... Verbraucher sollten Preissuchmaschinen nutzen und die Preise im Einzelhandel mit den besten Online-Angeboten vergleichen - unter Berücksichtigung der Versandkosten. Die können den Preisvorteil schrumpfen lassen oder beim Versand aus dem Ausland schnell zunichtemachen. Wer im Ausland bestellt, sollte auch längere Lieferfristen einkalkulieren.Anbieter überprüfen: Um Shops ohne Impressum mit vollständiger Adresse, Telefon und E-Mail sollten Verbraucher EU-weit einen Bogen machen....
... Nach Weihnachten müssten nun die Lager abgebaut werden.Schnäppchenjäger können auch bei den Online-Angeboten fündig werden. «Mit einer über den üblichen saisonalen Schlussverkauf hinausgehenden Rabattschlacht nach Weihnachten rechne ich aber nicht», betonte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels, Christoph...
... Nach Weihnachten müssten nun die Lager abgebaut werden.Schnäppchenjäger können auch bei den online-Angeboten fündig werden. "Mit einer über den üblichen saisonalen Schlussverkauf hinausgehenden Rabattschlacht nach Weihnachten rechne ich aber nicht", betonte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels, Christoph...
... dem Wandel des Marktes. Die sinkende Nachfrage nach klassischen Pauschalreisen und der Boom von Online-Angeboten sowie individuellen Luxusreisen führten dazu, dass einerseits Buchungen stärker automatisiert und andererseits Kunden im Exklusiv-Geschäft gezielter betreut werden müssen. Insgesamt sei dafür weniger Personal nötig.Ein Strategie- und Wachstumsprogramm soll Tui Deutschland neu aufstellen. Das Unternehmen sei zwar nach wie vor Marktführer, betonte Böttcher. «Trotz...
... noch heute nennen.Die nachlassende Nachfrage nach klassischen Pauschalreisen und der Boom von Online-Angeboten und individuellen Luxusreisen führt nach Angaben von Vorstandschef Volker Böttcher dazu, dass einerseits Buchungen stärker automatisiert und andererseits Kunden im Exklusiv-Geschäft gezielter betreut werden müssen. Dafür sei insgesamt weniger Personal nötig. Die Firmenspitze hat sich mit dem Betriebsrat nach eigenen Angaben darauf verständigt, die Einschnitte «so...
... für die Stellenstreichungen wird nachlassende Nachfrage nach Pauschalreisen und der Boom von Online-Angeboten und individuellen Luxusreisen...
... Die Idee ist, dass der Zuschauer auf seinem «Smart TV» nahtlos zwischen TV-Sendungen und Online-Angeboten umschalten kann. Hinter der Abkürzung HbbTV steckt «Hybrid Broadcast Broadband TV».- IPTV: Die Begeisterung über Hybrid-TV hat inzwischen das Fernsehen über das Internet etwas in den Hintergrund gedrängt. Die Bilder werden beim «Internet Protocol TV» als Datenpakete nach dem Internet-Standard verschickt. Für interaktive Angebote wie TV-Shopping gibt es einen Rückkanal....
... Fernsehsender Interesse haben könnten.» Bewegtbilder gebe es mittlerweile auch auf eigenen Online-Angeboten, die «fast wie kleine Fernsehkanälchen» seien. Springer hatte 2005 vergeblich versucht, ProSiebenSat.1 zu kaufen.Der Konzern arbeite weiter daran, Bezahlmodelle für Internet-Angebote auszuprobieren. «Wir wissen noch nicht, wie es geht, wir wollen es aber sehr schnell herausfinden», sagte Döpfner. Bei Handys und Tablet-Computern zeichne sich ein großes Potenzial ab. Von...
... ist nur zeitgemäß, wenn Verlage sich crossmedial entwickeln, neben ihren Printausführungen und Online-Angeboten auch Applikationen für Smartphones und Tablet-PCs anbieten. Doch mit der neu eingeführten Tagesschau-App ging jetzt ein Aufschrei durch die Verlagsbranche. Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger spricht von einer «massiven Marktverzerrung zu Lasten der privatwirtschaftlichen Presse». Und auch der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) findet harte...
... Verkäufe. Andere Angebote liegen unter 10 000 bezahlten Nutzungen. Bei den kostenpflichtigen Online-Angeboten von «abendblatt.de» gab es 9200 Käufer, bei der «Berliner Morgenpost» waren es nur 2200. Döpfner meinte: «Noch ist es zu früh für eine abschließende Bewertung, ob und wie sich die Zahlungsbereitschaft für journalistische Angebote in der digitalen Welt langfristig entwickelt.»Axel Springer AG...
... 000 Verkäufe. Andere Angebote liegen unter 10 000 bezahlten Nutzungen. Bei den kostenpflichtigen Online-Angeboten von «abendblatt.de» gab es 9200 Käufer, bei der «Berliner Morgenpost» waren es nur 2200. Döpfner meinte: «Noch ist es zu früh für eine abschließende Bewertung, ob und wie sich die Zahlungsbereitschaft für journalistische Angebote in der digitalen Welt langfristig entwickelt.»Axel Springer AG...
... Hindernisse nur Texte gesichert werden, schon bald sollen aber auch Videobeiträge aus den Online-Angeboten archiviert werden. Studenten und Berufstätige archivieren in ihrer Freizeit Seit Ende Juli widmen sich die Betreiber von depub.org der Rettung des Nachrichtenmaterials, das eigentlich endgültig aus dem Internet gelöscht werden soll. Studenten und Berufstätige kümmern sich um die umständlichen Archivierungsaufgaben, treten im Internet aber anonym auf. Auf finanzielle Hilfe...
... digitale Medien. Es werde angesichts der rasanten Entwicklung bei elektronischen Lesegeräten und Online-Angeboten zunehmend wichtiger, Inhalte und Technologie zusammenzubringen, erklärte Sprecherin Katja Böhne. Buchmesse-Direktor Juergen Boos sagte, er erwarte «die spannendste Buchmesse überhaupt». Auf der größten Bücherschau der Welt stellen im diesem Jahr vom 6. bis 10. Oktober etwa 7000 Aussteller ihre Produkte aus - rund fünf Prozent weniger als im Vorjahr. Ehrengast...
... oder nur eine geringe Bandbreite gebe. Zum anderen sehe er das Thema Sicherheit als Problem bei Online-Angeboten, so Mihm-Gebauer. Microsoft bietet stattdessen in anderen Bereichen Online-Dienste. Für Entwickler gibt es die Azure-Plattform, auf die Software hochgeladen werden kann, um diese in Microsoft-Rechenzentren zu betreiben - ohne Administrationsaufwand. Zudem hat Microsoft unter der Bezeichnung Microsoft Online Services Firmenanwendungen für Unternehmen eingeführt, die Kunden...
ARD-Gremien haben den 37 Online-Angeboten ihres Hauses grünes Licht gegeben. Das erklärten die Vorsitzenden der ARD-Rundfunk- und Verwaltungsräte nach Abschluss der sogenannten Dreistufentests. Die deutschen Verlegerverbände protestierten: «Der Dreistufentest wird zur Farce, die Rundfunkräte haben die Onlineauftritte der ARD einfach abgenickt», kritisierte der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV). Die ARD-Gremien gaben ihren Netzangeboten wie tagesschau.de,...