... gegen einzelne Nutzer geführt, so dass viele diese Person blockieren wollen. Diese Art von Online-Mobbing solle so unterbunden werden. «Wir verbessern unser System kontinuierlich und werden noch einmal einen Blick darauf werfen.» Facebook hat mehr als 500 Millionen Mitglieder. Derzeit wird vor allem über den neuen Online-Dienst Facebook Places diskutiert, da es teilweise möglich ist, den Aufenthaltsort von Personen ohne deren Einverständnis zu markieren. Wegen eines...
... die persönliche Freiheit verletzen. Vor allem, wenn sie erstunken und erlogen ist. Diese Art von Online-Mobbing gibt es zwar, sie wird aber durch die Menge der abgegebenen Bewertungen relativiert. Und abgesehen davon: Wenn der Bundesgerichtshof die Meinungsäußerungen verbietet, würde das die persönliche Freiheit der Schüler verletzen, denn sie wären in ihren Handlungen durch die Lehrer behindert, die zudem dank der Kopfnoten einen Freibrief für subjektive Bewertung haben. Also liebe...
... erfunden Profil eines Jungen namens Josh die 13-jährige Megan M. aus ihrer Nachbarschaft. Durch Online-Mobbing habe sie den Teenager dann unter Druck gesetzt, so der Vorwurf. Das Mädchen, das früher mit der Tochter der Angeklagten befreundet war, fiel in Depressionen und nahm sich im Elternhaus das Leben. Der 16-jährige imaginäre Josh hatte zunächst mit Megan geflirtet, dann aber abrupt die virtuelle Beziehung abgebrochen. In seiner letzten Botschaft an die 13-Jährige hieß es,...