München - Christian Reitz hat auch beim Weltcup der Sportschützen in München überzeugt. Sechs Tage nach seinem zweiten Platz in Mailand belegte der Olympia-Dritte von Peking erneut Rang zwei mit der Olympischen Schnellfeuerpistole.Beim letzten vorolympischen Aufeinandertreffen der Weltelite kam der 25 Jahre alte Kriminalkommissar aus Raunheim im Finale auf 30 Treffer.
42 Jahre alte Olympia-Dritte von Peking erzielte 789,5 Ringe und verfehlte den dritten Platz um 0,9 Zähler. Tagessiegerin beim Olympia-Test auf den Schießständen der Royal Artillery Barracks, auf denen in weniger als vier Monaten auch die olympischen Entscheidungen fallen, wurde die Südkoreanerin Jang Mi Kim mit dem Finalweltrekord von 796,9 Ringen. Zweite wurde Celine Goberville (Frankreich/791,2) vor Lenka Maruskova (Tschechien/790,4). Claudia Verdicchio-Krause (Buchheim) belegte Rang...
... wieder von Knieproblemen zurückgeworfen.Auch über den Fall der Brandstiftung hinaus sorgte der Olympia-Dritte von Peking für Schlagzeilen bei den Münchnern. Via Twitter hatte Breno im Januar über den FC Bayern gemeckert. Wenige Tage später wurde er Abends krank bei einem Tätowierer gesehen, obwohl er sich vergrippt vom Training abgemeldet hatte. Die Bayern stützten den einstigen Hoffnungsträger für die Defensive aber...
Wiesbaden - Der Olympia-Dritte Christian Reitz aus Raunheim hat einen Großteil der Weltelite beim internationalen Schnellfeuertag in Wiesbaden besiegt.
... Gründen gerechtfertigt - er habe damit eine Gefäß-Krankheit behandelt.Unklar ist noch, wann der Olympia-Dritte von 2008 sein erstes Rennen in diesem Jahr fahren wird. Derzeit erholt er sich noch von einem...
... für ihn, vielleicht schafft er es 2016», scherzte Bundestrainer Jörg Roßkopf. Der 42-jährige Olympia-Dritte von 1996 weiß, wie schwierig es ist, im vorgerückten Alter auf so einem hohen Niveau zu spielen. Das geht nur durch harte Arbeit und professionelles Verhalten.«Wenn unsere Spieler nicht so stark wären, würde ich heute selbst noch spielen», erklärte Roßkopf vor der WM in einem Interview. Der Bundestrainer gehört wie Persson, Waldner, Mikael Appelgren (Schweden),...
... den Brasilianer Esquiva Florentino. Hamza Touba aus Heidelberg besiegte im Halbfliegengewicht den Olympia-Dritten Tarick Barnes aus Irland mit 15:12. Sein Finalgegner ist der Russe Belik Galanow.Andere Finaltraume gingen hingegen nicht auf. Die erwartete Niederlage kassierte David Müller. Der Thüringer unterlag im Halbweltergewicht Weltmeister Everton Lopez aus Brasilien mit 13:18. Chancenlos war in selben Limit der Hamburger Artem Haratyunyan, der gegen den Russen Artem Saizew mit 13:19...
... im Herbst 2010 Verbandsbürokratie Fak fast die Lust am Sport vermiest. Der gebürtige Kroate, Olympia-Dritter 2010 im Sprint, nahm die slowenische Staatsbürgerschaft an, weil er in einem größeren Team trainieren wollte. Das Gerangel um eine Ablösesumme von 100 000 Euro endete erst im November 2010. Seitdem geht es stetig bergauf. Schon in der Mixed-Staffel von Ruhpolding hatte der frühere Langläufer großen Anteil an Silber. «So einen Athleten kann man sich nur in seinem Team...
... Abends bei schönem Wetter eine Runde in den Bergen drehen, das ist ein Traum», meinte die Olympia-Dritte von Vancouver.Ihr Skeleton-Kollege Alexander Kröckel aus Oberhof begann seine Leistungssportkarriere als Skispringer. «Ich bin zweimal relativ hart gestürzt, dann habe ich das Projekt beendet. Weil ich im Sprint ganz gut war, bin ich die Startstrecke auf dem Eis mal lang gerannt und dann kopfüber die Bahn runtergerutscht. Es hatte Spaß gemacht», meinte der...
... Subkow aus Russland wurde wegen Untergewichts seines Schlittens disqualifiziert. Der Zweierbob des Olympia-Dritten von 2010 hatte nicht das erforderliche Mindestgewicht von 170 Kilogramm. Beim Wiegen nach dem ersten Lauf fehlten dem Schlitten des österreichischen Bob-Bauers Hannes Wallner 300 Gramm am...
... zu den Rekordfahrerinnen Sylke Otto und Margit Schumann auf. Auf den dritten Platz fuhr die Olympia-Dritte Natalie Geisenberger. Allerdings musste Hüfner im Altenberger Eiskeller mächtig um den Sieg bei der Heim-WM zittern. Europameisterin Iwanowa hatte im ersten Durchgang überraschend Bahnrekord vorgelegt. Doch die Olympiasiegerin konterte nervenstark und fing die 20-Jährige im entscheidenden zweiten Lauf noch ab. «Ich habe das eher nebenbei mitbekommen. Aber ich habe es einfach...
... hatte. Mit 427,50 Punkten lagen die WM-Fünften aus Berlin und Leipzig vor den ukrainischen Olympia-Dritten Illja Kwascha/Olexej Prigorow (415,89). Dritte wurden Klein und Pavlo Rozenberg (beide Riesa/408,96).Nora Subschinski belegte vom Drei-Meter-Brett Platz drei. Mit 320,55 Punkten lag die Berlinerin hinter der WM-Dritten Jennifer Abel (Kanada/353,40) und der Chinesin Wang Han (350,25). Katja Dieckow und Uschi Freitag waren im Vorkampf gescheitert. «Der Wettkampf hat gezeigt, dass...
... an. Dreimal in Folge musste sie sich mit WM-Silber begnügen, in diesem Winter will die Olympia-Dritte endlich mehr. «Diesmal wird es vorne eng, wenn keine einen Fehler hat. Letztes Jahr konnte ich nicht gewinnen, wenn Tatjana keine Fehler machte. Das war schon etwas nervig.»Bei Olympia 2010 jubelten Hüfner und Geisenberger noch gemeinsam, inzwischen ist das Verhältnis zwischen den deutschen Top-Fahrerinnen abgekühlt. «Gezicke ist es nicht, wir zicken uns ja nicht an», betont...
... super gefahren und gestartet», erkannte die dreimalige WM-Zweite an. Dagegen leistete sich die Olympia-Dritte im ersten Lauf einen Fahrfehler und musste sich am Ende deutlich geschlagen mit dem zweiten Platz zufriedengeben. Bei den Heim-Titelkämpfen will Geisenberger aber wieder voll angreifen: «Die WM in Altenberg ist noch lange nicht entschieden.» In Abwesenheit der kanadischen Spitzenfahrerin Alex Gough komplettierten Anke Wischnewski als Dritte und Corinna Martini als Vierte den...
... von Nethery vorgestellt. Als Kandidat gilt Walter Köberle. Der frühere Nationalspieler und Olympia-Dritte von 1976 ist seit 2005 Teamleiter und gilt als «Mister DEG».Auch für Nethery ist der Neuaufbau unausweichlich. «Ich trage die Idee eines Neuanfangs der DEG mit», sagte der Kanadier, dessen Abgang spätestens zum Saisonende bereits klar war. «Für die Zukunft ist das Konzept, auf eine jüngere und preisgünstigere Mannschaft zu setzen, das richtige Signal.» Und wohl auch...