Die Ukraine mischt bei der Sicherheit der Straße von Hormus mit – und bekommt dafür mehr als nur Anerkennung. Wie Selenskyj die Golfkrise nutzt.
Die Ukraine mischt bei der Sicherheit der Straße von Hormus mit – und bekommt dafür mehr als nur Anerkennung. Wie Selenskyj die Golfkrise nutzt.
Trumps harsche Drohungen an den Iran stoßen nicht nur in Teheran auf Kritik, sondern auch in den USA. Demokraten werfen die Frage auf, ob Trump noch fähig ist, das Land zu regieren.
Der erste Papst aus den USA bezeichnet Drohungen gegen den Iran "inakzeptabel". US-Präsident Donald Trump nennt er nicht beim Namen - offenbar bezieht er sich aber auf jüngste harsche Drohungen.
In den Wirren des Iran-Kriegs wird im Irak eine ausländische Journalistin entführt. Nun wollen ihre Entführer sie freilassen.
"Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht untergehen" - so droht der US-Präsident. Der oberste Menschenrechtshüter der Vereinten Nationen reagiert entsetzt und warnt vor schwersten Verbrechen.
Wenige Stunden vor Ablauf seines Ultimatums droht US-Präsident Trump dem Iran mit harschen Worten. Laut Berichten zieht Teheran daraus Konsequenzen.
Seit dem Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran ist die Meerenge für die Handelsschifffahrt weitgehend blockiert. Eine UN-Resolution zur Entschärfung der Lage ist nun gescheitert.
Auch das zweite Besatzungsmitglied des im Iran abgeschossenen US-Kampfjets ist in Sicherheit - das verkündete der US-Präsident am Sonntag. Laut US-Medien sind nun beide Soldaten in Deutschland.
Die Regierung in Prag will weitere Preissteigerungen mit einem ganzen Maßnahmenpaket verhindern. Davon profitieren auch deutsche Autofahrer, die zum Tanken über die Grenze fahren.
Die israelische Luftwaffe hat laut Netanjahu Bahnstrecken und Brücken im Iran angegriffen. Die Angriffe richten sich laut seiner Darstellung gegen die Revolutionsgarden und deren Nachschubwege.
Bereits Mitte März hat das US-Militär die Insel Charg im Persischen Golf bombardiert. Nun berichten US-Medien über neue Angriffe.
Mit Drohungen und Beleidigungen hat Trump bereits in den Tagen vor Ablauf seiner Frist versucht, den Druck auf den Iran zu erhöhen. Nun legt er noch einmal nach.
US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit massiver Zerstörung zentraler Infrastruktur. Er riskiert damit laut Experten verheerende Folgen für die Zivilbevölkerung. Und nicht nur das.
Mehrere Autobahnen und Eisenbahnbrücken im Iran wurden laut Berichten angegriffen. In Ost-Aserbaidschan bleibt eine wichtige Strecke gesperrt.
Israels Militär droht mit Angriffen auf das iranische Schienennetz. Nur wenige Stunden später meldet der Iran die Bombardierung einer Eisenbahnbrücke.
Der ADAC ermittelt erstmals einen bundesweiten Durchschnitt oberhalb dieser Grenze. Der Preissprung fiel dabei etwas stärker aus als zuletzt.
Bereits Mitte März wurde die Insel Charg im Persischen Golf bombardiert. Nun melden iranische Medien eine Reihe neuer Explosionen.
Bis Juni ist HSV-Profi Emir Sahiti an den israelischen Club Maccabi Tel Aviv ausgeliehen. Aus Sicherheitsgründen hat er das Land aber bereits wieder verlassen.
IEA-Chef Birol warnt: Sollte die Straße von Hormus blockiert bleiben, droht im April ein erheblicher Ausfall bei Öl und Gas – mit Folgen für Wirtschaft und Versorgung.
Nahe der Hauptstadt Teheran meldet eine Provinz mehrere Tote. Der Vizegouverneur von Albors meldet sich zu Wort.
Trumps Drohungen gegen den Iran werden immer schriller. Der US-Präsident kündigt die Zerstörung aller Brücken und Kraftwerke an, sollte Teheran nicht einlenken. Was sagt das Völkerrecht dazu?
Wer in Griechenland Anspruch hat, kann jetzt bis zu 60 Euro Zuschuss für Spritkosten beantragen. Die Regelung gilt im April und Mai – abhängig von Einkommen und Wohnort.
Im Zentrum Israels sowie an der Südspitze des kleinen Landes heulen erneut die Warnsirenen. Human Rights Watch sieht im Einsatz von Streumunition durch den Iran mögliche Kriegsverbrechen.
US-Präsident Donald Trump droht dem Iran offen mit Angriffen auf Infrastruktur, die auch zivil genutzt wird. Israel spricht jetzt eine Warnung direkt an die Bevölkerung aus.
Immer wieder machen Berichte über Brandstiftungen, Bombendrohungen, GPS-Störungen und ähnliches die Runde. Allen Zwischenfällen gemein ist die Handschrift von Kreml-Chef Wladimir Putin, der seinen hybriden Krieg gegen den Westen längst begonnen hat.
Von Donald Trump wurde US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bereits in "Kriegsminister" umbenannt - doch hinter vorgehaltener Hand wird Hegseth von seinen eigenen Leuten mit einem neuen Spitznamen bitterböse verspottet.
Dass er nicht mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, kann Donald Trump bis heute nicht verkraften - immerhin will der US-Präsident nach eigenen Angaben acht Kriege beendet haben, wie er in einem verstörenden Anfall von Eigenlob betonte.
Der US-Präsident hat seine Drohungen gegen den Iran kurz vor Ablauf seines Ultimatums bekräftigt. Irans Militärführung gibt sich unbeeindruckt und verspottet Trump.
Nach der Rettung der Besatzung eines abgeschossenen Kampfjets im Iran ist Trump auf der Suche nach einem Informanten. Dieser soll etwas durchgestochen haben. In den Fokus nimmt er ein Medium.
Immer wieder zeigte sich Donald Trump enttäuscht von der Rolle der Nato-Verbündeten im Iran-Krieg. Nun legt der US-Präsident nach – nur wenige Tage vor einem Treffen mit dem Chef des Bündnisses.
Ukrainische Drohnen treffen russische Raffinerien und Ölterminals, Moskau zerstört Kraftwerke und Umspannwerke. Jetzt schlägt Selenskyj eine Teilwaffenruhe vor.
Am Dienstagabend (Ortszeit in Washington) läuft Trumps Ultimatum an den Iran ab. Kurz zuvor legt der US-Präsident mit seinen Drohungen noch einmal nach.
Trump hat im Krieg auch das iranische Öl im Blick. Am liebsten würde er es übernehmen und viel Geld machen. Doch der Präsident sagt auch, dass ihm der Rückhalt im eigenen Land dafür fehlen würde.
Offenbar koordinierte Angriffe aus Iran, Libanon und Jemen treffen Israel. Bewohner suchen Schutz, Verletzte gibt es laut Berichten bislang nicht.
Nach israelischen Angriffen nahe dem "South Pars"-Gasfeld am Persischen Golf meldet der Iran Attacken auch im Landeszentrum.
US-Präsident Donald Trump überzieht den Iran mit scharfen Drohungen und Beleidigungen. Was könnte dahinterstecken? Ein US-Sicherheitsexperte gibt seine Einschätzung ab.
Nach neuen iranischen Raketenangriffen auf israelische Städte droht Israels Verteidigungsminister mit der Zerstörung der Infrastruktur des Irans. Welche Pläne Israel mit den USA verfolgen soll.
Mitten in der Nacht wird ein Wohngebiet bei Teheran Ziel von Angriffen. Dabei kommen auch Unschuldige ums Leben.
Der Iran setzt laut Medien erneut Streumunition bei Angriffen auf Tel Aviv und Haifa ein. Human Rights Watch sieht dadurch eine langfristige Gefahr für Zivilisten.
Keine Kriege, günstige Energie: Mit diesen Versprechen lockte Donald Trump seine Wähler an die Urne. Doch tanken ist wegen des Iran-Kriegs so teuer wie seit Jahren nicht - und das in einem Wahljahr.
Die USA und Israel setzen ihre Angriffe im Iran fort. Nach amtlichen Angaben wurde ein Wohngebäude getroffen.
Der US-Präsident droht dem Iran erneut mit Angriffen auf Kraftwerke und Brücken. Am Ölmarkt zeichnet sich damit auch zu Beginn der neuen Woche keine Entspannung ab.
Der US-Präsident will den Iran mit immer schärfer formulierten Drohungen dazu bringen, die Straße von Hormus freizugeben. Aus Teheran kommt im Gegenzug eine Warnung.
Trump will eine Verständigung mit dem Iran oder die Öffnung der Straße von Hormus. Zweimal hatte er sein Ultimatum dafür verschoben. Jetzt lässt er Teheran offenbar noch mal etwas mehr Zeit.
Binnen weniger Wochen will Trump den Krieg im Iran beenden, wie er erst vor wenigen Tagen sagte. Doch einen vorschnellen Abzug soll es ebenfalls nicht geben.
Trump will sich nach einer heiklen Rettungsmission des US-Militärs im Iran im Weißen Haus äußern. Der geglückte Einsatz dürfte nicht das einzige Thema sein.
Durch die weitgehende Schließung der Straße von Hormus ist der Ölexport aus der Region stark zurückgegangen. Die Golfstaaten sind im Iran-Krieg besonders im Visier. Das hat wohl langfristig Folgen.
Die Ukraine bietet im Nahen Osten Unterstützung gegen iranische Drohnenangriffe an. Nach einem Besuch in der Türkei führt Kiews Präsident Selenskyj nun in Syrien Gespräche.
Langsam aber sicher läuft das von US-Präsident Trump an den Iran gestellte Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus aus. Seinem Zorn darüber lässt er in einem neuen Post freien Lauf.
In bergigem Gebiet im Iran haben US-Spezialkräfte einen Soldaten aufgespürt, der sich aus seinem abgeschossenen Kampfjet retten konnte. Trump will sich zu dem heiklen Einsatz nun ausführlicher äußern.
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