Neue Details zu einer geheimen Militäraktion sorgen für Aufsehen: Israel soll Irans Führung mit einem raffinierten Täuschungsmanöver überrascht haben. Ein inszeniertes Schabbat-Abendessen spielte dabei offenbar eine zentrale Rolle.
Neue Details zu einer geheimen Militäraktion sorgen für Aufsehen: Israel soll Irans Führung mit einem raffinierten Täuschungsmanöver überrascht haben. Ein inszeniertes Schabbat-Abendessen spielte dabei offenbar eine zentrale Rolle.
Donald Trumps Umfragewerte im freien Fall! Die Ablehnung des US-Präsidenten erreicht einen neuen Rekordwert. So zeigen jüngste Zahlen, dass mehr als jeder zweite Amerikaner den Republikaner ablehnt.
Donald Trumps jüngster Demenz-Fauxpas blieb auch von seiner Nichte Mary Trump nicht unbemerkt. Die Psychologin meldete sich beim Kurznachrichtendienst X zu Wort und übergoss ihren verhassten Onkel mit reichlich Spott.
Peinliche Schlappe für J.D. Vance. Nach dem Militärschlag gegen den Iran wird mit früheren Aussagen Stimmung gegen den Vizepräsidenten gemacht. Dabei fällt dem Trump-Vize vor allem ein spezielles Interview auf die Füße.
Schwarze Vorhänge, Landkarten an der Wand und Donald Trumps Golfclub-Manager mittendrin: So sah die Kommandozentrale aus, von der aus der US-Präsident die Luftangriffe auf den Iran überwachte. Im Netz zeigt man sich entsetzt.
Melania Trump hat Geschichte geschrieben. Als erste First Lady überhaupt leitete sie am 2. März den UN-Sicherheitsrat. Doch in den sozialen Netzwerken kassiert die Ehefrau von Donald Trump dafür beißenden Spott. Schuld ist ihr vermeintlich schlechtes Englisch.
Es ist eine beunruhigende Prognose, die Marjorie Taylor Greene in einem aktuellen Interview gibt. Die wiederkehrenden Andeutungen um eine dritte Amtszeit für Donald Trump nimmt die Ex-Verbündete äußerst ernst. "Glaube nicht, dass er scherzt", so Greene.
Ein virales Video zeigt Donald Trump bei einem Bühnenauftritt, bei dem er zwei Frauen öffentlich kommentiert. Seine Aussagen sorgen für massive Kritik, hitzige Diskussionen und spalten erneut die Meinungen im Netz.
Ein vertraulicher Diplomatenbericht entfacht neue Debatten um Donald Trumps geistige Fitness. Nach einem Treffen mit Robert Fico sollen intern drastische Worte gefallen sein. Nun melden sich Experten zu Wort.
Nach einem tödlichen ICE-Einsatz in den USA warnt ausgerechnet eine frühere Unterstützerin von Donald Trump vor weiterer Eskalation. Marjorie Taylor Greene sieht das Land auf einem sehr gefährlichen Kurs.
Nur ein Bruchteil der Epstein-Akten ist veröffentlicht, obwohl der Kongress Transparenz verlangte. Ein US-Analyst wirft der Trump-Regierung nun vor, das Thema im Wahlkampf genutzt und später bewusst blockiert zu haben.
US-Präsident Trump hasst Windkrafträder so sehr wie er seine Zölle liebt. Nun findet er drastische Worte für Europäer, die die Technologie nutzen.
Der seit Samstag andauernde Krieg im Iran bedroht die Schifffahrt in der Region. Schiffe deutscher Reedereien können den Persischen Golf nicht verlassen. Eine Erwägung Trumps stößt auf Zuspruch.
Trump droht Spanien wegen mangelnder Unterstützung für den Iran-Krieg mit einem Handelsstopp. Aus Brüssel
Die Verleihung der "Medal of Honor"-Auszeichnungen rückte in den Hintergrund, als Donald Trump mit neuen erschreckenden Symptomen Gerüchte um seinen Zustand schürte. Diesmal kommt "The Don" jedoch nicht mit seiner altbewährten Ausrede durch.
Stolze 75 Millionen US-Dollar wurden in die "Melania"-Doku über die First Lady gesteckt, doch nur vier Wochen nach dem Kinostart ist der demütigende Mega-Flop nicht mehr zu leugnen. Jetzt ist Melania Trump offiziell spurlos verschwunden.
US-Senator John Kennedy deckt bei einer Senatsanhörung auf, dass Kristi Noem widersprüchliche Aussagen über Stephen Miller und die tödlichen Demonstrantenfälle gemacht hat, was eine Debatte über politische Verantwortung auslöste.
Donald Trumps Militäreinsätze gegen den Iran gefährden die Kontrolle der USA, Experten warnen vor einem eskalierenden "Forever War", der die gesamte Region destabilisieren und globales Chaos anrichten könnte.
Trump kritisiert Spanien vor laufenden Kameras scharf, Merz bleibt im Weißen Haus zunächst still. Spaniens Außenminister zeigt sich überrascht – und fordert mehr Zusammenhalt von Deutschland.
Donald Trump hat die Botschaft des französischen Präsidenten Emanuel Macron bezüglich des Iran-Krieges nicht gut aufgenommen. Statt mit Diplomatie reagiert der US-Präsident im TV-Interview patzig und beleidigend.
Ein altes Video von den Primetime Emmy Awards zeigt Donald Trump als singenden Farmer. Während die USA außenpolitisch unter Druck stehen, sorgt der Bühnenauftritt jetzt erneut für heftige Diskussionen im Netz.
Trump wirft Spanien "schreckliches Verhalten" vor. Madrid bleibt bei seinem Kurs und erlaubt keine Nutzung seiner Militärbasen für US-Einsätze gegen den Iran.
Bei Maischberger fliegen die Fetzen: Sahra Wagenknecht gerät mit einem FDP-Politiker aneinander, greift Donald Trump frontal an und wirft Friedrich Merz gefährliche Doppelstandards im Umgang mit Krieg und Völkerrecht vor.
US-Präsident Donald Trump trat bei einer Veranstaltung zu Ehren der Kohleindustrie im Weißen Haus vor die versammelte Presse. Während seiner Rede stammelte der 79-Jährige auffällig laut. Im Netz entbrennen heftige Spekulationen.
Sängerin Kesha teilt gegen Donald Trump aus. Der US-Präsident veröffentlichte kriegsverherrlichendes Videomaterial und unterlegte die Szenen mit ihrem Hit "Blow". Nun wehrt sich die Sängerin dagegen.
Im Weißen Haus sorgt eine peinliche Verwechslung für Aufregung: Bei der Präsentation neuer Statuen im Rosengarten wurden Thomas Jefferson und Alexander Hamilton vertauscht, was Spott und Debatten auslöste.
Donald Trump ist bei Truth Social komplett eskaliert. Im Minutentakt teilte der US-Präsident neue Beiträge. Beobachter sehen darin ein gezieltes Ablenkungsmanöver, mit dem Trump die Kriegsschuld nach den Iran-Schlägen von sich weisen will.
Die von Donald Trump befohlenen Militärschlage gegen den Iran haben den Nahen Osten ins Chaos gestürzt. Während der US-Präsident weitere Angriffe ankündigte, macht man im Netz mit einem alten Statement Stimmung gegen Trump. Diese Worte entlarven den US-Präsidenten als Heuchler.
Er kann es nicht lassen. Donald Trump ist in den sozialen Medien erneut explodiert. Die Aussagen von Netflix-Vorstandsmitglied Susan Rice gehen dem US-Präsidenten derartig gegen den Strich, dass er ihre sofortige Entlassung fordert. Angestachelt durch Maga-Aktivistin Laura Loomer beschimpfte Trump Rice als "Rassistin" und erklärte, ihre Macht sei vorbei und werde nie wieder zurückkehren.
Donald Trump inszeniert sich gern als Friedensstifter. Doch seine Taten sprechen eine andere Sprache. Eine Tatsache, die den früheren russischen Präsidenten Dmitri Medwedew amüsiert. Nach dem US-Militärschlag gegen den Iran übergießt der Ex-Kremlchef den US-Präsidenten mit Spott.
Donald Trump sorgt für Spekulationen über Wahlmanipulationen und Amtszeit-Tricks. Vom Kriegsszenario über Zwischenwahl-Strategien bis zum Vance-Manöver: Die USA diskutieren mögliche Wege zu einer dritten Amtszeit.
Vor der Kamera zeigten sich Bundeskanzler Merz und US-Präsident Trump vergleichsweise harmonisch. Bei einem Mittagessen sollen dann nach Darstellung des CDU-Politikers klarere Worte gefallen sein.
Bei seinem ersten Treffen überreichte Merz dem US-Präsidenten die Kopie einer historischen Geburtsurkunde von Trumps Großvater als Geschenk. Dieses Mal nahm er Bezug auf ein aktuelles Thema.
Die Verhandlungen über ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine spielen eine wichtige Rolle im Gespräch des Kanzlers mit dem US-Präsidenten. Merz hat klare Forderungen.
US-Sängerin Kesha wehrt sich mit deutlichen Worten gegen die Nutzung ihrer Musik durch die Trump-Regierung. Das Weiße Haus hatte "Blow" in einem Tiktok-Clip mit Kampfjets und Raketen verwendet.
Bei dem Gespräch des Kanzlers mit dem US-Präsidenten geht es auch um die US-Truppen in Deutschland - und die gemeinsame Abschreckung. Merz zieht eine positive Bilanz bei diesem Thema.
Die Straße von Hormus ist ein Nadelöhr für die internationale Seefahrt. Aus dem Iran gibt es Drohungen, passierende Schiffe in Brand zu setzen. Jetzt will der US-Präsident gegensteuern.
Bei einem Sturz der iranischen Regierung könnte die kurdische Minderheit dort wie im benachbarten Irak mehr Rechte erlangen. Reicht diese Hoffnung, um die USA im Kampf gegen Teheran zu unterstützen?
Wie schon beim früheren Besuch im Weißen Haus dominiert US-Präsident Trump das Treffen mit Bundeskanzler Merz. Der Kanzler hält sich kurz – setzt aber gezielte Akzente.
Zum zweiten Mal treffen sich Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Präsident Trump zu einem bilateralen Gespräch im Weißen Haus. Trump äußert sich dabei auch zu Zöllen.
Russlands Krieg gegen die Ukraine ist in den vergangenen Tagen in den Hintergrund gerückt. Wie wichtig ist das Thema Donald Trump?
Zum zweiten Mal treffen sich Bundeskanzler Merz und US-Präsident Trump zu einem bilateralen Gespräch im Weißen Haus. Dabei teilt Trump gegen andere europäische Führer aus.
Nach dem Tod von Religionsführer Ali Chamenei stellt sich die Frage, wer den Iran künftig führen wird. Trump erklärt, was sich die USA vorstellen.
Die Beziehung des US-Präsidenten zu seinen traditionellen Verbündeten in Europa ist in vieler Hinsicht angespannt. Den Nato-Generalsekretär mag Trump aber offensichtlich sehr gern.
US-Präsident Trump wirft Altkanzlerin Angela Merkel bei einem Treffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz vor, Deutschland mit ihrer Migrations- und Energiepolitik geschadet zu haben.
Bundeskanzler Merz trifft US-Präsident Trump im Weißen Haus. Trump macht dabei deutlich, warum er in den Krieg gezogen ist.
Gleich in seinem Eingangsstatement spricht der Kanzler beim US-Präsidenten den Angriff Israels und der USA auf den Iran an. Er betont Einigkeit. Macht aber auch deutlich, über was er noch reden will.
Merz' Antrittsbesuch in Washington im vergangenen Jahr verlief ausgesprochen harmonisch. Nun empfängt Trump den Kanzler erneut im Oval Office - und findet positive Worte für ihn.
Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann erwartet von Kanzler Friedrich Merz, dass er mit dem US-Präsidenten über dessen Iran-Strategie und den Ukraine-Krieg spricht.
Die Forderung ist zwar satirisch, aber unmissverständlich: Nach dem Tod von US-Soldaten im Iran-Konflikt soll Donald Trump seinen jüngsten Sohn Barron Trump zum Militär und nach Nahost schicken. Allerdings könnte der Präsidentensohn dem Soldatenschicksal aus einem bestimmten Grund entkommen.
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