Sommerruhe sieht anders aus. Die SPD ist vor den Landtagswahlen und den nächsten schwarz-roten Reformen in einer brisanten Phase. Nicht nur hinter vorgehaltener Hand wird über die Spitze diskutiert.
Aktuelle News zu Bundesregierung
CDU-Chef Merz wollte Fritz Güntzler zum Verkehrsminister machen. Der sagte erst zu - und dann ganz kurzfristig wieder ab. Warum der CDU-Parlamentarier sich trotzdem "unheimlich erleichtert" fühlt.
Nach der politischen Ebene ist der personelle Unterbau an der Reihe: Der Kanzler baut die Regierungszentrale weiter um.
Für den Kanzler ist es ein Gesamtkonzept, das umgesetzt werden muss, für seine Sozialministerin sogar ein Gesamtkunstwerk: die geplante Rentenreform. Michael Kretschmer sieht das völlig anders.
NRW-Innenminister Reul ist ein CDU-Urgestein und bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. An der Debatte über die Führungsqualität von Kanzler Merz geht ihm aber einiges gegen den Strich.
Die Personalentscheidungen des Kanzlers haben zu Unmut in der CDU geführt. Auch in der Bevölkerung überwiegt laut einer Umfrage die Skepsis, ob Merz seine Sache beim Personalumbau gut gemacht hat.
CDU-Generalsekretärin Hoppermann sieht trotz möglicher Verluste für ihre Partei bei den kommenden Landtagswahlen keine Gefahr für die Kanzlerschaft von Friedrich Merz.
Deutsche Autohersteller melden Gewinneinbrüche. Wirtschaftsministerin Reiche fordert die EU zum Handeln auf.
Mit der Deutschen Bahn fahren so viele Menschen wie nie, doch häufig brauchen sie Geduld. Der neue Verkehrsminister will das Thema sofort angehen.
Die Berliner Senatorin Kiziltepe fordert von der Bundesregierung mehr Engagement gegen Queerfeindlichkeit. Der Bundeskanzler soll dafür zu einem Runden Tisch einladen.
Der neue Verkehrsminister setzt auf die Zusatz-Milliarden für die Infrastruktur, warnt aber: Von heute auf morgen wird nicht alles gut.
Dem Ex-Kanzleramtschef steht als Unionsfraktionsvorsitzender ein Rollenwechsel bevor. Nach den turbulenten Tagen in Berlin nimmt Thorsten Frei den Kanzler aber erst mal in Schutz.
Die Personalrochaden in der Regierung sind noch nicht vorbei. Der Kanzler plant darüber hinaus aber kein weitere.
Die Unionsfraktion hat einen neuen Vorsitzenden. Der CSU-Chef sieht die Lage trotzdem mit Sorge.
In der Sitzung der Unionsfraktion herrschte offenbar Redebedarf. Der Kanzler spricht danach von einem fairen Austausch.
Es waren turbulente Tage für Patrick Schnieder. Seine Zeit als Verkehrsminister ist vorbei - früher, als er sich gewünscht haben dürfte. Der neue Ressortchef bekommt als Geschenk einen Baustellenhelm.
Wegen der parlamentarischen Sommerpause sollen die neuen Minister erst im September im Bundestag vereidigt werden. Bundespräsident Steinmeier macht deutlich, dass ihm das nicht gefällt.
Er kommt jetzt da an, wo ihn viele schon im vergangenen Jahr gerne gesehen hätten. Einer der engsten Vertrauten des Kanzlers bekommt einen neuen Job.
Friedrich Merz soll mehr erklären, fordert der Bremer CDU-Chef. Warum ein Kanzlerwechsel für ihn trotzdem keine Lösung ist – und was er sich von Merz im Urlaub erhofft.
Familienministerin Prien hat für den Umbau des Förderprogramms "Demokratie leben!" Kritik eingesteckt. Nach dem CSD-Anschlag fühlt sie sich grundsätzlich bestätigt. Und plant doch leichte Änderungen.
Der Ärger über seine Personalentscheidungen verfolgt den Kanzler bis nach Irland. Auf die Frage einer Journalistin danach äußert er eine klare Erwartung.
Verfassungswidrig oder zumindest unsauber - wie die Neuen im Kabinett von Kanzler Merz ins Amt kommen sollen, löst bei Fachleuten Irritationen aus. Ernennung ohne gleichzeitige Vereidigung: Geht das?
Bundestagsabgeordnete Ricarda Lang hat für die aktuelle Regierung nur noch beißende Worte übrig. Im Netz lässt sie ihrer Wut freien Lauf. Das Chaos-Level der Union ist nicht mehr tragbar. Zeit, dass mal jemand aufwacht.
Auf seine Entlassung reagiert Gesundheitsstaatssekretär Sorge mit einer heftigen Erklärung. Er hofft nach eigenen Worten, dass die Entscheidung von Friedrich Merz "einer übergeordneten Logik folgt".
Üblicherweise legen Minister unmittelbar nach ihrer Ernennung im Bundestag den Amtseid ab. Diesmal will sich die Regierung damit bis September Zeit lassen. Kanzler Merz erklärt die Gründe.
Die rheinland-pfälzische CDU-Landtagsfraktion will sich nicht mehr mit Bundeskanzler und Parteichef Merz zum Austausch treffen. Grund ist sein Umgang mit Verkehrsminister Schnieder.
Wie der Bundeskanzler seinen Verkehrsminister ersetzt hat, hat ihm viel Kritik eingebracht. Friedrich Merz entschuldigt die Vorgänge mit den Umständen.
Erst die Fraktion, dann das Kabinett, jetzt die Partei: Die Personalrochade von Bundeskanzler und CDU-Chef Merz geht weiter.
Steffen Bilger wird neuer Bundesverkehrsminister. Er kommt aus einem Wahlkreis, der lange auch in den Händen eines Vorgängers lag.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat einen Nachfolger für Patrick Schnieder gefunden. Der neue Verkehrsminister kennt das Haus gut.
Es ist ein ziemlich beispielloser Vorgang. Der Bundeskanzler will seinen Verkehrsminister entlassen - steht aber ohne Nachfolger da. Der amtierende Ressortchef trifft nun eine Entscheidung.
Kanzler Merz schien bereits einen neuen Bundesverkehrsminister gefunden zu haben - der dann aber absagte. Der amtierende Minister Schnieder zieht nun Konsequenzen.
Friedrich Merz kümmert sich in der parlamentarischen Sommerpause weiter eifrig um Deutschlands Wirtschaft - doch ein entsprechendes Statement bei Instagram brachte dem Bundeskanzler eine massive Welle der Empörung ein.
Nach dem Rücktritt von Jens Spahn baut der Kanzler im größeren Maßstab seine Regierung um. Das erweist sich aber nicht so einfach wie gedacht. Söder hat einen Verantwortlichen dafür ausgemacht.
Der Bundeskanzler ist nach dem Angriff eines Autofahrers auf Feiernde in Berlin sofort informiert worden. In eine Lagebesprechung des Innenministeriums lässt er sich zuschalten.
Der Kanzler will den Verkehrsminister entlassen, doch der Nachfolgekandidat hat abgesagt. Nun droht eine Hängepartie. Parteifreunde des Kanzlers sind erbost.
"Ohne Zeitdruck und mit der gebotenen Sorgfalt" will der Kanzler über die weiteren Schritte des Umbaus seiner Regierung entscheiden. Es geht um mindestens zwei Posten.
Fast wäre Fritz Güntzler neuer Verkehrsminister geworden. Er sagte erst zu, dann aber wieder ab. Der Grund: Es sei der falsche Posten gewesen. "Ein Torwart sollte nicht Linksaußen spielen."
Bei der Digitalisierung der Schiene hakt es, auch weil in den Zügen die entsprechende Technik fehlt. Mit einer neuen Förderung will der Bund das Problem angehen.
Ein Minister soll gehen, der Nachfolger sagt aber kurzfristig ab - es entsteht Chaos. Was es mit dem Drama um Schnieder auf sich hat.
Das Bundesverfassungsgericht hat die Abkehr von den deutschen Aufnahmeprogrammen überprüft und ein Urteil aufgehoben. Das Innenministerium sieht sich trotzdem teils bestätigt.
Den ersten Schritt zur Regierungsumbildung hat Kanzler Merz getan. Um ihn abzuschließen, ist auch Bundespräsident Steinmeier gefragt. Und dann soll es ja noch weitere personelle Veränderungen geben.
Friedrich Merz treibt den Umbau seiner Bundesregierung voran. Verkehrsminister Patrick Schnieder verliert laut Unionskreisen seinen Posten. Der Kanzler kündigt zudem weitere personelle Veränderungen im Kabinett an.
Die Landesregierungen wünschen sich eine bessere Zusammenarbeit mit dem Bund. Nun reagiert Kanzler Merz.
Bei ihrer Krankenkassenreform musste Nina Warken Durchsetzungsstärke beweisen. Nun wechselt die CDU-Politikerin an die Seite des Kanzlers ins Kanzleramt.
Nach nur 14 Monaten im Amt verliert Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder seinen Posten. Für die Nachfolge ist ein Name im Gespräch.
Der Rücktritt von Jens Spahn als Unionsfraktionschef hat ein Personalkarussell ausgelöst. Kanzleramtschef Frei wird sein Nachfolger - nun verkündet Merz, was sich in der Regierung noch ändern wird.
Thorsten Frei, Nina Warken, Carsten Linnemann, Franziska Hoppermann und Philipp Amthor: Sie alle haben ihr Ticket für das Personalkarussell von Kanzler Friedrich Merz.
"Einfach mal machen" ist die Losung von Carsten Linnemann. Als ihm das erste Mal ein Ministerposten angeboten wurde, wollte er es aber nicht machen. Jetzt hat ihn der Kanzler wohl doch rumgekriegt.
Die Berufung von Kanzleramtschef Frei an die Fraktionsspitze führt offenbar zu einer größeren Personalrochade. Seinen Posten soll eine Bundesministerin übernehmen.