... um damit die Dimension des väterlichen Versagens zu unterstreichen, wie Jens Rabe, einer der Opferanwälte, dem Nachrichtenmagazin Stern laut Vorabbericht sagte. Das Gericht war bei Zulassung der Klage zu dem Schluss gekommen, dass kein hinreichender Tatverdacht auf fahrlässige Tötung und Körperverletzung bestehe. Die Richter argumentierten, die Tat wäre auch geschehen, wenn Waffe und Munition weggeschlossen gewesen wären, da der 17-Jährige offenbar unbemerkt an die...
... 3800 Euro. Das Verteidigungsministeriums erkennt allerdings keinen Rechtsanspruch darauf an. Opferanwälte halten die Summe für zu gering und erwägen eine...
... ums Leben gekommen sind, sollen dagegen nur 5000 Dollar erhalten. Ein Witz, finden die Opferanwälte um den Bremer Juristen Karim Popal, die nun trotz einer vorläufigen Einigung die Bundesrepublik auf die Zahlung einer höheren Schadensersatzsumme verklagen wollen. Ihre Chance vor deutschen Gerichten? Sie tendieren gegen null. So beurteilt zumindest der Berliner Rechtsanwalt und Opferschutzexperte Ulrich Dost auf Anfrage von news.de die Situation. Trotzdem rät er seinen Kollegen...
... von 5000 Dollar im Prinzip begrüßt.» Die Verhandlungen seien aber noch nicht beendet. Die Opferanwälte um den Bremer Juristen Karim Popal hatten für jeden Todesfall eine deutlich höhere Entschädigung von rund 28.000 Euro gefordert. Das Ministerium bestätigte einen Bericht des Online-Magazins stern.de, nach dem pro Familie 5000 Dollar vorgesehen sind. Für jede Opferfamilie soll ein eigenes Konto in Kunduz eingerichtet werden. Die Zahlungen sollen nicht offiziell als...
... Fälle gebe es genügend Unterlagen, um die Entschädigungssumme im Zweifelsfall einzuklagen. Die Opferanwälte fordern für jeden Todesfall eine Entschädigung von rund 28.000 Euro. Bei 113 nachweisbaren Fällen würde sich das auf mehr als 3,1 Millionen Euro summieren. Das Verteidigungsministerium hatte die Verhandlungen mit Popal Mitte April zunächst abgebrochen, weil die Mandatsfrage nicht ausreichend geklärt sei. Inzwischen wurden 400.000 Euro Entschädigung zugesagt. Eine...
... erkennt im Video ihre eigene Wohnung wieder Die Staatsanwaltschaft und die beiden Opferanwälte hatten elf Jahre Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung für den Mann gefordert, der zuletzt als Saisonkellner arbeitete. Die Verteidigung plädierte auf sieben Jahre und neun Monate Gefängnis sowie einer Sicherungsverwahrung «nur» unter Vorbehalt. Die Anklage führte 18 einzelne Straftaten an Kindern und Jugendlichen zwischen Juni 2002 und Juni 2009 auf. Ein...
... Ausmaß der sexuellen Fantasien ihres Sohnes wussten die Eltern offensichtlich nichts. Einer der Opferanwälte ist sehr wohl der Ansicht, dass die Eltern hätten erkennen müssen, welche Gefahr von ihrem Sohn ausgehen könnte. «Das psychiatrische Gutachten belegt die Mitverantwortung der Eltern», betonte Rechtsanwalt Jens Rabe. «Der Zugang zu Waffen hätte ihm verwehrt werden müssen.» Genau darüber muss die Staatsanwaltschaft Stuttgart nun befinden: Im September...
... Geständnis zu werten, mit dem er den Kindern eine Zeugenaussage vor Gericht erspart habe. Die Opferanwälte schlossen sich als Nebenkläger der Forderung der Staatsanwaltschaft an. Der Anwalt der damals Neunjährigen, die schwere Verletzungen davon getragen hatte, forderte zudem ein Schmerzensgeld in Höhe von 20.000 Euro und eine Entschädigung für eventuelle psychische oder physische Spätfolgen. Die Verteidigung plädierte für eine mildere Strafe und forderte, dass im Fall einer...