Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz ist skeptisch, ob das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran für Stabilität in der Region sorgt.
Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz ist skeptisch, ob das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran für Stabilität in der Region sorgt.
Wie kaum eine andere WM-Partie war das 2:2 des Iran gegen Neuseeland politisch aufgeladen. Das war in dem riesigen Stadion Inglewood zu hören und zu sehen. Ein Überblick.
Neun mutmaßliche Anhänger der Hamas ließ die Bundesanwaltschaft in den vergangenen Monaten festnehmen. Jetzt gibt der Behörden-Chef bekannt: Die Anschlagspläne waren konkreter als bisher bekannt.
Die EU hat die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und der Republik Moldau gestartet. In Kiew ist die Euphorie groß. Präsident Selenskyj verkündet noch eine weitere diplomatische Initiative.
In Israel wird die Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran von vielen als Misserfolg kritisiert. Der israelische Regierungschef spricht dagegen von wichtigen Erfolgen im Iran-Krieg.
Die USA haben dem Iran milliardenschwere Wirtschaftshilfen in Aussicht gestellt. Zugang zu einem Wiederaufbaufonds gebe es aber nur, wenn Teheran seine Verpflichtungen erfülle.
An diesem Freitag soll ein Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran offiziell unterschrieben werden. Bereits zum Wochenbeginn gibt es eine Überraschung.
Der Ukraine-Krieg dauert länger als der Erste Weltkrieg. Kann der G7-Gipfel mit Trump und Selenskyj Friedensbemühungen voranbringen?
Bei der Umsetzung eines Atomabkommens mit dem Iran könnte Washington nach Angaben von Vizepräsident Vance mehr als nur eine Beobachterrolle übernehmen.
Der ukrainische Präsident besichtigt die Schäden am Höhlenkloster in Kiew nach einem russischen Angriff. Und er berichtet im Vorübergehen von einer diplomatischen Initiative.
Nach dem Bekanntwerden eines Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran bleiben viele wichtige Details offen. US-Vizepräsident Vance äußert sich nun zu einem heiklen Punkt.
Zum G7-Gipfel sieht der Kanzler neue Chancen in einer "bewegten Phase der Weltpolitik". Mit US-Präsident Trump stehen am Genfersee die Kriege im Iran und der Ukraine im Zentrum der Gespräche.
Bringt die Rahmenvereinbarung zwischen den USA und dem Iran ein schnelles Ende von EU-Sanktionen? Von der EU-Kommissionspräsidentin kommt beim G7-Gipfel eine klare Ansage.
Nach dem Bekanntwerden eines Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran bleiben viele wichtige Details offen. Derweil betont US-Vizepräsident Vance eine Sache.
Die zum Erliegen gekommene Schifffahrt durch die Meerenge trieb die Energiepreise nach oben. Laut Trump sollen sich dort nun bereits Schiffe herausbewegen. Er betont nun, die Route sei sicher.
Nach dem Abkommen zwischen den USA und dem Iran will Macron möglichst schnell mit einer Marinemission zum Räumen von Minen in der Straße von Hormus beginnen. Rund 40 Länder sollen mitmachen.
Statt Triumphgesten am Nationalfeiertag ein ungewöhnliches Eingeständnis: Wladimir Putin musste vor seinen eigenen Soldaten einräumen, dass ukrainische Drohnen seinen Truppen täglich massive Probleme bereiten.
Hunderte Schiffe stecken noch in der Golfregion fest. Auch wenn die Straße von Hormus durch die Vereinbarung im Iran-Krieg öffnet: Bis der Verkehr wieder normal läuft, könnten Monate vergehen.
Die Straße von Hormus ist ein Zankapfel der Kriegsparteien. Seit Beginn des Konflikts ist die wichtige Meerenge weitgehend blockiert. Auch Schiffe deutscher Reedereien sitzen im Golf fest.
Das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran erlebt seinen ersten Test. Israel wird sich laut Verteidigungsminister Katz nicht aus dem Südlibanon zurückziehen. Er droht auch direkt dem Iran.
Nach Angaben von Vermittler Pakistan soll das Abkommen zwischen den USA und dem Iran auch für den Krieg im Libanon gelten. Doch im Land gibt es daran Zweifel - und Warnungen der Behörden.
Seit Ende Februar läuft der Iran-Krieg, nun gibt es seit wochenlangen Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA eine noch nicht unterschriebene Übereinkunft. Ist damit alles geregelt?
Nach dem Brand im berühmten Höhlenkloster in Kiew spricht Präsident Selenskyj von einem der schwersten russischen Verbrechen gegen die christliche Kultur. Er will auch beim G7-Gipfel in Évian sein.
Von ihrem militärischen Engagement in Nahost sollen die USA in jedem Fall profitieren, verspricht Präsident Trump. Von Israel erwartet er in einem Gespräch mit der "New York Times" mehr Dankbarkeit.
Das Rahmenabkommen der USA mit dem Iran gibt etwas Hoffnung auf eine Deeskalation in Nahost. Im südlichen Libanon kommt es nach dortigen Angaben dennoch zu weiteren Angriffen.
Bei den russischen Angriffen auf Kiew gab es nicht nur einen Brand in der Hauptkirche des Höhlenklosters. Auch andere für die Identität der Ukrainer wichtige Kulturdenkmäler wurden beschädigt.
Immer wieder schien eine mögliche Vereinbarung in dem Krieg bevorzustehen. Nun soll wirklich ein Durchbruch erreicht sein. Katar lobt die Bemühungen der Konfliktparteien.
Der Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar war für die seit Jahren stagnierende deutsche Wirtschaft nur die jüngste Hiobsbotschaft. Könnte einem Kriegsende ein Aufschwung folgen?
Nach der Einigung zwischen den USA und dem Iran legen die Leitindizes Nikkei und Kospi kräftig zu. Gleichzeitig fallen die Ölpreise deutlich.
Teheran und Washington wollen die Waffen schweigen lassen. Weitere Details für ein dauerhaftes Kriegsende müssen noch ausgehandelt werden. Für den Ölmarkt ist die Einigung eine gute Nachricht.
Die russische Armee feuerte wieder Raketen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew. Schäden gab es an einem zum Weltkulturerbe zählenden Hauptheiligtum der ukrainischen und russischen orthodoxen Kirchen.
Streitkräfte aus Europa sollen sich an einer sicheren Öffnung der Straße von Hormus beteiligen. Auch eine Lockerung von Iran-Sanktionen steht zur Debatte - doch dafür braucht es noch weitere Schritte.
Die Bundesregierung begrüßt die Einigung hin zu einem Ende des Iran-Kriegs. Kanzler Merz sieht darin einen wichtigen Schritt für die Erholung der Weltwirtschaft und einen stabileren Nahen Osten.
Die Straße von Hormus ist zentraler Bestandteil der Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA. Nun äußern sich beide Seiten dazu, wann die Meerenge wieder für den Schiffsverkehr öffnen soll.
Nach israelischem Beschuss bei Beirut setzt die proiranische Hisbollah ihre Angriffe auf Israels Norden fort. In Israel wird derweil mit einem iranischen Gegenschlag gerechnet.
In Washington feiert US-Präsident Donald Trump seinen 80. Geburtstag. Auch aus der Ukraine gab es Gratulationen - von Präsident Wolodymyr Selenskyj.
Der US-amerikanische Präsident Donald Trump feiert seinen 80. Geburtstag. Zu den Gratulanten gehört auch Kremlchef Wladimir Putin. Worüber haben sie am Telefon gesprochen?
Was tun gegen wie wirtschaftlichen Auswirkungen des Iran-Kriegs? Am Genfersee kommen Staats- und Regierungschefs wirtschaftsstarker Demokratien zusammen. Im Zentrum dürfte der US-Präsident stehen.
Donald Trump will an seinem Geburtstag mit der Unterzeichnung eines Rahmenabkommens mit dem Iran einen Erfolg vermelden. Wegen erneuter Angriffe ermahnt er zunächst einen engen Partner.
Ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran schien zum Greifen nah - jetzt kommt scharfe Kritik aus dem Iran nach Angriffen Israels auf Beiruter Vororte. Zugleich droht der Iran mit Gegenschlägen.
Die Hisbollah bleibt im Libanon eine mächtige Kraft, Chancen auf eine dauerhafte Entwaffnung sind ungewiss. Syrien stellt nun klar, dass das Nachbarland sich an dem Konflikt nicht beteiligen wird.
Die als Dahija bekannten Vororte der libanesischen Hauptstadt gelten weiterhin als Hisbollah-Hochburg, sind aber auch dicht bewohnt. Jetzt kommt es hier nach Angriffen Israels erneut zu Explosionen.
Nach Drohnenangriffen der Hisbollah auf Israels Norden fordert Finanzminister Smotrich eine härtere Reaktion. Wird Israel jetzt wieder die Vororte Beiruts angreifen?
Selenskyj will auf drei Gipfeltreffen von Staats- und Regierungschefs für mehr Geld und schärfere Sanktionen gegen Russland kämpfen. Was erhofft er sich noch von G7, EU und Nato?
Der iranische Außenamtssprecher sieht eine baldige Einigung mit den USA in greifbarer Nähe. Reisen nach Genf oder Islamabad seien aber nicht geplant.
Pakistan vermittelt zwischen den Kriegsparteien USA und Iran. Nun stellt Premierminister Shehbaz Sharif in Aussicht, dass ein Abkommen zur Beendigung des Kriegs sehr bald fertig sein könnte.
In den kommenden Tagen soll den USA und dem Iran eigentlich ein diplomatischer Durchbruch hin zu einem Kriegsende gelingen. Jetzt melden die USA weitere Drohenangriffe des Irans.
Pakistan vermittelt zwischen den Kriegsparteien USA und Iran. Nun bestätigt Premierminister Shehbaz Sharif, dass ein Deal kurz vor der Unterzeichnung ist.
Mit ihren Drohnenangriffen bringt die Ukraine in ihrem Abwehrkampf Russland in Bedrängnis. Kremlchef Putin spricht am Nationalfeiertag mit Soldaten - und räumt trotz Siegesgewissheit Probleme ein.
Irans Außenminister sieht ein Rahmenabkommen mit den USA in greifbarer Nähe. Was Verhandlungen in Islamabad damit zu tun haben.
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