US-Präsident Trump zeigt sich in der Öffentlichkeit unbeeindruckt, dass der Iran die Öffnung der Straße von Hormus rückgängig gemacht hat. Er verweist stattdessen auf eine andere Entwicklung.
US-Präsident Trump zeigt sich in der Öffentlichkeit unbeeindruckt, dass der Iran die Öffnung der Straße von Hormus rückgängig gemacht hat. Er verweist stattdessen auf eine andere Entwicklung.
Die UN-Mission im Libanon gilt als eine der gefährlichsten weltweit. Als Blauhelme dort Sprengsätze im Süden räumen, kommt es zum tödlichen Angriff. Der Verdacht richtet sich gegen die Hisbollah.
Im Gaza-Krieg herrscht seit einem halben Jahr eine Waffenruhe. Dennoch gibt es weiterhin Gewalt im Gazastreifen. Laut Unicef gab es kürzlich israelischen Beschuss bei einer Wasserabfüllanlage.
Im Libanon sollen nach mehreren Wochen Krieg zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz nun die Waffen schweigen. Doch trotz Feuerpause hat es dort wieder Gewalt gegeben.
Eigentlich warteten alle auf einen neuen Verhandlungstermin im Iran-Konflikt. Nun nimmt Teheran die Öffnung der Straße von Hormus zurück. Wie reagiert Trump?
Selten schlägt Kremlchef Putin so viel Kritik entgegen wie derzeit – trotz Zensur und Repressionen. Vor allem die häufigen Internetsperren lösen Protest aus. Ist das eine Gefahr für den Präsidenten?
Seit Beginn des Iran-Kriegs stiegen die Energiepreise. Die US-Regierung wollte gegensteuern und lockerte Sanktionen auf russisches Öl. Jetzt wird die Maßnahme verlängert.
Der Iran öffnet die Straße von Hormus wieder für Öltanker und Handelsschiffe - die USA wollen ihre eigene Seeblockade aber aufrechterhalten. In Teheran sorgt das für Empörung.
Mit Hilfe der kurdischen Milizen führten US-Soldaten in Syrien einen langen Kampf gegen die Terrormiliz IS. Jetzt bestätigen die USA einen Truppenabzug.
Mit einem Verweis auf Venezuela mahnt Selenskyj Minsk eindringlich. Welche Folgen drohen Belarus bei einer Kriegsbeteiligung?
Vergangenes Wochenende endeten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran ohne konkrete Ergebnisse. Nun gibt sich der US-Präsident optimistisch, dass es bald einen Durchbruch geben könnte.
Der russische Blogger Ilja Remeslo nennt Putin öffentlich einen Kriegsverbrecher – und landet dafür in der Psychiatrie. Wie es ihm dort erging und was er künftig anders machen würde.
Nach den Beratungen über eine künftige militärische Absicherung der Straße von Hormus sieht der Bundeskanzler viel Einigkeit. Es werden aber auch Unterschiede deutlich - etwa gegenüber Frankreich.
Der Umgang mit Irans hoch angereichertem Uran gilt als einer der zentralen Streitpunkte zwischen Washington und Teheran. Nun äußert sich Trump dazu.
Handelsschiffe sollen nach Darstellung von Teheran und Washington zeitweise wieder durch die Straße von Hormus fahren können. Das Problem: In den Gewässern befinden sich potenziell Seeminen.
Der Iran erlaubt Handelsschiffen wieder die Passage durch die Straße von Hormus – und wird nach Darstellung von US-Präsident Trump die Meerenge nie wieder blockieren.
Rund 50 Staaten fordern in Paris die sofortige Öffnung der Straße von Hormus. Frankreich plant mit Großbritannien eine neutrale Marine-Mission zum Schutz der Handelsschiffe.
Am Donnerstag verkündet US-Präsident Trump eine zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon. Jetzt legt er nach – und richtet scharfe Worte in Richtung seines Verbündeten.
Großbritannien will gemeinsam mit Frankreich eine militärische Mission in der Straße von Hormus anführen. Laut Premier Starmer haben mehr als ein Dutzend Länder militärische Hilfe angeboten.
Trotz vorübergehender Waffenruhe bleibt Israels Ziel laut Netanjahu die Zerschlagung der vom Iran unterstützten Hisbollah. Nicht nur dafür hält er Geduld für nötig.
Mehrere Wochen lang haben sich Israel und die Hisbollah gegenseitig angegriffen. Im Libanon mussten Hunderttausende flüchten. Nun soll die Gewalt enden - zumindest vorerst. Wie geht es weiter?
Kaum ist die von US-Präsident Trump verkündete Waffenruhe im Libanon in Kraft, meldet die libanesische Armee erneut Angriffe Israels.
Mindestens zehn Tage lang sollen im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah die Waffen schweigen. Doch wird die Feuerpause eingehalten? Kurz vor Beginn fliegen jedenfalls noch Raketen.
Nach wochenlangen Kämpfen tritt im Libanon eine Waffenruhe in Kraft. Was der Sechs-Punkte-Plan zwischen Israel und dem Libanon vorsieht – und was die israelische Regierung sich vorbehält.
Trotz angekündigter Feuerpause bleibt die Lage angespannt. In mehreren israelischen Städten heulen Warnsirenen, der Beschuss aus dem Libanon dauert an.
Zwar sind die ersten Gespräche zwischen Washington und Teheran ohne Ergebnis zu Ende gegangen, doch der US-Präsident setzt weiterhin auf ein Abkommen. Zur Unterzeichnung würde er selbst anreisen.
Viele Libanesen warten verzweifelt auf den Tag, an dem die Kämpfe enden und sie in ihre Häuser zurückkehren können. Könnte es mit der von Donald Trump angekündigten Waffenruhe jetzt so weit sein?
Die deutsche Wirtschaft sollte in diesem Jahr eigentlich wieder Fahrt aufnehmen. Dann aber kam der Iran-Krieg. Die Folgen sind beträchtlich.
Israels Regierungschef beschreibt die Feuerpause als Gelegenheit für Gespräche über eine dauerhafte Friedensregelung mit dem Libanon. Israel bestehe dabei auf einer Entwaffnung der Hisbollah.
Im Zuge des Iran-Kriegs ist der Konflikt zwischen der Hisbollah im Libanon und Israel erneut eskaliert. Nun kündigt US-Präsident Trump eine Waffenruhe an - wie verhält sich die Hisbollah?
Israels Regierungschef Netanjahu hat Minister laut einem Medienbericht über die Waffenruhe im Krieg mit der Hisbollah informiert. Er sei einer Bitte des US-Präsidenten nachgekommen, sagte er demnach.
Der Kanzler will auf der Pariser Iran-Konferenz ein konkretes Angebot für einen möglichen Bundeswehreinsatz in der Straße von Hormus machen. Vom Koalitionspartner kommt Zustimmung.
Fast ein wenig im Schatten des Iran-Kriegs dauert auch der Ukraine-Krieg an. Und Russland profitiert noch vom Konflikt im Nahen Osten.
Soll Deutschland zur Atomkraft zurückkehren? CDU/CSU-Fraktionschef Spahn hat mit entsprechenden Überlegungen für eine neue Debatte gesorgt. Kanzler Merz kennt aber die Probleme dabei.
Eigentlich befinden sich Israel und der Libanon im Kriegszustand. Einige Zeichen deuten auf einen möglichen Durchbruch hin im Konflikt mit der Hisbollah. Aber Hürden bleiben.
Mit Hilfe der kurdischen Milizen führten US-Soldaten in Syrien einen langen Kampf gegen die Terrormiliz IS. Jetzt ziehen sie komplett ab aus dem Land, während in der Region der Iran-Krieg andauert.
Binnenvertriebene im Libanon, die aus Beirut irgendwann zurück in den Süden wollen, könnten für die Fahrt nun viele Stunden oder gar Tage brauchen. Denn auch die letzte Brücke steht nicht mehr.
Israels Ministerpräsident Netanjahu plant laut einer Ministerin ein Telefonat mit Libanons Präsident Aoun. Es wäre das erste bekannte Gespräch der beiden Repräsentanten.
Donald Trump sprach mit einer Reporterin von Fox News über den Iran-Krieg. Überraschenderweise zögert er bei einer entscheidenden Frage: Ist der Krieg nun vorbei oder etwa nicht? Seine Antwort lässt abermals tief blicken.
Der Krieg zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz dauert an. Nach ersten Gesprächen zwischen Vertretern beider Nachbarländer kündigt US-Präsident Trump jetzt ein Spitzentreffen an.
Großbritannien und Deutschland legen binnen 24 Stunden erhebliche Militärhilfen für die Ukraine auf den Tisch. Der deutsche Verteidigungsminister warnt, das Land dürfe nicht aus dem Blickfeld geraten.
Bei der Sudan-Konferenz in Berlin geht es angesichts der Kriege im Iran und der Ukraine auch um die weitere Unterstützung im Kampf gegen die menschliche Katastrophe im drittgrößten afrikanischen Land.
Eigentlich ist die Konferenz zur Straße von Hormus vor allem als Video-Schalte geplant. Neben dem britischen Premier wird aber mindestens ein weiterer europäischer Regierungschef anreisen.
Die Krise im Sudan spitzt sich zu. Doch die Kriege im Iran und der Ukraine drängen die humanitäre Katastrophe in dem Land in den Hintergrund. Außenminister Wadephul will das ändern.
Die Folgen des Iran-Kriegs bremsen das Wachstum der deutschen Wirtschaft bereits. Es könnte aber noch härter kommen.
Der Chef des UN-Nothilfebüros (OCHA) findet angesichts der humanitären Katastrophe im Sudan mahnende Worte. Er spricht von Frustration und Wut der vom Bürgerkrieg betroffenen Bevölkerung.
Die USA blockieren Schiffe mit Ziel iranischer Häfen. Teheran droht mit Konsequenzen für die fragile Waffenruhe.
In Berlin geht es am dritten Jahrestag des Bürgerkriegs im Sudan um diplomatische Initiativen und humanitäre Hilfe für die Menschen. Die Kriegsgegner sind nicht angereist.
In Teheran ereignet sich Berichten zufolge erstmals seit Kriegsbeginn ein Anschlag. Zwei Explosionen verletzten drei Menschen, Häuser werden beschädigt.
Seit Papst Leo XIV. am Sonntag ein Ende aller Kriege in der Welt forderte und damit auch den Iran-Krieg meinte, herrscht Aufruhr im Weißen Haus. Trump erinnert nun an die Toten der Proteste im Iran.
© 2026 MM New Media GmbH