Kurz vor dem Gipfeltreffen mit Wladimir Putin in Alaska entlarvte eine Körpersprache-Expertin die verborgene Frustration von US-Präsident Donald Trump. Seine geballte Faust unter der gefalteten Hand sprach Bände.
Kurz vor dem Gipfeltreffen mit Wladimir Putin in Alaska entlarvte eine Körpersprache-Expertin die verborgene Frustration von US-Präsident Donald Trump. Seine geballte Faust unter der gefalteten Hand sprach Bände.
Wladimir Putins gefürchtete Drohnen-Eliteeinheit "Rubikon" galt als unantastbar - bis ukrainische Raketen ihren getarnten Kommandoposten in Schutt und Asche legten. Den Angriff sahen die Spezialisten nicht kommen.
Die Spekulationen um einen möglichen Putin-Doppelgänger beim Treffen mit Donald Trump in Alaska reißen nicht ab. Nun werden ausgerechnet im Fernsehen eines Russland-Verbündeten Aufnahmen gezeigt, die gleich mehrere angebliche Doppelgänger zeigen sollen.
Beim Treffen mit Donald Trump in Alaska soll Wladimir Putin überraschend von seinen Maximalforderungen abgerückt sein - drei Kreml-Insider enthüllen, dass sich der russische Präsident seiner militärischen Schwäche bewusst sei.
Während Donald Trump die Parteien im Ukraine-Krieg mit "Öl und Essig" vergleicht und ein Gipfeltreffen zwischen Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj organisieren will, stellt Moskau den US-Präsidenten mit einer Forderung bloß.
Sein rechter Arm bleibt beim Gehen steif am Körper, während der linke natürlich mitschwingt - Wissenschaftler wollen jetzt entdeckt haben, was hinter dem dubiosen Gang von Wladimir Putin stecken könnte. Es hat mit seiner Vergangenheit zu tun.
Dmitri Medwedew verhöhnt Europas Staatschefs als gescheiterte "kriegstreiberische Koalition", die sich bei Donald Trump angebiedert habe. Für Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj hat der Putin-Vertraute nur Spott übrig.
Donald Trump wird nicht müde, die Schuld am Ukraine-Krieg seinem Amtsvorgänger Joe Biden und nicht etwa Kreml-Chef Wladimir Putin in die Schuhe zu schieben. Nun legte der US-Präsident mit einem düsteren Kriegsfazit noch eine Schippe drauf.
Wladimir Putins Rückkehr vom Trump-Gipfeltreffen in Alaska gleicht einem Triumph. Der Warnung einer Expertin zufolge könnte der Kreml-Chef nun mehr denn je überzeugt sein, sein Kriegstreiben im nächsten Weltkrieg gipfeln zu lassen.
Während die Welt auf Friedenssignale aus Moskau wartet, schlagen russische Raketen in einer US-Elektronikfabrik in der Ukraine ein - und im Kreml-Fernsehen verhöhnt man Donald Trump nach dem Angriff.
Wladimir Putin soll bei militärischen Fragen angeblich auf spirituelle Führer vertrauen. Bei einer Mongolei-Reise soll er Schamanen zu einem möglichen Einsatz nuklearer Waffen befragt haben.
Ein Treffen mit Wolodymyr Selenskyj würde Wladimir Putins gesamte Kriegspropaganda pulverisieren. Während Donald Trump auf ein historisches Gipfeltreffen drängt, laviert Moskau zwischen diplomatischen Ausflüchten und der Angst vor dem eigenen Gesichtsverlust.
Auch Tage nach dem Alaska-Gipfel sorgt das Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin weiterhin für Schlagzeilen. Ein US-Journalist enthüllte jüngst drei überraschende Details der Pressekonferenz, die der US-Präsident und der Kremlchef im Anschluss abhielten.
So manches Interview ist Donald Trump bereits auf die Füße gefallen. Auch vor dem Treffen mit Wladimir Putin stand der US-Präsident einem Journalisten an Bord der Air Force One Rede und Antwort. Doch mit nur einem Satz blamierte er sich komplett.
Der Außenminister fordert: China muss politisch und wirtschaftlich Druck auf Putin ausüben, damit die Verhandlungsbereitschaft des Kremls steigt. Welche Rolle könnte China im Friedensprozess spielen?
Während russischer Luftangriffe auf die Ukraine alarmiert die Nato zwei deutsche Eurofighter in Rumänien. Der Einsatz zeigt, mit welchem gefährlichen Feuer Wladimir Putin aktuell spielt. Geht er hier etwa schon zu weit?
Bislang haben die Friedensgipfel noch nicht den Ukraine-Krieg beendet. Ein früherer Oberst der US-Armee gibt dafür Wladimir Putin die Schuld. Um Putin zum Aufhören zu bewegen, spricht sich der Militärexperte für eine riskante Lösung aus.
Europa und der Westen fordern Sicherheitsgarantien für die Ukraine, wenn Frieden geschlossen wurde. Doch Wladimir Putin soll laut Experten darunter etwas komplett anderes verstehen. Russland will etwas anderes.
Während Donald Trump einen Friedensgipfel mit Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj plant, reagiert der Kreml eher verhalten. Experten zweifeln an der Bereitschaft von Putin, den Ukraine-Krieg zu beenden. Für Putin gehe es ums Überleben.
Diese Aufnahmen geben Grund zur Sorge. Sie zeigen, wie sich die Beine von Wladimir Putin völlig unkontrolliert bewegen, als er sich in Alaska von Donald Trump verabschiedet. Könnten die Zuckungen doch ein Hinweis auf eine Parkinson-Erkrankung sein?
Groß waren die Erwartungen an das Treffen von Wladimir Putin und Donald Trump in Alaska. Doch am Ende erreichten die beiden Staatsmänner erneut keinen Durchbruch bezüglich des Ukraine-Krieges. Ganz im Gegenteil. Mit nur einem Satz hat sich Kremlchef Putin verraten und seine wahren Absichten preisgegeben.
Wolodymyr Selenskyj zeigt klare Grenzen bei möglichen Friedensgesprächen mit Russland. NATO-Perspektive und Souveränität sind für ihn unverhandelbar und das trotz wachsendem Druck auf schnelle Lösungen.
Als Pressesprecherin des Weißen Hauses ist es Karoline Leavitts Job, Donald Trump bei jeder sich bietenden Gelegenheit öffentlich zu loben - die jüngsten Äußerungen Leavitts über den US-Präsidenten bekamen jedoch ordentlich Gegenwind bei Social Media.
Ein Arm und ein Bein mussten Moskauer Chirurgen einem Putin-General amputieren, nachdem ukrainische Kräfte seinen Konvoi in Kursk zerfetzt hatten. Der mit Putins höchsten Orden dekorierte Militär kämpft um sein Leben.
Während Europa seine Kohleimporte aus Russland auf null gefahren hat, türmen sich in Moskaus Energieministerium die Verlustmeldungen: Der Kreml sieht nach über drei Jahren Ukraine-Krieg die Katastrophe kommen.
Noch ist unklar, ob es zu einem Treffen zwischen Kremlchef Putin und seinem ukrainischen Gegenüber Selenskyj kommt. Auch einen Gipfelort gibt es nicht. In der Zwischenzeit tätigt Putin Anrufe.
Während die Welt weiter auf ein Ende des Ukraine-Krieges wartet, muss Wladimir Putin weitere Rückschläge an der Front einstecken. Aktuelle Luftaufnahmen von der Front zeigen das jüngste Debakel für Putins Armee.
Der Bruder des Putin-Hardliners Vitali Milonow ist im Ukraine-Krieg getötet worden. Alexander Milonow starb an seinen Verletzungen nach einem Angriff. Sein Bruder ist für seine kompromisslose Anti-Ukraine-Haltung bekannt.
Ein paar Sekunden Hüftschwung vor einer Moskauer Kathedrale kosteten drei 18-jährige Studentinnen ihre Zukunft: Elf Monate Zwangsarbeit, Rauswurf von der Universität und eine orthodoxe Aktivistengruppe, die vor einer "Infektion" warnt!
Militärexperte Carlo Masala spricht nach dem Gipfeltreffen von Wladimir Putin und Donald Trump eine düstere Warnung aus. Die seit elf Jahren ausgebaute "Festung des Donbass" könnte für Moskau zur perfekten Angriffsplattform gegen Kiew werden.
Donald Trump ist sich sicher: Der Ukraine-Krieg "wäre nie passiert", wenn er schon vorher Präsident gewesen wäre. Eine Beendigung der Kämpfe ist für ihn nahezu selbstverständlich. Welche drastischen Worte Trump nun findet.
Nach dem Ukraine-Gipfel in Washington drängt Trump auf ein Treffen zwischen Selenskyj und Putin. Waffenruhe, Sicherheitsgarantien und mögliche territoriale Zugeständnisse sorgen für Streit.
Das völlig bizarre Gerücht, Wladimir Putin lasse sich regelmäßig von Doppelgängern vertreten, hält sich hartnäckig. Auch nach seinem Treffen mit Donald Trump in Alaska kochen die wilden Spekulationen erneut hoch. "Putin hat sein Double geschickt", zeigten sich einige Beobachter überzeugt.
Die Beendigung des Ukraine-Krieges hat für Donald Trump höchste Priorität. Doch der mögliche Deal, den der US-Präsident mit Wladimir Putin abschließen will, sorgt für Entsetzen. Eine Expertin zerlegt Trumps Ukraine-Plan und enthüllt ein zentrales Problem.
Mit dieser Reaktion auf ihren Brief an Wladimir Putin dürfte Melania Trump nicht gerechnet haben, schließlich hatte sie Gutes im Sinn. Doch in den sozialen Medien wird die First Lady von Kennedy-Enkel Jack Schlossberg böse verspottet. Das Netz lacht sich schlapp über die Melania-Parodie.
Im Rahmen einer großangelegten Manöver-Übung wappnet sich die Bundeswehr zusammen mit Nato-Partnern für die Verteidigung der Ostflanke. "Quadriga 2025" soll auch ein klares Signal an Wladimir Putin senden.
Die Schweiz bietet sich als neutraler Staat immer für Vermittlungen zwischen Kriegsparteien an. Aber würde Putin bei einem Ukraine-Russland-Gipfel wegen eines Haftbefehls die Festnahme drohen?
Wie geht es weiter auf dem Weg hin zu Frieden in der Ukraine? Aus Sicht von Unionsfraktionschef Spahn ist jetzt erst einmal Moskau gefragt - Stichwort Waffenruhe.
Ein russischer Treibstoffzug in der besetzten Region Saporischschja wurde bei einem ukrainischen Großangriff in Brand gesetzt. Bilder zeigen die meterhohen Flammen. Laut Berichten gab es keine Überlebenden.
Während Donald Trump im Weißen Haus mit Wolodymyr Selenskyj über Frieden verhandelte, ließ Wladimir Putin seine russischen Streitkräfte 280 Drohnen und Raketen auf ukrainische Städte starten. Die Nato reagierte umgehend.
Kurz vor dem Treffen von Trump und Selenskyj veröffentlichte ein russischer Sender ein Propaganda-Video. Darin fährt ein gepanzertes Fahrzeug unter US-Flagge an die Ukraine-Front. Experten verurteilen die Aktion scharf.
Russlands Präsident Wladimir Putin zieht die Repressionsschraube weiter an: Neue Gesetze erlauben den Entzug der Staatsbürgerschaft bei Kritik. Sogar Heavy Metal-Fans könnten ins Visier geraten.
Diese Analyse eines Putin-Kritikers ist knallhart: Der Kremlchef kann den Ukraine-Krieg niemals beenden, weil ihn das sofort das Leben kosten würde - durch Attentat, Sturz oder als verurteilter Kriegsverbrecher im Gefängnis.
Es sind brisante Zeilen, die Sprengkraft in sich bergen. Donald Trump setzt Wolodymyr Selenskyj die Pistole auf die Brust: Der US-Präsident fordert einen Deal vom Ukraine-Präsidenten - und zwar zu Putins Bedingungen.
Norbert Röttgen warnt vor falschen Hoffnungen auf Friedensgespräche mit Putin. E setzt auf mehr Druck und die Nutzung eingefrorener Vermögen Russlands.
Wie reagiert Wladimir Putin nach dem Treffen mit Donald Trump in Alaska? Angeblich mit viel Frust - ausgerechnet in Richtung Friedrich Merz. Warum der Kreml das historische Gespräch mit dem US-Präsidenten trotzdem als Erfolg feiert.
Für Wladimir Putin kommt es nicht infrage, den Ukraine-Krieg zu beenden, ohne die Kontrolle über besetzte Gebiete zu behalten. Eine bestimmte Forderung des Kremlchefs ist für Kiew wohl unerfüllbar.
Hotel-Gäste entdeckten einem Bericht zufolge in einem Drucker brisante Informationen über das Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska. Für die US-Regierung stellt die enthüllte Sicherheitslücke offenbar kein großes Problem dar.
Der deutsche Außenminister ist zum Antrittsbesuch in Japan. Beim Besuch der 7. US-Flotte äußert er sich auch zum Ukraine-Treffen im Weißen Haus. Und er hat eine klare Botschaft an Kremlchef Putin.
Nach dem Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin soll der Kremlchef plötzlich Zugeständnisse gemacht haben. Wie Trumps Sondergesandter erzählte, zeigt sich Russland offen für Sicherheitsgarantien an die Ukraine.
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