Von news.de-Redakteurin - 30.12.2016, 08.01 Uhr

Einfach widerlich!: Die krassesten Vergewaltigungsfälle des Jahres

Das Jahr 2016 war gefühlt ein dunkles Jahr. Fast kein Tag verging ohne Schreckensmeldung. Sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen, Kindesmissbrauch und brutaler Sex mit Tieren beherrschten die Schlagzeilen. Diese Meldungen haben uns 2016 am meisten schockiert.

Meldungen über Vergewaltigungen schockten Deutschland. Bild: Fotolia / fmarsicano

Das neue Jahr startete in Deutschland mit einem Horrorszenario. In der Silvesternacht in Köln wurden unzählige Frauen Opfer von vornehmlich ausländischen Männern. Sie wurden angetanzt, angegrapscht und sexuell belästigt. Sogar Fälle von Vergewaltigungen sind bei der Polizei angezeigt worden.

Sex-Attacken an Silvester! Flüchtlinge unter Generalverdacht

Innerhalb weniger Tage registrierte die Kölner Polizei mehr als 1.000 Anzeigen. Für besorgte Bürger sind diese Übergriffe ein gefundenes Fressen. Die Ohnmacht der Justiz und der Medien ist spürbar und wird heftig kritisiert. Während die einen noch immer davon sprechen, dass durch die Flüchtlingskrise Tausende Kriminelle ins Land gelassen wurden, sprechen andere von Einzelfällen. Viele Straftaten durch Flüchtlinge seien ausgedacht.

Mord an Maria L. wirft Grundsatzdiskussion auf

Die Schlagzeilen lesen sich wie Kapitel aus einem Horror-Roman: "Mädchen wird von 9 Männern vergewaltigt", "Brutaler Mord! Mann mit Spatenstiel vergewaltigt", "90-Jährige in Düsseldorf vergewaltigt" oder "Säugling aus Bett der Mutter entführt und vergewaltigt".

Krasse Vergewaltigungsfälle
Gewaltverbrechen
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Im August musste eine Frau in Köln das blanke Grauen erleiden. Sie wurde von einem Unbekannten gepackt und zwischen parkende Autos gezerrt. Dort vergewaltigte er sie.

Ein paar Monate später schockt der Mord an der Studentin Maria L. nicht nur Freiburg. Die junge Frau wird vergewaltigt und anschließend ermordet. Nach sieben Wochen kann die Polizei den mutmaßlichen Täter festnehmen. Es ist ein Flüchtling aus Afghanistan. Der Fall ruft nicht nur Entsetzen hervor, sondern wirft auch die Diskussion auf, ob man die Herkunft eines Straftäters in der Berichterstattung nennen soll.

Laut Pressekodex-Richtlinie 12.1 dürfen Journalisten in der Berichterstattung die Herkunft von Tätern nur nennen, wenn diese in einem begründbaren Sachbezug zur Tat steht. Doch aufgrund von Leserbeschwerden scheinen die Medien diese Regelung immer öfter über Bord zu werfen.

Vergewaltiger zünden Opfer an

Doch nicht nur in Deutschland scheint die Polizei machtlos gegenüber Sex-Tätern zu sein. Aus Indien erreichen uns immer wieder Meldungen über brutale Vergewaltigungen. So auch im August als zwei Männer ein 16-jähriges Mädchen erst vergewaltigten, dann erwürgten und sie schließlich anzündeten, um ihre abscheuliche Tat zu vertuschen. Immer wieder kommt es in Indien zu brutalen Vergewaltigungen.

Im Juli schockte eine ekelhafte Tat in England die Menschen. Auf einem Friedhof wird eine trauernde Mutter Opfer eines brutalen Vergewaltigers. Bevor sich der 30-Jährige an der Frau verging, beobachtete er sie und schlug sie schließlich nieder. Doch damit nicht genug: Im September erreichte uns die Nachricht, dass ein 11-Jähriger einen Neunjährigen mindestens 15-mal vergewaltigt haben soll. Der Junge ist damit der jüngste Vergewaltiger Großbritanniens.

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bua/gea/news.de

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