Irans Parlamentspräsident warnt, weitere Angriffe im Libanon könnten eine harte Antwort auslösen. Droht die Waffenruhe zu scheitern?
Irans Parlamentspräsident warnt, weitere Angriffe im Libanon könnten eine harte Antwort auslösen. Droht die Waffenruhe zu scheitern?
Dieses vernichtende Beweisstück wird Donald Trump zum Verhängnis. Kaum hatte der US-Präsident erklärt, Washington könne sich Medicare und Medicaid nicht mehr leisten, fällt "The Don" eine alte Aussage gegen den Nahost-Krieg auf die Füße.
Nach der Waffenruhe bleibt die Lage in der Straße von Hormus angespannt. Der Iran will Maut verlangen. Was ist erlaubt und wer könnte die Passage sichern? Antworten auf zentrale Fragen.
Autokorsos und blockierte Straßen: In Irland mündet der Unmut über die hohen Preise für Benzin, Diesel und Co. in mehrere Protestaktionen - nun soll die Armee hinzugezogen werden.
Angesichts steigender Spritpreise verlangt Boris Rhein schnelle Entlastungen für Autofahrer – eine höhere Pendlerpauschale oder Übergewinnsteuer lehnt er ab.
Nach Trumps Drohung gegen den Iran kritisierte der Hollywoodstar den Mangel an Anstand in der US-Politik. Im Weißen Haus wurde er dafür verspottet. Doch der zweifache Oscar-Preisträger hält dagegen.
Wieder Raketenalarm im Norden Israels: Nach Angriffen aus dem Libanon meldet das Militär abgefangene Geschosse und Einschläge in freiem Gelände.
Die iranischen Revolutionsgarden warnen vor Seeminen in der Straße von Hormus und empfehlen Schiffen eine Ausweichroute.
Die USA halten ihre Streitkräfte am Persischen Golf weiter bereit. Präsident Trump fordert, dass der Iran das Abkommen einhält – sonst sei ein massiver Einsatz nicht ausgeschlossen.
Israel setzt trotz der Waffenruhe im Iran-Krieg die Angriffe gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon fort. Irans wichtigster Verbündeter schwört nun seinerseits, den Feind weiter zu attackieren.
Teure Flüge und hohe Energiepreise sorgen in Thailand für eine Touristenflaute zum Neujahrsfest Songkran. Die Regierung plant nun auch Einschränkungen bei Tankstellen – aber erst nach den Feiertagen.
Der US-Präsident ärgert sich über die Nato. Nun legt er nach. Es klingt wie eine Drohung: Will Trump den Streit um das strategisch bedeutende Grönland neu entfachen?
Die Nato-Alliierten wollten den USA nicht bei ihrem Krieg gegen den Iran helfen. Das sorgte für Frust in Washington. Nato-Chef Rutte versucht nun, die Wogen wieder zu glätten.
Der massive Überraschungsangriff der israelischen Luftwaffe auf Ziele der Hisbollah in zahlreichen Orten im Libanon hat verheerende Auswirkungen. Die Zahl der Toten klettert immer weiter in die Höhe.
Dass die israelischen Angriffe im Libanon weitergehen, stellt aus Sicht des US-Vizepräsidenten keinen Verstoß gegen die Waffenruhe-Vereinbarung mit dem Iran dar. Teheran sieht das anders.
Israels Verteidigungsminister Katz hat dem Hisbollah-Chef Kassim bereits mehrfach mit dem Tod gedroht. Nun soll sein Bodyguard bei einem israelischen Angriff im Libanon getötet worden sein.
Netanjahu sieht die Waffenruhe mit dem Iran nicht als Ende des Konflikts. Israel halte weiter an seinen Zielen fest und sei bereit, die Kämpfe jederzeit wieder aufzunehmen.
Die Waffenruhe mit dem Iran soll den Weg für ein dauerhaftes Ende des Krieges ebnen. Jetzt gibt es einen neuen Stand zu den anstehenden Verhandlungen.
Trotz Feuerpause im Iran-Krieg bombardiert Israel zahlreiche Ziele im Libanon. Die Zahl der Toten steigt weiter. Augenzeugen berichten, es seien noch Menschen unter den Trümmern begraben.
Israel greift erneut Ziele in Beirut an. Die Angriffe sollen einem Hisbollah-Kommandeur gegolten haben. Die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz verurteilt das Vorgehen und kündigt Vergeltung an.
Die Bedingungen für eine Waffenruhe sehen die USA gegeben, doch ein dauerhafter Frieden ist nicht gesichert. Dafür soll es Trump zufolge zeitnah direkte Gespräche geben.
Katar meldet erneut Angriffe aus dem Iran - trotz Waffenruhe. Zuvor hatte ein Sprecher des Landes die Feuerpause noch als "ersten Schritt zur Deeskalation" begrüßt.
Ein iranischer Militärvertreter stellt die Rolle der USA infrage. Duldet Washington heimlich Israels Angriffe im Libanon? Teheran droht mit Konsequenzen.
Im Iran-Krieg ist eine Eskalation verhindert worden. Wie geht es nun weiter?
Die Öffnung der Straße von Hormus ist aus US-Sicht zentrale Bedingung für die Waffenruhe. Nach Meinung von Trump könnten die USA und Teheran zusammen daran arbeiten.
Israels Armee greift innerhalb einer kurzen Zeit Dutzende Ziele im Nachbarland Libanon an. Menschen fliehen aus Beirut. In der Stadt herrscht Augenzeugen zufolge Chaos.
Die US-Regierung feiert die Waffenruhe als militärischen Erfolg - und droht dem Iran, sollte er gegen die Vereinbarung verstoßen.
Bundeskanzler Merz und etliche Partner begrüßen den zwischen Iran und USA vereinbarten Waffenstillstand. Doch sie dringen auf mehr.
Am Golf schweigen vorerst die Waffen. Stehen jetzt auch an den Tankstellen die Zeichen auf Entspannung? Die Bundesregierung dämpft die Erwartungen.
Die Bundesregierung pocht auf freien und gebührenfreien Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus – und sieht die UN als Rahmen für die weiteren Spielregeln.
Seit der Nacht gilt eine Waffenruhe im Iran-Krieg. Dennoch melden zwei Golfstaaten Beschuss.
Selenskyj unterstützt die Waffenruhe am Persischen Golf und fordert Russland erneut zur Einstellung der Kämpfe in der Ukraine auf. Kann das den Weg zu realen Friedensverhandlungen ebnen?
Die Einigung auf eine Waffenruhe im Iran gibt Hoffnung auch in Sachen Spritpreis. Der Vizekanzler hält trotzdem an seinen Plänen fest: Bürger und Unternehmen sollen entlastet werden.
Die israelische Armee setzt eigenen Angaben zufolge ihre Angriffe auf Ziele im Iran aus. Doch im Libanon soll der Krieg gegen die vom Iran unterstützte Hisbollah weitergehen.
Die Warnung des einst reichsten Mannes Russlands hat es in sich: Wladimir Putin könnte das von Donald Trump geschaffene Zeitfenster ausnutzen, um Europa anzugreifen – ein Land steht als "auserwählter Feind" ganz oben auf der Liste.
Zwei Wochen lang sollen die Waffen schweigen, während Vertreter aus Washington und Teheran über ein dauerhaftes Ende der Angriffe sprechen. Im Iran gibt es gemischte Reaktionen auf die Waffenruhe.
Erst Erleichterung, jetzt viele Fragzeichen: Nach der Verkündung einer Feuerpause im Iran-Krieg bleibt wenig Zeit zum Aufatmen - die nächsten zwei Wochen sind entscheidend.
Parteichefin Ines Schwerdtner beklagt das Schweigen des Bundeskanzlers während der Zuspitzung zwischen den USA und dem Iran. Jetzt fordert sie eine Klarstellung, wie es weitergehen soll.
Nach der Waffenruhe im Iran-Krieg fällt der Erdgaspreis in Europa stark. Doch Experten warnen: Die Lage an der Straße von Hormus bleibt unsicher.
Im Iran-Krieg gibt es eine Einigung auf eine zweiwöchige Waffenruhe und die Öffnung der Straße von Hormus. Der Bundeskanzler begrüßt das und setzt jetzt auf Diplomatie.
Trump feiert die Einigung mit dem Iran auf eine Waffenruhe und die Öffnung der Straße von Hormus als Startschuss fürs große Geldverdienen. Dabei wird über ein Ende des Kriegs erst noch verhandelt.
Die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden – im Gegenzug wollen die USA und der Iran zwei Wochen lang nicht angreifen. Wie sehen die Vereinten Nationen die Lage?
Die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden. Während das Weiße Haus dies als Sieg verkauft, sehen das einige Spitzenpolitiker im Land anders.
Mitten in der Nacht strömen Menschen auf die Straßen in Teheran. Regierungsanhänger feiern die Waffenruhe als Sieg über die USA.
Die USA und der Iran haben sich auf eine Waffenruhe geeinigt. Teheran soll für die vereinbarte Öffnung der Straße von Hormus keine Zugeständnisse erhalten haben, heißt es in Israel.
Vertreter aus Teheran haben der Regierung in Washington einen Entwurf für ein dauerhaftes Kriegsende übermittelt. Nun werden Details bekannt.
Die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden. Die Sprecherin des Weißen Hauses reklamiert dies als Erfolg für US-Präsident Trump – und verweist auf ein wichtiges Detail.
Trotz der von USA und Iran verkündeten Waffenruhe bleibt die Lage in Israel angespannt: In der Nacht dauerte der Raketenbeschuss an.
Pakistan hatte zwischen Vertretern aus Washington und Teheran vermittelt. Premier Shehbaz Sharif verkündet einen wichtigen Termin.
Pakistan ist einer der Vermittler im Iran-Krieg. Der Premier äußert sich nun vorsichtig optimistisch und stellt Forderungen an Washington und Teheran.
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