Was wohl Wladimir Putin von dieser Videobotschaft hält? Der türkische Präsident Recep Erdogan, der den Kremlchef gern als seinen "lieben Freund" bezeichnet, hat sich dafür ausgesprochen, dass die Türkei und die EU-Staaten gemeinsam die Sicherheit Europas gewährleisten. Warnt er damit indirekt vor einem Putin-Angriff auf weitere europäische Länder?
Ähnlich wie Donald Trump fällt auch dessen "Best Buddy" Elon Musk regelmäßig durch wütende Beiträge in den sozialen Netzwerken auf. Doch mit seinem jüngsten Post, in dem er Senator Mark Kelly als Verräter beschimpfte, machte sich der Tesla-Chef nun selbst zur Zielscheibe.
Unter US-Druck hat die Ukraine einer möglichen Waffenruhe und einem Einfrieren der Front zugestimmt. Nun liegt der Ball bei Wladimir Putin. US-Präsident Donald Trump hat bereits Gespräche mit dem Kremlchef angekündigt.
Um nicht für Wladimir Putin zu sterben, sollen sich seine Kämpfer im Ukraine-Krieg eine neue Taktik einfallen lassen haben. Einem Soldaten zu Folge werfen sie mit Granaten um sich und berichten anschließend von einem angeblichen Drohnenangriff.
Seit drei Jahren muss Wladimir Putin täglich neue Rückschläge hinnehmen. Mit einem neuen Video wird der Kremlchef aktuell erneut von der Ukraine vorgeführt. Die ukrainischen Truppen rühmen sich mit ihren Erfolgen auf dem Schlachtfeld. Im Video ist das Ausmaß der Zerstörung zu sehen.
Donald Trump drohte Wladimir Putin mit neuen Sanktionen und Zöllen, sollte dieser nicht für Friedensgespräche mit der Ukraine bereit sein. John Bolton, Trumps ehemaliger Sicherheitsberater im Weißen Haus, glaubt, dass sich der Kremlchef davon nicht einschüchtern lassen wird.
Seine Aussage schockiert weltweit - Trumps Vorhersage zum Ukraine-Schicksal zeichnet ein schreckliches Bild und zeigt abermals, wie prekär die Lage derzeit wirklich ist. Muss sich die politische Weltanschauung etwa neu ordnen?
Seit Wochen prophezeit Donald Trump, dass er den Ukraine-Krieg beenden wird. Während der US-Präsident selbst dazu schweigt, wie er dieses Ziel erreichen will, meinen mehrere Experten die Antwort zu kennen. So sieht Trumps perfider Ukraine-Plan aus.
In der westrussichen Region Kursk geraten die ukrainischen Streitkräfte zunehmend unter Druck. Am Wochenende sollen Putins Soldaten einen Sturm auf die besetzte Kleinstadt Sudscha versucht haben. Dafür krochen sie Berichten zufolge durch eine kilometerlange Gaspipeline unter der Erde.
In Europa bleibt die Sorge vor russischen Angriffen auf weitere Länder groß. Ein ehemaliger Nato-Kommandeur glaubt an ein Schreckensszenario, sollte sich Putin im Ukraine-Krieg durchsetzen. Richard Shirreff zufolge könnten Moskaus Truppen in Zukunft auch Gräueltaten in Nato-Staaten begehen.
J.D. Vance musste sich am Wochenende in seinem Wohnort Cincinnati vor pro-ukrainischen Demonstranten rechtfertigen. Der US-Vizepräsident wurde bei einem Spaziergang mit seiner dreijährigen Tochter gestellt. Anschließend trat er in den sozialen Medien heftig gegen die Protestierenden nach.
Die westlichen Sanktionen infolge des Ukraine-Kriegs schaden Russlands Wirtschaft offenbar immens. Vor allem die Luftfahrt-Industrie hat aktuellen Berichten zufolge massive Probleme. 30 Firmen sollen zahlungsunfähig sein.
Welche Auswirkungen hat der Eklat zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj auf den weiteren Verlauf des Ukraine-Krieges? Ein ehemaliger Nato-Kommandeur traf wenige Tage nach dem Treffen der beiden Präsidenten im Weißen Haus eine unerwartete Prognose.
Ob Donald Trump sich über diese Lorbeeren wohl freuen wird? Im russischen Staatsfernsehen wird der US-Präsident aktuell für seine Entscheidungen bezüglich des Ukraine-Krieges frenetisch bejubelt. Für Trumps Kritiker der erneute Beweis, dass er Wladimir Putins Marionette ist.
Seit drei Jahren treibt Wladimir Putin seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine erbarmungslos voran. Dabei muss der Kreml täglich weitere verheerende Verluste hinnehmen. Videos von der Front dokumentieren das Scheitern der Russen. In neuen Aufnahmen zeigt ein Putin-Soldat eine "Straße des Todes" und nennt es die "absolute Hölle".
Im vergangenen Jahr fiel die Stadt Wuhledar an Russland. Der Ukraine gelang in der Nähe der ostukrainische Stadt ein Schlag gegen Putins Truppen. Mit einem Treffer sollen sie ein Luftraketenabwehrsystem in die Luft gejagt haben.
Wenn die Ukraine keine US-Hilfen mehr bekommt, könnte das schlimme Folgen haben. Das befürchtet US-Senator Lindsey Graham. Er spricht sich weiterhin für eine Unterstützung aus und versucht, Druck auf Putin auszuüben, über den Frieden in dem Land zu verhandeln.
Die neue US-Regierung setzt die Ukraine unter Druck. Tech-Milliardär Elon Musk erklärt nun, dass Kiew ohne ihn am Ende wäre. Sollte er sein Starlink-Satellitensystem abschalten, würde die gesamte Frontlinie zusammenbrechen.
Donald Trump will seine "gute Beziehung" zu Wladimir Putin nutzen, um für Frieden in der Ukraine zu sorgen. Doch ist dem Kremlchef ein gutes Verhältnis zum US-Präsident wirklich wichtig? Trumps Ex-Sicherheitsberater John Bolton zweifelt dies an.
Wird Wladimir Putin in Zukunft auch Nato-Länder angreifen? Bruno Kahl, Chef des Bundesnachrichtendienstes sagte jetzt, dass es in Russland bereits derartige Überlegungen gebe. Ein frühes Ende des Ukraine-Kriegs könnte dem Kreml dabei möglicherweise in die Karten spielen.
Die Ukraine will ein Gebäude an der Front zerstört haben, das russische Truppen als Munitionsdepot nutzten. Aufnahmen zeigen eine massive Explosion. In den sozialen Medien wird der angebliche Verlust für Putins Armee gefeiert.
Ein neues Wettrüsten zwischen Ost und West hat offenbar begonnen. Das EU- und Nato-Land Polen will in Zukunft noch besser auf einen möglichen russischen Angriff vorbereitet sein. Das sind die Pläne von Ministerpräsident Donald Tusk.
Machen Donald Trump und Wladimir Putin im Ukraine-Krieg gemeinsame Sache oder verfolgt doch jeder seine eigenen Ziele? Ein Sprachrohr des Kremls warnt den russischen Präsidenten aktuell eindringlich, nicht auf den US-Präsidenten hereinzufallen. Denn Trump werde nach der Ukraine und nach Europa auch Russland manipulieren.
Donald Trump hat die gesamte US-Militärhilfe für die Ukraine bis auf weiteres ausgesetzt. Doch mit dieser Entscheidung bringt der US-Präsident Wladimir Putin in die Bredouille. Denn für Russland könnte der Stopp der militärischen Unterstützung laut eines ehemaligen US-Generals nach hinten losgehen.
Dmitri Medwedew schockt erneut mit einer direkten Drohung im Netz. Nach dem Stopp der US-Militärhilfen für die Ukraine eskalierte der frühere russische Präsident im Netz und beschimpfte Kiew als "Nazi-Köter", den man einschläfern sollte.
Seit drei Jahren ringt Wladimir Putin um einen Sieg in der Ukraine. Doch selbst wenn Russland den Ukraine-Krieg gewinnen sollte, geht der Kremlchef nicht zwangsweise als Sieger vom Schlachtfeld. Laut Experten könnte Putin sich mit seiner bisher größten Bedrohung konfrontiert sehen.
Ein neues Video aus der russischen Stadt Ussurijsk zeigt einmal mehr die ganze Grausamkeit des Ukraine-Krieges. In den Aufnahmen sollen Hunderte tote Putin-Soldaten zu sehen sein, die in Plastiksäcken in einem Lagerhaus auf ihren Abtransport nach Hause warten.
Es klingt wie ein schlechter Scherz. Wladimir Putin soll trauernden Müttern, deren Söhne im Ukraine-Krieg gefallen sind, Fleischwölfe schenken. Eine perfide Kreml-Praktik, wenn man bedenkt, dass die Kriegsstrategie Russlands gemeinhin als "Fleischwolf"-Taktik bekannt ist.
Europa muss nach dem vorläufigen Stopp der US-Militärhilfen für die Ukraine in Zukunft wohl selbst mehr für seine Verteidigung ausgeben. Wie teuer wird es nun für Deutschland? Und wie ist das Ganze zu finanzieren? Das enthüllt ein neuer Medienbericht.
Dass er den Ukraine-Krieg im Handumdrehen beenden will, hat Donald Trump bereits bekräftigt. Nun kommen Pläne hinzu, die Wladimir Putin in tiefe Reue stürzen sollen, doch der US-Präsident scheint die Rechnung ohne die Ukraine gemacht zu haben.
Die USA und Ukraine planen Friedensverhandlungen. Bei den Gesprächen über ein Ende des Ukraine-Kriegs soll nach Aussagen von Republikaner Lindsey Graham auch Wladimir Putin teilnehmen. Wenn er sich weigere, droht er dem Kremlchef mit Konsequenzen
Bei "Markus Lanz" äußerte sich AfD-Chefin Alice Weidel zum Eklat im Weißen Haus am vergangenen Freitag. Dabei behauptete sie auch, dass Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj keinen Frieden wolle. Moderator und TV-Publikum reagierten fassungslos.
Der russische Angriffskrieg in der Ukraine dauert mittlerweile seit mehr als drei Jahren an. US-Präsident Donald Trump will die Kämpfe so schnell wie möglich beenden. Wie könnte ein Friedensabkommen aussehen?
Offenbar haben die Verhandlungen zwischen den USA und Russland auch Auswirkungen auf dem Schlachtfeld. Laut Medien-Berichten sollen russische Soldaten in der Region Cherson Angriffsbefehle von ganz oben verweigern - aus einem Grund.
Ein Treffen von Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj eskalierte am Freitag. Für einen Psychiater ist klar, dass der Ukraine-Präsident mehrere Fehler im Umgang mit Trump machte.
Wie ein aktueller Medienbericht enthüllt, werden russische Kriegsgefangene in der Ukraine offenbar ziemlich gut versorgt. Sie bekommen warme Klamotten, Essen und eine moderne medizinische Behandlung. Putins Soldaten sind zudem nicht bereit, noch einmal in dem Kampf zu ziehen.
In einer Fernsehansprache hat Emmanuel Macron vor der Bedrohung durch Putin gewarnt. Es gehe nicht nur um die Sicherheit und den Frieden in der Ukraine, sondern auch in Europa. Deshalb müsse aufgerüstet werden.
Wladimir Solowjow sorgt erneut mit Aussagen im russischen Staatsfernsehen für Entsetzen. Der Kreml-Propagandist droht erneut damit, europäische Städte angreifen zu wollen.
Donald Trump verspricht ein schnelles Ende des Krieges in der Ukraine. Doch schafft der US-Präsident es wirklich, seinen Plan in die Realität umzusetzen? Ein Prognosemarkt offenbart nun, wie hoch die Chancen dafür stehen.
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko gilt als einer der engsten Verbündeten von Wladimir Putin. In einem Interview mit dem US-amerikanischen Blogger Mario Nawfal behauptet er nun, dass der Kremlchef den Ukraine-Krieg "bereue".
Die USA haben ihre Militärhilfen für die Ukraine vorerst gestoppt. Was bedeutet das jetzt für den Krieg gegen Russland? Experten haben eine Prognose gewagt und dabei drei unterschiedliche Szenarien diskutiert.
Donald Trumps Rumpel-Kurs gegen die Ukraine lässt Russland frohlocken - und Beobachter wie den früheren US-Botschafter Michael McFaul verzweifeln. Trump spielte Putin direkt in die Karten und "geht die Sache falsch an", so die Kritik.
Von Donald Trump und dessen Vize J.D. Vance wurde Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus unflätig beschimpft - nun geht der ukrainische Präsident mit einem Statement auf den US-Präsidenten zu und will "die Dinge in Ordnung bringen".
Nach dem Treffen von Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj ist nichts mehr, wie es war. Die USA haben sich massiv von der Ukraine distanziert. Nicht nur, was die Militärhilfen angeht. Rhetorisch gesehen wird hier ein neues "Feindbild" geschaffen.
Die USA werden die Ukraine vorerst nicht mit weiteren Militärhilfen im Krieg gegen Russland unterstützen. Diese Entscheidung gab die Regierung von Präsident Donald Trump in der Nacht bekannt. Zuvor hatte der Republikaner seinen Amtskollegen in Kiew erneut scharf attackiert.
Mit seinen Schmeicheleien gegenüber Wladimir Putin scheint Donald Trump ein anderes Ziel als ein Kriegsende in der Ukraine zu verfolgen. Schenkt man dem "Wall Street Journal" Glauben, so buhlt der US-Präsident aus einem gänzlich anderen Grund um die Gunst des russischen Präsidenten.
Die USA haben die Militärhilfen für die Ukraine eingestellt. Wie lang kann sich Kiew nun gegen die russischen Angreifer verteidigen? Was der Ausfall für den Krieg bedeutet und wie es nun weitergeht, erfahren Sie hier.
Annalena Baerbock äußerte sich am Sonntagabend bei "Caren Miosga" zum Streit zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus. Die deutsche Außenministerin zeigte sich entsetzt darüber, wie mit dem ukrainischen Präsidenten umgegangen wurde. Sie stellte Forderungen, was nun zu tun sei.
Der Ton im Streit um die geforderten Bodenschätze in der Ukraine im Austausch gegen weitere Unterstützung der USA wird immer bedrohlicher. Während Trump-Berater sich sicher sind, dass der Deal steht - reagiert jetzt auch Selenskyj.
Nach Donald Trumps Ausraster gegenüber Wolodymyr Selenskyj steht Europa weiter zur kriegsgebeutelten Ukraine und plant umfassenen militärische Aufrüstungen. Ein Umstand, der Wladimir Putins Propagandisten panisch werden lässt.