Seit drei Jahren herrscht Bürgerkrieg im Sudan. Die UN sprechen von der größten humanitären Krise der Gegenwart. Ein Besuch bei Menschen auf der Flucht vor Hunger, Gewalt und Straßen voller Leichen.
Seit drei Jahren herrscht Bürgerkrieg im Sudan. Die UN sprechen von der größten humanitären Krise der Gegenwart. Ein Besuch bei Menschen auf der Flucht vor Hunger, Gewalt und Straßen voller Leichen.
Seit drei Jahren herrscht Bürgerkrieg im Sudan. Die UN sprechen von der größten humanitären Krise der Gegenwart. Ein Besuch bei Menschen auf der Flucht vor Hunger, Gewalt und Straßen voller Leichen.
Zwischen den USA und dem Iran gibt es weiterhin keine Einigung. Präsident Donald Trump spricht davon, dass der Krieg bald vorbei sein könnte - und deutet mögliche Entwicklungen an.
Zum ersten Mal seit Jahrzehnten kamen israelische und libanesische Vertreter zu direkten politischen Gesprächen zusammen. Die USA sprechen von einem "historischen Meilenstein".
Zwei Stunden lang sprachen die libanesische Botschafterin in den USA und der israelischen Botschafter in Washington. US-Außenminister Marco Rubio sprach von einer "historischen Chance".
Der Finanzminister hat turbulente innenpolitische Tage hinter sich. Das liegt vor allem an den Folgen des Iran-Kriegs. Auch bei der IWF-Tagung dürfte es das dominierende Thema sein.
Beim Treffen des Kanzlers mit dem Präsidenten der Afrikanischen Union geht es um die Folgen des Iran-Kriegs für den Kontinent. Aber auch um die weltweit größte humanitäre Katastrophe im Sudan.
Seit Wochen stehen Israel und die Hisbollah im Libanon erneut in einem offenen Krieg. Nun führen Israel und der Libanon direkte Gespräche in den USA. Kommt es zum Durchbruch?
Sieht sich Donald Trump als Heiland? Mit seiner Kritik am Papst und einem blasphemisch anmutenden KI-Bild verärgert der US-Präsident selbst treuste Anhänger.
Auch junge Ukrainer im wehrpflichtigen Alter sind vor dem russischen Krieg ins Ausland geflüchtet. Das Thema spielt auch eine Rolle beim Treffen von Kanzler Merz mit Präsident Selenskyj.
Wolodymyr Selenskyj fordert bei einem Treffen in Berlin eine EU-Mitgliedschaft der Ukraine mit allen Rechten – und lehnt Kompromisslösungen klar ab.
Trotz wachsender Rüstungsindustrie fehlen der Ukraine Mittel für Investitionen. Was Selenskyj zu blockierten EU-Krediten und neuen Verteidigungssystemen sagt.
Die von den USA vermittelten Verhandlungen über einen Frieden zwischen der Ukraine und dem Angreifer Russland treten auf der Stelle. Der Kanzler betont deutsche und europäische Interessen.
Deutschland und die Ukraine bauen die Rüstungskooperation aus. Die Bundesregierung übernimmt Kosten für Hunderte Patriot-Raketen, zusätzliche Iris-T-Startgeräte und investiert in neue Drohnenprojekte.
Die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Ukraine ist eng. Kein anderer Staat unterstützt das von Russland angegriffene Land militärisch stärker. Jetzt soll die Zusammenarbeit noch enger werden.
Die Ukraine wartet dringend auf ein neues Milliarden-Unterstützungspaket der EU, das von Ungarn blockiert wird. Nach dem Sieg des Oppositionsführers gibt es neue Hoffnung auf eine schnelle Freigabe.
Merz fordert mehr Reformen in der Ukraine: Korruptionsbekämpfung und Rechtsstaatlichkeit seien entscheidend auf dem Weg zu einem EU-Beitritt.
Eigentlich soll das US-Militär verhindern, dass Schiffe mit Bezug zum Iran die Straße von Hormus passieren. Ein verdächtiger Tanker soll sie nun aber durchfahren haben.
Der ukrainische Präsident war seit der russischen Invasion schon oft in Berlin. Dieser Besuch ist aber ein besonderer.
Rheinmetall und Destinus bündeln ihre Kräfte: Ein neues Joint Venture soll die Produktion von Marschflugkörpern für Europa und die Ukraine ausbauen.
Ein deutscher Drohnenbauer und die Ukraine tun sich zusammen, um die Produktion anzukurbeln. Diese Form der Kooperation bietet für beide Seiten Vorteile.
Erstmals seit Kriegsbeginn verhandelten die USA und der Iran direkt miteinander - jedoch ohne greifbares Ergebnis. Der US-Verhandler Vance sieht dennoch Schritte in die richtige Richtung.
Darf der Iran künftig Uran anreichern? Diese Frage war laut US-Medien ein zentraler Streitpunkt bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Was die Seiten demnach jeweils gefordert haben.
Kurz vor direkten Gesprächen von israelischen und libanesischen Vertretern greifen zwei deutsche Regierungsmitglieder zum Telefonhörer. Wer mit wem spricht und wie Berlin auf die Gespräche blickt.
Erst vor kurzem warnte Kubas Präsident die USA vor einem militärischen Schlag und warb für eine diplomatische Lösung. Doch Donald Trump hat andere Pläne.
Am Dienstag kommen zum ersten Mal seit Jahrzehnten israelische und libanesische Vertreter für politische Gespräche zusammen. Die Hisbollah sieht darin eine Kapitulation.
Bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran gab es am Wochenende zunächst keine Einigung. Die Kommunikation zwischen den Ländern läuft aber weiter, wie US-Präsident Donald Trump sagt.
Vor 30 Jahren, noch zu Zeiten von Mandela, wurde die deutsch-südafrikanische Kommission ins Leben gerufen. Beide Länder wollen ihre Zusammenarbeit weiter vertiefen. Ein Thema verursacht große Sorgen.
Kurz nach dem geplanten Beginn seiner Blockade der Straße von Hormus verschärft US-Präsident Trump seine Worte – und droht den iranischen Revolutionsgarden erneut.
Donald Trump möchte verhindern, dass der Iran Gebühren von Schiffen durch die Meerenge verlangt. Jetzt will das US-Militär die Kontrolle der Straße von Hormus übernehmen.
Russische Schwimmer dürfen wieder unter ihrer Landesflagge und mit Hymne antreten. Der Weltverband hat dafür aber Bedingungen festgelegt.
Der Iran-Krieg hat auch die britische Wirtschaft hart getroffen. Von der jüngsten Ankündigung von US-Präsident Donald Trump hält die Regierung in London nicht viel.
Die Koalition berät zwei Tage lang darüber, wie die Folgen des Iran-Kriegs abgemildert werden können. Der Kanzler äußert sich danach pointiert zu den vorläufig gescheiterten Friedensverhandlungen.
Mehr als 2.000 Handelsschiffe mit rund 20.000 Seeleuten saßen zuletzt im Persischen Golf fest. Mit der von US-Präsident angekündigten Seeblockade droht eine neue Eskalation an der Straße von Hormus.
Nach zunächst gescheiterten Verhandlungen mit der iranischen Führung kündigt US-Präsident Donald Trump eine Seeblockade an. Das Militär der Islamischen Republik reagiert.
Höhere Gaspreise und knapper werdende Vorräte setzen die Energiemärkte unter Druck. Experten warnen vor Folgen für Inflation und Wirtschaftswachstum.
Ein jüdischer Student wird in Berlin brutal zusammengeschlagen. In erster Instanz gehen die Richter von einem antisemitischen Motiv aus. Dagegen wehr sich der Täter. Wie entscheidet das Landgericht?
Nach den gescheiterten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran steigt der Ölpreis wieder. Wie wird sich die von Trump angekündigte Seeblockade in der Straße von Hormus auswirken?
Auch in Deutschland rätselt man über das Vorgehen der USA im Iran-Krieg. Der Unionsexperte Jürgen Hardt glaubt nicht an eine Eskalation durch die neusten Ankündigungen des US-Präsidenten.
Trump will verhindern, dass der Iran Gebühren von Schiffen durch die Meerenge verlangt. Jetzt kündigt das US-Militär einen konkreten Tag für die Blockade der Kontrolle der Straße von Hormus an.
US-Präsident Trump droht seinen Gegnern gern und wählt dabei drastische Worte. Der Iran hat eine eigene Sicht auf diese Ankündigungen.
US-Präsident Trump hält an seiner Drohung fest, Irans "ganze Zivilisation" auszulöschen. Die Aussage habe die Führung in Teheran an den Verhandlungstisch gebracht.
Verhandlungsmarathon, aber kein Deal - die Kriegsparteien Iran und USA konnten sich vorerst nicht auf einen Weg zum Frieden einigen. Was passiert jetzt?
Nach den erfolglosen Verhandlungen mit dem Iran legt US-Vizepräsident Vance einen Zwischenstopp in Ramstein ein. Es ist nicht sein erster Besuch auf dem US-Luftwaffenstützpunkt in Rheinland-Pfalz.
Nach ergebnislos beendeten Gesprächen zwischen den USA und dem Iran versetzt Israel sein Militär Berichten zufolge in erhöhte Gefechtsbereitschaft. Geht der Krieg mit dem Iran bald wieder los?
Verhandlungsmarathon, aber kein Deal - die Kriegsparteien Iran und USA konnten sich vorerst nicht auf einen Weg zum Frieden einigen. Gehen die gegenseitigen Angriffe nun wieder los?
Die orthodoxen Christen in der Ukraine feiern das fünfte Mal Ostern in Kriegszeiten. Präsident Selenskyj äußert die Hoffnung, dass es nächstes Jahr ein Friedensfest wird. Und Kremlchef Putin?
Seit Samstag gilt im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine eine kurze Waffenruhe zum orthodoxen Osterfest. Wie bei früheren Vereinbarungen beklagen die Kriegsparteien aber erneut viele Verstöße.
Seit drei Jahren herrscht Bürgerkrieg im Sudan. Die UN sprechen von der größten humanitären Krise der Gegenwart. Ein Besuch bei Menschen auf der Flucht vor Hunger, Gewalt und Straßen voller Leichen.
Seit drei Jahren herrscht Bürgerkrieg im Sudan. Die UN sprechen von der größten humanitären Krise der Gegenwart. Ein Besuch bei Menschen auf der Flucht vor Hunger, Gewalt und Straßen voller Leichen.
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