Seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine ist die Angst vor einer nuklearen Eskalation allgegenwärtig. Neue Satellitenbilder aus China schüren aktuell diese Sorge. Sie zeigen den Bau einer "Militär-Stadt" samt Kommandozentrale und Atombunker.
Seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine ist die Angst vor einer nuklearen Eskalation allgegenwärtig. Neue Satellitenbilder aus China schüren aktuell diese Sorge. Sie zeigen den Bau einer "Militär-Stadt" samt Kommandozentrale und Atombunker.
Es ist eine dramatische Prognose, die Mette Frederiksen am Rande des EU-Gipfels getroffen hat. Die Premierministerin Dänemarks warnt, dass Wladimir Putin den Ukraine-Krieg keinesfalls gewinnen darf. Denn dann sei ein Angriff auf das nächste europäische Land nur eine Frage der Zeit.
Russland benötigt Arbeitskräfte in den besetzten ukrainischen Gebieten. Deshalb werden offenbar Migranten aus ehemaligen Sowjetstaaten geholt. Statt zur Arbeit sollen die Männer direkt in den Ukraine-Krieg gehen.
Kurz vor der Bundestagswahl ist ein namhafter CDU-Politiker auf einen Scherz-Anruf aus Russland hereingefallen und plauderte über Waffenlieferungen und den Bundeskanzler. Johann Wadephul ist indes nicht der erste Politiker, der den Russland-Trollen auf den Leim geht.
In der russischen Grenzregion Kursk fügten ukrainische Streitkräfte Wladimir Putins Truppen offenbar wieder schwere Verluste zu. Ein Kommandoposten bei Nowoiwanowka soll Ziel eines erfolgreichen Angriffs geworden sein. Die ukrainische Armee kündigte weitere Aktionen an.
Der Transport von Munition für Putin Truppen im Ukraine-Krieg gestaltet sich mitunter als schwierig. Jetzt soll eine russische Einheit dafür sogar einen Esel bekommen haben. Was ist dran an dieser kuriosen Geschichte?
Dmitri Medwedew ist nicht nur ein enger Vertrauter von Wladimir Putin, sondern auch ein Hardliner im Ukraine-Krieg. Doch der jüngste Propaganda-Auftritt des früheren Kremlchefs zog reichlich Spott nach sich. Ein Video zeigt, wie sich Medwedew blamierte. Im Netz wird spekuliert, der Putin-Vertraute sei betrunken gewesen.
Donald Trump prahlte mit einem von ihm herbeigeführten Ende im Ukraine-Krieg. Doch Wladimir Putin lässt das kalt. Einer Analyse zufolge könnte der Kremlchef seine Invasion noch mindestens neun Monate lang fortsetzen.
Diese Entwicklung dürfte Wladimir Putin fassungslos zurücklassen. Kim Jong-un hat offenbar den Rückzug seiner Soldaten von der Ukraine-Front befohlen. Lässt der Nordkorea-Machthaber den Kremlchef eiskalt im Stich?
Bei einem ukrainischen Drohnenangriff starben elf russische Soldaten. Dieser Vorfall markiert einen neuen Trend an der Front. Putins Streitkräfte sterben bereits nach wenigen Tagen im Kampf.
Es sind erschütternde Aufnahmen, die die Gräuel des Ukraine-Krieges schonungslos zeigen. Ein Putin-Soldat hat an der Front ein Video aufgenommen, welches einen "Wald des Todes" zeigt. Überall liegen die Leichen getöteter Kreml-Kämpfer. "Wenn es eine Hölle auf Erden gibt, dann ist sie genau hier", kommentierte der Russe das Video.
Die Freude über Donald Trumps Rückkehr als US-Präsident könnte in Russland größer nicht sein: Im Staatsfernsehen überschlagen sich Wladimir Putins Propaganda-Akteure in ihren Lobeshymnen, dass Trump endlich nach Russlands Pfeife tanzt.
Seit Monaten versucht Russland, den ukrainischen Präsidenten zu diskreditieren. Der russische Geheimdienst behauptet nun in einer Pressemitteilung, dass die Nato den Sturz von Wolodymyr Selenskyj plane. Beweise gibt es dafür nicht.
Wladimir Putins Truppen überziehen die Ukraine weiterhin mit Angriffen aus der Luft. Doch dabei ging jetzt offenbar eine Attacke komplett schief. Eine russische Rakete soll auf eigenem Boden eingeschlagen sein.
Der Ukraine-Krieg tobt weiter. Doch Wladimir Putins kommen an der Front offenbar nicht allzu gut voran. Verbündete des Kremls sprachen im Staats-TV jetzt darüber, dass allein die Eroberung von Donezk noch mehrere Jahre dauern könnte.
Es sind drastische Worte, die der hocherfahrene Militär und Politiker Sir Iain Duncan Smith aktuell in Bezug auf den Ukraine-Krieg findet. Während sich der von Wladimir Putin entfesselte Angriffskrieg seinem dritten Jahrestag nähert, warnt Smith, dass ein Sieg Russlands allen Tyrannen dieser Welt "grünes Licht" geben würde.
Schätzungsweise 12.000 Soldaten soll Wladimir Putin von Kim Jong Un als Kämpfer im Ukraine-Krieg erhalten haben. Über die Kämpfer aus Fernost, die zu Tausenden an der Front fallen, haben ukrainische Soldaten nur beißenden Spott übrig.
Im Ukraine-Krieg ist die Tarnung der Nordkorea-Kämpfer in Diensten von Wladimir Putin jetzt endgültig aufgeflogen. Bei einem getöteten Kim-Kämpfer wurde ein eigenwilliger Gegenstand entdeckt. Der stammt von Kim Jong Un persönlich.
Nach einer brüskierenden Antwort fiel Wladimir Putin vor wenigen Tagen vom Glauben ab. Derweil gab es bei einem seiner treuesten Verbündeten Wirbel um eine Pinkel-Panne. Auf diese Putin-News blicken wir in dieser Woche zurück.
In einem neuen Video von der Ukraine-Front sind gleich mehrere Explosionen zu sehen. Getroffen und mutmaßlich komplett zerstört werden dabei offenbar drei von Wladimir Putins angeblich "unzerstörbaren Waffen".
Die Verluste in der russischen Armee nehmen offenbar gewaltige Ausmaße an. Videos sollen nun beweisen, dass die Soldaten nun mit Traktoren statt Panzern an die Front fahren müssen. Für Wladimir Putin dürften diese Bilder eine Demütigung sein.
Etwa 11.000 nordkoreanische Soldaten sollen Wladimir Putin bei der Rückeroberung der Grenzregion Kursk helfen. Doch der Kremlchef scheint die Kämpfer von Kim Jong Un in den Tod zu schicken. Ukrainische Soldaten berichten von einer Zombie-Armee.
Ein neues Video aus dem Ukraine-Krieg zeigt aktuell den Einsatz eines deutschen Leopard-2-Panzers. Dessen Besatzung schaltet in der Region Donezk mit gezielten Treffern eine russische Kolonne aus. Riesige Explosionen sind zu sehen.
Mindestens 3.000 der 12.000 Soldaten, die Wladimir Putin aus Nordkorea für seinen Ukraine-Krieg erhielt, sind bereits tot oder verwundet - nun greift die Verstärkung aus Asien zu kostspieligen Tricks, um dem Tod an der Front zu entgehen.
Das war dann wohl Schicksal. Ausgerechnet dem Angriff einer Russen-Drohne fallen die Schätze von Putin-Kumpel Viktor Janukowitsch zum Opfer. Der Ex-Ukraine-Präsident floh 2014 nach Moskau, wo er sich vermutlich bis heute aufhält.
In einem russischen Schulbuch wird das ganze Ausmaß der Putin-Propaganda deutlich. Die Invasion der Ukraine wird dort als absolut notwendig beschrieben. Russland sei "gezwungen" worden, sein Militär gen Kiew zu schicken.
Wladimir Putin braucht offenbar dringend frische Soldaten für seine Armee. Ein drastischer Schritt macht das jetzt deutlich. In Russland soll nach einem neuen Plan die Wehrpflicht und die damit verbundene Einberufung geändert werden.
Wladimir Solowjow hat sich schon häufiger für ein besonders hartes Vorgehen im Ukraine-Krieg ausgesprochen. Die Entwicklungen an der Front passen dem Kreml-Propagandisten offenbar gar nicht. Von Wladimir Putin forderte er jetzt den weiteren Einsatz der Oreschnik-Rakete.
Schon wieder sind bei ukrainischen Drohnenangriffen russische Ölraffinerien getroffen worden. Brände wurden in der Region Wolgograd sowie bei Nischni Nowgorod gemeldet. Bringen Putin die ständigen Attacken langsam in Schwierigkeiten bei der Finanzierung seines Krieges?
Offenbar werden Wladimir Putins Pläne, seine neue "Monster-Rakete" noch näher an der Nato zu stationieren, konkreter. Ein treuer Verbündeter jubelt schon jetzt über das zerstörerische Geschenk seines "großen Bruders".
Wolodymyr Selenskyj hat in einem Interview scharfe Kritik an Joe Biden geäußert. Die Ukraine erhielt vor dem russischen Einmarsch keine Unterstützung. Die erhofft sich das Land von Donald Trump, der vom ukrainischen Präsidenten für seine Putin-Haltung gelobt wurde.
Nordkoreanische Soldaten unterstützen Putins Truppen beim Kampf gegen die Ukraine in Kursk. Dabei kommt es aber offenbar immer wieder zu Zwischenfällen. Zudem wurden jetzt grausame Taktiken von Kim Jong Uns Männern enthüllt.
Russische Unternehmen haben mit finanziellen Herausforderungen zu kämpfen. Die Erhöhung des Leitzinses bringt aber keine Erleichterung. Sie verzeichnen Verluste in Milliardenhöhe. Ein Experte spricht sogar von drohenden Insolvenzen.
Die Ukraine hat eine weitere russische Ölraffinerie in die Luft gejagt. Aufnahmen im Netz zeigen das Feuer-Inferno in Kstowo. Die fortwährenden Angriffe auf die russische Ölindustrie sorgen nicht nur bei Wladimir Putin, sondern auch bei seinen Propagandisten für Entsetzen. Wladimir Solowjow konnte seinen Zorn nicht verbergen und rastete im Russen-TV aus.
Im russischen Staatsfernsehen sorgt der bald drei Jahre andauernde Ukraine-Krieg weiterhin für hitzige Debatten. In seiner Talkshow skizzierte Putin-Sprachrohr Wladimir Solowjow nun, wie das "perfekte" Kriegsende aussehen könnte.
Obwohl sich Wladimir Putin öffentlich dialogbereit gibt, lehnt er Gespräche mit Wolodymyr Selenskyj ab. Der ukrainische Präsident habe keine Legitimation für derartige Verhandlungen. Dieser wittert einen fiesen Trick des Kremlchefs.
Bei der Schlacht um Pokrowsk hat es Berichten zufolge einen weiteren Rückschlag für Kiews Truppen gegeben. Die 157. Brigade sei beim ersten Einsatz an der Front in sich zusammengebrochen sein. Das sind die Gründe für das Desaster.
Erneut verbreitet sich im Netz ein Video, das eine brennende Ölraffinerie in Russland zeigen soll. Berichten zufolge war sie das Ziel eines ukrainischen Drohnenangriffs. Kritiker sehen darin eine weitere Blamage für Wladimir Putin.
Mit seiner Meinung zu Donald Trump hält Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew nicht hinter dem Berg. Dem US-Präsidenten warf er versuchte Täuschung vor. Ein Foto von "The Don" sollte ihn zusätzlich bloßstellen.
Dieser Rückschlag dürfte im Kreml gar nicht gut ankommen. Ein neuer Clip von der Ukraine-Front zeigt, wie eine Putin-Truppe von einer Kiew-Spezialeinheit ausgeschaltet wird. Mehrere Panzerwagen fliegen in die Luft.
Es klingt nach einer dringenden Warnung. Geheimdienste gehen laut der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas davon aus, dass Russland ab 2028 einen weiteren Angriff in Richtung Europa in Erwägung ziehen könnte.
US-Präsident Donald Trump will den Ukraine-Krieg beenden. Wie genau, bleibt unklar. Ein ehemaliger Mitarbeiter des Republikaners behauptet jetzt, dass Kremlchef Wladimir Putin sowieso nicht an langfristigem Frieden interessiert sei.
Was steckt hinter diesem überraschenden Schritt? Wladimir Putins Nordkorea-Soldaten sollen angeblich den Rückzug angetreten haben. Ein Militär-Experte analysiert eine "Gehirnwäsche" sowie Taktik "wie im Zweiten Weltkrieg".
Diese Aufnahmen von der Ukraine-Front zeichnen ein erschütterndes Bild von den Zuständen im russischen Militär. In einem aktuellen Video soll zu sehen sein, wie Wladimir Putins Soldaten mit Handschellen aneinander gefesselt sind und an die Front gefahren werden.
Was verrät dieser Auftritt von Wladimir Putin über seine Verbindung zum Volk? Als der Kremlchef auf eine seiner Fragen eine überraschende Antwort bekommt, reagiert er fassungslos. Doch die Wahrheit scheint noch düsterer zu sein.
Donald Trump will den Ukraine-Krieg so schnell wie möglich beenden. Wladimir Putin signalisiert bereits, dass er sich rasch mit dem US-Präsidenten treffen wolle. Doch Experten wittern eine Falle.
Es sind grausame Bilder, die von russischen Soldaten selbst aufgezeichnet worden sein sollen. Die Putin-Kämpfer führen offenbar Kriegsgefangene ab und töten diese dann. Ein Medienbericht spricht von einer "Massenhinrichtung".
Den Angriffsbefehl von Wladimir Putin hat Donald Trump gekonnt ausgeblendet. In einem TV-Interview wendet er sich stattdessen gegen Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj. Der habe den Krieg mit dem Kreml "nicht zulassen dürfen".
Angeblich sollen die nordkoreanischen Truppen im Dienste Wladimir Putins massive Verluste erlitten haben. In einem Medienbericht wird von bis zu 4000 Opfern gesprochen, 1000 Kim-Kämpfer sollen bereits gefallen sein.
Geheimdienstberichte gehen von einem möglichen Putin-Angriff auf Europa ab dem Jahr 2028 aus. Derweil herrschte im Kreml reichlich Wirbel bezüglich eines mutmaßlich peinlichen Videos. Auf diese Putin-News blicken wir in dieser Woche zurück.
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