Während SPD-Chef Lars Klingbeil im Bundestag schmerzhafte Sozialstaatsreformen ankündigt, attackiert sein Stellvertreter Alexander Schweitzer bei "Markus Lanz" die CDU für leere Reformversprechen. Die widersprüchlichen Botschaften der SPD-Spitze offenbaren tiefe Risse in der schwarz-roten Koalition.
Bei seiner ersten Rede seit Jahren vor der UN-Vollversammlung erhebt Trump schwere Vorwürfe gegen die Vereinten Nationen. Sein Verhältnis mit Kanzler Merz sei aber gut, betont der Bundesaußenminister.
International wächst der Druck auf Israel täglich. Trotz der verheerenden Lage im Gazastreifen ist die CSU weiter demonstrativ an der Seite Israels. Parteichef Söder findet klare Worte und Warnungen.
Teuer und schlecht für die Umwelt findet Kai Wegner die vielen Dienstreisen zwischen Berlin und Bonn. Deshalb soll alles in die Hauptstadt. Die Reaktion aus Bonn kann man sich denken.
126,7 Milliarden Euro für Straßen, Kitas und Krankenhäuser: Der Vizekanzler verspricht sich davon mehr Jobs und Wachstum. Doch die Opposition sieht das ganz anders.
Kai Wegner fordert, dass alle Bundesministerien nach Berlin ziehen. Die vielen Dienstreisen zwischen Bonn und Berlin seien teuer und belasteten die Umwelt.
Friedrich Merz spricht ein Machtwort: Seinen Mitstreitern in CDU und CSU hat der Bundeskanzler aufgetragen, seinen Vize und Finanzminister Lars Klingbeil mit Samthandschuhen anzufassen. Der SPD-Mann liegt vor allem mit einem Minister im Clinch.
Der Bahn-Aufsichtsrat soll morgen die designierte neue Chefin des bundeseigenen Konzerns, Evelyn Palla, berufen. Doch gegen die Personalie regt sich Widerstand auf Arbeitnehmerseite.
Nach dem Haushalt ist vor dem Haushalt. Kurz nach Verabschiedung des 2025er-Etats geht es wieder ums Geld – der Bundestag berät den Haushalt für das kommende Jahr. Die Lage bleibt angespannt.
Nur wenige Stunden nachdem der CDU-Verkehrsminister seine neuen Kandidaten für die Bahn-Führung vorgestellt hat, gibt es bereits Streit darum. Der Koalitionspartner SPD zeigt sich irritiert.
Evelyn Palla soll Richard Lutz als Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn nachfolgen. Die Südtirolerin will Beteiligungen des Konzerns abbauen - und sich mehr aufs Wesentliche konzentrieren.
Minister Schnieder sieht in der Zuverlässigkeit der Bahn mehr als nur ein Verkehrsproblem. Es müsse nun gezeigt werden, dass der Staat und die Bahn funktionieren.
Bundesverkehrsminister Schnieder will seine Strategie für die Bahn vorlegen. Umfasst das auch Strecken- und Zugstreichungen? Der Fahrgastverband Pro Bahn sieht die mögliche Maßnahme kritisch.
Der Bundesverkehrsminister sieht Lücken bei der Finanzierung des Neu- und Ausbaus von Autobahnen. Aus dem Finanzministerium bekommt er nun eine Ansage.
Wer künftig ohne Überweisung vom Hausarzt direkt zum Spezialisten geht, soll 200 Euro aus eigener Tasche zahlen. Dieser Plan ist Teil eines neuen Primärarztsystems, mit dem die Bundesregierung die Kosten im Gesundheitswesen senken will.
Der Bundesverkehrsminister sieht Lücken bei der Finanzierung des Neu- und Ausbaus von Autobahnen. Aus dem Finanzministerium bekommt er nun eine Ansage.
Die Union führt seit rund viereinhalb Monaten die schwarz-rote Koalition an. Der CDU-Sozialflügel hat einen kritischen Blick auf die bisherige Regierungsarbeit.
Drohende Verzögerungen bei Autobahnprojekten haben für viel Aufregung gesorgt. Zwischen dem Bundesverkehrsminister und dem Bundesfinanzminister zeichnet sich immer mehr ein Konflikt ab.
Milliarden Gewinne, kaum Steuern: Der US-Konzern soll stärker reguliert werden, fordert Weimer. Warum er bei Google auch eine Gefahr für die Demokratie sieht.
Die teils marode Infrastruktur in Deutschland soll auf Vordermann gebracht werden. Dafür macht der Staat hohe Schulden. Was lange angekündigt wurde, ist beschlossen.
Rund 14 Millionen Menschen nutzen das Deutschlandticket. Doch was die Monatskarte für den Regional- und Nahverkehr im kommenden Jahr kosten soll, ist offen. Was sich abzeichnet, macht wenig Freude.
Mehrfach wendet sich Kanzler Merz in der Generaldebatte des Bundestages an die Menschen in Deutschland. Auch im kommenden Jahr werde es noch einen Herbst der Reformen geben.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat im Bundestag vor möglichen Folgen eines von Russland diktierten Friedens in der Ukraine gewarnt. Den vollständigen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Der Kanzler hat einen Herbst der Reformen angekündigt. Nach dem Streit von Schwarz-Rot vor der Sommerpause beschwört er im Bundestag den Zusammenhalt der Koalition.
Die Kosten des Deutschlandtickets sind ein Dauerstreitpunkt zwischen Bund und Ländern. Nun geht die Suche nach einem Kompromiss weiter. Was sich dabei abzeichnet, dürfte viele Menschen nicht freuen.
Es soll ein Zeichen sein: Der deutsche Außenminister lehnt die Anerkennung eines Staates Palästina weiterhin ab. Bei einem von Frankreich ausgerichteten Treffen zum Thema will er aber dabei sein.
Was die Reaktion auf die Bedrohung aus Russland angeht, sind sich Kanzler Merz und der neue polnische Präsident Nawrocki einig. Ein anderes Thema sorgt aber weiter für Spannungen.
Der Kanzler stellt sich beim künftigen Kurs der Energiewende hinter seine Wirtschafts- und Energieministerin. Der Startschuss für neue Gaskraftwerke soll bald fallen.
Der polnische Präsident Nawrocki bringt beim Antrittsbesuch in Berlin erneut Reparationsforderungen vor. Die Antwort von Bundespräsident Steinmeier fällt eindeutig aus.
Kommt der "Herbst der Reformen"? Der Maschinenbau verlangt schnelle Entscheidungen - die Bundesregierung müsse liefern. Der Kanzler verspricht den Abbau von Regulierungen.
Polens rechtskonservativer Präsident Nawrocki wird bei seinem Antrittsbesuch in Berlin freundlich empfangen. Dass er kurz davor seine Reparationsforderungen erneuert, könnte die Stimmung trüben.
Polens rechtskonservativer Präsident Nawrocki kommt zum Antrittsbesuch nach Berlin. Vorher betont die Bundesregierung, wie wichtig ihr gute enge Beziehungen zum Nachbarn im Osten sind.
Die Wirtschafts- und Energieministerin stellt ihr lange erwartetes Monitoring vor. Sie sieht die Energiewende an einem Scheideweg und schlägt zehn "Schlüsselmaßnahmen" vor.
Seit August 2021 gab es zwei Abschiebeflüge nach Afghanistan. Jetzt verhandelt das Bundesinnenministerium mit afghanischen Vertretern über regelmäßige Rückführungen. Im Fokus stehen Straftäter.