Im Nahen Osten droht erneut eine Eskalation. US-Truppen sind gemeinsam mit saudi-arabischen Verbündeten gegen "Terroristen" im Irak vorgegangen. Sie werfen ihnen Drohnenangriffe vor.
Im Nahen Osten droht erneut eine Eskalation. US-Truppen sind gemeinsam mit saudi-arabischen Verbündeten gegen "Terroristen" im Irak vorgegangen. Sie werfen ihnen Drohnenangriffe vor.
Er war einer der im Ausland bekanntesten US-Senatoren und ein langjähriger Verbündeter von Trump. Lindsey Graham starb Mitte Juli. Was hat der US-Präsident über ihn zu sagen?
Nach dem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj wird US-Präsident Trump noch Israels Regierungschef Netanjahu empfangen. Im Fokus dürfte dabei der Iran-Krieg stehen.
Der US-Präsident empfängt heute gleich zweimal hochrangigen ausländischen Besuch im Weißen Haus: Spitzenpolitiker aus der Ukraine und Israel. Selenskyj macht den Anfang.
Unterschiedliche Interessen Israels und der USA sind im Iran-Krieg mehrfach zutage getreten. Kurz vor seinem Treffen mit Netanjahu deutet Trump an, dass die Differenzen nicht überwunden sind.
Nach der Absage von Wunschkandidat Guardiola sollte es in Italien eigentlich Andrea Pirlo richten. Jetzt macht der Weltmeister von 2006 einen Rückzieher - und könnte eine Kettenreaktion auslösen.
Die jüngste Pause der US-Angriffe im Iran soll laut Donald Trump laufenden Gesprächen helfen. Medienberichten zufolge bereiten dem Militär aber auch schwindende Munitionsreserven Sorgen.
Großbritanniens neuer Premier Andy Burnham empfängt den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Schatten eines Flugzeugträgers. Er setzt damit ein deutliches Zeichen.
Israels Ministerpräsident Netanjahu reist nach Washington und will dort mit US-Präsident Trump vor allem über den Iran-Krieg reden. Aber wird der ein offenes Ohr haben?
Im Iran-Krieg stand auch Saudi-Arabien immer wieder unter Beschuss. Nun melden die Behörden erneute Drohnenangriffe. Sie sollen aus dem Irak abgefeuert worden sein.
Pakistans Geheimdienste halten eine US-Bodenoffensive im Iran für immer wahrscheinlicher. Irans Armee ist nach eigenen Angaben darauf vorbereitet.
Ins Fettnäpfchen treten gehört zu Donald Trumps Spezialdisziplinen: Nun handelte sich der US-Präsident erneut scharfe Kritik ein, nachdem er mit der Zahl toter US-Soldaten im Iran-Krieg prahlte und geschmacklose Vergleiche anstellte.
Nach der Absage von Wunschkandidat Guardiola sollte es in Italien eigentlich Andrea Pirlo richten. Jetzt macht der Weltmeister von 2006 allerdings einen Rückzieher. Es geht um Kontakte nach Russland.
Er macht sich zum Gespött: Während Wladimir Putin bei einer Kreml-Sitzung die russische Wirtschaft als "stabil" preist, zeigt eine umfassende Wirtschaftsanalyse mit dem passenden Titel "Endgame" genau das Gegenteil.
Kiew will Moskau mit dem Drohnenkrieg an den Verhandlungstisch zwingen. Die Reichweite der ukrainischen Drohnen wird immer größer.
Russland unterläuft westliche Sanktionen, um sein Öl zu verkaufen und damit die Kriegskasse aufzubessern. Der Westen versucht, das zu vereiteln - Putin zieht eine Parallele zu Piraterie.
Havarie an einer der wichtigsten Ölrouten der Welt: Nach iranischen Angaben lief ein Öltanker in der Straße von Hormus auf eine Seemine. Das Schiff habe zuvor sein Ortungssystem deaktiviert.
Nach der Absage von Wunschkandidat Guardiola soll es in Italien eigentlich Andrea Pirlo richten. Jetzt gibt es allerdings Bedenken, weil der Weltmeister von 2006 Kontakte nach Russland hat.
1944 landeten die Alliierten in der französischen Normandie, um Europa von Westen her von den Nazis zu befreien. Nun sind die Landungsstrände als Unesco-Welterbe anerkannt worden.
Schon im Vorjahr hatte Moskau Waffen- und Schützenhilfe aus Nordkorea erhalten. Jetzt sagt der ukrainische Präsident, was die Geheimdienste seines Landes in den kommenden Monaten erwarten.
Der Konflikt im Nahen Osten weitet sich aus. Nach Luftangriffen im Jemen schwört die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz Rache gegen Saudi-Arabien. Es gibt erste Berichte über Angriffe.
Erst wird ein Schiff im Roten Meer attackiert, dann folgen Luftangriffe im Jemen: Die Lage in der Region spitzt sich abermals zu. Droht eine weitere Eskalation?
Nach einem Angriff auf ein Schiff im Roten Meer spitzt sich die Lage in der Region abermals zu. Saudi-Arabien spricht von "maritimem Terrorismus". Es folgen Luftangriffe auf Ziele im Jemen.
Die Spannungen rund um den Iran-Krieg lassen nicht nach. Nun kommt es zu Luftangriffen auch im Jemen.
Die Spannungen im Iran-Krieg halten an. Ein saudischer Frachter wird im Roten Meer angegriffen. Erst kurz zuvor hatte US-Präsident Donald Trump eine Warnung ausgesprochen.
Seit fast zwei Wochen bombardieren die USA jede Nacht den Iran. Trotzdem sprechen beide Kriegsparteien miteinander - so stellt es zumindest US-Präsident Trump dar.
Erst am Mittag töteten russische Raketen zehn Menschen. Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt nun vor einem neuen baldigen massiven Angriff.
Unterstützen Russland und China den Iran im Krieg mit den USA? Medienberichte haben diese Frage bereits mehrfach aufgeworfen. Trump bezieht nun Stellung - und warnt zugleich.
Zuletzt sorgten öffentlich ausgetragene Meinungsverschiedenheiten zwischen US-Präsident Trump und Israels Regierungschef Netanjahu für Aufsehen. Eigentlich wollte Netanjahu schon längst Trump treffen.
Im Ukraine-Krieg gibt es kaum sichtbare diplomatische Fortschritte. Nun verlautet aus dem Weißen Haus, dass US-Präsident Trump den ukrainischen Präsidenten Selenskyj erwartet.
Die sich täglich zuspitzende Lage im Iran-Krieg treibt Nahost-Experten wie Brett McGurk die Sorgenfalten auf die Stirn: Seiner Analyse zufolge hat sich Donald Trump verrannt und steckt in "der schwierigsten Lage, die ich je gesehen habe".
Die EU-Mitgliedsstaaten einigen sich auf eine neue Sanktionsrunde wegen Russlands Krieg gegen die Ukraine. Auf der Liste stehen auch Firmen aus China. Peking reagiert mit einer Gegenmaßnahme.
Das US-Militär bombardiert in der nunmehr 13. Nacht in Folge Ziele in der Islamischen Republik Iran. Von dort werden wieder Explosionen gemeldet.
Wenn das US-Militär neue Angriffe auf den Iran verkündet, sind die Mitteilungen oft knapp. Die jüngste Stellungnahme macht da keine Ausnahme.
Wegen des Streits um die Straße von Hormus ist der Krieg zuletzt aufs Neue eskaliert. Die USA greifen seit Tagen wieder im Iran an. Nun verkündet Trump eine weitere Maßnahme.
Die Lage in der Straße von Hormus bleibt unberechenbar. Nun greift die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz im Roten Meer an. Kanzler Merz bringt seine Sorge über eine drohende Eskalation zum Ausdruck.
Für Trump wird es ungemütlicher. Die Rügen im US-Kongress zu seiner Kriegsführung im Iran-Konflikt mehren sich. Es gibt eine neue Resolution.
Geschäfte und Tourismus in Dubai leben nicht zuletzt vom Image der Metropole als sicherer Hafen. Nach schweren Umsatzeinbrüchen im Iran-Krieg versucht die Stadt, wieder mehr Touristen anzuziehen.
Die Huthi-Miliz sagt, sie habe auf zwei Schiffe im Roten Meer geschossen. US-Präsident Donald Trump nimmt nun ihren Verbündeten in die Verantwortung.
Im Iran-Krieg ist keine Deeskalation in Sicht. Auch die Golfstaaten stehen immer wieder unter Beschuss. Diesmal trifft es einen Grenzübergang zum Nachbarland Irak.
Ein paar Tanker drehten bereits ab, komplett blockiert ist die Meerenge Bab al-Mandab vor Jemens Küste aber bisher nicht. Für Schiffsbesatzungen wird die Lage aber auch hier immer gefährlicher.
Trotz erneut deutlich gestiegener Spritpreise sieht die Bundeswirtschaftsministerin Reiche keinen Spielraum für Entlastungen. In der Bundestagsfraktion der SPD sieht man das anders.
Am Mittwoch verschärfte Donald Trump seine Drohungen gegenüber dem Iran noch einmal. Nun lässt sein Militär Taten folgen. Es ist die zwölfte Nacht in Folge, in der die USA das Land angreifen.
Seit Monaten ringen Händler, Reedereien und Schiffsbesatzungen mit der gefährlichen Lage in der Straße von Hormus. Vor Jemens Küste steigt langsam auch das Risiko an der Meerenge Bab al-Mandab.
In der Ukraine, die sich gegen Russland verteidigt, wird der Armeechef ausgetauscht. Präsident Selenskyj gibt dem neuen Oberbefehlshaber Drapatyj einen klaren Auftrag.
Die mutmaßliche Atomanlage "Pickaxe Mountain" bei Natans im Iran hat US-Präsident Donald Trump als mögliches Angriffsziel ausgewiesen. Der Iran dementiert nukleare Aktivitäten an dem Standort.
Ein Jahr lang haben sich die Chefdiplomaten der USA und Russlands nicht gesehen. Nun ist eine Begegnung vereinbart, und es geht um einen Dauerbrenner: die Ukraine.
Die Bundesregierung plant vorerst keine weitere Entlastung der Bürger wegen der hohen Energiekosten. FDP-Chef Kubicki hält dagegen. Er schlägt eine kurz- und eine langfristige Maßnahme vor.
Lange standen die Golfstaaten im Fokus von Irans Vergeltungsangriffen in der Region. Jetzt fliegen erneut Raketen in Richtung Jordanien.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht trotz gestiegener Spritpreise keinen Spielraum für neue Entlastungen. Die Haushaltslage lasse das nicht zu.
© 2026 MM New Media GmbH