücklegen - doch nicht ihr Taschengeld, sondern einen Zuschuss vom Staat. Über die Jahre könnten so erhebliche Summen zusammenkommen.
Die Bundesregierung will Finanzkriminelle treffen, wo es wehtut: beim Porsche oder der Rolex. Ein neues Gesetz soll auch den Einsatz von KI und Drohnen ermöglichen.
Für seinen Gesetzentwurf hat der Finanzminister heftige Kritik eingesteckt. Jetzt verteidigt er sich - und ändert zugleich seine Pläne.
Das Regierungsviertel in Berlin döst gerade vor sich hin. Es ist Sommerpause. Doch die Ruhe wird nicht lange anhalten. Auf Kanzler Merz und seine Mannschaft wartet viel Arbeit. Und manches Problem.
Warum fordert ein führender Ökonom mehr Fokus auf KI und Drohnen statt Panzer und Fregatten? Der IfW-Präsident Schularick sieht Reformbedarf bei der Rüstungsbeschaffung.
Finanzminister Klingbeil bringt die geplante Reform der Einkommensteuer auf den Weg. Entlastungen: 10 Milliarden Euro. Doch manche vermissen etwas.
Statt pauschaler Steuersenkungen fordert der Bürgermeister gezielte Entlastungen der Wirtschaft und eine Digitalsteuer für große Tech-Konzerne. Vom Kurs der Bundesregierung hält er nicht viel.
Wohnungsmangel und hohe Mieten sind ein Dauerproblem in Berlin. Ob die Enteignung großer Immobilienkonzerne die Lösung ist, wird erbittert diskutiert. Was spricht dafür und was dagegen?
Verkehrsminister Bilger will Bahnmanager stärker in die Pflicht nehmen: Wer die Ziele verfehlt, muss mit weniger Geld rechnen.
Der Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig/Halle beschäftigt Politik und Justiz. Nun hat sich der nationale Sicherheitsrat als wichtiges Gremium der Bundesregierung mit Kanzler Friedrich Merz darüber beraten.
Der Bremer CDU-Chef stammt aus dem Osten. Der Umgang des Kanzlers mit den dortigen Landesverbänden missfällt ihm.
Die SPD steht in Umfragen schlecht da. In der Partei gibt es Kritik an den beiden Vorsitzenden. Co-Chefin Bas reagiert.