In Russland macht sich nach dem US-Angriff auf Venezuela und der Maduro-Festnahme Nervosität breit: Wladimir Putin fehlt nicht nur ein wichtiger strategischer Partner, auch Russlands Wirtschaft steht wegen Trumps Öl-Plan am Abgrund.
In Russland macht sich nach dem US-Angriff auf Venezuela und der Maduro-Festnahme Nervosität breit: Wladimir Putin fehlt nicht nur ein wichtiger strategischer Partner, auch Russlands Wirtschaft steht wegen Trumps Öl-Plan am Abgrund.
Der frühere Kremlchef Medwedew hält eine Entführung von Kanzler Merz ähnlich wie die Gefangennahme von Venezuelas Staatschef Maduro für realistisch. Auch Ukraine-Präsident Selenskyj sollte den Worten des Putin-Schergen zufolge aufpassen.
Eine goldene Leiter führt zu einem vergoldeten Whirlpool, ein komplettes Krankenhaus mit OP-Saal füllt eine ganze Etage - in Wladimir Putins neuem Geheim-Palast auf der Krim wurden alle Register gezogen. Wer bezahlte die Luxus-Bleibe?
Die drohenden Worte aus Moskau sind unmissverständlich: Dmitri Medwedew hat Österreich offen mit Vergeltung gedroht, sollte die Alpenrepublik ihren Nato-Kurs fortführen und ihre Neutralität aufs Spiel setzen.
Ukrainische Drohnen haben eine kriegswichtige Fabrik in Jelez, rund 250 Kilometer von der russisch-ukrainischen Grenzen entfernt, in Schutt und Asche gelegt. Augenzeugen-Videos zeigen das Ausmaß der Zerstörung, die Putins Infrastruktur empfindlich trifft.
US-Sanktionen setzen Russland unter Druck – und Putins Macht beginnt zu bröckeln. Im Kreml wächst die Unruhe. Drei Männer könnten den russischen Präsidenten bald vom Thron stoßen.
Der frühere ukrainische Präsident Wiktor Juschtschenko warnt: Russland stehe kurz vor dem Zerfall. Wladimir Putin führe das Land mit Unterdrückung, Armut und Ausbeutung seiner Völker "in die Katastrophe".
Noch vor einer Woche war US-Präsident Donald Trump "sehr verärgert" über den angeblichen ukrainischen Drohnenangriff auf Wladimir Putins Residenz - jetzt glaubt er nicht mehr, dass es ihn überhaupt gab.
Russlands Krieg gegen die Ukraine reißt tiefe Lücken auf dem Arbeitsmarkt. Präsident Putin setzt zunehmend auf Arbeitskräfte aus Indien – mit sozialen Spannungen und neuen Risiken für Migranten.
Die Proteste im Iran bringen das Regime ins Wanken. Laut Geheimdienstberichten soll Ayatollah Ali Chamenei bereits einen Notfallplan ausarbeiten lassen – inklusive möglicher Flucht nach Moskau.
"Gemetzel" statt Sieg in der Ukraine: Danach sollen die Mächtigen in Russland streben, sagt ein früherer Soldat. Er spricht darüber, worum es Putin und den Eliten wirklich gehen soll. Dafür werden hohe Verluste unter den Soldaten in Kauf genommen.
Putins Infrastruktur bleibt weiterhin im Fokus: Ukrainische Drohnen haben in Russland Brände verursacht. Aufnahmen zeigen eine brennende Ölanlage. Laut Berichten soll es noch weitere Treffer und sogar Tote gegeben haben.
Donald Trumps Militärschlag gegen Venezuela könnte Wladimir Putin den perfekten Vorwand für seinen Ukraine-Krieg liefern - davor warnt ein Sicherheitsexperte. Gleichzeitig fordert er die sofortige Aufrüstung gegen den Kreml.
Die Festnahme von Nicolás Maduro war laut Stanford-Experte Joseph Ledford ein bewusstes Signal an Putin und Xi. Hinter Trumps spektakulärer Militäraktion steckt demnach ein weitreichender Plan, der Russland und China treffen soll.
Nach einem angeblichen Drohnenangriff auf Wladimir Putins Residenz verschärft Moskau die Rhetorik. Ex-Präsident Medwedew droht Wolodymyr Selenskyj offen, während unabhängige Beweise für den Angriff fehlen.
Schlechte Nachrichten für Wladimir Putin. Der Ukraine ist es gelungen, eine russische Quad-Kolonne auszulöschen. Videoaufnahmen in den sozialen Medien zeigen, wie ukrainische Fallschirmjäger die Putin-Soldaten nahe Pokrowsk ausgeschaltet haben.
Russlands Armee verzeichnet seine größten Geländegewinne in der Ukraine. Grund dafür könnten strategische Anpassungen sein. Eine Schwachstelle besteht im Kampf weiterhin, wie der neue Lagebericht aufdeckt.
Erst Silvester, jetzt schon wieder: Nur wenige Tage nach der Kabelzerstörung zwischen Estland und Finnland wurde erneut ein Unterseekabel in der Ostsee beschädigt – und Schiffsdaten zeigen eine verdächtige Kursänderung, die auf Absicht hindeutet.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj setzt auf einen gefürchteten Strategen: Mit Kyrylo Budanow rückt ein Ex-Geheimdienstchef ins Machtzentrum Kiews und sorgt auch in Moskau für Unruhe.
Ein Betrugsvorwurf, eine Immobilie, die verkauft werden soll und mitten drin die russische Sängerin Larissa Dolina. Was einst als Fall für die Justiz begann, entwickelt sich zum Ventil öffentlicher Regimekritik an Wladimir Putin.
Die Festnahme von Venezuela-Machthaber Nicolas Maduro durch US-Truppen versetzt Moskaus Elite in Panik. Ein kremlnaher Blogger prophezeit bereits den Hungertod für Russland und den Zusammenbruch der russischen Wirtschaft.
Sergei Michejew behauptet im russischen Staatsfernsehen, die Mehrheit seiner Landsleute würde in einem Referendum für die Verwandlung Europas in "radioaktive Asche" stimmen. Zudem fordert der russische Politikwissenschaftler die Zerschlagung der EU.
Was für eine Schmach für Wladimir Putin. Der Kremlchef wurde vom ukrainischen Geheimdienst ausgetrickst und bloßgestellt. Kiew täuschte den Tod eines Putin-Todfeindes vor und kassierte dafür ein sattes Kopfgeld vom Kreml.
Die weltweiten Spannungen haben sich im vergangenen Jahr verschärft und die Angst vor einem globalen Konflikt ist so groß wie nie zuvor. Ein Militärexperte hat die Lage analysiert und fünf Brennpunkte identifiziert, wo die Lage 2026 eskalieren könnte.
Versehentlich veröffentlichte Geheim-Dokumente offenbaren, wie erbarmungslos Wladimir Putin vorgeht, um die Kreml-Truppen aufzustocken. Selbst Russen mit schwersten Diagnosen werden als "einsatzfähig" eingestuft. Wer im Ukraine-Krieg nicht mitzieht, muss harte Strafen fürchten.
Russland spricht von weiteren Beweisen für einen versuchten Drohnenangriff Kiews auf eine Residenz von Kremlchef Putin. Dazu zeigt Moskau nun eine ungewöhnliche Übergabe angeblicher Belege an die USA.
Moskau sprach von einem "Terroranschlag", aber die Ukraine bestritt den angeblichen Angriff auf Kremlchef Putins Residenz. Nun werden Erkenntnisse der US-Geheimdienste öffentlich.
In einem Neujahrsbrief an Kim Jong Un bedankt sich Wladimir Putin für militärische Unterstützung. Er lobt den Einsatz nordkoreanischer Soldaten und betont die strategische Partnerschaft beider Staaten.
Russland geht mit seinem Überfall auf die Ukraine 2026 ins fünfte Kriegsjahr. Kremlchef Putin erwähnt die Invasion auch in seiner Neujahrsbotschaft.
Der ukrainische Präsident Selenskyj weist kategorisch zurück, dass es einen Drohnenangriff Kiews auf eine Residenz von Kremlchef Putin gegeben habe. Nun legt Moskau Karten von Flugrouten vor.
Wladimir Putin war 2025 Dauergast in den Politik-Schlagzeilen - doch bisweilen fielen die Beiträge über den Kreml-Chef ungewöhnlich bizarr aus. Diese News zum russischen Präsidenten stachen besonders hervor.
91 Drohnen sollen Wladimir Putins Privatresidenz angegriffen haben - doch das russische Militär zählte nur 18 Flugobjekte in der gesamten Region. Experten sehen in den eklatanten Widersprüchen Anzeichen einer gezielten Kreml-Inszenierung, die Trump beeinflussen soll.
27 zerstörte Fahrzeuge an einer einzigen Stelle, ausgebrannte Wracks entlang des Flussbetts: Der Kasennyj Torez bei Pokrowsk wird zum Panzerfriedhof für Putins Truppen. Ukraine-Drohnen verwandeln jeden Überquerungsversuch in ein Desaster.
Nach einem Telefonat von Wladimir Putin und Donald Trump erklärt der Kreml alle bisherigen Ukraine-Vereinbarungen für hinfällig - wegen eines angeblichen Drohnenangriffs auf Putins Privatresidenz. Der US-Präsident sei empört gewesen.
Kurz vor Jahresende lässt Kremlchef Putin seine Militärführung noch einmal Kriegsbilanz ziehen. Nicht nur den Donbass will er erobern, sondern auch das Gebiet Saporischschja.
Große Worte, wenig Inhalt: Nach dem Treffen mit Wolodymyr Selenskyj in Mar-a-Lago verkündet Donald Trump "große Fortschritte" im Ukraine-Krieg. Doch hinter der optimistischen Rhetorik verbirgt sich vor allem eines: Stillstand.
Putins Krieg wird zum wirtschaftlichen Albtraum: Der Internationale Währungsfonds kassiert Russlands Prognose ein, Öl-Einnahmen brechen weg und Experten warnen bereits vor dem Kollaps. Die Rechnung zahlen die Russen.
Große Erwartungen, null Ergebnisse – und ein Moment, der alles sagt: Beim Treffen von Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj in Florida sorgt ausgerechnet eine Aussage über Wladimir Putin für Fassungslosigkeit. Selenskyjs Reaktion geht viral.
Kein politisches Jahr war so geprägt von machtvollen Inszenierungen wie 2025. Während in den USA "King Trump" für zahlreiche Demonstrationen sorgt, inszeniert sich Wladimir Putin als "Friedensbringer" für sein Volk - eine endlose Demonstration der Macht.
Eigentlich war der Termin mit dem Ukraine-Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bis ins kleinste Detail geplant. Doch ausgerechnet am Tag des lang ersehnten Florida-Gesprächs läuft nicht alles nach Plan. Alle Infos hier!
Wladimir Putin hat kein Mitleid für seine Soldaten - erst recht nicht, wenn sie in ukrainische Kriegsgefangenschaft geraten. Ein Medienbericht enthüllt, wie gnadenlos der Kreml mit seinen Streitkräften umgeht.
In der nördlichen Region Sumy haben russische Streitkräfte über 50 Zivilisten entführt und nach Russland verschleppt. Der ukrainische Außenminister bezeichnet den Überfall als "mittelalterlich" und fordert die Heimkehr der Zivilisten.
Vor dem Treffen des ukrainischen Staatsoberhaupts Selenskyj mit US-Präsident Trump spricht Kremlchef Putin von neuen Gebietseroberungen. Moskau will damit Druck aufbauen. Aber ist das auch wahr?
Während Wladimir Putin seine Angriffe auf die Ukraine fortsetzt, enthüllen neue Zahlen auch das Ausmaß der russischen Verluste im Krieg. Besonders die Zerstörung von Moskaus Luftabwehr rückt dabei in den Fokus.
Schon wieder sorgt ein mysteriöser Todesfall in Russland für Schlagzeilen. Putins ehemaliger Vize-Verteidigungsminister Juri Sadowenko verstarb am 1. Weihnachtstag mit nur 56 Jahren - laut Staatsmedien an einer "Herzerkrankung". Doch darüber war bislang nichts bekannt.
Die Ukraine versetzt Russlands Ölindustrie den nächsten Schlag. In der Hafenstadt Temrjuk brannten Tanks mit russischen Erdölprodukten nach einem ukrainischen Drohnenangriff lichterloh.
Selenskyj soll in seiner Weihnachtsansprache mutmaßlich eine direkte Ansage in Richtung Moskau geschickt haben. Angeblich wünschte er Wladimir Putin den Tod. Gleichzeitig wünschte er sich Frieden für sein Land.
Wladimir Putin führt gezielt Krieg gegen den Westen. Wieso der Kremlchef längst nicht mehr nur in der Ukraine kämpft, sondern im Geheimen die Demokratie westlicher Länder zersetzen will, decken zwei Bücher auf.
Noch heute Abend könnte sich entscheiden, ob der Ukraine-Krieg eine diplomatische Wende nimmt. Nach Geheimgesprächen in Florida liegt ein 20-Punkte-Plan auf dem Tisch – jetzt wartet die Welt auf Putins Antwort.
Russlands Vize-Außenminister schlägt Alarm: Moskau und die Nato seien so nah an einem direkten Krieg wie lange nicht. Besonders zwei europäische Metropolen geraten ins Visier von Wladimir Putin.
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