Nach dem Treffen von Trump und Putin bleiben konkrete Ergebnisse zunächst unklar. Die Europäer finden klare Worte - verzichten aber auf eine zuvor prominente Forderung.
Nach dem Treffen von Trump und Putin bleiben konkrete Ergebnisse zunächst unklar. Die Europäer finden klare Worte - verzichten aber auf eine zuvor prominente Forderung.
Nach dem Alaska-Gipfel wurden keine greifbaren Ergebnisse zu einem Ende des Ukraine-Krieges bekannt. Kanzler Merz informiert nach Gesprächen mit Trump seine Ministerinnen und Minister.
Was hat der Alaska-Gipfel gebracht - oder nicht gebracht? Die Grünen-Politikerin Nanni sieht viel Verunsicherung.
US-Präsident Donald Trump informiert den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und weitere europäische Staats- und Regierungschefs über sein Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin.
Putin habe seinen roten Teppich mit Trump bekommen, Trump dagegen nichts - so reagiert der ehemalige Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz auf den Gipfel.
Alle Welt blickt nach Alaska. Wie wird das Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin? Der Bundeskanzler hat klare Erwartungen.
Bei Northvolt gibt es Hoffnung, weil eine US-Firma den Batteriehersteller kaufen will. Risiken für den Steuerzahler aber bleiben.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner nimmt Stellung zur Israel-Politik. Eine aktuell diskutierte Frage spricht er nicht direkt an.
Am Freitag verkündet Kanzler Merz einen Teilstopp von Rüstungsexporten nach Israel. Aus der Union gibt es laute Kritik. Fraktionschef Spahn nennt die Entscheidung nun vertretbar.
Vor dem Treffen von Trump und Putin betont die Bundesregierung: Ein Frieden im Ukraine-Krieg ist nur mit Einbindung der Ukraine möglich.
Die Ankündigung von Kanzler Merz, bestimmte Rüstungsgüter nicht mehr an Israel zu liefern, sorgt seit Freitag für Wirbel. Auch in der CDU. Dem Bundesvorstand erläutert Merz seine Beweggründe.
Der Kanzler verteidigt im Fernsehen den Entschluss, Israel bestimmte Rüstungsgüter vorzuenthalten. Überzeugt hat er in der Union damit noch nicht jeden.
Bundeskanzler Merz steht wegen des Teilstopps von Rüstungsexporten nach Israel in der Kritik. Die Parteichefin seines Koalitionspartners stellt sich hinter ihn - und sie hat einen Rat.
Bundeskanzler Merz ist wegen des Teilstopps von Rüstungsexporten nach Israel heftig kritisiert worden, auch aus seiner eigenen Partei. Unterstützung kommt aus Sachsen.
Der Kanzler hat mit seiner Israel-Politik heftigen Protest in den eigenen Reihen ausgelöst. Jetzt erklärt er sich öffentlich.
Die AfD sieht in Israel einen strategischen Partner Deutschlands. Parteichef Chrupalla kritisiert dennoch die Situation im Gazastreifen - und den Bundeskanzler.
Die Bundesregierung verliert das Vertrauen der Wähler. Laut einer aktuellen Insa-Umfrage ist die Mehrheit der Befragten unzufrieden mit ihrer Arbeit. Dieser Absturz zeichnet sich auch bei Friedrich Merz ab. Für ihn geht es weiter bergab.
In der Union gibt es heftige Kritik am Stopp bestimmter Rüstungsexporte nach Israel. Kanzleramtschef Frei stellt klar, was genau entschieden wurde - und warum.
In der Union gibt es viel Unmut über den Stopp bestimmter Rüstungslieferungen an Israel. Prominente Kritik kommt nun aus der CSU.
Die frühere "Tagesthemen"-Moderatorin Aline Abboud wechselt ins Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Dort soll sie das Pressereferat leiten.
Der Kanzler steht für eine Entscheidung zu Israel innerparteilich in der Kritik. Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion springt Merz zur Seite.
Die Corona-Pandemie ist seit Jahren vorbei, die Masken-Deals erregen aber weiter die Gemüter. Die Grünen wenden sich nun an den Kanzler.
Die Bundesregierung zieht Konsequenzen aus dem israelischen Beschluss zur Einnahme der Stadt Gaza. Vizekanzler Klingbeil meint: Israel trägt eine große Verantwortung.
Deutschlands Gaskunden winkt eine Kosten-Entlastung in Höhe von 3,4 Milliarden Euro, die die Bundesregierung mittels Gesetzesänderung auf den Weg bringen will. Die angekündigte Senkung der Stromsteuer lässt indes weiter auf sich warten.
Die Regierung von Friedrich Merz verliert immer mehr an Zustimmung in der Bevölkerung. Laut dem aktuellen ARD-"Deutschlandtrend" erreicht die schwarz-rote Koalition in der Wählergunst ihren bislang schwersten Tiefpunkt. Selbst der Bundeskanzler büßt Vertrauen ein.
Zuletzt hat es immer wieder geknirscht zwischen Union und SPD. Der SPD-Chef erinnert alle Seiten an ihre Verantwortung. "Von Ampel-Zeiten aber sind wir sehr weit entfernt", versichert er.
Die Regierungen plant Verbesserungen bei Rentenniveau und Mütterrente - und will diese eigentlich mit Steuergeld bezahlen. Doch auch auf Arbeitnehmer und Arbeitgeber kommt eine Mehrbelastung zu.
Deutschlands Vizekanzler Lars Klingbeil ist zu Besuch in Washington. In Brüssel ärgert man sich nun über Äußerungen des SPD-Politikers.
Im Bundeshaushalt klaffen in der Finanzplanung Milliardenlücken. Das Finanzministerium will die Einnahmenseite stärken - der Kampf gegen Steuerbetrug und Schwarzarbeit hat daher höchste Priorität.
Mit ihrer Arbeit will die Bundesregierung auch die Zustimmung zur AfD verkleinern. Bisher sprechen die Zahlen eine andere Sprache. Der CSU-Chef kritisiert die "ständige Panik" in Deutschland.
Aus der SPD kommt der Ruf nach einer möglichen Erhöhung von Steuern. Beim Koalitionspartner CSU kommt das nicht gut an. Hier werden andere Ideen laut.
Die Stromsteuer sollte eigentlich für alle sinken. Doch dann hat sich die Bundesregierung dazu nicht durchringen können. Berlins Regierender Bürgermeister fordert, das schnell zu ändern.
Der Bundesfinanzminister trifft kommende Woche seinen US-Kollegen in Washington. Ein Schwerpunkt der Gespräche dürften Handelsfragen sein.
Der Bundesregierung bereitet auch die Entwicklung im Westjordanland Sorge. Hier wächst die Gewalt israelischer Siedler gegen Palästinenser. Außenminister Wadephul findet klare Worte.
Deutschland will die von Russland angegriffene Ukraine bei ihrer Flugabwehr unterstützen. Die Voraussetzung für eine weitere Lieferung ist jetzt da.
Die Menschen im Gazastreifen hungern. Außenminister Wadephul kündigt bei seinem Besuch in Israel an, dass Deutschland seine Hilfe ausbaut.
Außenminister Wadephul sieht die Kluft zwischen Israel und seinen Partnern immer größer werden. Grund ist die katastrophale humanitäre Lage in Gaza. In Jerusalem weist er deutlich auf das Risiko hin.
Außenminister Wadephul möchte bei seiner Nahost-Reise nicht nur die Positionen der israelischen Regierung hören. Deshalb fährt er am zweiten Tag seines Besuches in das Westjordanland.
Die Bundesregierung will das Aufnahmeprogramm für gefährdete Afghanen beenden. Es gibt aber noch bestehende Zusagen. Die beschäftigen Gerichte.
Außenminister Wadephul reist für einen zweitägigen Besuch nach Israel, um die deutsche Haltung im Nahost-Konflikt deutlich zu machen. Vor dem Abflug umreißt er nochmals klar die Positionen Berlins.
Auch Berlin sieht die israelische Kriegsführung in Gaza immer kritischer. Außenminister Wadephul will bei einem Besuch in Israel und den Palästinensergebieten die deutsche Position deutlich machen.
Die schwarz-rote Bundesregierung will künftig sechs Schlüsseltechnologien besonders fördern. Darunter ist zum Beispiel die Künstliche Intelligenz. Es geht um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit.
Der Bund hat Kommunen und Ländern mit Milliarden für Steuerausfälle bei einem Paket für Firmen entlastet. Bei weiteren geplanten Maßnahmen sieht der Finanzminister keine Möglichkeit dazu.
Wirtschaftsministerin Reiche hat eine Debatte ausgelöst über eine längere Lebensarbeitszeit. Beim Vizekanzler kommt das gar nicht gut an.
Die schwarz-rote Koalition legt ihren zweiten Etat seit ihrem Amtsantritt vor. Vorgesehen sind im nächsten Jahr höhere Ausgaben und auch höhere neue Schulden - und größere Lücken sind schon absehbar.
Die Bundesregierung fordert von Israel bei einer UN-Konferenz einen Politikwechsel. Einen anderen Schritt aber macht sie nicht mit.
Israel, Jordanien und die Vereinigten Arabischen Emirate werfen Hilfsgüter aus der Luft über dem Gazastreifen ab - und bald auch Deutschland, so der Plan. Doch daran gibt es heftige Kritik.
Die Menschen im Gazastreifen leiden bittere Not, weil Israel kaum Hilfstransporte zu ihnen durchlässt. Zusätzliche Hilfe soll nun aus der Luft kommen - auch durch die deutsche Luftwaffe.
Die Menschen im Gazastreifen leiden bittere Not, weil Israel kaum Hilfstransporte zu ihnen durchlässt. Zusätzliche Hilfe soll nun aus der Luft kommen - auch durch die deutsche Luftwaffe.
Bundeshaushalt vorm Kollaps: 171 Milliarden fehlen und Finanzminister Lars Klingbeil ruft zum Sparzwang auf. Die Bundesregierung muss den Gürtel enger schnallen. Die Koalition steht vor der Zerreißprobe.
© 2026 MM New Media GmbH