Bei einem Treffen von Donald Trump und Wolodymyr kam es zu einem Eklat. Bei einem heftigen Wortgefecht macht der US-Präsident dem Ukrainer schwere Vorwürfe. Laut einem Politik-Experten könnte der Streit geplant gewesen sein.
Bei einem Treffen von Donald Trump und Wolodymyr kam es zu einem Eklat. Bei einem heftigen Wortgefecht macht der US-Präsident dem Ukrainer schwere Vorwürfe. Laut einem Politik-Experten könnte der Streit geplant gewesen sein.
Angesichts des aktuellen Konfrontationskurses von Trump ist die Oscar-Verleihung mit auffallender politischer Zurückhaltung über die Bühne gegangen.
Einst versprach Trump, den Ukraine-Krieg in nur wenigen Tagen zu beenden. Heute sehen die Karten jedoch ganz anders aus. Ex-Diplomat Boris Bondarev bezeichnet Trump daher als "schwach" - und entlarvt seine Strategie.
Der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn war zu Gast im ZDF-Polittalk bei "Maybrit Illner". Beim Thema Donald Trump verlor der CDU-Mann plötzlich die Fassung. Er widersprach offenkundig Friedrich Merz - und forderte eine neue Atompolitik.
Den Klimawandel spüren die Menschen auf Grönland schon seit Jahren - auch manche für sie positiven Effekte. Gleichzeitig werden nicht nur bei Trump wirtschaftliche Ambitionen wach.
Nach dem Eklat mit Selenskyj im Weißen Haus schweigt der US-Präsident weitgehend zu dem Thema. Sein Parteikollege stellt sich indes Vorwürfen entgegen, der Republikaner bändele zu sehr mit Putin an.
Das Zerwürfnis zwischen den USA und der Ukraine kommt für Deutschland in einer Phase des Schwebezustands. Für CDU, CSU und SPD wird es noch dringlicher, sich über eine Koalition klar zu werden.
Nach dem Eklat im Weißen Haus findet der ehemalige Außenminister Sigmar Gabriel scharfe Worte für die Politik von Donald Trump. Der Ex-SPD-Politiker warnt vor dem US-Präsidenten und glaubt, dass Trump Europa zerstören wolle.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will sich nach dem Eklat im Weißen Haus nicht bei US-Präsident Donald Trump entschuldigen. Laut einem Politologen mache es auch kaum noch Sinn, "groß in Washington zu betteln".
Donald Trump schart vermehrt Vertreter rechter Online-Medien um sich. Einer sorgte am Freitagabend für ein bizarres Wortgefecht im Weißen Haus. Brian Glenn mokierte sich über das Outfit des ukrainischen Präsidenten. Zurecht?
In Russland stößt der Eklat zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Staatschef Selenskyj auf großer Genugtuung. Sehr schnell äußern sich der frühere Kremlchef Medwedew und eine Sprecherin des Außenministeriums.
Englisch ist die mit weitem Abstand meistgesprochene Sprache in den USA. Aber eine offizielle Landessprache hatten die Vereinigten Staaten bisher trotzdem nicht. Das ist jetzt anders - und hat Folgen.
Wie reagieren Europas Staats- und Regierungschefs auf den Eklat im Weißen Haus? Ihr erstes Gipfeltreffen nach dem Zerwürfnis zwischen der neuen US-Regierung und der Ukraine wird zum Krisengipfel.
Trumps früherer Sicherheitsberater Bolton rät dem deutschen Wahlsieger Merz, den US-Präsidenten schon vor seiner möglichen Kanzlerschaft informell kennenzulernen. Das könne Vorteile bringen.
US-Präsident Trump hat in den eigenen republikanischen Reihen großen Rückhalt - aber nicht nur. Eine Senatorin äußert sich nach dem Eklat mit Selenskyj sehr deutlich.
Der Nato-Generalsekretär bezeichnet das Wortgefecht zwischen dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und US-Präsident als "unglücklich". Zweifel an den Absichten der USA hat er nicht.
Der Eklat bei der Trump-Selenskyj-Pressekonferenz war ein beispielloser Vorgang. Bundespräsident Steinmeier zeigt sich erschüttert - und zieht auch einen innenpolitischen Schluss.
Nach dem Eklat zwischen US-Präsident Trump und der Ukraine geht es um Konsequenzen für Europa. Dabei geht es auch um zusätzliche Milliarden.
US-Präsident Donald Trump liebt die britischen Royals. Eine Einladung zum Staatsbesuch ins Vereinigte Königreich galt daher als diplomatischer Coup von Premier Starmer. Doch daran wachsen Zweifel.
Die Eskalation des Treffens vor der Presse sorgt international für Entsetzten. Ein deutscher Politologe sagt, der US-Präsident habe Selenskyj eine Falle gestellt. Wie erklärt er Trumps Verhalten?
Vor den weit aufgerissenen Augen der Welt geraten US-Präsident Trump und der ukrainische Präsident Selenskyj auf beispiellose Weise in Streit. Wie kam es zu dem diplomatischen GAU?
Russland ist begeistert vom Willen Trumps, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Der prominente Experte Lukjanow sieht einen grundlegenden Wandel in der US-Politik.
Während des Eklats im Oval Office gab sich US-Außenminister auffällig ruhig - in die Vorwürfe gegen den ukrainischen Präsidenten Selenskyj stimmte er nicht mit ein. Nun äußert er sich deutlich.
Trump wirft Selenskyj vor, einen Dritten Weltkrieg zu riskieren. Sein Vize nennt den Ukraine "respektlos". Vor laufenden Kameras fliegen die Fetzen. Eine Dokumentation.
US-Präsident Trump hat den Ukrainer Selenskyj abgekanzelt. Und der hielt unvorsichtig sogar noch dagegen. Nun steht sein von Russland angegriffenes vor einem Scherbenhaufen.
Ein Gespräch zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj endete am Freitag in einem Eklat. Die beiden gerieten heftig aneinander. Das Treffen wurde vorzeitig beendet.
Der SPD-Chef sieht nach dem offenen Streit zwischen den USA und der Ukraine nur einen Ausweg: ein stärkeres Europa.
Offener Streit im Weißen Haus beim US-Besuch des ukrainischen Präsidenten. Trump verlangt Dankbarkeit und Nachgiebigkeit. Franziska Brantner ist empört.
Das Verhältnis zwischen Trump und Selenskyj schien zuletzt nicht das allerbeste zu sein. Nun hat der US-Präsident seinen ukrainischen Kollegen ins Weiße Haus eingeladen.
Donald Trump droht Kanada mit hohen Zöllen und wünscht sich das Land als 51. US-Bundesstaat. Das führt in Kanada zu scharfem Protest - der einem Premierminister nun die Wiederwahl gesichert hat.
Wladimir Putin kann sich eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der US-Regierung unter Donald Trump vorstellen. Viele Russen, die den Ukraine-Krieg befürworten, warnen jetzt vor möglichen Deals und greifen den Kremlchef wegen seinen Überlegungen scharf an.
US-Präsident Trump will kein Geld ausgeben, das nicht direkt Amerikanern zugutekommt und hat US-Entwicklungshilfe radikal gekürzt. Den UN zufolge handelt er damit gegen Teile seiner eigenen Agenda.
Eine offizielle Landessprache haben die USA bisher nicht. Aber Englisch ist die Sprache, die dort am meisten gesprochen wird. US-Präsident Trump will sie nun zur Amtssprache machen.
Donald Trump fiel in der Vergangenheit schon häufiger mit drastischen Aussagen. Nun fand der republikanische Präsident sogar ziemlich üble Worte für das Land, das er regiert. Das ist der Grund.
Was bringt der britische Premierminister an Erkenntnissen aus den USA mit? Er will am Wochenende andere europäische Regierungschefs unterrichten.
Der König hat US-Präsident Trump zu einem zweiten Staatsbesuch nach Großbritannien eingeladen. Geht das gut? Erinnerungen an einen wütenden Baby-Trump werden wach.
Melania Trump stünde als First Lady der USA ein Platz im Rampenlicht zu, doch darauf pfeift die Ehefrau des US-Präsidenten. Stattdessen hat sich Melania allem Anschein nach zur Trennung entschlossen und lebt ihr eigenes Leben.
Donald Trump will den russischen Angriffskrieg in der Ukraine schnellstmöglich beenden. Doch Experten warnen vor Manipulationsversuchen seitens des Kremls. Ein Bericht des ISW offenbart nun mögliche Pläne von Wladimir Putin.
Es war ein denkwürdiges Streitgespräch, welches in der Talk-Runde bei Markus Lanz drastisch den Bogen überspannte. Linken-Politiker Bodo Ramelow zeigte sich persönlich betroffen und wütete gegen den Gastgeber. Zu recht?
US-Präsident Donald Trump will die Strafzölle gegen China erhöhen. Dies könnte schon bald in Kraft treten. Peking kündigt eine Antwort an.
Das Verteidigungsbündnis Aukus kennen wohl die Wenigsten. Es ist eine Allianz zwischen den USA, Australien und Großbritannien. Selbst US-Präsident Trump schien das Kürzel erstmal nichts zu sagen.
Mit seiner Äußerung, der ukrainische Präsident Selenskyj sei ein "Diktator ohne Wahlen", hatte US-Präsident Trump Kritik auf sich gezogen. Kurz vor einem Treffen äußert er sich deutlich freundlicher.
Artikel 5 der Nato sichert den Bündnispartnern gegenseitigen Beistand zu. Der US-Präsident sagt, er stehe dahinter - glaubt aber nicht, dass dessen Auslösung mit Blick auf die Ukraine nötig sein wird.
Der US-Präsident betont, seine Regierung habe "ein hervorragendes Verhältnis zu allen Gruppen in Deutschland". Aktuell habe die Bundesrepublik "eine Menge Dinge am Laufen".
Mit seiner Äußerung, der ukrainische Präsident Selenskyj sei ein "Diktator ohne Wahlen", hatte US-Präsident Trump deutliche Kritik auf sich gezogen. Von der Formulierung will er nichts mehr wissen.
Trump will ein Ende des Kriegs in der Ukraine erreichen. Mit Blick auf ein mögliches Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine gibt er sich optimistisch, dass dies von Dauer sein werde.
Welche Korrespondenten den Präsidenten begleiten, will Trumps Regierungszentrale selbst bestimmen – und bricht mit einer Washingtoner Tradition. Das empört auch deutsche Hauptstadtjournalisten.
In Großbritannien wird immer wieder die Bedeutung der Verbindung zu den USA betont. Zum Auftakt seines Besuchs bei US-Präsident Donald Trump zeigt der britische Premier einen besonderen Brief.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben nach neuen Zoll-Ankündigungen von US-Präsident Donald Trump auf die Bremse getreten. Den vollständigen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Zuletzt hatte Trump keine netten Worte für den ukrainischen Präsidenten Selenskyj übrig. Nun hat ihn der US-Präsident nach Washington eingeladen. Geplant ist die Unterzeichnung eines Abkommens.
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