Die russische Armee musste offenbar einen bitteren Rückschlag im Ukraine-Krieg verkraften. Ein neues Video soll die Zerstörung eines Luftabwehrsystems vom Typ Tor-M2 zeigen. Damit verliert Putin ein weiteres millionenschweres Kriegsgerät.
Die russische Armee musste offenbar einen bitteren Rückschlag im Ukraine-Krieg verkraften. Ein neues Video soll die Zerstörung eines Luftabwehrsystems vom Typ Tor-M2 zeigen. Damit verliert Putin ein weiteres millionenschweres Kriegsgerät.
Putins neueste Geheimwaffe im Kampf gegen den Westen ist weder ein Hyperschallgeschoss noch ein Atomsprengkopf, sondern eine Spezialeinheit namens SSD, die westliche Geheimdienste als "KGB 2.0" bezeichnen.
Russlands Wirtschaft geht es immer schlechter. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Wladimir Putins Regierung spricht weiterhin von positiven Werten. Forscher glauben dem Kreml aber nicht. Seinen Zahlen kann man nicht trauen.
Als Mann bedacht gewählter Worte galt Wladimir Solowjow noch nie - nun platzte Wladimir Putins Chef-Propagandist jedoch ungewohnt heftig der Kragen. In seiner TV-Sendung schrie Solowjow seine Zerstörungsfantasien direkt in die Kamera.
Seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine ist die Angst vor einem weiteren Putin-Angriff allgegenwärtig. Nun zeigen aktuelle Satellitenbilder, dass Wladimir Putin Truppen an der finnischen Grenze stationiert. Die Aufnahmen erinnern auf erschreckende Weise an die Ereignisse vor Beginn des Ukraine-Krieges. Startet der Kreml die nächste Invasion?
Mit einem Trick macht sich Wladimir Putin die Geschenke von Nordkorea-Führer Kim Jong-un zu Nutze. Der hat dem Kremlchef ein ganz besonderes Präsent zukommen lassen. Es soll das Dilemma des russischen Präsidenten lösen.
Ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ist trotz der Bemühungen von US-Präsident Donald Trump nicht in Sicht. Kurz vor einem Gipfeltreffen in der Türkei wurden nun schärfere EU-Sanktionen gegen Russland beschlossen.
Bundeskanzler Friedrich Merz will die Ukraine weiterhin militärisch unterstützen. Doch mit welchen Waffen ließe sich der Kampf gegen die russische Armee am effektivsten führen? Ein aktueller Medienbericht gibt darüber Aufschluss.
Für Russland und Präsident Wladimir Putin hagelt es erneut Spott. Denn in den sozialen Medien ist ein Video aufgetaucht, das eine peinliche Panne bei einer Parade in der Region Chabarowsk zeigen soll. Die Attrappe eines Kreml-Turms stürzte von einem Wagen.
Im Ukraine-Krieg sollen Putins Truppen angeblich weitere Gräueltaten verübt haben. Russen sollen offenbar ihre eigenen Soldaten in Fässer sperren und verhungern lassen. Ein neues Video zeigt die schrecklichen Zustände.
In der Türkei könnte es am Donnerstag ein historisches Treffen geben. Der ukrainische Präsident kündigte an, dass er in Istanbul persönlich mit Wladimir Putin über ein Ende des Krieges reden will. Ob der Kreml sich dazu bereit erklärt, blieb zunächst unklar. Unterdessen erhöht auch US-Präsident Donald Trump den Druck auf Moskau.
Erneut soll Wladimir Putin einen schmerzhaften Millionen-Verlust erlitten haben. Ein von der Ukraine veröffentlichtes Video zeigt offenbar, wie bei einem Angriff auf einen Hangar unter anderem ein russischer T-72-Panzer zerstört wurde.
Mit einem Ultimatum wollten Friedrich Merz und drei weitere europäische Regierungschefs Wladimir Putin zu einer 30-Tage-Waffenruhe zwingen. Wenige Stunden vor Ablauf der Frist reagierte der Kreml. Das hatte Wladimir Putin zu sagen.
Während Putin-Propagandist Solowjow Truppen nach Europa schicken will und Russlands Ex-Präsident Medwedew gegen den Westen wettert, wird über ein vermeintliches Putin-Double spekuliert. Auf diese Putin-News blicken wir in dieser Woche zurück.
Während bei Wladimir Putin die Vorbereitungen für die Protz-Parade anlässlich des 80. Jahrestages des Sieges über Nazi-Deutschland laufen, mehren sich die Drohnenangriffe auf das Machtzentrum des Kremlchefs.
Gemeinsam mit Chinas Xi Jinping zelebrierte Wladimir Putin am 9. Mai den Tag des Sieges in Moskau. Eine Körpersprache-Expertin analysierte den Auftritt und entdeckte interessante Details. Geheime Zeichen offenbaren Putins Verzweiflung.
Wolodymyr Selenskyj forderte mit Merz, Macron & Co. eine 30-tägige Waffenruhe – doch Moskau reagierte mit wüsten Beschimpfungen. Dmitri Medwedew tobte, Dmitri Peskow stellte Bedingungen. Der Ton zwischen Kiew und Moskau verschärft sich.
Wladimir Putin und Xi Jinping sind in Moskau aufeinandergetroffen. Wie die Begegnung der beiden Staatschefs inszeniert wurde, sorgte für Spott in den sozialen Medien. Beobachter irritierte Putin zudem mit seinem Gang.
Donald Trumps Plan, den Ukraine-Krieg im Handumdrehen zu beenden, will einfach nicht fruchten - Grund genug für den US-Präsidenten, ordentlich Frust zu schieben. Die Folge ist eine explosive Drohung gegen Russland.
Während der Ukraine-Krieg weiter tobt, feiert Russland auch in diesem Jahr am 9. Mai 2025 den Tag des Sieges. Es ist der Jahrestag des Siegs der Sowjetunion über Hitler-Deutschland 1945. So sehen Sie die Putin-Rede sowie die Siegesparade im Live-Stream oder TV.
Wladimir Putin sieht sich mit der nächsten Millionen-Pleite im Ukraine-Krieg konfrontiert. Mit einem gezielten Drohnenangriff soll es den ukrainischen Truppen gelungen sein, dem Kremlchef den nächsten verheerenden Millionen-Schlag zu versetzen.
Der Balten-Staat Litauen könnte das erste Ziel bei einem möglichen russischen Angriff auf die Nato sein. Deshalb trifft das Land in Osteuropa weitere Vorkehrungen. Eine Verminung der Grenze ist geplant.
Putin-Propagandist Wladimir Solowjow sorgt mit neuen Kriegsdrohungen für Aufsehen. Der russische TV-Moderator erklärte, er könne es "kaum erwarten", dass russische, chinesische und nordkoreanische Truppen durch Europa marschieren würden.
US-Präsident Donald Trump hat mit einem ungewöhnlichen Vorschlag zur Beendigung des Ukraine-Kriegs für Aufsehen gesorgt. Im Netz hagelt es Spott für "The Don". Sogar von "purer Schizophrenie" wird da gesprochen.
Auf X ist am Montag ein Video aufgetaucht, das den Transport uralter Sowjetpanzer für Russlands Armee in der Ukraine zeigen soll. Ein estnischer Kriegsblogger spricht von "Schrott auf Schienen". Doch sind die Aufnahmen wirklich neu?
Der britische Hellseher Craig Hamilton-Parker, der auch "neuer Nostradamus" genannt wird, trifft alarmierende Prognosen für die nahe Zukunft. In vier Konfliktregionen prophezeit er eine weitere Eskalation - was zur Gefahr für die ganze Welt werden könnte.
Ukrainische Truppen haben einen neuen Vorstoß in der russischen Grenzregion Kursk gestartet - und das nur Tage vor Wladimir Putins protziger Militärparade zum "Tag des Sieges" am 9. Mai. Welche Absichten verrät der strategisch gewählte Zeitpunkt?
Kommt es schon in wenigen Tagen zu einem persönlichen Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin? Worte dazu aus Moskau lassen nun aufhorchen. Für den Kreml scheint eine Begegnung der beiden Präsidenten unvermeidbar.
Die Verluste für Putins Truppen im Ukraine-Krieg sind immens. Besonders schlimm soll das Jahr 2024 gewesen sein. Einer aktuellen Schätzung zufolge kamen so viele russische Soldaten wie noch nie seit Beginn der Invasion ums Leben.
Nach mehreren Großangriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew, bei der zahlreiche Zivilisten ihr Leben ließen, greift nun die Nato ein - und schickt ein Luftwaffenkommando, um den polnischen Luftraum zu überwachen. Was das genau bedeutet.
Während Wladimir Putin mit einem Mal plötzlich von einer "unausweichlichen" Versöhnung mit der Ukraine spricht, intensiviert Russland seine Vorstöße im Angriffskrieg gegen Kiew mit dramatisch steigenden Verlusten.
Dieser Verlust dürfte Wladimir Putin Qualen bereiten: Bei ukrainischen Drohnen-Angriffen im Schwarzen Meer gerät nicht nur Putins Flotte unter Druck, auch zwei 45 Millionen Euro teure Kampfflugzeuge wurden zerstört.
Donald Trump ist wild entschlossen, den Ukraine-Krieg schnellstmöglich zu beenden - nachdem Wladimir Putin das Vorhaben immer wieder ausbremste, soll nun ein anderer Präsident dem US-Republikaner unter die Arme greifen.
Die Atom-Drohung ist unmissverständlich. Wladimir Putin hält sich auch weiterhin den Einsatz von Nuklearwaffen im Ukraine-Krieg offen, wenn es nicht "zu einem logischen Abschluss mit dem von Russland geforderten Ergebnis" kommt.
Ein Vierteljahrhundert hält Wladimir Putin in Russland die Zügel in der Hand - nun grübelt der Kreml-Chef plötzlich öffentlich über seine Nachfolge. Ist Putin bald weg vom Fenster? Und wer soll den russischen Präsidenten beerben?
Kommt die nächste globale Pandemie aus einem russischen Labor? Angebliche Kreml-Insider enthüllen Unfassbares: Demnach sei in Russland ein Pandemie-Virus erzeugt worden, das Wladimir Putins Machtposition zementieren soll.
Seit mehr als drei Jahren tobt der von Wladimir Putin entfesselte Angriffskrieg auf die Ukraine - und wenn es nach dem Kreml-Chef geht, soll sich das so schnell auch nicht ändern, um massive Putin-Probleme in Russland weiter zu vertuschen.
Während die Ukraine Ziel zahlreicher Drohnen-Angriffe wurde, nahmen die ukrainischen Streitkräfte ihrerseits russische Ziele auf der annektierten Krim unter Beschuss. Videos vom Ort des Geschehens zeigen das Ausmaß der Zerstörung.
Während der Ukraine-Krieg weiterhin tobt, verdichten sich die Anzeichen, dass Russland bereits den nächsten Konflikt vorbereitet - mit der Nato als Gegner. Geheimdienste warnen vor mehreren konkreten Gefahren.
In einem explosiven Interview erhebt der Putin-Vertraute Nikolai Patruschew schwere Vorwürfe gegen die Nato. Der Kreml-Hardliner droht mit apokalyptischen Szenarien - und spricht von der angeblichen Übernahme russischer Gebiete.
Sergej Lawrow sorgte am Rande des Außenministertreffens der Brics-Staaten in Brasilien für Wirbel. Auf seinem Nummernschild prangte eine perfide Botschaft. Beobachter vermuten eine bewusste Provokation, doch der Kreml dementiert.
Trotz intensiver Verhandlungen mit Trumps Gesandtem steckt der Friedensprozess fest. Wladimir Putin fordert die vollständige Kontrolle über vier ukrainische Regionen. Lässt sich "The Don" noch weiter hinhalten?
Russland lehnt den Vorschlag des ukrainischen Präsidenten Selenskyj für einen 30-tägigen Waffenstillstand ab. Kreml-Sprecher Peskow bezeichnet die Initiative als "unmöglich" und offenbart so Putins eigentlichen Plan.
US-Präsident Donald Trump hat Russland und der Ukraine ein Ultimatum von zwei Wochen für ein Friedensabkommen gestellt. Gleichzeitig zeigte er sich enttäuscht von Wladimir Putin. Ein Trump-Vertrauter nennt eine Frist derweil "albern".
Während sich US-Präsident Trump als Friedensstifter inszeniert, spielt Putins Propaganda-Maschinerie längst das nächste Kriegsszenario durch. Im russischen Fernsehen wird offen über neue Invasionen gesprochen.
Wladimir Putin plant offenbar neue Angriffe. Dafür setzt seine Armee auf eine neue Taktik. Streitkräfte sollen auf Motorrädern an die Front fahren. Doch diese Strategie hat eine Schwachstelle.
Die Kreml-Propaganda läuft im russischen Fernsehen weiter auf Hochtouren. Nun macht Hardliner Wladimir Solowjow Großbritannien für Sprengstoff-Anschläge in Moskau verantwortlich, bei denen hochrangige Militärs getötet wurden - und fordert Vergeltung.
Während die USA und China ihre wirtschaftlichen Schwerter kreuzen, befürchtet Moskau, zum unfreiwilligen Schlachtfeld zu werden. Russischer Hersteller könnten durch eine mögliche Überflutung des Marktes mit billigen chinesischen Waren bedroht sein.
Ein Sicherheitsexperte ist sich sicher, dass die von Wladimir Putin angekündigte Waffenruhe nur ein weiterer "billiger Manipulationsversuch" ist. Denn während der Kremlchef vorgibt, Frieden anzustreben, schmettert sein Außenminister Sergei Lawrow Donald Trumps Ukraine-Deal eiskalt ab.
Militärexperten warnen, dass es bereits im Jahr 2027 einen möglichen Konflikt zwischen Russland und der Nato kommen könnte. Besonders die Grenzstadt Narwa gilt als potenzielles Ziel eines russischen Angriffs.
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