Diese Kreml-Pläne lassen aufhorchen. Laut einer US-Denkfabrik will Wladimir Putin ein eigenes Militärbündnis als Gegenstück zur Nato ins Leben rufen. So will der Kremlchef alle Verbündeten Russlands vereinen, um dem Westen die Stirn zu bieten.
Diese Kreml-Pläne lassen aufhorchen. Laut einer US-Denkfabrik will Wladimir Putin ein eigenes Militärbündnis als Gegenstück zur Nato ins Leben rufen. So will der Kremlchef alle Verbündeten Russlands vereinen, um dem Westen die Stirn zu bieten.
Kreml-Propagandist Wladimir Solowjow legte in seiner Talkshow im russischen Staats-TV mit Drohungen gegen den Westen nach. Er sprach unter anderem über die Zerstörung von Südkorea und ukrainischen Städten. Außerdem sinnierte er über Angriffe auf Deutschland.
Neue Atom-Drohungen aus Russland zeichnen ein düsteres Zukunftsszenario. In einer Rede kündigte Wladimir Putin an, das russische Atomwaffenarsenal weiter auszubauen. Eine "nukleare Triade" soll Russlands Feinde abschrecken.
Das Aufeinandertreffen von Wladimir Putin und Kim Jong-un in Pjöngjang wirkte auf den ersten Blick freundlich und vertraut. Doch tatsächlich hat der Nordkorea-Diktator den Kremlchef mit einer simplen Geste öffentlich bloßgestellt. Das verrät die Körpersprache der beiden Männer.
Dieser gemeinsame Auftritt von Wladimir Putin und Andrei Beloussow wirft Fragen auf. Bei einer Zeremonie in Moskau hielt der Verteidigungsminister mehrere Meter Abstand zum Kremlchef. Im Netz überschlagen sich die Spekulationen.
Wladimir Putin trifft auf Kim Jong Un und die Befürchtungen vor einer gefährlichen Allianz überschlagen sich. Der russische Präsident lobt Nordkoreas "standhafte Unterstützung" im Ukraine-Krieg. Hilft Putin Kim dafür bei seinen Nuklearplänen?
Es ist eine düstere Vorhersage, die in der "Talkshow" von Putin-Sprachrohr Olga Skabejewa im russischen Staatsfernsehen getroffen wird. Russland könnte Nordkorea bei einem Raketenangriff auf die USA helfen.
Wie sehr steckt Wladimir Putin wirklich in der Ukraine-Misere? Könnte der Kreml-Chef im Gegenzug für Unterstützung aus China tatsächlich russisches Land an Peking abtreten? Diese Spekulationen greifen aktuell im Netz um sich.
Nach einem "Eklat" beim Nordkorea-Gipfel hat Wladimir Putin angeblich "erschüttert" reagiert. Derweil wurde das Ausmaß seiner Flottenverluste deutlich und gleichzeitig über fehlende Soldaten spekuliert. Das sind die Putin-News der Woche.
Wladimir Putins jüngster Besuch in Nordkorea hallt in Russland nach: Putins Chef-Propagandist Wladimir Solowjow erging sich in verzückten Lobreden auf die russisch-koreanische Freundschaft und redete sich im Russen-TV in Ekstase.
Herber Rückschlag für Wladimir Putin im Ukraine-Krieg: Dem ukrainischen Militär ist es nach eigenen Angaben gelungen, eine Drohnen-Basis im Süden Russlands in Schutt und Asche zu legen. Satellitenbilder zeigen das Ausmaß der Zerstörung.
In der schwer umkämpften ukrainischen Grenzregion Luhansk kam es einem Augenzeugen-Video zufolge zu einer heftigen Explosion, bei der ein Lkw in Schutt und Asche gelegt wurde. Offenbar hatte das russische Fahrzeug Munition geladen.
Besorgniserregende Entwicklungen in der Nordsee. Laut einer aktuellen Untersuchung umfasst Wladimir Putins mutmaßliche Spionage-Flotte in der Nordsee inzwischen fast 200 zivile Schiffe. Experten warnen bereits vor weiteren Russland-Angriffen.
Wladimir Putin sieht sich mit einem fatalen Fehlschlag seiner Armee konfrontiert. Die russischen Luftabwehrtruppen haben im Ukraine-Krieg aktuell abermals einen ihrer eigenen Helikopter abgeschossen. Dieser Fehler kostete vier Putin-Soldaten das Leben und Putin ein Vermögen.
Nur einen Tag nach Wladimir Putins Besuch in Nordkorea hat ein russischer Reserveoberst unschöne Details über die nordkoreanischen Truppen ausgeplaudert. Knallhart analysiert er die Schwachstellen von Kim Jong Uns Truppen und erklärt, warum Russland nicht auf die Hilfe von Kims Soldaten angewiesen ist.
Was verraten diese Truppenbewegungen über die nächsten Schritte von Wladimir Putin und seiner Armeeführung im Ukraine-Krieg? Denn plötzlich zieht der Kreml seine Soldaten von der Grenze zu einem Nato-Land ab.
Besondere Begeisterung dürfte im Kreml angesichts dieser Analyse nicht herrschen. Wladimir Putin soll seit Beginn des Ukraine-Krieges ein Drittel seiner Schwarzmeerflotte verloren haben. Von einem kompletten Scheitern ist die Rede.
Vor mehr als zwei Jahren hat Russland grundlos einen Angriffskrieg gegen seinen Nachbarn Ukraine entfacht. Apti Alaudinow, ein russischer General und Anhänger von Präsident Wladimir Putin, erklärte nun, wann der Ukraine-Krieg enden wird.
Anatoli Antonow, der russische Botschafter in den USA, nennt in einer Erklärung mit Blick auf die Ukraine-Friedenskonferenz in der Schweiz, ein Datum für das Ende des Krieges. Doch das scheint völlig unrealistisch zu sein.
Es sind enorme Flammen, die bis in den Himmel schlagen. Im Netz kursieren Videos, die die Folgen eines Ukraine-Angriffs auf ein Putin-Tanklager mit 5000 Tonnen Treibstoff zeigen. Auf 3200 Quadratmetern Fläche brennt es lichterloh.
In den vergangenen Monaten gab es unzählige Berichte über offenbar fehlgeleitete russische Bomben, die auf russischem Territorium explodiert sind. Für Wladimir Putin dürfte das eine gewaltige Blamage sein.
Es scheint so, als ob Wladimir Putins Plan auf der Krim scheitern könnte. Mehrere Quellen berichten, dass ein weiteres Kreml-Schiff einen Hafen verlassen habe. Damit zeichnet sich ab, dass Russlands Vorgehen nicht umzusetzen ist.
Auch nach über zwei Jahren ist ein Ende der Kämpfe im Ukraine-Krieg nicht in Sicht. Stattdessen startete der russische Präsident Wladimir Putin die nächste Offensive. Eine neue Karte enthüllt, welche Ziele die Kreml-Truppen als nächstes angreifen werden.
Donald Trump hat bei einem Wahlkampfauftritt in Detroit seinen Ukraine-Plan enthüllt. Denn für den Republikaner steht fest: Wenn er erneut US-Präsident ist, hat die finanzielle Unterstützung der USA für die Ukraine ein für alle Mal Ende. Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bekam in Trumps Rede sein Fett weg.
Wladimir Putin lässt sich nun offenbar auch bei Reisen innerhalb von Russland von Kampfjets eskortieren. Videos dokumentieren die Sicherheitsmaßnahmen. Hat der Kremlchef Angst vor einem möglichen Anschlag?
Die Ukraine könnte eine neue Offensive gegen die russischen Invasoren planen. Das behauptet der Putin-Vertraute Dmitri Rogosin. Zur Vorbereitung würden per Drohnen Minen an der Frontlinie verlegt. Was ist an diesen Thesen dran?
Diese Fotos werden Wladimir Putin ganz und gar nicht gefallen. Jüngst im Netz veröffentlichte Bilder offenbaren Putins jüngstes Kriegsproblem. Die Aufnahmen zeigen, wie "zerbrechlich" Putins U-Boote offenbar sind.
Es sind abscheuliche Vorwürfe, die die Ukraine aktuell gegen Russland erhebt. Jüngsten Berichten zufolge sollen russische Generäle ihre Truppen angewiesen haben, gefangene ukrainische Soldaten zu enthaupten.
Was verrät dieses Video wirklich? Ist Wladimir Putins neuer Ukraine-Vorstoß gescheitert? Ein Clip im Netz zeigt angeblich, wie sich mehrere russische Soldaten nach einer gescheiterten Offensive ergeben. Es ist von einer "Massenkapitulation" zu lesen.
Neue Drohkulisse von Wladimir Putin: Einem Bericht zufolge will der Kreml ein neues Tarnkappen-U-Boot in Betrieb nehmen. Das moderne Putin-Schiff soll mit "unaufhaltsamen" Atomraketen ausgestattet sein.
Auf dem Weg nach Kuba wurde ein Atom-U-Boot von Wladimir Putin an der britischen Küste entdeckt. Experten glauben, das Schiff könnte nach einer Schwachstelle an der Nato-Flanke gesucht haben. Einem Atomwaffenstützpunkt kam es ziemlich nahe.
Was für ein perfider Plan: Putin-Sprachrohr Wladimir Solowjow will im Ukraine-Krieg ein Zeichen setzen und nimmt dafür unzählige zivile Opfer in Kauf. Im TV verkündet Solowjow, wie er die ukrainische Hauptstadt Kiew überfluten will.
Wladimir Solowjow schockt mit seinen Drohungen im russischen Staatsfernsehen regelmäßig für Entsetzen. Doch nun rudert der Putin-Propagandist unerwartet zurück. Er meint, dass Russland gar nicht versuche, die Ukraine zu erobern.
Bald könnte die Ukraine mit sogenannten "Frankenstein"-Panzern russische Luftangriffe abwehren. Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall plant die Aufrüstung alter Leopard-1-Panzer mit hochmoderner Technik.
Nächster Rückschlag für Wladimir Putin: Den ukrainischen Truppen ist es gelungen, einen weiteren Russen-Panzer mit einer Drohne in die Luft zu jagen. Ein Video im Netz zeigt, wie der Kremlpanzer bei der Mega-Explosion in Stücke gerissen wird und in Flammen aufgeht.
Aufgrund der Atom-Drohungen aus Russland ist die Angst vor einem Atomkrieg aktuell allgegenwärtig. Doch wie wahrscheinlich ist ein russischer Atomschlag? Der ukrainische Spionagechef Oleksandr Lytvynenko meint zu wissen, wann Wladimir Putin seine Atomwaffen einsetzen wird.
Auch in dieser Woche beherrschte Wladimir Putin die Schlagzeilen. Angeblich gehen dem Kreml-Chef die Soldaten aus. Derweil enthüllen Militärblogger eine massive Kreml-Schwachstelle. Das sind die Putin-News der Woche.
Mit Erlaubnis des Kremls rekrutierte die Wagner-Gruppe kurz nach Beginn des Ukraine-Krieges bis zu 50.000 Gefangene aus ganz Russland. Ein Söldner soll nach dem Mord an seiner Stieftochter jetzt ein perfides Angebot gemacht haben.
Seit Februar 2022 führt Wladimir Putin Krieg gegen die Ukraine. Experten sind sich sicher, dass der Kreml-Chef die Auseinandersetzung niemals gewinnen kann. Sechs Gründe sollen für ein Scheitern Russlands sprechen.
Wie erfolgreich die russische Offensive gegen das ukrainische Charkiw aus Kreml-Sicht wirklich verläuft, bleibt unklar. Ein Putin-Soldat enthüllt jetzt angeblich massive Verluste. Er erklärt: "Sie zerstückeln uns einfach".
Weil die nukleare Bedrohung durch Russland und China wächst, sprach sich Nato-Chef Jens Stoltenberg aktuell dafür aus, nukleare Maßnahmen zu ergreifen. Er plädierte dafür, die Atomwaffen der Nato-Staaten in Bereitschaft zu versetzen.
Wladimir Putin hat vier seiner bisherigen Vize-Verteidigungsminister entlassen. An ihre Stelle tritt unter anderem eine Verwandte des Kremlchefs. Sie heißt Anna Ziwiljowa. Wer ist die neue Frau im Ministerium?
Ein angebliches Video von der Front zeigt, wie ukrainische Kamikazedrohnen unzählige gepanzerte Fahrzeuge der Russen zerstören. Für Wladimir Putin ein weiterer Rückschlag in seinem Angriffskrieg auf die Ukraine.
Die Ukraine hat offenbar erneut den Luftwaffenstützpunkt Morosowsk in Südrussland angegriffen. Das sollen neue Satellitenaufnahmen belegen. Sie zeigen Bilder der Zerstörung.
Neue Satellitenaufnahmen scheinen zu belegen, dass die Ukraine Wladimir Putin auf der Krim einen schweren Schlag versetzt hat. Auf den Bildern ist ein zerstörter russischer Militärstützpunkt zu sehen. Zugleich offenbaren die Aufnahmen einen Fehler in Putins Krim-Strategie.
Jüngsten Berichten zufolge soll Wladimir Putin ein massives Front-Problem haben. Immer weniger Soldaten wollen für den Kremlchef im Ukraine-Krieg ihr Leben lassen. Deswegen greift Putin nun angeblich zu verzweifelten Maßnahmen.
Dieser Angriff der ukrainischen Truppen ist ein schwerer Rückschlag für Wladimir Putin. Der Ukraine ist es gelungen, der russischen Armee einen tödlichen Schlag zu versetzen und ein wichtiges Armeehauptquartier zu zerstören. Acht Kreml-Offiziere werden seither vermisst. Für Wladimir Putin der reinste Albtraum.
Einen Tag vor der Friedenskonferenz in Luzern hat Wladimir Putin neue Bedingungen für ein mögliches Kriegsende in der Ukraine formuliert. Doch Russland-Experte Gerhard Mangott hält die Forderungen für ein "vergiftetes Geschenk". Putin wahres Ziel sei es, die Welt zu spalten
Mehrere russische Kriegsschiffe, darunter das Atom-U-Boot "Kasan", sind derzeit auf Kuba. Der russische Militärexperte Igor Korottschenko deutete kürzlich an, dass Russland möglicherweise Nuklearangriffe auf US-Schiffe durchführen könnte.
Es wäre ein massiver Rückschlag für die Truppen von Wladimir Putin im Osten der Ukraine. Ein Video soll den Verlust einer ganzen Panzer-Kolonne zeigen. Gleich 16 Kriegsfahrzeuge sollen dabei zerstört worden sein.
© 2026 MM New Media GmbH