Wladimir Putin und Donald Trump wollen telefonieren, um über ein Ende des Ukraine-Krieges zu sprechen. Doch Frieden soll nicht Putins wahres Ziel sein. Er hat einen Trumpf in der Hand, von dem der US-Präsident keine Ahnung hat.
Wladimir Putin und Donald Trump wollen telefonieren, um über ein Ende des Ukraine-Krieges zu sprechen. Doch Frieden soll nicht Putins wahres Ziel sein. Er hat einen Trumpf in der Hand, von dem der US-Präsident keine Ahnung hat.
Der russische Ex-Präsident Dmitri Medwedew warnt vor einem Scheitern der Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg. In diesem Fall drohe laut dem Putin-Verbündeten eine weitere Eskalation. Mit seiner Rhetorik sorgt er in den sozialen Medien für Empörung.
Während Friedensverhandlungen in der Türkei laufen, gibt es für Russland offenbar erneut schlechte Nachrichten aus dem Ukraine-Krieg. Ein weiterer Panzer soll an der Front zerstört worden sein. Kiew feiert den angeblich erfolgreichen Angriff frenetisch auf X.
In Russland wurde der nächste hochrangige Militärangehörige aus seinem Amt entlassen. Oleg Saljukow - bislang Chef der Bodenstreitkräfte - bekommt eine neue Aufgabe. Kremlchef Wladimir Putin setzt damit offenbar seine Säuberung im Verteidigungssektor fort.
US-Präsident Donald Trump hat bei seiner Nahost-Reise milliardenschwere Deals mit mehreren Golfstaaten abgeschlossen. Dazu äußerte er sich in einem Interview mit "Fox News" - und zog dabei einen bizarren Vergleich zum Ukraine-Krieg, für den es heftigen Spott in den sozialen Medien hagelte.
Wladimir Putin kneift. Obwohl er selbst direkte Gespräche mit der Ukraine vorgeschlagen hat, schickt er eine Delegation in die Türkei. Doch die Auswahl der Unterhändler sagt alles über Putins Kriegspläne. Dieses Geheimziel verfolgt der Kremlchef bei den Verhandlungen.
Nach tagelangem Schweigen herrscht nun Gewissheit: Wladimir Putin wird persönlich nicht an Friedensverhandlungen zum Ukraine-Krieg in der Türkei teilnehmen. Dabei hatte ihn der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zuvor zu einem persönlichen Treffen aufgefordert. Sicherheitsexperten sehen schwarz.
Die russische Armee musste offenbar einen bitteren Rückschlag im Ukraine-Krieg verkraften. Ein neues Video soll die Zerstörung eines Luftabwehrsystems vom Typ Tor-M2 zeigen. Damit verliert Putin ein weiteres millionenschweres Kriegsgerät.
Russische Truppen rücken an der Front offenbar immer häufiger mit leichten Fahrzeugen wie Motorrädern vor. Doch dies scheint nicht von Erfolg gekrönt zu sein. In der Nähe der Stadt Torezk soll es eine weitere Blamage für Putins Armee gegeben haben.
Während sich Wladimir Putin im Ukraine-Krieg gesprächsbereit gibt, schlägt ein Militärexperte Alarm. Obwohl er täglich Hunderte Soldaten verliert, hält der Kremlchef an seinen Zielen fest. Nico Lange meint zu wissen, warum dem so ist. Putin selbst sei in diesem Krieg die "allergrößten Gefahr".
Bundeskanzler Friedrich Merz will die Ukraine weiterhin militärisch unterstützen. Doch mit welchen Waffen ließe sich der Kampf gegen die russische Armee am effektivsten führen? Ein aktueller Medienbericht gibt darüber Aufschluss.
Wladimir Putin steckt in der Bredouille. Denn der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Kremlchef geschickt in die Falle gelockt. Putin hat nun zwei Möglichkeiten, wie er reagieren kann. Doch keine der beiden Varianten dürfte ihm gefallen.
In der Türkei könnte es am Donnerstag ein historisches Treffen geben. Der ukrainische Präsident kündigte an, dass er in Istanbul persönlich mit Wladimir Putin über ein Ende des Krieges reden will. Ob der Kreml sich dazu bereit erklärt, blieb zunächst unklar. Unterdessen erhöht auch US-Präsident Donald Trump den Druck auf Moskau.
Erneut soll Wladimir Putin einen schmerzhaften Millionen-Verlust erlitten haben. Ein von der Ukraine veröffentlichtes Video zeigt offenbar, wie bei einem Angriff auf einen Hangar unter anderem ein russischer T-72-Panzer zerstört wurde.
Während Putin-Propagandist Solowjow Truppen nach Europa schicken will und Russlands Ex-Präsident Medwedew gegen den Westen wettert, wird über ein vermeintliches Putin-Double spekuliert. Auf diese Putin-News blicken wir in dieser Woche zurück.
Hat das sinnlose Blutvergießen in der Ukraine bald ein Ende? Nach einem Ultimatum aus Kiew sendete Kremlchef Wladimir Putin eine unerwartete Botschaft und zeigte sich gesprächsbereit. US-Präsident Donald Trump spricht bereits von einem "potenziell großen Tag für Russland und die Ukraine".
Wladimir Putins Drohung gegen Großbritannien schürt Angst: Laut einer geheimen Liste sollen einige britische Städte potenzielle Ziele für einen nuklearen Erstschlag im Falle eines eskalierenden Dritten Weltkriegs sein.
Wolodymyr Selenskyj forderte mit Merz, Macron & Co. eine 30-tägige Waffenruhe – doch Moskau reagierte mit wüsten Beschimpfungen. Dmitri Medwedew tobte, Dmitri Peskow stellte Bedingungen. Der Ton zwischen Kiew und Moskau verschärft sich.
Bundeskanzler Friedrich Merz reiste mit Staats- und Regierungschefs aus Frankreich, Großbritannien und Polen nach Kiew. Dort fordert er von Wladimir Putin 30 Tage Waffenruhe – andernfalls drohen massive Sanktionen gegen Russland.
Es ist eine deutliche Ansage von Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew. Der Putin-Vertraute vergisst sich bei einer Attacke einmal mehr und wütet gegen "die europäischen Schoßhündchen, die den typhuskranken Neonazi-Läusen helfen".
Johann Wadephul, der Nachfolger von Annalena Baerbock im Bundesaußenministerium, ist zu seinem ersten Besuch in der Ukraine eingetroffen. Für seinen ersten Eindruck als Baerbock-Erbe gab's bei Instagram lobende Worte.
Wolodymyr Selenskyj nennt Wladimir Putins Siegesparade eine "Parade der Angst". In einem Video aus Kiew verurteilt er den Zynismus Moskaus und warnt vor weiteren Drohnenangriffen rund um den 9. Mai.
Donald Trumps Plan, den Ukraine-Krieg im Handumdrehen zu beenden, will einfach nicht fruchten - Grund genug für den US-Präsidenten, ordentlich Frust zu schieben. Die Folge ist eine explosive Drohung gegen Russland.
Übt die US-Regierung Druck auf Kiew mit illegalen Einwanderern aus? Einem aktuellen Bericht zufolge hat Donald Trump offenbar versucht, die kriegsgebeutelte Ukraine zur Aufnahme von Nicht-Ukrainern zu bewegen, die aus den USA abgeschoben werden sollten.
Wladimir Putin sieht sich mit der nächsten Millionen-Pleite im Ukraine-Krieg konfrontiert. Mit einem gezielten Drohnenangriff soll es den ukrainischen Truppen gelungen sein, dem Kremlchef den nächsten verheerenden Millionen-Schlag zu versetzen.
Der Balten-Staat Litauen könnte das erste Ziel bei einem möglichen russischen Angriff auf die Nato sein. Deshalb trifft das Land in Osteuropa weitere Vorkehrungen. Eine Verminung der Grenze ist geplant.
Von diesem "Juwel" muss sich Wladimir Putin offensichtlich für immer verabschieden. Ukrainische Streitkräfte haben erstmals seit Kriegsbeginn ein seltenes russisches Schiffsradar-System vom Typ "Zaslon" mit einer Drohne angegriffen.
Russische Streitkräfte haben im Ukraine-Krieg mit einem Drohnenangriff offenbar erstmals ein amerikanisches HIMARS-Raketensystem zerstört. Wladimir Putin dürfte jubeln. Eine Elite-Einheit des Kremlchefs reklamiert den Erfolg für sich.
US-Präsident Donald Trump hat mit einem ungewöhnlichen Vorschlag zur Beendigung des Ukraine-Kriegs für Aufsehen gesorgt. Im Netz hagelt es Spott für "The Don". Sogar von "purer Schizophrenie" wird da gesprochen.
Auf X ist am Montag ein Video aufgetaucht, das den Transport uralter Sowjetpanzer für Russlands Armee in der Ukraine zeigen soll. Ein estnischer Kriegsblogger spricht von "Schrott auf Schienen". Doch sind die Aufnahmen wirklich neu?
Der britische Hellseher Craig Hamilton-Parker, der auch "neuer Nostradamus" genannt wird, trifft alarmierende Prognosen für die nahe Zukunft. In vier Konfliktregionen prophezeit er eine weitere Eskalation - was zur Gefahr für die ganze Welt werden könnte.
Wladimir Putin sträubt sich weiter vehement gegen Friedenspläne im Ukraine-Krieg. Der EU-Verteidigungskommissar hat nun einen Vorschlag parat, wie Europa im Falle von Trumps Versagen Wladimir Putin zum Frieden zwingen könnte.
Ukrainische Truppen haben einen neuen Vorstoß in der russischen Grenzregion Kursk gestartet - und das nur Tage vor Wladimir Putins protziger Militärparade zum "Tag des Sieges" am 9. Mai. Welche Absichten verrät der strategisch gewählte Zeitpunkt?
Die Verluste für Putins Truppen im Ukraine-Krieg sind immens. Besonders schlimm soll das Jahr 2024 gewesen sein. Einer aktuellen Schätzung zufolge kamen so viele russische Soldaten wie noch nie seit Beginn der Invasion ums Leben.
Nach mehreren Großangriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew, bei der zahlreiche Zivilisten ihr Leben ließen, greift nun die Nato ein - und schickt ein Luftwaffenkommando, um den polnischen Luftraum zu überwachen. Was das genau bedeutet.
Dieser Verlust dürfte Wladimir Putin Qualen bereiten: Bei ukrainischen Drohnen-Angriffen im Schwarzen Meer gerät nicht nur Putins Flotte unter Druck, auch zwei 45 Millionen Euro teure Kampfflugzeuge wurden zerstört.
Donald Trump ist wild entschlossen, den Ukraine-Krieg schnellstmöglich zu beenden - nachdem Wladimir Putin das Vorhaben immer wieder ausbremste, soll nun ein anderer Präsident dem US-Republikaner unter die Arme greifen.
Die Atom-Drohung ist unmissverständlich. Wladimir Putin hält sich auch weiterhin den Einsatz von Nuklearwaffen im Ukraine-Krieg offen, wenn es nicht "zu einem logischen Abschluss mit dem von Russland geforderten Ergebnis" kommt.
Seit mehr als drei Jahren tobt der von Wladimir Putin entfesselte Angriffskrieg auf die Ukraine - und wenn es nach dem Kreml-Chef geht, soll sich das so schnell auch nicht ändern, um massive Putin-Probleme in Russland weiter zu vertuschen.
Während die Ukraine Ziel zahlreicher Drohnen-Angriffe wurde, nahmen die ukrainischen Streitkräfte ihrerseits russische Ziele auf der annektierten Krim unter Beschuss. Videos vom Ort des Geschehens zeigen das Ausmaß der Zerstörung.
Während der Ukraine-Krieg weiterhin tobt, verdichten sich die Anzeichen, dass Russland bereits den nächsten Konflikt vorbereitet - mit der Nato als Gegner. Geheimdienste warnen vor mehreren konkreten Gefahren.
Während Donald Trump und Selenskyj am Verhandlungsstich einen bedeutenden Schritt machten, hören die Angriffe Putins einfach nicht auf. Attacken auf die Hafenstadt Odessa und Charkiw sorgten für schwere Verwüstungen. Wie es jetzt weiter geht.
Das ukrainische Verteidigungsministerium hat spektakuläres Bildmaterial veröffentlicht. Ein Video zeigt einen Ukraine-Jet, wie er noch in der Luft eine Shahed-Drohne abfängt. Angeblich sollen zahlreiche weitere Drohnen-Angriffe ihr Ziel verfehlt haben.
US-Präsident Donald Trump hat Russland und der Ukraine ein Ultimatum von zwei Wochen für ein Friedensabkommen gestellt. Gleichzeitig zeigte er sich enttäuscht von Wladimir Putin. Ein Trump-Vertrauter nennt eine Frist derweil "albern".
Die Ukraine hat mit einem Drohnenangriff eine russische Produktionsstätte für Kampfdrohnen in Tatarstan getroffen. Peinlich für Putins Luftabwehr: Die angegriffene Fabrik liegt mehr als 1.000 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.
Der Frust über die stockenden Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg wächst nun auch unter Donald Trumps Parteikollegen in den USA. Ein republikanischer Senator aus Louisiana findet deutliche Worte zur Taktik von Kremlchef Wladimir Putin.
Ein Sicherheitsexperte ist sich sicher, dass die von Wladimir Putin angekündigte Waffenruhe nur ein weiterer "billiger Manipulationsversuch" ist. Denn während der Kremlchef vorgibt, Frieden anzustreben, schmettert sein Außenminister Sergei Lawrow Donald Trumps Ukraine-Deal eiskalt ab.
Im Ukraine-Krieg haben russische Truppen offenbar weitere massive Verluste verkraften müssen. Ein neues in den sozialen Medien aufgetauchtes Video soll zeigen, wie erfolgreich ukrainische Artilleristen im Einsatz an der Front waren.
Eine Militärsimulation hat alarmierende Schwachstellen in der Luftverteidigung Großbritanniens bei einem möglichen russischen Angriff aufgedeckt. Verteidigungsexperten bezeichnen die Erkenntnisse aus dem Ukraine-Konflikt als Weckruf.
Es sind Bilder mit Seltenheitswert. Denn der Truppentransporter vom Typ BMP-55 wurde nie in Serie produziert. Nun soll er umgebaut und in der Ukraine zum Einsatz gekommen sein. Im Netz kursieren mehrere Theorien.
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