Wenn Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska aufeinandertreffen, könnte der US-Präsident dem russischen Präsidenten psychologisch unterlegen sein. Eine Psychologin hat die Machtdynamik zwischen den beiden Staatschefs analysiert und warnt vor Trumps "implizit unterwürfigen Zügen".
Das geplante Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin versetzt internationale Beobachter in Alarmbereitschaft. Die Experten schlagen Alarm und sehen die internationale Sicherheitsordnung in Gefahr.
Die Ukraine muss aktuell einen schweren Schlag verkraften. Wladimir Putins Truppen ist in der Region Pokrowsk ein Front-Durchbruch gelungen. Auf mehreren Kilometern konnten die Russen unbemannte Stellungen erobern und dringen unaufhörlich auf ukrainisches Gebiet vor. Ein Kriegsanalyst traf in diesem Zusammenhang eine erschütternde Prognose.
Diese Ansage dürfte Wladimir Putin gar nicht schmecken. Donald Trumps Verbündeter Senator Lindsey Graham will Russlands wichtigste Öl-Kunden mit Sanktionen und Strafzöllen hart treffen. Er sieht dies als einzigen Weg, Putin zum Einlenken im Ukraine-Krieg zu zwingen. Denn laut dem republikanischen Senator ist es dem Kremlchef egal, wie viele Russen auf dem Schlachtfeld sterben.
Kurz vor dem "Friedensgipfel" zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska sind neue Details über das geplante Treffen an die Öffentlichkeit gelangt. Doch erfahrene Diplomaten zeigen sich erschüttert und sind in Sorge. Denn offenbar will sich der US-Präsident ohne jegliche Russland-Experten oder Berater mit dem Kremlchef treffen.
Im Vorfeld seines Gipfeltreffens mit Wladimir Putin betonte Donald Trump, nicht mit Absprachen bezüglich des Ukraine-Krieges zu rechnen - für Putins Propaganda-Hetzer ein "Täuschungsmanöver", das längst beschlossene Absprachen verschleiern soll.
Während Wladimir Putin weiter auf seinen Maximalforderungen beharrt, wagt sein langjähriger Vertrauter Dmitri Kosak einen riskanten Schritt: Er drängt den Präsidenten einem Bericht zufolge zum Kriegsende in der Ukraine.
Vor dem Gipfeltreffen mit Wladimir Putin steht die große Frage im Raum, wie Donald Trump den Kreml-Chef zu einem Kriegsende in der Ukraine bewegen will. Einem Bericht zufolge hat der US-Präsident ein Ass im Ärmel, das Putins Kriegslust auslöschen soll.
Wie geht es in Russland weiter, falls der Ukraine-Krieg beendet wird? Verschiedene Szenarien werden diskutiert. Sie reichen von einem Machterhalt der russischen Eliten durch Repression bis zu einem möglichen Regimewechsel.
Wladimir Putin kommt nicht zur Ruhe. In der russischen Stadt Stawropol soll es einen weiteren ukrainischen Drohnenangriff gegeben haben. Dabei wurde offenbar auch eine für das Militär wichtige Fabrik getroffen.
Vor dem Treffen von Trump und Putin in Alaska beraten sich die Europäer und Selenskyj mit dem US-Präsidenten. Der Nato-Generalsekretär spricht von einem "tollen Gespräch" - und zeigt auf Moskau.
Aus seiner Loyalität zu Wladimir Putin macht Viktor Orban keinen Hehl - nun sorgte Ungarns rechtspopulistischer Regierungschef für einen Eklat, indem er den Kreml-Chef zum Sieger im Ukraine-Krieg erklärte und gegen die EU polterte.
Wladimir Putin hat kurz vor seinem Treffen mit Donald Trump eine neue Großoffensive in der Ukraine gestartet. Laut Militärexperte Nico Lange wird die Lage für die Ukraine nach dem Front-Durchbruch der Russen immer bedrohlicher und Ukraine-Präsidente Selenskyj steht zunehmend unter Druck.
Das Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska steht noch bevor, doch schon jetzt ist sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sicher, dass der Kreml-Chef davon profitieren wird - und das in mehrfacher Hinsicht.
In seinem seit dreieinhalb Jahren tobenden Ukraine-Krieg setzt Wladimir Putin nicht nur auf Gefechte an der Front, sondern auch auf perfide Propaganda. Der jüngste Clou des Russland-Geheimdienstes sind hanebüchene Behauptungen, die Ukraine rekrutiere Seniorinnen als Selbstmord-Attentäterinnen.
US-Geheimdienste und Gerichtsverwalter sind besorgt. US-Bundesgerichte sollen Opfer eines schweren Cyberangriffs geworden sein. Ziel der Attacke waren hochsensible Daten. Laut Berichten stecken mutmaßlich russische Hacker dahinter.
Wladimir Putins Machtzirkel bekommt Verstärkung: Sergej Kirijenko, einst "Kinder-Überraschung" genannt, ist heute Strippenzieher für Propaganda, Fake-Wahlen und geopolitische Missionen im Auftrag des Kremls.
Im seit dreieinhalb Jahren tobenden Ukraine-Krieg wird immer wieder russische Infrastruktur von ukrainischen Drohnen getroffen. Nun erwischte es eine von Putins Öl-Raffinerien im Nordwesten Russlands, 2.000 Kilometer von der Front entfernt.
Im Vorfeld des geplanten Treffens mit Wladimir Putin zog Donald Trump bei einer Pressekonferenz alle Register, um dem Kreml-Chef Honig ums Maul zu schmieren. Weniger herzliche Worte hatte der US-Präsident für Ukraine-Präsident Selenskyj übrig.
Erstmals seit zehn Jahren reist Wladimir Putin in die USA. In Alaska trifft sich der Kremlchef mit Donald Trump. Während der US-Präsident mit Putin über eine mögliche Friedenslösung im Ukraine-Krieg verhandeln will, hegt der Kremlchef andere Pläne.
Es ist der nächste Todesfall mit Verbindungen in den Kreml und zu Wladimir Putin. Der 57-jährige Immobilienmogul Mikhail Kenin, der noch im November versuchte, seine Firmenanteile abzustoßen, ist tot. Die Todesursache bleibt im Dunkeln.
Kurz vor dem Trump-Putin-Gipfel in Alaska soll Wolodymyr Selenskyj einen überraschenden Sinneswandel vollzogen haben: Angeblich ist der Ukraine-Präsident bereit, von Russland besetzte Gebiete zugunsten einer Friedenslösung abzutreten.
Aus dem neunten Stock geschleudert: Veronika Osintseva überlebt einen Raketenangriff in Kiew, verliert aber ihre Eltern. 32 Menschen sterben in jener Nacht – wie konnte sie das überleben?
Es ist eine peinliche Bilanz, die Wladimir Putin und seine Soldaten im Ukraine-Krieg gar nicht gut aussehen lässt. Schon wieder treffen Kreml-Piloten mit einer Bombe russisches Gebiet. Eine Einwohnerin ist komplett außer sich.
Am kommenden Freitag treffen sich Wladimir Putin und Donald Trump in Alaska. Doch das Gipfeltreffen droht zur Farce zu werden. Denn: Trumps Chef-Vermittler Steve Witkoff soll Russlands "Friedensambitionen" schlichtweg missverstanden haben.
Es ist wieder einmal eine gezielte Provokation von Dmitri Medwedew. Russlands Ex-Präsident fordert US-Präsident Donald Trump auf, Spezialeinheiten nach Kiew zu schicken. Sie sollen gegen Ukraine-Präsident Selenskyj vorgehen.
Während sich Donald Trump auf Gespräche mit Wladimir Putin vorbereitet, haben europäische Spitzenpolitiker heimlich einen eigenen Friedensplan geschmiedet. Darin auch drei rote Linien, die den Verhandlungsspielraum drastisch einschränken.
Ein neues Enthüllungsbuch über Wladimir Putin wirft ein blutiges Bild auf die Familiengeschichte des Kreml-Chefs. Kam die Ehe von Putins Eltern nur durch eine brutale Misshandlung zustande, die Marija Iwanowna Putina fürs Leben zeichnete?
Sie gilt als Wladimir Putins Prestige-Objekt - die Burewestnik, eine atomgetriebene Marschflugkörperwaffe. Nun sollen jüngst vermehrt Aktivitäten auf dem Testgelände beobachtet worden sein. Die USA hat bereits reagiert.
Eine neue Studie prognostiziert eine düstere Entwicklung für Russlands Kleinstädte. Demnach könnten hunderte Provinzstädte verschwinden. Bereits jetzt schrumpft die Bevölkerung. Wladimir Putins Krieg in der Ukraine verstärkt die Lage zusätzlich.
Am kommenden Freitag empfängt Donald Trump Russlands Machthaber Wladimir Putin in Alaska. Auf amerikanischen Boden soll ein künftiger Frieden im Ukraine-Krieg ausgehandelt werden - ohne Wolodymyr Selenskyj. Expert:innen befürchten, dass Putin nun genau das bekommen wird, was er unbedingt will. Die Teilung der Ukraine.
Seit Donald Trumps Amtsantritt attackiert Russland die Ukraine noch mehr. Die Drohnen- und Raketenangriffe erreichen einen neuen Rekord. Dagegen muss der US-Präsident mit äußerster Härte vorgehen, fordert ein Republikaner.
Donald Trump und Wladimir Putin wollen sich in Alaska treffen - ohne Wolodymyr Selenskyj. Der Ukraine-Präsident betonte aber, dass nicht ohne die Ukraine verhandelt werden soll. Das Weiße Haus ändert offenbar seine Pläne und will den Ukraine-Präsidenten einladen.
Die Vorwürfe wiegen schwer: Der US-Diplomat John Kelley wirft China vor, das russische Militär sowohl mit Geheimdienstinformationen als auch notwendiger Technologie zu unterstützen. Beweise liefert er gleich mit.
Donald Trump stellt sich nach dem Friedensabkommen von Armenien und Aserbaidschan als Friedensstifter dar - sogar vom Friedensnobelpreis ist die Rede. Warum dahinter jedoch ein ganz anderes Kalkül steckt - und was das für Russland bedeutet.
Donald Trump wird sich mit Wladimir Putin treffen. Damit nehmen beide die Friedensgespräche wieder auf. Vorab überraschte der Präsident mit einer Behauptung. Er will einen Weltkrieg zwischen Russland und der Ukraine verhindert haben.
Wladimir Putin greift im Ukraine-Krieg auf Söldner aus fast jedem Erdteil zurück. Laut Ukraine-Präsident Selenskyj kämpfen inzwischen Männer aus 48 Nationen für Moskau – oft unter falschen Versprechungen angeworben, oft nur wenige Monate am Leben. Die Vorwürfe lösen wütende Dementis aus – doch geleakte Listen sprechen eine brutale Sprache.
Donald Trump fährt weiterhin einen harten Kurs gegen Russland. Er gibt Wladimir Putin eine letzte Chance und verrät, wie er den Kremlchef zum Frieden in der Ukraine bringen will. Doch Experten halten Trumps Vorhaben für weniger erfolgversprechend.
Wladimir Putins engster Verbündeter steht ihm im Ukraine-Krieg doch nicht zur Seite. In einem Interview erklärte Alexander Lukaschenko, dass er sich nicht in die Kämpfe einmischen will. Vor laufender Kamera machte der belarussische Machthaber deutlich, wieso er seinem Freund nicht hilft.
Indien unterhält gleichermaßen gute Beziehungen zu Moskau zum Westen. Premierminister Narendra Modi nennt Wladimir Putin "meinen Freund" und lädt ihn nach Indien ein.
Laut einem Bericht infizieren sich immer mehr russische Soldaten mit lebensbedrohlichen Infektionskrankheiten. Die Erkrankungen könnten sich bis nach Russland ausbreiten, warnt eine Propagandistin. Das belastet Putins Staatskasse langfristig.
Im russischen Staatsfernsehen wird wieder groß aufgetragen: Moderatorin Olga Skabajewa und ein Putin-treuer Gast verkünden, Russland habe der Ukraine gleich dreimal eine Waffenruhe geschenkt, doch die Realität sieht anders aus.
Obwohl Friedengespräche mit Donald Trump unmittelbar bevorstehen, denkt Wladimir Putin nicht im Traum daran, das Blutvergießen im Ukraine-Krieg einzustellen. Vielmehr schmiedet der Kreml-Chef massive Aufrüstungspläne.
Kaum hatte Donald Trump vollmundig einen Friedensgipfel mit Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj angekündigt, knickt der US-Präsident wieder ein und macht Zugeständnisse an den Kreml-Chef. Auch in anderen Punkten wird Trump plötzlich vage.
"Unsere U-Boote sind cooler", versucht ein Putin-Propagandist, Trump zu demütigen. Im russischen Staatsfernsehen prahlt er über die Stärke der russischen U-Boot-Flotte und behauptet, dass sie für Amerikaner "unsichtbar" seien.
Aus Sicht von US-Präsident Donald Trump scheint die Zeit reif für ein Treffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin und Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj, um über ein Ende des Ukraine-Krieges zu reden. Auch eine Ankündigung für Europa hat Trump parat.
Russland greift erneut zivile Ziele in der Ukraine an: Zwei Tote und zwölf Verletzte sind nach Bomben auf ein Ferienlager zu beklagen. Auch Drohnenangriffe in Dnipropetrowsk und ein Großbrand an der Donau erschüttern das Land.
Ein ukrainischer Cyberangriff auf ein russisches Atom-U-Boot hat gravierende Auswirkungen auf Putins nukleare Abschreckung – inklusive des Zugriffs auf Baupläne, Einsatzbefehle und Schwachstellen der gesamten U-Boot-Klasse.