Zehntägige Waffenruhe: Berichte: Israels Truppen bleiben während Waffenruhe im Südlibanon

Israels Regierungschef Netanjahu hat Minister laut einem Medienbericht über die Waffenruhe im Krieg mit der Hisbollah informiert. Er sei einer Bitte des US-Präsidenten nachgekommen, sagte er demnach.

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Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Armee laut Medienberichten angewiesen, die Bodentruppen während der zehntägigen Waffenruhe im Südlibanon zu belassen. Netanjahu habe dies im Gespräch mit Ministern gesagt, berichtete der israelische TV-Sender N12. Auch das Portal "ynet" und die Zeitung "Haaretz" berichteten über entsprechende Pläne. Eine offizielle Bestätigung gab es zunächst nicht.

Mehr als sechs Wochen nach Beginn der jüngsten Eskalation zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon hatte US-Präsident Donald Trump eine Waffenruhe verkündet. Sie solle um Mitternacht (Ortszeit, 23.00 Uhr MESZ) beginnen und zunächst zehn Tage dauern, schrieb er nach Gesprächen mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun und Netanjahu auf seiner Plattform Truth Social.

Netanjahu sagte den Ministern dem N12-Bericht zufolge mit Blick auf die Waffenruhe, er sei der Bitte Trumps nachgekommen. Offiziell hatte Israel sich bisher nicht zu der Feuerpause geäußert.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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