02.06.2026, 02:27 Uhr - Das ukrainische Verteidigungsministerium meldet eine russische Truppenbewegung bei Illinivka.
02.06.2026, 02:27 Uhr - Das ukrainische Verteidigungsministerium meldet eine russische Truppenbewegung bei Illinivka.
In unserem News-Ticker zu Wladimir Putin finden Sie die aktuellen Artikel und Informationen rund um den russischen Machthaber auf einen Blick. Bleiben Sie immer bestens informiert - mit news.de.
Die Ukraine im Nachrichten-Fokus: Aktuelle News und Hintergründe rund um den Krieg in der Ukraine lesen Sie in unserem Ticker. Bleiben Sie immer bestens informiert - mit news.de.
Russlands Militär hat offenbar erneut schwere Verluste erlitten. Ukrainische Drohnenpiloten sollen russische Stellungen entdeckt und zerstört haben. Dabei wurden russische Militärmitglieder zur Zielscheibe.
Die französische Marine stoppt einen russischen Öltanker mitten im Atlantik – Moskau tobt und spricht von Piraterie. Es ist die bisher schärfste Konfrontation im Kampf gegen Putins Schattenflotte.
Erstmals seit 2023 soll die Ukraine im Mai mehr Gebiet zurückerobert haben, als Russland einnehmen konnte – trotz deutlich gestiegener Angriffe. Während Moskaus Offensive ins Stocken gerät, setzt Kiew verstärkt auf Drohnen und Angriffe auf Nachschublinien. Experten sehen eine mögliche, aber noch fragile Verschiebung der Kräfteverhältnisse.
Bei einem Drohnenangriff ist nach aktuellen Berichten das Öldepot in der russischen Stadt Armawir getroffen worden – etwa 500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Satellitenaufnahmen sollen den nächsten Rückschlag für Putins Armee belegen.
Weitet sich der Ukraine-Krieg nun endgültig auf andere europäische Länder aus? Wladimir Putin errichtet aktuell eine Drohkulisse und nimmt gleich drei Nato-Länder ins Visier. Militärexperten schlagen bereits Alarm.
Sie gilt als eine der modernsten Waffen im russischen Arsenal. Doch nun soll Putins gefeierte Hyperschallrakete ausgerechnet die eigenen Reihen getroffen haben. Der mutmaßliche Fehlschlag wirft neue Fragen zur Zuverlässigkeit der milliardenschweren Kreml-Wunderwaffe auf.
Wladimir Putin hat die ukrainische Hauptstadt Kiew erneut mit einem massiven Angriff aus Raketen und Drohnen überzogen. Auch die Hyperschallrakete Zirkon soll abgefeuert worden sein. Unter anderem stürzte ein mehrstöckiges Wohnhaus vollständig ein. Mindestens neun Menschen starben, 100 weitere wurden verletzt.
Bereits seit Monaten kursieren Gerüchte, dass sich Wladimir Putin bei öffentlichen Auftritten häufiger von Doppelgängern vertreten lässt. Ein merkwürdiger Versprecher des russischen Vize-Premiers Dmitri Patruschew befeuert diese Theorie nun weiter.
Die Ukraine hat wesentliche Teile einer für Russland wichtigen Route zum Transport von Treibstoff und Munition auf die Krim unter ihre Kontrolle gebracht. Dies führt bereits zu massiven Problemen auf der 2014 annektierten Schwarzmeer-Halbinsel.
Erneut gibt es alarmierende Verlustzahlen für Wladimir Putin aus dem Ukraine-Krieg: Zuletzt soll der Kremlchef im Durchschnitt über 1.000 Soldaten pro Tag verloren haben. Ein gravierendes Problem stellen zudem neue ukrainische KI-Drohnen dar.
Obwohl die Friedensgespräche zwischen Kiew und Moskau auf Eis liegen, soll der Kreig schnell enden. Wolodymyr Selenskyj hat nach Angaben seines Stabschefs einen baldigen Frieden beauftragt. Ein Stopp sei bis Winter 2026 realistisch.
Hanna Notte warnt vor einer möglichen Eskalation des Kremls gegen Europa. Die Russland-Expertin glaubt, dass Wladimir Putin eine böse Überraschung planen könnte und erklärt, welches Angriffs-Szenario am wahrscheinlichsten ist.
Dieser ukrainische Angriff ist für Wladimir Putin eine Demütigung. "Barracuda"-Drohnenboote, die Russland zuvor als zerstört gemeldet hatte, erreichten dennoch russische Stellungen in der Region Cherson und zerstörten versteckte Ziele.
Das BSW wirbt für mehr Diplomatie gegenüber Russland, damit der Ukraine-Krieg zu einem Ende kommt. Parteichef De Masi bringt die Ex-Kanzlerin ins Gespräch.
Es geht um den WM-Titel. Michael Eifert übersteht die zwölf Runden gegen den russischen Titelverteidiger. Zum Sieg reicht es nicht.
Die Sorge vor einem russischen Angriff auf die Nato bleibt groß. Westliche Experten schlagen Alarm: Sie fürchten einen Krieg mit einer neuen, von Putin angeführten "Achse des Bösen" sowie mangelnde Unterstützung aus den USA im Ernstfall.
Dmitri Medwedew hat erneut drohende Worte in Richtung der europäischen Staats- und Regierungschefs geschleudert. Doch in den sozialen Netzwerken wird der frühere russische Präsident durch seine subtile Drohung zum Gespött. "Schon wieder betrunken?", fragt sich so mancher User.
Ein Seebeben der Stufe 5,2 hat sich aktuell 250 km östlich-südöstlich von Severo-Kurilsk, Russland ereignet. Solche Beben kommen plötzlich und entfachen eine enorme Zerstörungskraft. Auf news.de erfahren Sie alle Details zum Ereignis.
Sergej Schoigu teilte vor Reportern seine Angriffsfantasien auf die Ukraine. Der frühere russische Verteidigungsminister droht mit einem Schlag, der jeden Moment passieren könnte. Dafür würde Russland alles Nötige besitzen.
Zwei Brüder sollen trotz EU-Sanktionen Maschinenbauteile nach Russland ausgeführt haben. Nun stehen sie vor Gericht – und schweigen bisher zu den Vorwürfen.
Russland droht den baltischen Staaten offen mit Vergeltung. Derweil stärkt die Nato den Schutz der Länder vor möglichen russischen Aggressionen. In Münster entsteht ein neues Hauptquartier, um im Ernstfall schnell zu reagieren.
Auf der von Russland besetzten Krim wird Treibstoff rationiert, während ukrainische Drohnen systematisch Nachschubkonvois zerstören - sogar der prominenteste prorussische Militärblogger warnt vor einem drohenden Kollaps der Versorgungswege. Das Institute for the Study of War sieht ein enges Zeitfenster, in dem die Ukraine die Verwundbarkeit russischer Truppen im Süden ausnutzen kann.
Altbürgermeister Klaus von Dohnanyi hält einen Austausch zwischen Hamburg und der russischen Partnerstadt St. Petersburg trotz des Ukraine-Kriegs für wichtig - und ist gegen einen Abbruch.
Der frühere SPD-Chef und Brandenburger Ministerpräsident wirbt schon länger für mehr Diplomatie im Ukraine-Krieg. Warum hält er Gespräche mit Russland für so entscheidend?
Kurz vor weiteren Angriffen auf Kiew hat Russland die USA dazu aufgefordert, ihre Staatsbürger aus der Ukraine zu evakuieren. Die Warnung erfolgte in einem Telefonat zwischen den Außenministern beider Ländern. So hat Washington reagiert.
Der ultranationale Philosoph Alexander Dugin stellt in einem Interview eine unglaubliche Forderung: Nur noch Russen, die sich "gut benehmen" sollten Zugang zum Internet erhalten. Im Netz hagelt es für diesen Vorschlag Spott.
Die Ukraine hat eine der wichtigsten russischen Versorgungsrouten zur Krim unter Dauerbeschuss genommen – mit so verheerenden Folgen, dass Moskau die Straße bereits für Zivilisten sperren musste.
Wächst Wladimir Putin seine Paranoia über den Kopf? Berichten zufolge lässt der Kreml-Chef schon in Kürze eine ausgedehnte Flugverbotszone über Moskau verhängen. Auslöser sollen anhaltende Drohnenangriffe aus der Ukraine sein.
Zwei Einbürgerungsanträge russischer Staatsbürger sorgen in Deutschland für Streit. Sicherheitsbehörden warnen vor möglichen Geheimdienst-Verbindungen und werfen Berlin Nachlässigkeit vor.
Mit neuen Drohungen gegen Botschaften und Ausländer in Kiew verschärft Russland den Ton im Ukraine-Krieg weiter. Die EU reagiert demonstrativ und sendet eine klare Kampfansage an Wladimir Putin.
Hunderte Meter unter der Meeresoberfläche sollen nukleare Putin-Raketen in versteckten Silos lauern, bereit zum ferngesteuerten Abschuss - westliche Geheimdienste haben angeblich Beweise für das russische Geheimprojekt gefunden.
Nach den ukrainischen Drohnenangriffen auf wichtige russische Ölanlagen sorgt eine neue Behauptung für Aufsehen. Partisanen wollen die russische Luftabwehr vor den Attacken gezielt sabotiert haben.
Mit über 12.000 Kilometern pro Stunde rast die Oreschnik-Rakete auf ihr Ziel zu - viermal schneller als ein Kampfjet und praktisch nicht abzufangen. Wolodymyr Selenskyj spricht von einem Einsatz gegen Kiew - Moskau bestätigt.
+++Eilmeldung+++ Russland hat nach eigenen Angaben in der Ukraine erneut die wegen ihrer Zerstörungskraft besonders gefürchtete neue Mittelstreckenrakete vom Typ Oreschnik eingesetzt. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Kurz nach Donald Trumps Peking-Besuch reiste auch Wladimir Putin in die chinesische Hauptstadt - doch für den Kremlchef gab es offenbar nichts zu holen. Eine Analyse geht hart mit Wladimir Putin ins Gericht: Er kehrt mit leeren Händen zurück.
Wladimir Putin sorgte auch in dieser Woche für reichlich Schlagzeilen. Gegen den Spott, den er während seiner Peking-Reise erfahren musste, war der Kremlchef allerdings machtlos. Getuschelt wurde zudem über seine mutmaßliche Abschottung.
Fünf Angriffsszenarien hat Wladimir Putins Militärführung nach Geheimdienstinformationen aus Kiew für eine Offensive aus Belarus ausgearbeitet. Moskau will dafür 100.000 zusätzliche Soldaten mobilisieren.
Nimmt Wladimir Putin das nächste Nato-Land ins Visier? Laut aktueller Medienberichte droht der Kreml Lettland offen mit einem Angriff, nachdem Spekulationen die Runde machten, das ukrainische Militär plane, lettisches Territorium als Ausgangspunkt für Drohnenangriffe gegen Russland zu nutzen.
Eine Fotoausstellung zur chinesisch-russischen Freundschaft in Peking sorgt für Diskussionen im Netz: Ein Bild zeigt Wladimir Putin neben Xi Jinping deutlich kleiner wirkend. In sozialen Medien wird das als Symbol politischer Hierarchien gedeutet.
Neue Geheimdienstberichte sorgen für Aufsehen: Nach der Abschaltung illegal genutzter Starlink-Terminals soll die Ukraine wichtige Gebiete zurückerobert haben. Russland geriet offenbar massiv unter Druck.
Im innersten Machtzirkel des Kremls brodelt es offenbar gewaltig: Russische Z-Blogger sprechen plötzlich offen über eine mögliche Ablösung von Wladimir Putin – und bringen Sergej Kirijenko als Nachfolger ins Spiel. Für Beobachter ist klar: Solche Aussagen passieren in Russland selten zufällig.
Spektakulärer Schlag gegen Moskau: Ukrainische Spezialkräfte sollen ein Hauptquartier des russischen Geheimdienstes FSB attackiert haben. Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht von hohen russischen Verlusten – und sendet eine unmissverständliche Botschaft an den Kreml.
Die Nato hat mit einem riesigen Militärmanöver in der Ostsee ein deutliches Signal an Russland gesendet. Tausende Soldaten trainierten auf der strategisch wichtigen Insel Gotland den Ernstfall. Experten warnen bereits vor dramatischen Folgen, sollte Moskau die Kontrolle über das Eiland gewinnen.
Russlands Ölexporte sind auf den tiefsten Stand seit 15 Jahren gefallen, das Haushaltsdefizit hat nach nur fünf Monaten die Jahresplanung gesprengt. Ukraine-Präsident Selenskyj ist sich sicher: Ukrainische Drohnenangriffe treiben den Kreml in den Ruin.
Die Kriegskosten belasten Moskaus Staatskasse. Ein russischer Abgeordneter beklagt die ökonomischen Folgen von Wladimir Putins Kämpfen in der Ukraine. Sollte der Krieg anhalten, wird die Wirtschaft es nicht überleben.
Über ein gelbes Telefon auf ihrem Schreibtisch bespricht Margarita Simonjan nach eigenen Angaben geheime Dinge direkt mit dem Kreml - jetzt warnt die RT-Chefin im Staatsfernsehen, Putin könne einen echten Krieg gegen Europa beginnen.
Ein geheimes Kreml-Dokument enthüllt, wie Wladimir Putin schon jetzt seine Sieges-Propaganda für ein mögliches Kriegsende in der Ukraine vorbereitet. Indes kippt in Russland die Stimmung, nachdem in Moskau erstmals Sirenen heulen und vor einem Angriff warnen.
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