... hilft eine Liste des Bundesverbandes Deutscher Versandapotheken (BVDVA) weiter. Seriöse Online-Apotheken sind unter anderem öffentlich und nach deutschem Recht zugelassen und werden von einem in Deutschland approbierten Apotheker geführt. Auch das Impressum der Seite sollten Kunden sich genau ansehen, rät Martin Fensch vom Pharmakonzern Pfizer. Zudem müssten Verbraucher darauf achten, ob bei verschreibungspflichtigen Medikamenten ein Rezept verlangt wird. «Ist das nicht der...
... Anbietern hilft eine Liste des Bundesverbandes Deutscher Versandapotheken (BVDVA) weiter. Seriöse Online-Apotheken sind unter anderem öffentlich und nach deutschem Recht zugelassen und werden von einem in Deutschland approbierten Apotheker geführt.Auch das Impressum der Seite sollten Kunden sich genau ansehen, riet Martin Fensch vom Pharmakonzern Pfizer am Rande eines «Informationsforum Arzneimittelfälschungen» am Mittwoch (5.10.) in Berlin, zu dem das Unternehmen gemeinsam mit dem...
... - Google zahlt eine halbe Milliarde Dollar, um Ermittlungen wegen unerlaubter Werbung kanadischer Online-Apotheken in den USA beizulegen.Der gewaltige Betrag orientiere sich an den Erlösen des Internet-Konzerns aus den Werbeanzeigen sowie den Einnahmen der Pharmahändler, teilte das US-Justizministerium am Mittwoch in Washington mit. Der Vergleich kommt nicht überraschend: Google hatte eine Rückstellung von 500 Millionen Dollar wegen Regierungsermittlungen bereits im Mai bekanntgegeben.Das...
... beilegen. Dem Internet-Konzern werde vorgeworfen, Hunderte Millionen Dollar mit Werbeanzeigen von Online-Apotheken verdient zu haben, die gegen US-Recht verstießen, berichtete am Donnerstag unter anderem das «Wall Street Journal». Das Problem ist schon seit einiger Zeit bekannt, Google geht nach eigenen Angaben gegen solche Anzeigen vor.Google hatte die Rückstellung von 500 Millionen Dollar diese Woche im aktuellen Quartalsbericht bekanntgegeben. Es hieß lediglich, es gehe um eine...
... sein Rezept auch nur einmal eingelöst hat. Zu großer Vorsicht mahnt Sellerberg deshalb bei Online-Apotheken, die ihre Kunden lediglich zum Ausfüllen eines Fragebogens auffordern: Dabei handele es sich in der Regel um dubiose Anbieter, die möglicherweise gefälschte Medikamente...
... Erstmals schreibt die EU einen Sicherheitscode für Pillenschachteln vor. Zertifizierte Online-Apotheken sollen ein Logo bekommen. Das Europaparlament hat ein entsprechendes Gesetz zum Patientenschutz beschlossen, das 2013 in Kraft treten soll und noch Übergangsfristen vorsieht. Das müssen Patienten künftig wissen:Wie groß ist der Markt für gefälschte Medikamente?Seit Jahren tauchen immer mehr «unechte» Arzneien in der EU auf. Laut EU-Kommission entdeckt der Zoll an den...
... Handel mit gefälschten Arzneimitteln vor allem über das Internet schützen. Für zertifizierte Online-Apotheken soll es in Zukunft ein spezielles Logo geben, damit die Verbraucher diese von unseriösen Anbietern unterscheiden können. Das EU-Parlament in Straßburg nahm das Gesetz am Mittwoch (16. Februar) mit großer Mehrheit an. Die neuen Regelungen sollen spätestens ab 2016 gelten.Jährlich werden in Europa 10,5 Milliarden Euro mit gefälschten Medikamenten umgesetzt, darunter auch...
Getestet.de, ein Portal für branchenübergreifende Vergleichstests, hat sechs Online-Apotheken bewertet und verglichen. Mit vier guten und zwei befriedigenden Testurteilen kann sich das Ergebnis sehen lassen. Obwohl die Noten dicht zusammenliegen, lohnt sich der Vergleich, denn bei rezeptfreien Bestellungen sowie den Versandkosten gibt es große Preisunterschiede. Testsieger wurde aponeo.de mit dem Testurteil «gut» (Note 1,5). Das Portal überzeugte durch günstige...