Gegen Drohnen und Marschflugkörper hat die Ukraine Abwehrmittel in der Hand. Es fehlt an Waffen gegen Russlands ballistische Raketen.
Gegen Drohnen und Marschflugkörper hat die Ukraine Abwehrmittel in der Hand. Es fehlt an Waffen gegen Russlands ballistische Raketen.
Irans Militär verlangt, dass alle Schiffe in der Straße von Hormus nur noch festgelegte Routen nutzen. Bei Verstößen drohen laut Teheran "unverzügliche und entschlossene Reaktionen".
Seit viereinhalb Jahren sterben täglich zig Soldaten in der Ukraine. Kriegsexperten nennen jetzt neue Zahlen zu Verlusten auf dem Schlachtfeld. Demnach wendet sich das Blatt zugunsten der Ukraine.
Während die Menschen schlafen, werden Kiew und andere Städte erneut attackiert. Ganze Wohnhäuser sollen zerstört worden sein. Die Rede ist von einer der heftigsten Angriffswellen seit Kriegsbeginn.
Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran erschweren eine Lösung der komplexen Konfliktlage im Nahen Osten. Nach indirekt geführten Gesprächen in Doha melden die Vermittler Fortschritte.
Wer steckte hinter den Sabotageakten gegen die Gaspipelines Nord Stream 1 und 2? In Deutschland gibt es jetzt eine erste Anklage - gegen einen Ukrainer.
Hunderte Drohnen und Dutzende Raketen: Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten will Russland die Ukraine noch heute mit einem großangelegten Angriff überziehen.
Verteidigungsminister Pistorius äußert sich skeptisch im Zusammenhang mit einer Bundeswehrmission zur Sicherung der Straße von Hormus. Der deutsche Außenminister mahnt hingegen zu Geduld.
Der ukrainische Präsident ruft die EU zu weiteren Sanktionen auf. Nicht zufällig dürfte er das Thema in der irischen Hauptstadt Dublin ansprechen.
Das ukrainische Militär attackiert Russlands Ölindustrie. Eine Anlage im Süden des Landes ist nun gelöscht - doch die Schäden sind groß.
Eine Militärmission zur Sicherung der Straße von Hormus ist weiter nicht in Sicht. Pistorius verliert nun die Geduld. Er will die deutschen Soldaten nicht in der Hitze von Dschibuti schmoren lassen.
Die Lage zwischen den USA und dem Iran bleibt weiter angespannt. Dennoch laufen nun Gespräche im Golfstaat Katar.
Zwischen Russland und seinen Nachbarländern im Norden fahren wegen des Ukraine-Krieges keine Personenzüge mehr, nur noch wenige Frachtzüge. Jetzt scheint Moskau auch diese Verbindungen einzuschränken.
Der Streit um das WM-Aus des Irans erreicht die Regierungsebene. Nach dem Jubel eines US-Ministers meldet sich nun Irans Außenminister mit scharfer Kritik zu Wort.
Die Ukraine hat ihre Drohnenangriffe auf Russland stark ausgeweitet und dabei auch Ziele tief im Hinterland getroffen. Die Folgen sind gravierend. Das Auswärtige Amt verschärft seine Reisewarnung.
Zuletzt sah es nach möglichen Krisengesprächen in Katar aus. Von dort heißt es nun, die Vertreter aus den USA seien zwar angereist, Gespräche mit der iranischen Gegenseite gebe es aber vorerst nicht.
Nach monatelanger Blockade floss vergangene Woche erstes Geld aus dem riesigen EU-Hilfskredit an die Ukraine. Jetzt gibt es weitere Mittel für Kiew - für einen anderen Zweck.
Knapp vier Jahre Funkstille – dann taucht Putins mutmaßliche Luxusjacht wieder auf. Die "Graceful" wird vor Dänemark gesehen, begleitet von russischen Schiffen. Dann ist das Signal wieder weg.
Angriffe zwischen den USA und dem Iran haben Sorge vor einem Wiederaufflammen des Kriegs geschürt - und die Frage aufgeworfen, was nun aus weiteren Verhandlungen wird. Nun gibt Trump ein Update.
Der belarussische Machthaber Lukaschenko macht eine Reise, zu der auffällig wenig gesagt wird. Was verschiebt sich im Kräfteverhältnis zwischen Kiew, Minsk, Moskau und Peking?
Die jüngsten Angriffe zwischen den USA und dem Iran schüren die Sorge vor einem Wiederaufflammen des Kriegs. Berichte über eine neue Gesprächsrunde dementiert der Iran nun.
Ungeachtet der Waffenruhe im Gaza-Krieg gibt es in dem Küstenstreifen immer wieder Angriffe und Zwischenfälle mit Todesopfern. Israels Militär soll derweil vor Kriegsvorbereitungen der Hamas warnen.
Im schwelenden Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan hat Islamabad erneut Ziele im Grenzgebiet und auch darüber hinaus angegriffen.
Eigentlich verhandelten die USA und der Iran bereits miteinander. Doch in den vergangenen Tagen kam es im Iran-Krieg wieder zu Angriffen. Was das für die nächste Woche bedeutet.
Israel meldet die Zerstörung eines unterirdischen Tunnels der Hisbollah-Miliz im Südlibanon. Die Anlage war laut Armee mit Waffen bestückt und habe als Ausgangspunkt für Angriffe gedient.
Kremlchef Putin verpasst möglichen Hoffnungen auf Friedensgespräche erneut einen Dämpfer. Er spricht weiter vom Sieg seiner Truppen - auch nach über vier Jahren Krieg.
Kremlchef Wladimir Putin bereitet seine Partei auf die Duma-Wahlen vor. An der Misere im Land und den Rückschlägen im Ukraine-Krieg sei nur der Westen schuld.
In Ras Tanura im östlichen Saudi-Arabien liegt ein wichtiges Terminal für den Export von Rohöl. Nun kommt es dort zum tödlichen Absturz eines Hubschraubers. Handelt es sich um einen Unfall?
Die Hoffnung auf Entspannung zwischen den USA und Iran währt kurz: Nach neuen Angriffen herrscht wieder Sorge vor einer neuen Zuspitzung des Konflikts. Auch im Libanon bleibt die Lage angespannt.
Die Öffnung der Straße von Hormus ist ein zentraler Bestandteil des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran. Nach neuen gegenseitigen Angriffen pocht der Iran wieder auf alleinige Kontrolle.
Trotz Waffenruhe beruhigt sich die Lage im Südlibanon nicht: Israel meldet getötete Hisbollah-Kämpfer, während libanesische Medien von brennenden Häusern und Luftangriffen berichten.
Bahrain stand zusammen mit Kuwait immer wieder im Fokus iranischer Angriffe im Krieg. Jetzt heulen dort erneut die Sirenen.
Er forderte ein Gespräch mit Russlands Präsident Putin über den Krieg – nun ist der Ex-Soldat Lunin festgenommen worden. Damit reagiert der Kreml auf die Kritik an der Kriegsführung.
Nach dem jüngsten Angriff der US-Streitkräfte auf Ziele im Iran greifen die iranischen Revolutionsgarden nach eigenen Angaben Verbündete der USA in der Golfregion an. Droht eine neue Eskalation?
Wie wirken sich der Iran-Krieg und die unklare Zukunft auf Menschen im Exil aus? Ein Mediziner, der vor Jahrzehnten nach Deutschland kam, berichtet von seinen Kontakten.
Die USA haben erneut Ziele im Iran angegriffen. Nun meldet die kuwaitische Armee feindliche Raketen- und Drohnenangriffe. Auch im mit den USA verbündeten Golfstaat Bahrain heulen die Sirenen.
Die USA verkünden neue Angriffe auf den Iran. Es soll erneut ein Vergeltungsschlag für eine iranische Attacke gewesen sein.
Die unter US-Vermittlung erzielte Vereinbarung stößt auf Widerstand. Die Hisbollah will, dass die Regierung in Beirut davon abrückt.
Wieder gibt es Angriffe zwischen den USA und dem Iran. Nun wird auch in der Golfregion neuer Drohnenbeschuss gemeldet.
Israel und der Libanons haben sich auf eine Rahmenvereinbarung verständigt - laut US-Außenminister Rubio ein "erster Schritt" in Richtung eines dauerhaften Friedens. Was die Vereinbarung vorsieht.
Das US-Militär greift als Reaktion auf angeblich iranischen Drohnenbeschuss in der Straße von Hormus im Iran an. Die Revolutionsgarden dort sagen jetzt, sie hätten zurückgeschlagen.
Seit mehr als vier Jahren tobt der Krieg in der Ukraine. Ein Ende ist nicht in Sicht, obwohl sich Moskau und Kiew dialogbereit geben. Nun spricht Selenskyj erneut von einem möglichen Treffen.
Netanjahu ist zufrieden mit dem Rahmenabkommen mit dem Libanon. Zugleich sieht er darin eine schwere Niederlage für den Iran.
Nach Verhandlungen unter US-Vermittlung einigen sich der Libanon und Israel auf ein Rahmenabkommen. Die Hisbollah, die nicht mit am Verhandlungstisch saß, aber Konfliktpartei ist, ist wenig angetan.
Seit mehreren Tagen verhandeln Vertreter Israels und des Libanons in den USA, um den Konflikt zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah zu beenden. Nun scheint ein Durchbruch erzielt zu sein.
In der Straße von Hormus wird ein Schiff angegriffen. Für US-Präsident Trump ist klar, wer dahintersteckt.
Der iranische Verband fühlt sich bei der WM weiter unfair behandelt. Nun erhebt der Verband neue Vorwürfe zur Berichterstattung über das Team.
In Hamburg stehen zwei Männer vor Gericht, die im Auftrag Irans prominente Juden und Freunde Israels für Mord- und Brandanschläge ausgespäht haben sollen. Mit im Saal: ein potenzielles Opfer.
Über Monate saßen Containerschiffe im Persischen Golf fest. Nun gibt es wieder Bewegung. Davon profitiert auch eine Hamburger Reederei.
Kaum kam es wieder zu ersten Durchfahrten durch die Straße von Hormus, da wird vor dem Oman ein Schiff angegriffen. Hat es versucht, vom Iran festgelegte Routen zu umgehen? Teheran scheint verärgert.
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