Diese Verluste im Ukraine-Krieg schlagen heftig ins russische Kontor: Dem ukrainischen Inlandsgeheimdienst zufolge hat Wladimir Putin auf einen Schlag Militärflugzeuge im Wert von einer Milliarde US-Dollar durch Drohnenbeschuss eingebüßt.
Diese Verluste im Ukraine-Krieg schlagen heftig ins russische Kontor: Dem ukrainischen Inlandsgeheimdienst zufolge hat Wladimir Putin auf einen Schlag Militärflugzeuge im Wert von einer Milliarde US-Dollar durch Drohnenbeschuss eingebüßt.
Aufgrund des bitterkalten Winters in der Ukraine will Donald Trump Wladimir Putin die Zusage einer Waffenruhe abgerungen haben - doch das Bombardement des Kreml-Chefs geht weiter. Der US-Präsident nimmt Putin trotzdem in Schutz.
Wladimir Putins Armee will seine Soldaten mit brutalen Praktiken an Fluchtversuchen hindern. Als abschreckendes Beispiel sollen auf Video festgehaltene Foltermethoden dienen. Das ist nur ein Teil der Gräueltaten, die Streitkräfte erleiden sollen.
Nächste Millionen-Pleite im Ukraine-Krieg für Wladimir Putin. Neue Videoaufnahmen zeigen, wie es den ukrainischen Truppen gelungen ist, ein Luftabwehrsystem vom Typ S-300V zu zerstören. Mit einem gezielten Treffer wurde das kostbare System in die Luft gejagt.
Verheerende Nachrichten für Wladimir Putin. Der Kremlchef hat den nächsten russischen Kriegshelden verloren. Der ranghohe Kreml-General Muslim Muslimov wurde laut aktuellen Berichten im Einsatz im Ukraine-Krieg getötet.
Dieses Video dürfte Wladimir Putin nicht gefallen. Ein ukrainischer Militär zeigt in neuen Aufnahmen die Wahrheit über das Örtchen Kupjansk-Wuslowyj, das sich laut Putins Generalstabschef angeblich unter russischer Kontrolle befindet. Doch bei dieser Aussage scheint es sich um eine glatte Lüge zu handeln.
Der Bundesnachrichtendienst beschäftigt sich intensiv mit dem russischen Haushalt. Wladimir Putin versucht nach Angaben des BND, Ausgabenposten bewusst zu verschleiern. Eine neue Analyse zeigt: So hoch sind die Kosten des Ukraine-Krieges tatsächlich.
In Abu Dhabi laufen Verhandlungen, um einen Ausweg aus dem seit vier Jahren tobenden russischen Kriegs in der Ukraine zu finden. Derweil bekommt Kremlchef Putin Lob aus Peking für seine Außenpolitik.
Der polnische Regierungschef Tusk sieht den russischen Geheimdienst hinter dem Epstein-Skandal. Ein hochrangiger Funktionär in Moskau dementiert empört - und liefert eigene Verschwörungstheorien.
Um sich vor ukrainischen Drohnen zu schützen, setzt die russische Armee offenbar auf bizarre Tarnanzüge. Doch wie neue Aufnahmen aus dem winterlichen Kriegsgebiet belegen sollen, geht diese Taktik komplett schief.
Während der Ukraine-Krieg sich seinem vierten Jahrestag nähert, läuft es für Wladimir Putin weiterhin nicht rund. Erschütternde Videos zeigen die Zustände an der Front und Kiew nimmt verstärkt die russische Energieversorgung ins Visier.
Das Atomwaffenabkommen zwischen Russland und den USA läuft aus. Kreml-Hardliner Dmitri Medwedew warnt: Das Vertrauen zwischen den Supermächten sei ohne einen neuen Vertrag erschöpft.
Ein kriminelles Netzwerk soll aus Lübeck Güterexporte etwa an russische Rüstungsunternehmen veranlasst haben. Fünf Personen wurden in diesem Zusammenhang festgenommen. Steckt Russland hinter dem Schmuggel?
Der russische Propagandist Dmitry Rode entsetzt mit neuen Drohungen gegen die Nato und Deutschland. Laut dem Kreml-Verbündeten befinde man sich bereits "seit tausend Jahren" im Krieg mit Europa. Eine weitere Eroberung Berlins sei das Ziel.
Welche Rolle spielt Wladimir Putin in der Epstein-Affäre? Die am Freitag veröffentlichten Akten zu dem Fall bringen dazu neue Informationen ans Licht. Demnach soll der Sexualstraftäter im Auftrag des russischen Geheimdienstes gehandelt haben, um brisante Informationen über prominente Persönlichkeiten zu sammeln.
Es ist ein erschreckendes Szenario, das Bundeswehr-Generalleutnant Gerald Funke in einem Interview mit der "Times" zeichnet: Sollte Russland die Nato angreifen, könnten täglich tausend Soldaten verletzt werden. Deutschland käme bei ihrer Versorgung eine besondere Rolle zu.
Dieser Fall wirft ein fragliches Licht auf die Sicherheitsvorkehrungen rund um Wladimir Putin: Aktuellen Berichten zufolge soll ein 16-jähriger Schüler in ein Regierungsgebäude nahe des Kremls eingedrungen sein und einen Verbündeten des Präsidenten getötet haben. Wird der Fall nun vertuscht?
Wladimir Putins Truppen stehen vor personellen Niederlagen. Im Januar erreichten die Verluste in der ostukrainischen Stadt einen neuen Höhepunkt. Innerhalb einer Woche sollen tausende russische Soldaten gestorben sein.
Verheerende Nachrichten für Wladimir Putin. Nachdem die Ukraine eine russische Grenzregion mit schweren Raketenangriffen überzogen hat, ist in mehreren Regionen Russlands der Strom ausgefallen. Videos in den sozialen Netzwerken zeigen das Ausmaß der Kreml-Demütigung. Der Schlag gegen Putins Energieversorgung wird von pro-ukrainischen Kriegsbeobachtern frenetisch bejubelt.
Ramsan Kadyrow ist wieder auf der Bildfläche aufgetaucht und hat gegenüber Journalisten im Kreml eine klare Kampfansage gemacht. Der Tschetschenen-Machthaber hält nichts von Friedensverhandlungen. Der Ukraine-Krieg müsse "bis zum Ende" geführt werden.
Nachdem er das Land mehrfach für seine Ölgeschäfte mit Moskau kritisiert und mit Strafzöllen belegt hatte, hat sich Donald Trump nun offenbar auf einen Deal mit Indien geeinigt. Dies könnte zum Problem für Wladimir Putin werden.
Schon wieder macht ein Video die Runde, das dem Kreml gar nicht gefallen dürfte: Ein Quad überschlägt sich spektakulär auf schlammiger Straße – angeblich gesteuert von russischen Soldaten. Ob echt oder Propaganda: Die Bilder sind eine Demütigung mit Ansage.
Während die Ukraine im eisigen Extremwinter ausharren muss, will Donald Trump Wladimir Putin die Zusage zu einer einwöchigen Waffenruhe abgerungen haben. Eine offizielle Bestätigung aus dem Kreml ließ auf sich warten.
Russlands Armeechef Gerassimow spricht von der Eroberung der ukrainischen Siedlung in der Region Charkiw. Die Ukraine widerspricht der Behauptung und betont, dass es sich um Lügen handelt. Russen wollen das nicht glauben.
Wladimir Putin hat Melania Trump geschrieben. Die Frau von Donald Trump machte die Enthüllung über den direkten Briefkontakt mit dem Kremlchef jetzt öffentlich. Über den Inhalt des Schriftstücks schweigt die First Lady.
Putins ehemalige Ukraine-Kämpfer sind in der EU unerwünscht. Brüssel will ein Einreiseverbot für russische Soldaten durchsetzen, weil sie ein Risiko darstellen können. Der estländische Außenminister warnt vor den Gefahren.
Ein goldener Rahmen, ein mächtiger Ort und eine explosive Botschaft: Donald Trump hat ein Foto mit Wladimir Putin an prominenter Stelle im Weißen Haus platzieren lassen. Direkt über einem Familienbild. Das Netz reagiert empört.
Was wie Satire klingt, ist offenbar bitterer Ernst: Russische Soldaten testen im Ukraine-Krieg eine neue Tarnmethode. Sie verkleiden sich als Müllhaufen. Ein Video sorgt für Spott im Netz. Experten sehen vor allem ein großes Problem: moderne Drohnen.
Das dürfte Wladimir Putin gar nicht gefallen: Laut einem aktuellen Bericht erreichen die russischen Verluste in der Ukraine ein Ausmaß, das zuletzt im Zweiten Weltkrieg gesehen wurde. Doch das ist nicht das einzige Problem für den Kreml.
Schlechte Nachrichten für Wladimir Putin. Der Ukraine ist es gelungen, eine russische Drohnen-Crew durch ein raffiniertes Manöver auszulöschen. Videoaufnahmen zeigen, wie ukrainische Drohnen-Operateure die Putin-Soldaten aus der Deckung gelockt und anschließend getötet haben.
Wladimir Putins Kriegskasse schrumpft. Laut eines Experten könnte dem Kremlchef in nur sechs Monaten das Geld ausgehen, um den Ukraine-Krieg weiter zu finanzieren. Doch mit einer Gegenmaßnahme könnte sich Putin weitere Monate verschaffen und der drohenden Niederlage entgehen.
Die Bedingungen, unter denen Wladimir Putins Soldaten im Ukraine-Krieg leben und kämpfen, könnten schlimmer kaum sein. In einem neuen Video zeigt ein Russe die brutale Realität: Eine erbärmliche "Unterkunft" ohne Dach mitten im Wald.
Bislang verlässt sich Europa bei den Friedensbemühungen in der Ukraine stark auf die USA. Kann das so bleiben, wenn die EU – wie der Kanzler das fordert – selbstständiger werden soll?
Russlands jahrzehntelang gefüllte Sowjet-Depots sind leer - und die Folgen treffen die Armee mit voller Wucht. Der ukrainische Geheimdienst meldet einen Einbruch bei den Panzern, weil die teure Neuproduktion das Tempo der bisherigen Altfahrzeug-Aufarbeitung nicht ansatzweise erreicht.
Der Vorschlag aus der Bundeswehr-Spitze ist unzweideutig: Deutschland braucht eigene Atomwaffen, um sich gegen die USA und Russland behaupten zu können. Die Aussage von Brigadegeneral Frank Pieper ruft jedoch ein geteiltes Echo hervor.
Der russischen Armee fehlt im Ukraine-Krieg weiterhin die große Durchschlagskraft. Trotzdem könnte Wladimir Putin einen parallelen Angriff auf Nato-Staaten erwägen. Davor warnt jetzt der Militärhistoriker Sönke Neitzel.
Russland war die Schutzmacht von Syriens Langzeitherrscher Baschar al-Assad. Nach dessen Sturz herrschte Funkstille zwischen Moskau und Damaskus. Nun gibt es eine Annäherung.
Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew äußert eine dramatische Nuklearwarnung: Läuft der letzte verbliebene Atomwaffenvertrag zwischen Washington und Moskau aus, könnte das unvorhergesehene Folgen haben.
Die Trump-Regierung stellt die Ukraine angeblich vor die Wahl: Entweder Kiew gibt die Donbass-Region an Russland ab - oder es erhält keine amerikanischen Sicherheitsgarantien. Das würde den Forderungen von Wladimir Putin entsprechen.
Über 10.000 Soldaten aus elf Nationen - die Nato verwandelt Deutschland in eine militärische Transitzone für den Ernstfall. Erstmals seit Jahrzehnten wird in dieser Größenordnung der Aufmarsch gegen einen möglichen Putin-Angriff geprobt.
In russischen Klassenzimmern lernen Kinder künftig Drohnen zu bauen und zu steuern. Währenddessen montieren Studenten echte Kampfdrohnen, die später gegen die Ukraine eingesetzt werden.
Pro-russische Blogger liefern derzeit eine erstaunliche Interpretation des Ukraine-Kriegs: Sie beklagen, dass die ukrainische Armee gezielt und ohne jeglichen Sinn Putins Soldaten töten würde. Russland selbst würde angeblich anders handeln.
Während in Abu Dhabi über Frieden verhandelt wird, sorgt ein Trump-Gesandter für Entsetzen: Steve Witkoff schwärmt vor laufender Kamera von Putins Dolmetscher und bringt Washingtons Vermittlerrolle in schwere Erklärungsnot.
Ein russischer LKW soll offenbar den Vormarsch sichern, doch ukrainische Truppen machten kurzen Prozess. Ein Video zeigt, wie Putins neuestes Militärspielzeug in einem gigantischen Feuerball endet.
Vier Stunden verhandelte Wladimir Putin mit den Sondergesandten von Donald Trump. Im russischen Staatsfernsehen sprechen Propagandisten von ignorierten Europäern, möglichen Milliardenfonds und einer klaren Forderung an die Ukraine. Am Ende fällt ein Satz, der aufhorchen lässt: "Trump gehört wieder uns."
Nach vier Stunden im Kreml zeigte sich der Trump-Gesandter Steve Witkoff optimistisch, was die Verhandlungen in Moskau angeht. Wladimir Putin hingegen schlägt andere Töne an und sendet eine deutliche Warnung. Die Bedingungen des Kremlchefs für ein Ukraine-Kriegsende sind nicht verhandelbar.
Wenn es darum geht, seine Kriegspropaganda und Eroberungsfantasien unters Volk zu bringen, ist Wladimir Putin bei seinem Chef-Hetzer Wladimir Solowjow goldrichtig. Der prophezeit nun ein US-Bündnis mit Russland und glaubt die Ukraine und Europa bereits rettungslos verloren.
In der Nacht zum Sonntag traf erneut ein ukrainischer Drohnenangriff eine Ölraffinerie in Südrussland. Damit setzt die Ukraine ihre Angriffe auf den russischen Energiesektor fort, wodurch auf Putin finanzielle Probleme zukommen könnten.
Nächster Rückschlag für die Kriegskasse von Wladimir Putin. Mit 730.000 Barrel russischem Rohöl an Bord verlor ein sanktionierter Tanker der Kreml-Schattenflotte offenbar die Kontrolle und driftete manövrierunfähig durchs Mittelmeer.
Der Streit um Grönland wird brandgefährlich. Nach neuen Ansprüchen von Donald Trump demonstriert die Nato militärische Stärke. Moskau reagiert mit scharfen Drohungen. Jetzt warnen sogar Nato-Staaten vor Atomwaffen in der Arktis. Die Lage spitzt sich dramatisch zu.
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