... - das geht nicht.»Noch am häufigsten kauften Verbraucher Körperpflegemittel und Kosmetik in Onlineshops ein; der entsprechende Anteil der Verbraucher liege bei 5,2 Prozent, gefolgt von Haushaltsartikeln wie Haushaltsfolien, Beuteln oder Insektizide mit einem Anteil von 3,1 Prozent. Bei den Online-Lebensmittel-Bestellungen dominierten Süßwaren (2,1 Prozent) und Heißgetränke (1,7 Prozent). «Lebensmitteleinkauf im Internet ist derzeit offenbar keine Alternative zum täglichen Einkauf...
... in Spam-Botschaften führt aber nicht zu weitere Informationen, sondern zum Beispiel zu dubiosen Onlineshops.Für Nutzer sind solche Nachrichten nervig, unter Umständen aber auch gefährlich. «Die Seiten, auf die Spam-Links führen, können Viren oder Trojaner enthalten», warnt Scheffer. Das sind dann zum Beispiel sogenannte Keylogger, die Passwort- oder PIN-Eingaben im Netz aufzeichnen.Nutzer von Twitter oder anderen sozialen Netzwerken sollten deshalb aufpassen, auf welche Links sie...
... werden. Für Verbraucher ist die GTIN aber eher ungeeignet, warnt Ulrich Silberbach, weil viele Onlineshops sie gar nicht anzeigen. So werden bei einer Internetsuche womöglich gute Angebote übersehen.Verwirrung durch HändleranpassungAls wären die Produktbezeichnungen allein nicht schon oft unverständlich genug, bekommen Händler von vielen Modellen auch noch eigene Varianten. «Händleranpassungen unterscheiden sich oft nur in Nuancen von regulären Modellen», erklärt Jenny Braune...
... Werbung zu erstellen, sei an sich noch nichts Schlechtes, sagt Zinke: «Bei anderen Diensten und Onlineshops ist es ja völlig normal, dass mir zum Beispiel bestimmte Produkte empfohlen werden.» Allerdings kritisiert die Verbraucherschützerin, dass Facebook nicht transparent mache, was mit welchen Daten passiert und wie lang bestimmte Informationen gespeichert werden. Wer Facebook oder anderen Firmen wie Google nicht zu viel über sich preisgeben möchte, sollte daher genau überprüfen,...
... kaufen Verbraucher besser bei einem anderen Händler ein.In der Regel müssen Internetnutzer beim Onlineshopping bestätigen, dass sie die AGB gelesen und akzeptiert haben. Unrechtmäßige Paragrafen werden dadurch aber trotzdem nicht gültig: «Die Anbieter müssen sich mit ihren Geschäftsbedingungen an das Gesetz halten», sagt Bradler. Laufzeitverträge dürfen zum Beispiel maximal 24 Monate gelten, ein Ausschluss des Widerrufsrecht ist nur in Ausnahmefällen erlaubt. Ist eine AGB...
... Gemüse vor dem Kauf sehen und fühlen wollen. Diesen «sinnlich-haptischen Einkauf» werde ein Onlineshop deshalb nicht ersetzen können, vermutet Rewe-Sprecher Esser. «Lebensmittel sind Vertrauenssache», sagt auch Sebastian Diehl von «Emmas Enkel». Seit einem halben Jahr vertreibt das Düsseldorfer Unternehmen Lebensmittel und Drogerieartikel im Netz parallel zum Verkauf im Geschäft. «Die Leute kommen in den Laden, holen sich dort ihr Vertrauen ab und kaufen dann im Internet ein.»...
... Ticketpreis erstatten, erläutert die Verbraucherzentrale Sachsen. Auf der Differenz bleiben Onlineshopper sitzen. Kleine Preisaufschläge sind bei Kartenkauf im Netz allerdings normal, sie entstehen zum Beispiel durch Vorverkaufsgebühren.Besonders groß ist die Gefahr zu teurer Tickets bei Anbietern, die ihre Ware nicht direkt vom Veranstalter, sondern aus anderen Quellen beziehen. Ein Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) eines Händlers zeigt, mit welchen...
... und Videomaterial zu finden ist? Die Amerikanerin Lael Harrelson hat die Lösung: Sie hat den Onlineshop Covenant Spice eröffnet, in dem sie «sexuelle Hilfsmittel» für Christen vertreibt. Christliche Ehepaare, versteht sich. Denn bei Sex vor der Ehe, unter Lesben oder Schwulen hört für Harrelson der Spaß auf. Der Süddeutschen Zeitung sagte die findige Geschäftsfrau, dass sie bis zu 20 Produkte am Tag verkaufe, die Bestellungen liegen meist bei 100 Dollar. Ihren drei Kindern sagt...
... ohne Erlaubnis über diverse Internetshops innerhalb Europas angeboten und verkauft haben. Die Onlineshops seien von Griechenland aus betrieben worden. Die Mittel seien dann per Post verschickt worden. Die Ermittler gehen davon aus, dass der gebürtige Stuttgarter seit mindestens zehn Jahren seinem Geschäft nachgegangen sei und Tabletten und Ampullen im Wert von mehreren Hunderttausend Euro illegal vertrieben...
... zum Beispiel auch für Spieleplattformen wie Xbox Live oder Playstation Network sowie verschiedene Onlineshops. Allerdings wird der Code zum Schutz vor Diebstahl meistens erst nach dem Kauf freigeschaltet. Gutscheinkarten aus anderen Ländern funktionieren je nach Anbieter nicht in Deutschland.Scheinbar ungültige Codes können aber theoretisch auch andere Ursachen haben. iTunes-Betreiber Apple warnt zum Beispiel vor Fehleingaben, die bei manchen Ziffern und Buchstaben schnell passieren: So...
... erwirtschaftete 2011 bereits rund drei Viertel seines Umsatzes im Online-Geschäft. Der größte Onlineshop in Deutschland ist Amazon, vor Otto. Daneben gibt es unzählige Spezialanbieter wie etwa Zalando für Schuhe. Die Deutsche Post hat inzwischen mit MeinPaket.de ein eigenes Shopping-Portal mit mehr als vier Millionen Produkten.Ohne eine neue Dynamik bei den Auslieferern wäre der Wandel zum Online-Handel nicht möglich gewesen. Bisweilen begegnen sich mittlerweile in den Straßen gleich...
... nun 779,99 Dollar. Im Apple Store selbst starten die Preise weiterhin bei 499 Dollar.Best Buy Onlineshop«Wall Street Journal» zu LTE-iPad«Wall Street Journal» zu kleinerem...
... aus Wellpappe. Gefunden haben wir die Kuscheldecke mit Ärmeln und die Schokoladenpizza im Onlineshop yomoy.de. Wer Lust auf kalorienreiches Couchsurfing mit Handlungsfreiheit verspürt, der wird dort fündig oder trägt sich in untenstehendes Gewinnspielformular ein, denn wir verlosen beides im...
... Weg der Nutzer im Internet nachverfolgen können. So werden beispielsweise Nutzern, die in einem Onlineshop nach einem neuen Notebook Ausschau gehalten haben, plötzlich auf fremden Websites genau solche Geräte in Anzeigen angeboten.Der Internetkonzern Google, dessen Haupteinnahmequelle eben die Werbung ist, erklärte sich am späten Mittwoch dazu bereit, die Abschaltung der «Tracking-Cookies» zu respektieren. Erst kürzlich war herausgekommen, dass Google systematisch die...
... Weg der Nutzer im Internet nachverfolgen können. So werden beispielsweise Nutzern, die in einem Onlineshop nach einem neuen Notebook Ausschau gehalten haben, plötzlich auf fremden Websites genau solche Geräte in Anzeigen angeboten.Der Internetkonzern Google, dessen Haupteinnahmequelle eben die Werbung ist, erklärte sich am späten Mittwoch dazu bereit, die Abschaltung der «Tracking-Cookies» zu respektieren. Erst kürzlich war herausgekommen, dass Google systematisch die...