... die anderen drei sind neu auf den Posten. Gestern hatte Wagenknecht, die die Lebensgefährtin von Oskar Lafontaine ist, nach langem Zögern ihren Verzicht auf eine Kandidatur für den Parteivorsitz erklärt. Der Parteitag wählte Bernd Riexinger und Katja...
... zu 45,2 Prozent der Stimmen durch. Er hatte erst nach dem Rückzug des Linken-Gründungsvaters Oskar Lafontaine aus dem Machtkampf seinen Hut in den Ring geworfen. Lafontaine verzichtete auf eine Kandidatur, weil er sich mit Bartsch nicht einigen konnte und keine Kampfkandidatur wollte. Seine Lebensgefährtin Sahra Wagenknecht entschied sich erst nach langem Zögern gegen eine Kandidatur und ließ Riexinger den Vortritt. Sie wurde später als stellvertretende Parteichefin...
... die anderen drei sind neu auf den Posten. Gestern hatte Wagenknecht, die die Lebensgefährtin von Oskar Lafontaine ist, nach langem Zögern ihren Verzicht auf eine Kandidatur für den Parteivorsitz erklärt. Der Parteitag wählte den Bernd Riexinger und Katja...
... Dora Heyenn (29,3 Prozent) durch. Der 56-jährige Riexinger aus dem linken Flügel um Oskar Lafontaine triumphierte gegen Bartsch dagegen nur knapp - mit 53,5 zu 45,2 Prozent der Stimmen. Riexinger wurde von seinen Anhängern mit dem Singen der «Internationalen» gefeiert. «Ich bin überzeugt: Wir werden eine gemeinsame Linke weiterentwickeln, und wir werden wieder auf die Erfolgsspur zurückkommen», sagte er.Riexinger und Kipping setzten sich gemeinsam zum Ziel, die Gräben in...
... neue Doppelspitze der Bundespartei. Der 56-jährige Vertreter des linken Gewerkschaftsflügels um Oskar Lafontaine setzte sich am Abend auf dem Parteitag in Göttingen in einer Kampfabstimmung um den Vorsitz gegen den ostdeutschen Reformer Dietmar Bartsch durch. Für Riexinger stimmten 297 Delegierte, für Bartsch 251. Zuvor hatte Kipping mit 67,1 Prozent der gültigen Stimmen gegen die Hamburger Fraktionschefin Dora Heyenn...
... Es zeichnet sich ein Showdown zwischen den beiden konkurrierenden Flügeln um Dietmar Bartsch und Oskar Lafontaine ab. Unklar ist noch, ob Sahra Wagenknecht ihren Hut im zweiten Wahlgang anstelle von Riexinger in den Ring...
Göttingen - Die Wahl der neuen Bundesspitze der Linken läuft nach dem Rückzug der nordrhein-westfälischen Landeschefin Katharina Schwabedissen auf einen Showdown zwischen den beiden konkurrierenden Flügeln um Dietmar Bartsch und Oskar Lafontaine zu.
... läuft auf einen Showdown zwischen den beiden konkurrierenden Flügeln um Dietmar Bartsch und Oskar Lafontaine zu. Der «dritte Weg» einer weiblichen, moderierenden Doppelspitze scheiterte kurz vor den Abstimmungen. Die nordrhein-westfälische Landeschefin Katharina Schwabedissen entschied sich dafür, ihre Kandidatur zurückzuziehen. Die 39-jährige wollte die Partei eigentlich mit der sächsischen Bundestagsabgeordneten Katja Kipping aus der Krise führen. Kipping bleibt bei ihrer...
... weibliche Doppelspitze zwischen den beiden konkurrierenden Parteiflügeln um Dietmar Bartsch und Oskar Lafontaine zu bilden, ist damit gescheitert. Schwabedissen wollte gemeinsam mit der sächsischen Bundestagsabgeordneten Katja Kipping ein Führungsduo bilden. Kipping will aber weiter für den Parteivorsitz kandidieren. Die Wahl mit dann noch acht Kandidaten ist für heute Abend...
... wiederfinden. Gelinge dies nicht, sei es besser, sich fair zu trennen. Linke-Gründungsvater Oskar Lafontaine mahnte eindringlich, die internen Richtungskämpfe zu beenden. Die Wahl der neuen Doppelspitze ist für den Abend...
(dpa) - Ex-Linken-Chef Oskar Lafontaine hat die Einigkeit seiner Partei beschworen und dazu aufgerufen, die internen Richtungskämpfe zu beenden. «Wir haben kein Recht, diese linke Partei zu verspielen», sagte Lafontaine beim Parteitag in Göttingen. Kurz zuvor hatte Fraktionschef Gregor Gysi vor einem Auseinanderbrechen der Partei gewarnt. Die Linke will heute Abend eine neue Doppelspitze wählen. Es gibt neun Kandidaten, sechs von ihnen werden Chancen eingeräumt.Polizei löst...
(dpa) - Ex-Linken-Chef Oskar Lafontaine hat die Einigkeit seiner Partei beschworen und dazu aufgerufen, die internen Richtungskämpfe zu beenden. «Wir haben kein Recht, diese linke Partei zu verspielen», sagte Lafontaine beim Parteitag in Göttingen. Kurz zuvor hatte Fraktionschef Gregor Gysi vor einem Auseinanderbrechen der Partei gewarnt. Die Linke will heute Abend eine neue Doppelspitze wählen. Es gibt neun Kandidaten, sechs von ihnen werden Chancen...
(dpa) - Linke-Chef Klaus Ernst hat seinen Vorgänger Oskar Lafontaine eindringlich dazu aufgerufen, seine Partei weiter in Wahlkämpfen zu unterstützen. «Wir brauchen dich nach wie vor, wenn wir Wahlen in diesem Lande gewinnen wollen», sagte Ernst auf dem Parteitag in Göttingen. Gleichzeitig appellierte er an seine Partei, die Flügelkämpfe der vergangenen Monate zu beenden. Die Linke will am Abend eine neue Doppelspitze wählen. Es gibt zehn Kandidaten. Sechs von ihnen haben...
... von ihnen haben Chancen. Dem Führungsduo muss mindestens eine Frau angehören. Ex-Parteichef Oskar Lafontaine hat sich aus dem Machtkampf zurückgezogen. Als Ersatzkandidat für ihn schickt das überwiegend westdeutsche Lager den baden-württembergischen Landeschef Bernd Riexinger ins Rennen. Er muss es mit Bundestagsfraktionsvize Dietmar Bartsch aufnehmen, der die ostdeutschen Reformer hinter sich...
... Bartsch und dem westdeutschen Gewerkschafter Bernd Riexinger erwartet, der als Ersatzmann für Oskar Lafontaine nach dessen Rückzug aus dem wochenlangen Machtkampf um den Parteivorsitz gilt.Die Dresdnerin Kipping setzte sich in einer Kampfabstimmung gegen die 63-jährige Hamburger Fraktionschefin Dora Heyenn durch. Für Kipping stimmten 371 der Delegierten (rund 67 Prozent), für Heyenn 162 (rund 29 Prozent). Heyenn trat dann nicht mehr für den zweiten Wahlgang an. Insgesamt blieben...