Beim Weltwirtschaftsforum in Davos rutschte Donald Trumps Hosenbein nach oben – und enthüllte mehr als dem Weißen Haus lieb sein dürfte. Die stark geschwollenen Knöchel des 79-Jährigen sind nur eines von mehreren Warnsignalen, die Fragen über den Gesundheitszustand des mächtigsten Mannes der Welt aufwerfen.
Eine Pressekonferenz im Weißen Haus entwickelte sich zu einer Diskussion über die mentale Fitness von US-Präsident Donald Trump. Der sorgte mit seinem Stolper-Auftritt für eine Flut an Kommentaren im Netz.
Der US-Präsident verklagt sein eigenes Justizministerium: Donald Trump will die Veröffentlichung des zweiten Teils von Jack Smiths Untersuchungsbericht für immer verhindern. Aus einem ganz bestimmten Grund.
Bei seiner jährlichen Außenpolitik-Bilanz lieferte Russlands Chefdiplomat Sergej Lawrow eine Meisterklasse in diplomatischem Zynismus: Erst attackierte er Trump wegen Venezuela, dann lobte er ihn als einzigen verständnisvollen Partner im Westen, während Moskau sämtliche US-Waffenruhe-Vorschläge ablehnt.
Ein Arzt sieht alarmierende Hinweise auf einen rasch fortschreitenden Verfall bei Donald Trump. Die Warnung wiegt umso schwerer, weil es eine familiäre Vorgeschichte gibt. Wie steht es wirklich um den US-Präsidenten?
Donald Trump hat den Plan einer gewaltsamen Annexion Grönlands offenbar ad acta gelegt, auch seine Zolldrohungen gegen westliche Partner zog er zurück. Zum Einlenken brachte ihn einem Medienbericht zufolge eine geschlossene Reaktion der EU. Das dient als Lehre für die Zukunft. Ein Kommentar.
Mitten im Umfrage-Tief stellt Donald Trump eine explosive Frage: "Sollte ich eine vierte Amtszeit versuchen?" Die US-Verfassung verbietet das klar. Doch im Netz bricht sofort ein Sturm aus. Spott, Wut und neue Zweifel an Trumps Selbstwahrnehmung.
Donald Trump hat sich am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos über die Verhandlungen im Ukraine-Krieg geäußert. Er ist sich sicher, dass ein Friedensabkommen sehr bald möglich ist. Der "abnorme Hass" untereinander macht es jedoch schwierig.
Ist die jüngste Entschärfung des Grönland-Konflikts mit der US-Regierung ein Erfolg für Europa? Vizekanzler Lars Klingbeil sieht es so - warnt aber davor, sich in falscher Sicherheit zu wiegen.
Bei seiner rund 70-minütigen Rede in Davos präsentierte Donald Trump erneut seine ganz eigene Sichtweise auf verschiedene Themen. Selbstkritik? Fehlanzeige. Doch viele seiner Aussagen halten dem Faktencheck nicht stand.
Was würde Donald Trump ein käuflicher Erwerb Grönlands kosten? Kremlchef Wladimir Putin hat dies dem US-Präsidenten nun vorgerechnet. Was will er mit dieser Lektion bezwecken?
Kanada hat Trumps Einladung zu seinem umstrittenen "Friedensrat" ohnehin nicht direkt angenommen - nun widerruft der US-Präsident sie. Zuvor widersprach Carney einer Aussage Trumps.
Blaue Flecken an Trumps Händen haben schon häufiger für Diskussionen über seinen Gesundheitszustand gesorgt. Nun zeigen Fotos erneut eine Verfärbung. Was sagt der US-Präsident dazu?
Nach monatelangem juristischen Tauziehen hat der frühere Sonderermittler Smith seine Ermittlungen gegen Trump öffentlich gerechtfertigt. Er macht klar, dass er sich nicht einschüchtern lassen will.
Schon in der vergangenen Woche wurde publik, dass die USA angesichts der Spannungen mit Iran Militär nach Nahost verlegen. Nun äußert sich auch Trump dazu.
Er richtet in Miami in diesem Jahr den G20-Gipfel aus. US-Präsident Donald Trump will, dass Jahre später ein anderes großes Ereignis in der Stadt in Florida stattfindet.
Nach dem Sturm seiner Anhänger auf das Kapitol in Washington kündigte die US-Bank JPMorgan Chase im Jahr 2021 Konten von Donald Trump. Der Präsident zieht nun vor Gericht.
US-Präsident Trump hat den Konflikt um Grönland erst einmal entschärft. Kanzler Merz zeigt sich beim EU-Gipfel zufrieden damit. Er betont aber auch, dass Europa nun handeln muss.
Kann der Ukraine-Krieg kurz vor dem vierten Jahrestag von Wladimir Putins "Spezialoperation" beendet werden? Der ukrainische Präsident Selenskyj bestätigte, dass zeitnah Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA stattfinden sollen.
Überraschend hat US-Präsident Trump bei Grönland auf angekündigte Zölle gegen Deutschland und andere Europäer verzichtet. Nun soll es Verhandlungen geben. Der Bundesaußenminister sieht sich bestätigt.
Das EU-Parlament legte die Arbeiten am US-Zolldeal am Mittwoch wegen Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump nieder. Nun nahm er sie zurück. Gibt es auch im Parlament eine Kehrtwende?
Es war ein gutes Treffen mit Selenskyj, sagt Trump. Doch bis zu einem Ende des Kriegs in der Ukraine sei der Weg noch weit. Nun reisen Trumps Unterhändler nach Moskau.
Besitz und Kontrolle von Grönland sei eine "absolute Notwendigkeit", hat Trump einmal gesagt. Gilt dieser Anspruch nach seinem Einlenken in dem Konflikt nun plötzlich nicht mehr? Es gibt viel Skepsis.
Mit viel Gold und großem US-Logo präsentiert sich Trumps "Friedensrat" in Davos. Was das neue Emblem mit dem der Vereinten Nationen verbindet – und was es deutlich unterscheidet.
Auf internationaler Bühne versprach Trump, bei seinen Grönland-Plänen keine Gewalt anwenden zu wollen. Stattdessen will er Verhandlungen. Und bereits jetzt will er wissen, wie sie ausgehen werden.
Ein umstrittener Vorschlag von Donald Trump sorgt weltweit für Kritik. Ein Politikwissenschaftler warnt vor massiver Machtkonzentration und sieht in der geplanten Struktur einen Angriff auf die internationale Ordnung.
Donald Trumps zweite Amtszeit polarisiert die Welt. Innenpolitisch wächst die Kritik, außenpolitisch die Sorge vor neuen Konflikten. Beobachter analysieren Risiken, Machtstrukturen und mögliche politische Gegenkräfte.
Binnen weniger Tage überschlugen sich die Schlagzeilen zu peinlichen Fehltritten von Donald Trump - ein eindeutiges Zeichen, dass es mit dem 79-Jährigen steil bergab geht? Ein US-Kritiker rechnete nun mit deutlichen Worten mit "The Don" ab.
Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom rechnet mit Europas Staatschefs ab. Beim Treffen in Davos wirft er ihnen fehlendes Rückgrat im Umgang mit Donald Trump vor und fordert klare Haltung statt Anbiederung.
Donald Trumps Gedankenspiele über Grönland sorgen für wachsenden Gegenwind. Selbst viele seiner eigenen Wähler stellen sich klar gegen einen möglichen Militäreinsatz und dämpfen damit die Pläne des Präsidenten deutlich.
Die Rede von Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos wurde mit Spannung erwartet. Einmal mehr erging sich der US-Präsident in Eigenlob, stichelte gegen Europa und die Nato und ließ auch seinen Grönland-Ambitionen freien Lauf.
Donald Trump ebnete sich schwankend seinen Weg zum Weltwirtschaftsforum in Davos. Der US-Präsident wankte bei seiner Ankunft langsam über einen roten Teppich und kam fast vom Weg ab. Das heizte im Netz die Gerüchte über seinen Gesundheitszustand an.
Donald Trumps Aussagen zum Insurrection Act geben Einblicke in seine wahren Absichten: Er sieht das Gesetz offenbar als Mittel, die Gerichte zu umgehen, doch rechtlich sind ihm noch klare Grenzen gesetzt.
Mit Spannung wurde die Rede von Bundeskanzler Merz in Davos erwartet. Obwohl US-Präsident Trump die Drohung mit neuen Zöllen zurückgenommen hat, macht Merz dazu eine klare Ansage.
Während Donald Trump von einem beispiellosen Wirtschaftsboom schwärmt, stürzen seine Zustimmungswerte auf den niedrigsten Stand seiner zweiten Amtszeit. Mit 37 Prozent erreicht der US-Präsident einen neuen Negativrekord.
Nach drei schwachen Tagen infolge des neuerlichen Zollschocks setzt der deutsche Aktienmarkt zur Erholung an. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Während Donald Trump die amerikanischen Verteidigungsausgaben auf astronomische 1,5 Billionen Dollar jährlich hochschrauben will und gleichzeitig einen gefügigen Zentralbankchef sucht, sind die Aussichten für deutsche Sparer schlecht.
Donald Trumps Regierung hat die Veröffentlichung detaillierter Abschiebungsstatistiken gestoppt, was Forscher als gezielte Verschleierung kritisieren. Über offizielle Zahlen wird öffentlich diskutiert - Trump-Vize JD Vance ist ganz vorne mit dabei.
Während Donald Trump oberirdisch einen pompösen 400-Millionen-Dollar-Ballsaal errichten lässt, läuft zeitgleich ein geheimes Projekt in der Tiefe des Weißen Hauses. Die Regierung umging dabei bewusst die vorgeschriebene Genehmigung.
Während Trump-Liebling Kristi Noem gegen Migranten in Minneapolis wetterte, unterlief ihr ein peinlicher Rechtschreibfehler. Es war längst nicht der erste sprachliche Ausrutscher in den Reihen der Trump-Regierung.
Das "Wall Street Journal" warnt Donald Trump vor seinen Grönland-Plänen und wirft dem US-Präsidenten vor, damit einen strategischen Traum von Wladimir Putin zu erfüllen, an dem Moskau seit über 75 Jahren arbeitet.
Donald Trump greift Nato-Mitglied Dänemark frontal an und wirft dem skandinavischen Land vor, tatenlos der russischen Bedrohung Grönlands zuzusehen. Gleichzeitig verhängt der US-Präsident Strafzölle gegen Europa.
US-Präsident Donald Trump droht dem republikanischen Abgeordneten Rodric Bray aus Indiana massiv im Netz. "Wir sind hinter dir her, Bray, wie noch nie zuvor jemand hinter dir her war!", so die drastischen Worte. Das steckt dahinter.
Tausende Demonstranten kamen zusammen, um gegen Donald Trump und seine Grönland-Pläne zu protestieren. Dabei wurde der US-Präsident gemeinsam mit Wladimir Putin aufs Übelste verspottet. Videos im Netz zeigen die obszöne Geste.
Der dänische Abgeordnete Anders Vistisen hat am Dienstag für Aufsehen im EU-Parlament gesorgt. Mit üblen Worten attackierte er US-Präsident Donald Trump für dessen Pläne zur Übernahme Grönlands. Seine Rede musste deshalb sogar kurzfristig unterbrochen werden.
Russlands Top-Propagandist Wladimir Solowjow hat sich im Staatsfernsehen zum aktuellen Grönland-Zoff zwischen den USA und ihren Nato-Partnern geäußert. Er sprach von einer Zerstörung des Militärbündnisses durch Donald Trump. Zudem betrachtet er die Europäer als "Vasallen".
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat der kanadische Premierminister Mark Carney ziemlich unverhohlen Kritik an der Politik von US-Präsident Donald Trump geübt. Ohne diesen namentlich zu erwähnen, traf er in seiner Rede eine schonungslose Analyse der zukünftigen Weltordnung.
Donald Trumps neuester Vorstoß sorgt weltweit für Kopfschütteln. Mit einem selbst ernannten "Friedensrat" will der US-Präsident künftig Konflikte lösen, doch die Liste der eingeladenen Staatschefs liest sich für viele Kritiker wie die "Liga der Superschurken".