Iranische Medien hatten zuvor über große Differenzen bei den Verhandlungen mit den USA berichtet. Nun sollen die Gespräche unter Vermittlung Pakistans fortgesetzt werden.
Iranische Medien hatten zuvor über große Differenzen bei den Verhandlungen mit den USA berichtet. Nun sollen die Gespräche unter Vermittlung Pakistans fortgesetzt werden.
Die USA und der Iran verhandeln in Islamabad bis tief in die Nacht. Noch ist unklar, ob ein gemeinsamer Rahmen gefunden werden kann – eine Verlängerung der Gespräche steht im Raum.
Seit Samstagnachmittag gilt im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine eine Waffenruhe zum orthodoxen Osterfest. Beide Seiten beklagen Verstöße, die meisten aber führt Kiew auf.
Israel und der Libanon wollen erstmals seit Jahrzehnten direkte Gespräche auf politischer Ebene führen. Netanjahu fordert als Ziel ein Friedensabkommen, das "über Generationen halten" soll.
Bei den Gesprächen zwischen dem Iran und den USA soll es laut iranischen Medien große Differenzen geben. Besonders ein Thema sorgt demnach für Streit.
Immer offener kritisierte Leo XIV. zuletzt angesichts der großen Gewalt auf der Welt Kriegsrhetorik und rief zum Frieden auf. Bei einem Friedensgebet im Vatikan findet der Pontifex erneut klare Worte.
Die Verhandler aus den USA und dem Iran reden - unter Anwesenheit des Vermittlers Pakistan - direkt miteinander. Können die Gespräche die Friedensbemühungen voranbringen?
In Irland reißen die Proteste gegen die hohen Preise für Benzin, Diesel und Co. nicht ab. An Tankstellen wird der Treibstoff knapp, Gespräche zwischen der Regierung und Branchenvertretern dauern an.
Irans Marine droht einem US-Kriegsschiff mit einem Angriff in der Straße von Hormus. Was hinter der Warnung während der laufenden Friedensgespräche steckt.
Blockierte Meerenge, Atomprogramm und Sanktionen: In Islamabad haben heikle Gespräche zwischen den USA und dem Iran begonnen.
Zum Osterfest der orthodoxen Christen in der Ukraine und Russland sollen im Krieg nun die Waffen für 32 Stunden schweigen. Hält die Feuerpause in Moskaus Angriffskrieg diesmal?
Vor Beginn der Osterwaffenruhe bekräftigt der ukrainische Präsident seinen Vorschlag, die Feuerpause als Start für einen dauerhaften Waffenstillstand zu nutzen. Moskaus Haltung ist aber klar.
Vor Beginn der Osterwaffenruhe bekräftigt der ukrainische Präsident seinen Vorschlag, die Feuerpause als Start für einen dauerhaften Waffenstillstand zu nutzen. Moskaus Haltung ist aber klar.
Bleibt Tanken teuer? Wegen unsicherer Lage am Persischen Golf erwartet Ökonom Brzeski keine Rückkehr zu alten Preisen – und sieht sogar neue Inflationsrisiken.
Hunderte Kriegsgefangene kommen bei einem neuen Austausch zwischen Russland und der Ukraine in Freiheit. Die Aktion läuft unmittelbar vor Beginn einer geplanten Osterwaffenruhe.
Pakistans Premier Sharif vermittelt zwischen dem Iran und den USA. Gelingt ein direkter Dialog in Islamabad, um eine dauerhafte Friedenslösung zu finden?
Die Unterhändler aus den USA und dem Iran wollen über eine dauerhafte Beilegung ihres Konflikts sprechen. Beide Seiten kommen mit langen Wunschlisten nach Islamabad. Kann so eine Einigung gelingen?
Griechenland bleibt trotz Krisen Magnet für Urlauber, während Zypern um Vertrauen wirbt. Was die geopolitische Lage für Ihre Sommerpläne bedeutet – und wo es Hoffnung auf Erholung gibt.
Seit ein paar Tagen gilt im Iran-Krieg eine fragile Waffenruhe - nun drängt Trump auf eine dauerhafte Lösung. Für den Fall, dass das nicht gelingt, droht der US-Präsident mit militärischen Mitteln.
Trotz des Krieges zwischen den Ländern sollen die Vorrundenspiele des Irans wie geplant in den USA stattfinden. Mexikos Präsidentin Sheinbaum nennt logistische Gründe für die Entscheidung der FIFA.
Der US-Vizepräsident ist auf dem Weg nach Pakistan, wo er über eine dauerhafte Friedenslösung mit dem Iran verhandeln soll. Sein Chef erhöht kurz zuvor noch einmal den Druck.
Der US-Vizepräsident bricht zu einer schwierigen Mission nach Pakistan auf: Verhandlungen über eine dauerhafte Friedenslösung mit dem Iran. Kurz vor seinem Abflug richtet er eine Warnung an Teheran.
Die hohen Energiepreise machen auch den Verbrauchern in Großbritannien zu schaffen. Der britische Premierminister hat die schwankenden Preise satt - und wird deutlich.
Nach mehr als einem Monat Krieg im Iran schweigen zunächst die Waffen. Der Rote Halbmond berichtet über das Ausmaß der Schäden.
Vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs hat die Ukraine Drohnenexperten in die Region geschickt. Dort hat Kiew laut Präsident Selenskyj seine Erfahrung in der Abwehr iranischer Drohnen demonstriert.
In Irland mündet der Unmut über die hohen Preise für Benzin, Diesel und Co. seit Tagen in Protestaktionen - auch Treibstoffdepots werden blockiert. Dadurch wächst die Sorge vor massiven Auswirkungen.
Umbuchungen, Stornierungen und teurere Flüge: Die Eskalation im Nahen Osten trifft Reiseunternehmen hart. Was das für Urlauberinnen und Urlauber bedeutet.
Laut US-Präsident Trump fährt Israel die Angriffe im Nachbarland Libanon zurück. Tatsächlich sind sie derzeit deutlich weniger heftig als zuvor.
Volle Busse, leere Kassen: Die Energiekrise schickt mehr Menschen in den Nahverkehr - doch die Unternehmen können das Angebot kaum ausweiten. Nun schaltet sich die Politik ein.
Öl und Gas sollen wieder durch die Straße von Hormus auf den Weltmarkt gebracht werden. Das war eine Bedingung des US-Präsidenten für die Waffenruhe im Iran-Krieg. Das Problem ist die Umsetzung.
Der US-Präsident hat der Waffenruhe mit Iran unter der Bedingung zugestimmt, dass die Straße von Hormus wieder geöffnet wird. Er droht dem Land, Gebühren für eine Durchfahrt zu erheben.
Kremlchef Putin kündigt eine knapp eineinhalb-tägige Waffenruhe an. Kiew hat mehrfach eine Feuerpause über Ostern angeboten und will sich daran halten. Präsident Selenskyj schlägt noch mehr vor.
Kremlchef Putin kündigt eine knapp eineinhalb-tägige Waffenruhe an. Kiew hat mehrfach eine Feuerpause über Ostern angeboten und will sich daran halten. Präsident Selenskyj schlägt noch mehr vor.
Ob die Waffenruhe im Iran-Krieg auch für den Libanon gilt, ist unter den Kriegsparteien umstritten. Jetzt ist klar, wo darüber verhandelt werden soll.
Die israelischen Angriffe auf die Miliz Hisbollah erschweren US-Verhandlungen mit ihrem Verbündeten Iran. Jetzt scheint es Bewegung zu geben.
Israel hat direkte Verhandlungen mit dem verfeindeten Libanon auch über die Entwaffnung der Hisbollah angekündigt. In Israel gibt es am Abend nach neuem Beschuss der Miliz wieder Raketenalarm.
Modschtaba Chamenei bleibt weiter unsichtbar. Seine angebliche Botschaft wird nur verlesen – das wirft Fragen zu seiner Rolle und seinem Zustand auf.
Nach einer Waffenruhe mit dem Iran hat Israel im Libanon so heftig angegriffen wie noch nie im aktuellen Krieg. Stetig steigt die Opferzahl.
Der Libanon und Israel wollen nach Angaben aus Israel miteinander verhandeln. Medien zufolge sollen die Gespräche schon sehr bald beginnen.
Wie können Bürger und Unternehmen angesichts hoher Energiepreise entlastet werden? Der Vizekanzler sucht dazu bei einem Krisengipfel das Gespräch mit Wirtschaft und Gewerkschaften.
Kaum ein Tag vergeht, an dem Trump und seine Regierung nicht gegen die Nato schießen. Nato-Chef Rutte ist nun auf einem heiklen Besuch in Washington - und kritisiert eigene Bündnispartner.
Der Libanon hat kürzlich bereits direkte Verhandlungen mit Israel vorgeschlagen. Israel will nun darauf eingehen. Es soll auch um die Aufnahme von Beziehungen gehen.
Trump hat seine Nato-Partner zuletzt immer wieder kritisiert - und ihnen etwa mangelnde Unterstützung bei der Sicherung der Straße von Hormus vorgeworfen. Nun soll er den Druck erhöht haben.
Kanzler Friedrich Merz setzt sich für den Zusammenhalt der Nato ein. Und das ganz besonders angesichts des "transatlantischen Stresstests", wie der den Iran-Krieg nennt.
Berlin sucht wieder einen direkten Draht nach Teheran. Bundeskanzler Merz nennt dafür einen konkreten Grund.
Viele Bürger hoffen auf schnelle Hilfen wegen der hohen Spritpreise. Der Kanzler dämpft die Erwartungen.
Deutschland könnte laut Kanzler Friedrich Merz die Meerenge von Hormus sichern helfen. Aber nur unter bestimmten Voraussetzungen.
Die Folgen des Iran-Krieges sind weltweit spürbar. Nun schraubt auch der Internationale Währungsfonds die Erwartungen an das Wirtschaftswachstum nach unten.
Im Iran schweigen zwar die Waffen. Doch die Waffenruhe ist fragil. Kanzler Merz erwartet jetzt schwierige Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran.
Kanzler Friedrich Merz warnt: Israels Angriffe im Libanon könnten den Friedensprozess platzen lassen.
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