Am kommenden Freitag empfängt Donald Trump Russlands Machthaber Wladimir Putin in Alaska. Auf amerikanischen Boden soll ein künftiger Frieden im Ukraine-Krieg ausgehandelt werden - ohne Wolodymyr Selenskyj. Expert:innen befürchten, dass Putin nun genau das bekommen wird, was er unbedingt will. Die Teilung der Ukraine.
Seit Donald Trumps Amtsantritt attackiert Russland die Ukraine noch mehr. Die Drohnen- und Raketenangriffe erreichen einen neuen Rekord. Dagegen muss der US-Präsident mit äußerster Härte vorgehen, fordert ein Republikaner.
Die Vorwürfe wiegen schwer: Der US-Diplomat John Kelley wirft China vor, das russische Militär sowohl mit Geheimdienstinformationen als auch notwendiger Technologie zu unterstützen. Beweise liefert er gleich mit.
Eine Russin sieht in der Ehe mit einem russischen Soldaten offenbar lukrative Vorteile. In einem Video berechnet sie, wie viel sie bekommt, wenn ihr Mann im Ukraine-Krieg sterben sollte.
Donald Trump wird sich mit Wladimir Putin treffen. Damit nehmen beide die Friedensgespräche wieder auf. Vorab überraschte der Präsident mit einer Behauptung. Er will einen Weltkrieg zwischen Russland und der Ukraine verhindert haben.
Wladimir Putin greift im Ukraine-Krieg auf Söldner aus fast jedem Erdteil zurück. Laut Ukraine-Präsident Selenskyj kämpfen inzwischen Männer aus 48 Nationen für Moskau – oft unter falschen Versprechungen angeworben, oft nur wenige Monate am Leben. Die Vorwürfe lösen wütende Dementis aus – doch geleakte Listen sprechen eine brutale Sprache.
Wladimir Putins engster Verbündeter steht ihm im Ukraine-Krieg doch nicht zur Seite. In einem Interview erklärte Alexander Lukaschenko, dass er sich nicht in die Kämpfe einmischen will. Vor laufender Kamera machte der belarussische Machthaber deutlich, wieso er seinem Freund nicht hilft.
Laut einem Bericht infizieren sich immer mehr russische Soldaten mit lebensbedrohlichen Infektionskrankheiten. Die Erkrankungen könnten sich bis nach Russland ausbreiten, warnt eine Propagandistin. Das belastet Putins Staatskasse langfristig.
Obwohl Friedengespräche mit Donald Trump unmittelbar bevorstehen, denkt Wladimir Putin nicht im Traum daran, das Blutvergießen im Ukraine-Krieg einzustellen. Vielmehr schmiedet der Kreml-Chef massive Aufrüstungspläne.
Kaum hatte Donald Trump vollmundig einen Friedensgipfel mit Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj angekündigt, knickt der US-Präsident wieder ein und macht Zugeständnisse an den Kreml-Chef. Auch in anderen Punkten wird Trump plötzlich vage.
Russland greift erneut zivile Ziele in der Ukraine an: Zwei Tote und zwölf Verletzte sind nach Bomben auf ein Ferienlager zu beklagen. Auch Drohnenangriffe in Dnipropetrowsk und ein Großbrand an der Donau erschüttern das Land.
Ein ukrainischer Cyberangriff auf ein russisches Atom-U-Boot hat gravierende Auswirkungen auf Putins nukleare Abschreckung – inklusive des Zugriffs auf Baupläne, Einsatzbefehle und Schwachstellen der gesamten U-Boot-Klasse.
Während an der russischen Schwarzmeer-Küste die Urlaubssaison boomt, nimmt die Ukraine die beliebte Ferienregion ins Visier. Ukrainische Drohnenangriffe brachten den Flugverkehr zum Erliegen, ein russisches Öldepot stand lichterloh in Flammen.
Nach tagelanger Social-Media-Schlacht zwischen dem US-Präsidenten und Russlands Ex-Kremlchef verschärft sich die Lage dramatisch: Trump droht mit einem Ultimatum, Medwedew mit Krieg – und jetzt liegt auch der Abrüstungsvertrag offiziell in Trümmern.
Gewaltige Verluste im Ukraine-Krieg: Angeblich soll Wladimir Putin bereits mehr als eine Million russische Soldaten an der Front verloren haben. Nun zeigt ein Video erneut, wie ukrainische Truppen russische Soldaten ausschalten.
Ukrainische Drohnen griffen in den vergangenen Tagen vermehrt russische Luftwaffenstützpunkte und Industrie-Anlagen an. Dabei wurden mehrere strategisch wichtige Militärbasen zerstört. Auch ein Militärflughafen wurde getroffen.
Russland greift erneut mit Kinschal-Raketen an – Ziel war offenbar ein ukrainischer Fliegerhorst. In Odessa und Kiew kam es zu Bränden. Drohnenangriffe halten beide Seiten weiter in Atem.
Bei einem ukrainischen Drohnenangriff wurde Russland Schwarzmeer-Kurort Sotschi empfindlich getroffen. Ein Video zeigt drei TikToker posierend vor dem Flammen-Inferno. Warum nun die Festnahme folgte.
Donald Trumps Geduldsfaden ist wegen Wladimir Putin bis zum Zerreißen gespannt. Um den Ukraine-Krieg zu beenden, scheut der US-Präsident vor einem Knallhart-Ultimatum nicht zurück und schwingt erneut die Zoll-Keule.
Im Ukraine-Krieg kennt Wladimir Putin auch nach dreieinhalb Jahren keine Gnade - doch die ukrainischen Streitkräfte verpassen der russischen Armee immer wieder empfindliche und kostspielige Rückschläge, wie aktuelle Front-Videos zeigen.
Zieht sich die Schlinge im Kreml zu? Enthüllungen eines Insiders zufolge soll die russische Elite zunehmend unzufrieden mit Wladimir Putins Kurs im Ukraine-Krieg sein. Mehr noch: Ein Umsturz an der Spitze der Macht wird immer wahrscheinlicher.
Für Wladimir Putin läuft's im Ukraine-Krieg trotz anderslautender Beteuerungen gar nicht rund: Die russischen Waffenvorräte sind futsch, ohne Unterstützung aus Fernost wäre der Angriffskrieg des Kreml-Chefs längst gelaufen.
Ermittler in der Ukraine decken einen neuen Korruptionsskandal beim Drohnenkauf für die Armee auf. Mehrere Festnahmen – darunter ein Abgeordneter von Selenskyjs Partei – sorgen für Aufsehen.
Obwohl Donald Trump ein scharfes Ultimatum zum Ende des Ukraine-Krieges gestellt hat, lässt Wladimir Putin weiter Bomben regnen - mindestens 31 Todesopfer sind zu beklagen. Nun platzte dem US-Präsidenten öffentlich der Kragen vor Wut.
Hat der engste Kreis von Wladimir Putin bereits vor Angst die Hosen voll? Im russischen Staatsfernsehen äußerte Kreml-Hetzerin Margarita Simonjan nun offen Sorge darüber, dass in Russland schon bald eine handfeste Revolte losbrechen könnte.
Die estnische Stadt Narwa trennen nur wenige Meter von Russland - nun wächst die Angst vor einem baldigen Angriff Russlands auf Nato-Territorium. Notfall-Pläne für Evakuierungen liegen Berichten zufolge längst bereit.
Nachdem Donald Trump sein Ultimatum an Wladimir Putin von 50 auf nur noch 10 Tage verkürzt hat, droht der russische Propagandist Solowjow den USA mit einer "Kraft, die sich niemand vorstellen kann". Die verbale Eskalation zwischen den Atommächten erreicht einen neuen Höhepunkt.
Während Russlands Außenminister Sergej Lawrow behauptet, sein Land kämpfe "allein" gegen den Westen, treffen zeitgleich nordkoreanische Raketen, iranische Drohnen und chinesische Mikrochips an der Front ein. Eine Lüge, die einem einzigen Zweck dient!
Litauen könnte erstes Ziel bei einem möglichen russischen Angriff auf die Nato sein. Der baltische Staat trifft deshalb bereits Vorkehrungen - auch mithilfe deutscher Soldaten. Reicht das als Abschreckung für Wladimir Putin?
Der Kreml greift zum atomaren Vorschlaghammer! Mitten in einem gewaltigen Seemanöver mit über 150 Kriegsschiffen und modernsten U-Booten lässt Moskau die nukleare Muskeln spielen – und schickt eine eiskalte Warnung an Großbritannien: Wer Russland provoziert, bekommt die volle Wucht seiner Atomstreitkräfte zu spüren.
Mehr als 90 ukrainische Drohnen machen die große Militärshow von Wladimir Putins in St. Petersburg zunichte. Statt Machtdemonstration muss sich der Kremlchef mit einem Mini-Boot zufriedengeben – ein bitterer Rückschlag.
Während Russlands Soldaten zu Hunderttausenden in der Ukraine fallen, rekrutiert der Kreml jetzt eine Million Inder, die eine ganze spezielle Aufgabe bekommen. Sie sollen Putins Kriegsmaschinerie am Laufen halten.
Es ist ein mehr als nur perfider Plan des Kremls. Schulkinder sollen nach Wladimir Putins Vorstellungen dazu gebracht werden sollen, Menschen zu töten. Jugendliche trainieren Kreml-Soldaten bereits im Drohnenkampf.
Jetzt steht es wohl endgültig fest: Russland gibt seinen einzigen Flugzeugträger „Admiral Kusnezow" auf. Ein Kreml-Verbündeter bestätigte, dass Moskau das marode Kriegsschiff nicht mehr reparieren lässt. Grund dafür sollen auch die westlichen Sanktionen sein – Präsident Wladimir Putin fehlt offenbar das Geld für eine Instandsetzung.
Die russische Propaganda-Maschine läuft weiterhin auf Hochtouren. Eine Kreml-treue Zeitung berichtet nun darüber, wie der Konflikt mit der Nato eskalieren könnte. Die Bürger werden bereits vor dem Ernstfall gewarnt.
Stehen wir kurz vor einem Weltkrieg? Während ein Militärexperte eine düstere Prognose zum Kriegsende in der Ukraine trifft, fordert ein Putin-General die Mobilisierung von einer Million Soldaten für den Nahen Osten. Indes knöpft sich Wladimir Putin weitere abtrünnige Beamte im Kreml vor.
Wladimir Putin hält an seinen Maximalforderungen für ein Ende des Ukraine-Krieges fest. Derweil muss der Kremlchef nach mehreren Drohnenschlägen offenbar einen weiteren Millionen-Rückschlag auf dem Schlachtfeld hinnehmen.
Russische Soldaten werden an Pfähle gekettet, mit Elektroschocks gefoltert und müssen Geld bezahlen, um nicht auf Selbstmordmissionen geschickt zu werden. Ein Bericht über Wladimir Putins Folter-Kommandeur entsetzt.
Im russischen Staatsfernsehen wird offen über einen Atomschlag gegen die Nato gesprochen. Für RT-Chefin Margarita Simonjan ist das der "realistischste" Weg, den Westen zu stoppen. Propaganda oder Vorwarnung?
Nicht wenige glauben, dass der Ukraine-Krieg enden würde, wenn Wladimir Putin stirbt. Ein Trugschluss, meint der Militär-Experte Marcus Matthias Keupp und gibt eine unerwartete Vorhersage zum Kriegsverlauf, sollte der Kremlchef sterben.
Mysteriöse Selbstmorde, Verhaftungswellen und enteignete Oligarchen: In Wladimir Putins Machtzirkel herrscht Todesangst. Der Kremlchef lässt seine engsten Vertrauten fallen, um die leeren Kriegskassen zu füllen. Sein jüngstes Opfer: Der hochrangige Gouverneur Maxim Jegorow.
Wo einst 12.000 Menschen lebten, ragen heute nur noch verbogene Stahlträger aus meterhohen Schuttbergen – neue Luftaufnahmen zeigen Tschassiw Jar als apokalyptische Geisterstadt. Nach 15 Monaten russischer Bombardements existiert die strategisch wichtige Stadt in der Ostukraine praktisch nicht mehr.
Russische Soldaten haben Wladimir Putin mit einem eigentlich harmlosen Video von der Ukraine-Front versehentlich zum Gespött gemacht. Dabei hatten die Kreml-Kämpfer doch nur ein paar Gänse gefilmt und sich über die Tiere lustig gemacht. Doch im Netz ergießt sich der Spott über Kremlchef Putin.
Den jüngsten Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zum Trotz gehen die schweren Luftangriffe weiter. In Sotschi am Schwarzen Meer legten Video-Aufnahmen zufolge ukrainische Drohnen ein Öldepot und kritische Infrastruktur in Schutt und Asche.
Dieser Appell von Ilham Alijew dürfte Wladimir Putin missfallen. Der aserbaidschanische Präsident appellierte an das ukrainische Volk, im Ukraine-Krieg nicht aufzugeben und die Besetzung durch Russland keinesfalls zu akzeptieren.
Nach Donald Trumps Ankündigung neuer Waffenlieferungen an die Ukraine warnt Moskau erneut mit dem Einsatz von Atomwaffen. Putin-Kumpel Dmitri Peskow betonte, dass Russlands Nukleardoktrin weiterhin gelte.
Ein Experte wirft Donald Trump vor, seine Ukraine-Politik aus persönlicher Frustration über Wladimir Putin und dem Wunsch nach einem Friedensnobelpreis zu betreiben statt aus strategischen Überlegungen.
2.000 Drohnen gleichzeitig über der Ukraine - dieses Szenario könnte laut Bundeswehr-Generalmajor Christian Freuding bald Realität werden. Der Militärexperte warnt vor Wladimir Putins Wahnsinns-Plan und fordert radikale Änderungen.
Die Erwartungen an die Verhandlungen zwischen russischen und ukrainischen Vertretern in Istanbul sind gering. Erst wenige Stunden vor Beginn bestätigt der Kreml, dass sie überhaupt stattfinden.
In der Ukraine sind die heftigsten Proteste seit Kriegsbeginn ausgebrochen, nachdem Präsident Selenskyj ein höchst umstrittenes Gesetz zur Unabhängigkeit von Korruptionsermittlern unterzeichnete. Was bedeutet das für die EU-Pläne der Ukraine?