... auch nachträglich im Bild herummalen. Zudem gibt es einige witzige Effekte.All das erledigt das Online-Tool schnell und zuverlässig. Das fertige neue Foto lässt sich online speichern (dann kann es jeder sehen) oder auf die eigene Festplatte laden - alles kostenlos. Lediglich die sonst obligatorische Funktion «»Rote Augen entfernen«» fehlt. iPiccy ist eine gelungene Alternative zu teilweise kostspieligen Fotobearbeitungsprogrammen.Mehr...
... sind eine Möglichkeit. Wer darauf Lust hat, kann sich ein solches mit wenigen Klicks anlegen. Online-Tools wie Tumblr sind dabei behilflich.Unter www.tumblr.com legen Anwender im Handumdrehen ein eigenes Weblog an. Was den kostenlosen Dienst von anderen Blog-Anbietern unterscheidet, sind einfache Bedienung und Funktionsvielfalt. Besonders die riesige Auswahl an Designs (Templates), die man sogar noch anpassen kann, macht Tumblr attraktiv. Egal ob dem Besucher Fotos, Videos oder Texte...
... gab es bereits seit April 2009. Der Prozess kam jedoch erst mit der Freischaltung eines Online-Tools im August richtig in Gang: Zwei Drittel der gut 244 000 Anträge aus den 20 Städten kamen übers Internet. Damit niemand ein fremdes Haus aus dem Straßenbild verschwinden lässt, gab es ein Prüfverfahren: Google schickte einen Verifizierungscode an die angegebene Postanschrift sowie eine E-Mail mit einem zur Verifizierung benötigten Link. Außerdem fragte Google nach Details zu...
... deutschen Städte war am Freitag abgelaufen. Google hatte das Zeitfenster für Anträge über ein Online-Tool nach Forderungen aus der Politik auf acht Wochen verdoppelt. Unter anderem Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) hatte dem US-Konzern wiederholt vorgeworfen, mit Street View die Privatsphäre zu verletzen. Weniger Widersprüche als erwartet Nach der Aufregung der vergangenen Monate fällt die Zahl der Widersprüche mit der Drei-Prozent-Quote deutlich geringer aus als es...
... Start des umstrittenen Dienstes Street View unkenntlich machen lassen können. Allerdings kann das Online-Tool unter der Webadresse http://www.google.de/streetview nicht mit dem häufig verwendeten Internet Explorer aufgerufen werden, sondern erscheint nur auf Browsern wie dem Firefox oder Google Chrome. Der Internet Explorer von Microsoft wird derzeit von rund 60 Prozent der Web-Anwender in Deutschland zum Surfen im Web genutzt. Zum Mittag teilte ein Google-Sprecher mit, dieses Problem sei...
... Google hat dafür ein entsprechendes Formular auf seine Seite gestellt. Allerdings kann das Online-Tool unter der Webadresse http://www.google.de/streetview nicht mit dem häufig verwendeten Internet Explorer aufgerufen werden, sondern erscheint nur auf Browsern wie dem Firefox oder Google Chrome. Betroffenen räumt Google vier Wochen Zeit ein, um die Bilder vorab unkenntlich zu...
... Widerspruch einlegen. Google hat dafür ein entsprechendes Formular auf seine Seite gestellt. Das Online-Tool ist unter der Webadresse http://www.google.de/streetview erreichbar. Betroffenen räumt Google vier Wochen Zeit ein, um die Bilder der Häuser vorab unkenntlich zu machen. Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner forderte im «Hamburger Abendblatt» Google auf, die Widerspruchsmöglichkeiten...