Bei einem Treffen von Donald Trump und Wolodymyr kam es zu einem Eklat. Bei einem heftigen Wortgefecht macht der US-Präsident dem Ukrainer schwere Vorwürfe. Laut einem Politik-Experten könnte der Streit geplant gewesen sein.
Bei einem Treffen von Donald Trump und Wolodymyr kam es zu einem Eklat. Bei einem heftigen Wortgefecht macht der US-Präsident dem Ukrainer schwere Vorwürfe. Laut einem Politik-Experten könnte der Streit geplant gewesen sein.
Einst versprach Trump, den Ukraine-Krieg in nur wenigen Tagen zu beenden. Heute sehen die Karten jedoch ganz anders aus. Ex-Diplomat Boris Bondarev bezeichnet Trump daher als "schwach" - und entlarvt seine Strategie.
Russland setzt seine Drohnenangriffe auf die Ukraine fort. Wladimir Putins Streitkräfte stehen aber vor zwei Problemen. Ein Bericht deckt auf und zeigt, wo es den russischen Truppen an Dominanz fehlt.
Für Wladimir Putin nehmen die Verluste im Ukraine-Krieg zu. Die militärische Ausrüstung soll sich mittlerweile halbiert haben. Ob er deshalb auf eine alte Waffe setzt? Laut einem Bericht wurde an der Front ein Sowjet-Gewehr entdeckt.
Die Angst wächst, dass Wladimir Putin einen Angriff auf die Nato plant. Angesichts dieser Bedrohung muss die Bundeswehr wieder in Schuss gebracht werden. Ein General erklärt, wie Russland inhalt geboten werden kann.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will sich nach dem Eklat im Weißen Haus nicht bei US-Präsident Donald Trump entschuldigen. Laut einem Politologen mache es auch kaum noch Sinn, "groß in Washington zu betteln".
Donald Trump schart vermehrt Vertreter rechter Online-Medien um sich. Einer sorgte am Freitagabend für ein bizarres Wortgefecht im Weißen Haus. Brian Glenn mokierte sich über das Outfit des ukrainischen Präsidenten. Zurecht?
In Russland stößt der Eklat zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Staatschef Selenskyj auf großer Genugtuung. Sehr schnell äußern sich der frühere Kremlchef Medwedew und eine Sprecherin des Außenministeriums.
US-Präsident Trump hat in den eigenen republikanischen Reihen großen Rückhalt - aber nicht nur. Eine Senatorin äußert sich nach dem Eklat mit Selenskyj sehr deutlich.
Wladimir Putin hat bereits Milliarden in die Finanzierung des Ukraine-Kriegs gesteckt. Nun sorgen seine angeblichen heimlichen Verkäufe für Wirbel. Polens Außenminister stellte diese Behauptung in einem Interview auf.
Ein Gespräch zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj endete am Freitag in einem Eklat. Die beiden gerieten heftig aneinander. Das Treffen wurde vorzeitig beendet.
Wladimir Putin kann sich eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der US-Regierung unter Donald Trump vorstellen. Viele Russen, die den Ukraine-Krieg befürworten, warnen jetzt vor möglichen Deals und greifen den Kremlchef wegen seinen Überlegungen scharf an.
Die ukrainischen Streitkräfte verbreiten regelmäßig Videos von angeblichen russischen Verlusten im Netz. Nun wurden an der Front offenbar zwei weitere T-90-Panzer zerstört, die Putins Armee zur Verfügung stehen.
Kurz nach der Bundestagswahl schickt Putin-Propagandist Wladimir Solowjow im russischen Staatsfernsehen eine erschreckende Warnung an den möglichen Bundeskanzler Friedrich Merz. Sollte er Taurus-Lieferungen an die Ukraine zulassen, drohe Deutschland die Auslöschung.
Donald Trump will den russischen Angriffskrieg in der Ukraine schnellstmöglich beenden. Doch Experten warnen vor Manipulationsversuchen seitens des Kremls. Ein Bericht des ISW offenbart nun mögliche Pläne von Wladimir Putin.
Wladimir Putins Wirtschaft könnte zusammenbrechen. Das mutmaßt der ukrainische Banker Kyrylo Schewtschenko und sieht Parallelen zu Nordkorea. Selbst weitere Investitionen in die Rüstungsindustrie können Putin nicht helfen. Doch es gibt einen Ausweg.
Während Donald Trump mit der russischen Regierung über ein Ende des Ukraine-Krieges verhandelt, warnt der demokratische Kongressabgeordnete Thomas Suozzi vor Appeasement-Politik mit Putin.
Russland setzt im Ukraine-Krieg auf große Bombenangriffe. Mittlerweile trifft aber nicht mehr jede Bombe ihr Ziel. Laut einem Bericht braucht die russische Luftwaffe bis zu 16 Bomben, um einen Treffer zu landen.
Obwohl Donald Trump kurz nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine mächtig gegen Wladimir Putin schoss, änderte sich die Rhetorik des US-Präsidenten nun massiv. Mittlerweile macht er den ukrainischen Präsidenten für den Krieg verantwortlich. Ein ehemaliger Putin-Berater erklärt, was dahinter stecken könnte.
Ist Wladimir Putin überhaupt an einer friedlichen Lösung im Ukraine-Krieg interessiert? Laut einem neuen Bericht will er den Krieg offenbar nur unter seinen Bedingungen beenden. Das machte auch Sergej Lawrow deutlich.
Donald Trump ist scharf auf ukrainische Bodenschätze, doch in den Verhandlungen gab Wolodymyr Selenskyj nicht klein bei. Nun muss der US-Präsident in dem angeblich unterschriftsreichen Deal Abstriche machen.
Es ist eine überraschende Aussage, mit der aktuell wohl niemand gerechnet hätte. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte sich zu einem möglichen Rücktritt, nachdem er von Trump mehrfach als "Diktator" bezeichnet wurde.
In Europa ist die Sorge vor weiteren russischen Invasionen immer noch groß. Ukraine-Präsident Selenskyj hat in diesem Zusammenhang bereits fünf Staaten als die nächsten möglichen Ziele von Wladimir Putin im Blick, sollte sein Land fallen.
Rücken die USA immer näher an Russland heran? Diesen Eindruck hat Donald Trump erneut bei einem Treffen mit Emmanuel Macron vermittelt. Während seine Regierung Russland die Schuld am Ukraine-Krieg abspricht, sorgt er mit seiner Putin-Antwort erneut für Aufsehen.
Können die aktuellen Bemühungen von Donald Trump für einen Waffenstillstand im Ukraine-Krieg wirklich zu einem dauerhaften Frieden in Europa führen? Auch in Russland gibt es daran Zweifel. Journalist und Militärexperte Igor Korotschenko will Putins Armee deshalb schon jetzt für einen möglicherweise noch größeren Konflikt fit machen.
Vor drei Jahren marschierten Putins Truppen in die Ukraine ein und verschärften den Konflikt. Rund um den Jahrestag gibt es in vielen deutschen Städten Kundgebungen und Gedenkfeiern. Das sind die aktuellen Demo-Termine.
Wladimir Putins Propaganda-Team kommt mit den Lobeshymnen auf Donald Trump kaum hinterher: Für seine jüngsten Aussagen wurde der US-Präsident von TV-Moderator Wladimir Solowjow frenetisch gefeiert.
Den Ukraine-krieg will Donald Trump schnellstmöglich - und zugunsten Russlands - beenden. Einem EU-Abgeordneten zufolge soll der US-Präsident Europa nun die Pistole auf die Brust gesetzt und ein Ultimatum gestellt haben.
Die Lage im Ukraine-Krieg ist nach den jüngsten US-Bemühungen um Frieden, noch angespannter geworden. Kurz vor dem dritten Jahrestag berichtet nun der ukrainische Geheimdienst, dass Putin offenbar den Sieg erklären will.
Erneut hat sich Donald Trumps entfremdete Nichte zur aktuellen US-Politik geäußert. Vor allem auf Friedensverhandlungen zum Ukraine-Krieg mit Wladimir Putin blickt Mary Trump mit Sorge. In einem Blog-Eintrag teilte sie allerdings nicht nur gegen die aktuelle US-Regierung aus.
Wenn es darum geht, die Kreml-Propaganda unters Volk zu bringen, steht Wladimir Solowjow bei Wladimir Putin in der ersten Reihe. Nun schwadronierte Solowjow über eine militärische Zusammenarbeit Russlands mit den USA und den Folgen für Europa.
Tausende Soldaten aus Nordkorea zogen für Wladimir Putin in den Ukraine-Krieg - allerdings offenbar unter Vorspiegelung falscher Tatsachen. Vorgesetzte sollen den Kämpfern aus Fernost nicht existente Schlachtfeld-Gegner vorgegaukelt haben.
Bei der TV-"Schlussrunde" vor der Bundestagswahl wurde hitzig über aktuelle Entwicklungen im Ukraine-Krieg diskutiert. Als AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel den Kurs von US-Präsident Donald Trump lobte, kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung mit der grünen Außenministerin Annalena Baerbock.
Donald Trump will sich bald mit Wladimir Putin treffen, um über ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs zu verhandeln. Derweil verschlechtern sich nach kontroversen Aussagen des US-Präsidenten die Beziehungen zu Kiew. Eine Parteikollegin übt deshalb scharfe Kritik an Trump.
Im fast drei Jahre tobenden Ukraine-Krieg gibt es für Wladimir Putin keineswegs nur positive Nachrichten. In der Region Kursk wurde nun eine mit kommunistischen Siegesflaggen geschmückte Panzer-Kolonne der Russen-Armee eliminiert.
Donald Trump will in seiner zweiten Amtszeit als US-Präsident des Ende des Ukraine-Krieges herbeiführen. Dass der Krieg seit drei Jahren tobt, schiebt der Republikaner nun ausgerechnet dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj in die Schuhe.
Der Ukraine-Krieg ist für Wladimir Putin mit großen Verlusten verbunden. Kiews Armee will nicht nur einen feindlichen Panzer in Luhansk zerstört haben. Angeblich wurden in nur wenigen Tagen auch fast 1.000 russische Logistikfahrzeuge eliminiert.
Der Ukraine-Krieg ist weiterhin in vollem Gange, während westliche Verbündete und die USA bereits über ein mögliches Kriegsende sprechen. Ein Sicherheitsdienst-Mitarbeiter der Ukraine berichtet nun über einen entscheidenden Gegenschlag.
Einer Brigade der ukrainischen Streitkräfte ist ein weiterer Schlag gegen Russlands Militär gelungen. In einem Video explodiert Putins teures Luftabwehrsystem. Mit einem Angriff wurden über 130 Millionen Dollar zerstört.
Neuesten Berichten zufolge hat der Kreml nun ein neues militärisches Ziel ins Visier genommen: den südlichsten Punkt von Kyjiws "Festungsgürtel". Putins Truppen sollen nun vermehrt Druck auf die ukrainische Stadt Kostjantyniwka ausüben.
In Saudi-Arabien treffen sich der neue US-Außenminister Marco Rubio und sein russischer Kollege Sergej Lawrow, um Verhandlungen zum Ukraine-Krieg zu beginnen. Die von Russland angegriffene Ukraine und die EU sind bei den Gesprächen außen vor.
Die Trump-Administration will vieles anders machen als zuvor. Mit einem Kurswechsel bezüglich der Haltung zur Nato gibt Donald Trump dem russischen Präsidenten Wladimir Putin allerdings Nato-Mitgliedsstaaten zum Abschuss frei.
Der russische Ex-Präsident Dmitri Medwedew fiel in den vergangenen Monaten schon häufiger durch vulgäre Sprache in den sozialen Medien auf. Jetzt schockiert er mit weiteren Beleidigungen gegen Ukraine-Staatschef Wolodymyr Selenskyj.
Kann der Ukraine-Krieg mit diplomatischen Mitteln beendet werden? Ein ehemaliger Wirtschaftsberater von Wladimir Putin zweifelt daran. Andrej Illarionow glaubt, dass Verhandlungen mit Russland nur möglich seien, wenn es zuvor auf dem Schlachtfeld besiegt wird.
In der Ostukraine sollen sich neun russische Stumtruppler freiwillig in ukrainische Gefangenschaft begeben haben. Zuvor wurden sie offenbar drei Tage lang durch eine mit Lautsprecher bestückte Drohne psychologisch unter Druck gesetzt.
Die Friedensverhandlungen nehmen an Fahrt auf. Wladimir Putin versucht offenbar aus den Gesprächen, als Gewinner hervorzugehen. Der ukrainische Präsident warnt nun vor den Siegesabsichten des Kremlchefs.
Während sich Wladimir Putins "Weltuntergangsrakete" offenbar zu einem echten Flop entwickelt, könnte es für den Kremlchef bald eng werden mit den Waffen-Reserven aus der Sowjet-Zeit. Das sind die Putin-News der Woche.
Die Nichte von Donald Trump hat sich erneut extrem kritisch zum Vorgehen ihres berühmten Onkels geäußert. Mary Trump warnte davor, dass seine Regierung dazu bereit, die Feinde der USA zu umarmen. Ihre Aussagen folgen auf aktuelle Entwicklungen im Ukraine-Krieg.
Ungewohnt offene Worte aus dem Kreml-Umfeld. Ein Putin-Botschafter spricht plötzlich über Hunderte Verwundete im Ukraine-Krieg. Die Kreml-Kämpfer sollen nicht nach Russland zurückkehren, hieß es weiter.
Ein neues Video aus dem Ukraine-Krieg zeigt, wie Putin-Truppen einen seltenen U-Boot-Abwehr-Mehrfachraketenwerfer verlieren. Der Schaden könnte in die Millionen gehen. Wo die Aufnahmen entstanden sind, bleibt unklar.
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