Bundeswehr-Soldaten sind im Nahen Osten im Einsatz. Das Verteidigungsministerium spricht von geschützten Unterkünften und betont: Die Soldaten waren kein unmittelbares Ziel von Angriffen.
Bundeswehr-Soldaten sind im Nahen Osten im Einsatz. Das Verteidigungsministerium spricht von geschützten Unterkünften und betont: Die Soldaten waren kein unmittelbares Ziel von Angriffen.
Etwa 30.000 deutsche Touristen hängen im Nahen Osten fest. Flüge gibt es kaum. Die Bundesregierung sieht aber nicht den Staat in erster Linie in der Verantwortung, um die Urlauber zurückzubringen.
Der Iran-Krieg bringt die Reisepläne zahlreicher Touristen aus Deutschland im Nahen Osten durcheinander. Eine Gruppe des Münchner Reiseveranstalters Studiosus bleibt vorerst im Oman.
Nach einem Drohnenangriff in der Nacht gibt es erneut Alarm auf dem britischen Stützpunkt Akrotiri auf Zypern. Auch umliegende Dörfer und der Flughafen Paphos werden evakuiert.
Angespannt, aber keine Panik: Die Sicherheitsbehörden sind wachsam, was den Schutz von jüdischen Einrichtungen und Orten mit US-Bezug angeht. Die meisten Exil-Iraner sind gegen die Führung in Teheran.
Der Iran-Krieg trifft auch bei der Lufthansa den Flugverkehr: Deutschlands größte Airline ergreift weitreichende Vorsichtsmaßnahmen.
Den dritten Tag in Folge fliegt Israels Luftwaffe Angriffe im Iran. In der Hauptstadt Teheran werden Bombardierungen beobachtet.
Mehrere wichtige Militärvertreter im Iran wurden bereits getötet. Nun beruft Präsident Massud Peseschkian einen Brigadegeneral als kommissarischen Nachfolger für den toten Verteidigungsminister.
Vor allem Reeder und Energieunternehmen sorgen sich, dass die Eskalation im Nahen Osten auch das Ölgeschäft treffen könnte. Vor der omanischen Küste kommt es nun zum Brand an einem Tanker.
Wie wirkt sich der Krieg im Iran auf den Tourismus aus? Der Deutsche Reiseverband hält sich mit Vorhersagen zurück und hofft auf baldige diplomatische Lösungen.
Nach der Stornierung ihres Flugs in den Nahen Osten möchte eine Frau aus Niederbayern selbstständig umbuchen. Dabei gerät sie an mutmaßliche Betrüger.
Israels Militär wirft dem Iran vor, gezielt zivile Gebäude im Land anzugreifen, um Panik zu schüren. Der Iran stellt die Lage anders dar.
Tausende Urlauber sitzen im Kriegsgebiet in Nahost fest. Die Vorsitzende des Tourismusausschusses im Bundestag hofft, dass die Gestrandeten bald ausreisen können.
Wird der Iran den Krieg im Nahen Osten nach Europa tragen? Israels Botschafter hat eine Vermutung.
Eine Drohne soll einen britischen Luftwaffenstützpunkt auf Zypern getroffen haben. Nach Ansicht des israelischen Botschafters in Deutschland sollte das für die EU Anlass sein zu reagieren.
Der Iran befindet sich angesichts des Krieges im Ausnahmezustand. Dies hat auch Auswirkungen auf den Bildungssektor.
Eine Drohne soll den britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern getroffen haben. Das hat auch Konsequenzen für ein geplantes EU-Ministertreffen auf der Insel.
Tschechien schickt erste Armeeflugzeuge für Evakuierungsflüge in den Nahen Osten. In dem EU- und Nato-Mitgliedstaat selbst werden zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen.
Mit einer Produktion von mehreren Millionen Barrel Rohöl täglich ist der Konzern Aramco ein Eckpfeiler in Saudi-Arabiens Wirtschaft. Jetzt geraten dessen Anlagen im Osten unter Beschuss.
Nach nächtlichen Raketenangriffen der libanesischen Hisbollah-Miliz auf Israel greift Israel Ziele im Libanon an. Im Visier steht dabei auch der Anführer der Hisbollah.
Luftraumsperrungen halten Dertour-Gäste in Nahost fest. Wie der Konzern jetzt mit einer Krisen-Hotline und spontanen Hotelverlängerungen reagiert.
Der Außenminister warnt: Der Iran bedroht nicht nur Israel, sondern auch Deutschland und Europa – mit Raketen, Cyberangriffen und Unterstützung für Russland. Wie reagiert Berlin auf diese Gefahr?
Kuwait ist ein wichtiger Knotenpunkt für die Logistik des US-Militärs im Nahen Osten. Jetzt soll dort ein US-Kampfflugzeug abgestürzt sein. Die genauen Hintergründe sind unklar.
Kuwait ist ein wichtiger Knotenpunkt für die Logistik des US-Militärs im Nahen Osten. Jetzt soll dort ein Feuer an der US-Botschaft ausgebrochen sein. Die Hintergründe sind unklar.
Seit Samstag greifen Israel und die USA den Iran an. Nach iranischen Angaben wurden auch medizinische Einrichtungen getroffen.
Israels Armee reagiert auf nächtliche Raketenangriffe der Hisbollah-Miliz im Libanon mit heftigen Bombardements. Dabei kommt es zu zahlreichen Opfer.
Das israelische Militär reagiert auf einen nächtlichen Raketenangriff der Hisbollah-Miliz im Libanon. Israels Schläge gehen am Morgen weiter.
Moskau und Teheran arbeiten eng zusammen - vor allem wegen Sanktionen gegen beide Länder. Kremlchef Putin wendet sich nun mit einer Nachricht an den iranischen Präsidenten.
Israels Armee hat in der Nacht erneut Ziele in Irans Hauptstadt Teheran angegriffen. Am Morgen heulen dann im eigenen Land wieder die Sirenen.
Die Formel 1 startet in Melbourne in die neue Saison. Die Eskalation im Nahen Osten hat logistische Auswirkungen auf den Rennzirkus. Der Veranstalter zerstreut Sorgen.
Die USA haben im Nahen Osten eine große Streitmacht zusammengezogen. Innerhalb von 24 Stunden griff das Militär im Iran schon zahlreiche bedeutende Ziele an.
Den Militärschlag Israels und der USA quittierte der Iran mit Gegenangriffen - für Politik-Experte Thomas Jäger ein Szenario, das fassungslos macht. Sein vernichtendes Fazit: Donald Trump handelt ohne erkennbare Strategie und ohne Ziel.
Die US-Truppen im Irak waren immer wieder Ziel für die mit dem Iran verbündeten Milizen im Land. Nach der Tötung von Irans oberstem Führer wächst auch hier die Sorge vor einer größeren Konfrontation.
Als mächtigster Mann der Welt versprach Donald Trump ein Ende von Kriegen. Doch allein seit Jahresbeginn sind die USA bereits in mehreren Ländern militärisch vorgegangen. Wie kommt das an?
Der Antrittsbesuch des Kanzlers im Weißen Haus vor neun Monaten verlief ausgesprochen harmonisch. Wenn Merz morgen ins Weiße Haus zurückkehrt, wird es deutlich schwieriger für ihn.
Eigentlich gilt zwischen den Ländern eine Waffenruhe. Nach den israelisch- amerikanischen Angriffen im Iran greift die Hisbollah-Miliz im Libanon Israel wieder mit Raketen an.
Das israelische Militär hat nach einem nächtlichen Raketenangriff aus dem Libanon mit Bombardements in dem nördlichen Nachbarland reagiert. Ziele seien auch ranghohe Mitglieder der Hisbollah gewesen.
Die Gegenangriffe des Irans treffen mehrere Golfstaaten. Auch Bahrain, ein wichtiger Standort der US-Marine, wird von Teheran angegriffen.
Israel setzt seine Angriffe im Iran fort. Erneut ist die Hauptstadt Teheran im Visier.
Mehrere Tausend EU-Bürger sind noch im Iran – doch viele von ihnen wollen offensichtlich nicht unbedingt das Land verlassen. Bei vielen Reisenden in der Region sieht das anders aus.
Zuletzt war Israels Luftabwehr immer wieder wegen Raketenangriffen aus dem Iran im Einsatz. Nun heulen in Israel die Sirenen wegen Geschossen aus dem Norden.
Die Gegenangriffe des Irans treffen auch die Vereinigten Arabischen Emirate. Zu dem Land gehören unter anderem die Metropolen Abu Dhabi und Dubai.
Nach den Militärschlägen gegen den Iran sieht Trump die USA noch nicht am Ziel - und sichert den Menschen im Iran Unterstützung zu.
Nach Beginn des neuen Nahost-Krieges ist die Sicherheitslage in einem weiteren Umkreis angespannt. Das kommt auch deutschen Soldaten nahe, die in der Region stationiert sind.
Drei US-Bürger sind bereits im Krieg mit dem Iran gestorben. Trump würdigt die getöteten Soldaten - und gibt eine Schätzung ab, wie lange die Kämpfe weitergehen könnten.
Im Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran sind auch die Emirate mehrfach unter Beschuss geraten. Nun zieht der Golfstaat Konsequenzen.
Der Iran reagiert auf die israelisch-amerikanischen Militärschläge mit anhaltenden Angriffen auf Nachbarländer. Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen das nicht einfach hinnehmen.
Die EU reagiert auf den Iran-Krieg: Frankreich stellt zwei weitere Kriegsschiffe, um den Schutz von Frachtern zu verstärken. Es geht um eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt.
Der Krieg zwischen den USA, Israel und Iran wirkt sich auf die gesamte Region aus. Bei einem Stützpunkt im Nordirak werden Drohnen abgeschossen. Auch Soldaten der Bundeswehr sind dort stationiert.
Eine militärische Evakuierung Deutschen, die sich im Konfliktgebiet in Nahost aufhalten, ist Außenminister Johann Wadephul zufolge nicht möglich.
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