Donald Trump schwärmt noch von einem baldigen Ukraine-Friedensgipfel - doch Experten warnen vor Putins perfidem Doppelspiel: Mit Friedensrhetorik täuscht er den Westen, während er militärisch eskaliert.
Donald Trump schwärmt noch von einem baldigen Ukraine-Friedensgipfel - doch Experten warnen vor Putins perfidem Doppelspiel: Mit Friedensrhetorik täuscht er den Westen, während er militärisch eskaliert.
Während Donald Trump in Alaska mit Wladimir Putin über das Schicksal der Ukraine verhandelt, spricht ihm die Mehrheit seiner eigenen Landsleute die Kompetenz dafür ab. Für "The Don" Grund genug, sich so richtig zu vergessen.
Russische Elitesoldaten schießen sich selbst in Arme und Beine, um an Geld zu kommen. Mehr als 30 Fallschirmjäger der 83. Luftsturmbrigade kassierten durch fingierte Kriegsverletzungen ab - für Wladimir Putin ein Millionenverlust.
Ein Wissenschaftler schlägt Alarm: Die Gefahr eines Atomkriegs sei dramatisch gestiegen – höher, als die Menschheit ertragen könne. Zwischen Nordkoreas Aufrüstung, Putins Drohungen und weltweiten Krisen wächst die Angst vor einem Weltkrieg.
Fast zwei Millionen russische Soldaten könnten bei dem Versuch sterben oder verwundet werden, Wladimir Putins Forderungen auf dem Schlachtfeld durchzusetzen. Ein Festungsgürtel soll den Kremlchef stoppen.
Während Donald Trump in Alaska mit Putin verhandelt, zieht seine Frau in 6.900 Kilometern Entfernung die Strippen: Melania Trump schreibt einen Brief an den Kreml-Chef und positioniert sich damit als unsichtbare Macht hinter dem Präsidenten.
US-Präsident Donald Trump zieht nach seinem gescheiterten Putin-Gipfel in Alaska einen bemerkenswerten historischen Vergleich, der ihm sofort um die Ohren fliegt. Ein Bild des Kremlchefs verrät ein wichtiges Detail.
Sie sind ein "Geschenk" von Kim Jong-un und sollen die Not von Wladimir Putin im Ukraine-Krieg lindern. Über 10.000 Nordkoreaner lässt der Kremlchef einem Bericht zufolge unter extremen Bedingungen wie Sklaven schuften.
Mit einem Pullover, auf dem die Buchstaben "CCCP" prangen, erschien Russlands Außenminister Sergej Lawrow zum Gipfeltreffen in Alaska. Mehr Provokation geht vor einer mutmaßlich entscheidenden Zusammenkunft wohl kaum.
Wladimir Putins gefürchtete Drohnen-Eliteeinheit "Rubikon" galt als unantastbar - bis ukrainische Raketen ihren getarnten Kommandoposten in Schutt und Asche legten. Den Angriff sahen die Spezialisten nicht kommen.
Beim Treffen mit Donald Trump in Alaska soll Wladimir Putin überraschend von seinen Maximalforderungen abgerückt sein - drei Kreml-Insider enthüllen, dass sich der russische Präsident seiner militärischen Schwäche bewusst sei.
Während Donald Trump die Parteien im Ukraine-Krieg mit "Öl und Essig" vergleicht und ein Gipfeltreffen zwischen Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj organisieren will, stellt Moskau den US-Präsidenten mit einer Forderung bloß.
Sein rechter Arm bleibt beim Gehen steif am Körper, während der linke natürlich mitschwingt - Wissenschaftler wollen jetzt entdeckt haben, was hinter dem dubiosen Gang von Wladimir Putin stecken könnte. Es hat mit seiner Vergangenheit zu tun.
Dmitri Medwedew verhöhnt Europas Staatschefs als gescheiterte "kriegstreiberische Koalition", die sich bei Donald Trump angebiedert habe. Für Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj hat der Putin-Vertraute nur Spott übrig.
Donald Trump wird nicht müde, die Schuld am Ukraine-Krieg seinem Amtsvorgänger Joe Biden und nicht etwa Kreml-Chef Wladimir Putin in die Schuhe zu schieben. Nun legte der US-Präsident mit einem düsteren Kriegsfazit noch eine Schippe drauf.
Wladimir Putins Rückkehr vom Trump-Gipfeltreffen in Alaska gleicht einem Triumph. Der Warnung einer Expertin zufolge könnte der Kreml-Chef nun mehr denn je überzeugt sein, sein Kriegstreiben im nächsten Weltkrieg gipfeln zu lassen.
Während die Welt auf Friedenssignale aus Moskau wartet, schlagen russische Raketen in einer US-Elektronikfabrik in der Ukraine ein - und im Kreml-Fernsehen verhöhnt man Donald Trump nach dem Angriff.
Ein Treffen mit Wolodymyr Selenskyj würde Wladimir Putins gesamte Kriegspropaganda pulverisieren. Während Donald Trump auf ein historisches Gipfeltreffen drängt, laviert Moskau zwischen diplomatischen Ausflüchten und der Angst vor dem eigenen Gesichtsverlust.
Bislang haben die Friedensgipfel noch nicht den Ukraine-Krieg beendet. Ein früherer Oberst der US-Armee gibt dafür Wladimir Putin die Schuld. Um Putin zum Aufhören zu bewegen, spricht sich der Militärexperte für eine riskante Lösung aus.
Europa und der Westen fordern Sicherheitsgarantien für die Ukraine, wenn Frieden geschlossen wurde. Doch Wladimir Putin soll laut Experten darunter etwas komplett anderes verstehen. Russland will etwas anderes.
Während Donald Trump einen Friedensgipfel mit Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj plant, reagiert der Kreml eher verhalten. Experten zweifeln an der Bereitschaft von Putin, den Ukraine-Krieg zu beenden. Für Putin gehe es ums Überleben.
Groß waren die Erwartungen an das Treffen von Wladimir Putin und Donald Trump in Alaska. Doch am Ende erreichten die beiden Staatsmänner erneut keinen Durchbruch bezüglich des Ukraine-Krieges. Ganz im Gegenteil. Mit nur einem Satz hat sich Kremlchef Putin verraten und seine wahren Absichten preisgegeben.
Als Pressesprecherin des Weißen Hauses ist es Karoline Leavitts Job, Donald Trump bei jeder sich bietenden Gelegenheit öffentlich zu loben - die jüngsten Äußerungen Leavitts über den US-Präsidenten bekamen jedoch ordentlich Gegenwind bei Social Media.
Erneut gibt es Stunk im Lager der rechten "Make America Great Again"-Bewegung. Der ehemalige Trump-Berater Steve Bannon reagiert entsetzt auf die Ergebnisse des Ukraine-Gipfels im Weißen Haus. Besonders stört er sich an den versprochenen Sicherheitsgarantien für Kiew.
Ein Arm und ein Bein mussten Moskauer Chirurgen einem Putin-General amputieren, nachdem ukrainische Kräfte seinen Konvoi in Kursk zerfetzt hatten. Der mit Putins höchsten Orden dekorierte Militär kämpft um sein Leben.
Diese Äußerung von Donald Trump war eigentlich nur für die Ohren des französischen Staatschefs Emmanuel Macron bestimmt. Da sein Mikrofon nicht stummgeschaltet war, enthüllte "The Don" ungewollt, was er wirklich über Wladimir Putin denkt.
Während Europa seine Kohleimporte aus Russland auf null gefahren hat, türmen sich in Moskaus Energieministerium die Verlustmeldungen: Der Kreml sieht nach über drei Jahren Ukraine-Krieg die Katastrophe kommen.
Während die Welt weiter auf ein Ende des Ukraine-Krieges wartet, muss Wladimir Putin weitere Rückschläge an der Front einstecken. Aktuelle Luftaufnahmen von der Front zeigen das jüngste Debakel für Putins Armee.
Der Bruder des Putin-Hardliners Vitali Milonow ist im Ukraine-Krieg getötet worden. Alexander Milonow starb an seinen Verletzungen nach einem Angriff. Sein Bruder ist für seine kompromisslose Anti-Ukraine-Haltung bekannt.
Was passiert, sollten sich Putin und Selenskyj auf ein Friedensabkommen einigen? Ein Einsatz von deutschen Soldaten in der Ukraine gilt dann als wahrscheinlich. Die SPD stellt jedoch Forderungen an Donald Trump - und der wiegelt ab!
Kommt es bald zum persönlichen Treffen zwischen Wolodymyr Selenskyj und Wladimir Putin? Was könnte besprochen werden? Und welche Konsequenzen drohen den beiden Staatschefs? In einem Interview mit "Focus Online" gab ein Geopolitik-Professor nun seine Einschätzung dazu.
Militärexperte Carlo Masala spricht nach dem Gipfeltreffen von Wladimir Putin und Donald Trump eine düstere Warnung aus. Die seit elf Jahren ausgebaute "Festung des Donbass" könnte für Moskau zur perfekten Angriffsplattform gegen Kiew werden.
Donald Trump ist sich sicher: Der Ukraine-Krieg "wäre nie passiert", wenn er schon vorher Präsident gewesen wäre. Eine Beendigung der Kämpfe ist für ihn nahezu selbstverständlich. Welche drastischen Worte Trump nun findet.
Emmanuel Macron stellt klar: Für ihn kommt nur eine friedliche Lösung des Ukraine-Kriegs infrage, durch die die Sicherheit Europas nicht weiter durch Russland bedroht wird. Deshalb richtete der französische Präsident in einem Interview mahnende Worte an seinen Kollegen Donald Trump.
Bundeskanzler Friedrich Merz forderte beim Treffen der Spitzenpolitiker im Weißen Haus erneut eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg. Nur dann könne es weitere Friedensgespräche mit Russland geben. Die Reaktion der italienischen Premierministerin Giorgia Meloni auf den Kanzler-Appell an Donald Trump sprach Bände.
Die Beendigung des Ukraine-Krieges hat für Donald Trump höchste Priorität. Doch der mögliche Deal, den der US-Präsident mit Wladimir Putin abschließen will, sorgt für Entsetzen. Eine Expertin zerlegt Trumps Ukraine-Plan und enthüllt ein zentrales Problem.
Donald Trump fühlt sich bekanntlich am wohlsten, wenn er bei Pressekonferenzen und Interviews im Mittelpunkt steht. Als der US-Präsident nun in einer Live-Schalte zu Wort kam, blamierte sich Trump erneut mit einem Demenz-Moment bis auf die Knochen.
Ein russischer Treibstoffzug in der besetzten Region Saporischschja wurde bei einem ukrainischen Großangriff in Brand gesetzt. Bilder zeigen die meterhohen Flammen. Laut Berichten gab es keine Überlebenden.
Während Donald Trump im Weißen Haus mit Wolodymyr Selenskyj über Frieden verhandelte, ließ Wladimir Putin seine russischen Streitkräfte 280 Drohnen und Raketen auf ukrainische Städte starten. Die Nato reagierte umgehend.
Kurz vor dem Treffen von Trump und Selenskyj veröffentlichte ein russischer Sender ein Propaganda-Video. Darin fährt ein gepanzertes Fahrzeug unter US-Flagge an die Ukraine-Front. Experten verurteilen die Aktion scharf.
Diese Analyse eines Putin-Kritikers ist knallhart: Der Kremlchef kann den Ukraine-Krieg niemals beenden, weil ihn das sofort das Leben kosten würde - durch Attentat, Sturz oder als verurteilter Kriegsverbrecher im Gefängnis.
Es sind brisante Zeilen, die Sprengkraft in sich bergen. Donald Trump setzt Wolodymyr Selenskyj die Pistole auf die Brust: Der US-Präsident fordert einen Deal vom Ukraine-Präsidenten - und zwar zu Putins Bedingungen.
Der deutsche Außenminister Johann Wadephul erhöht den Druck auf Wladimir Putin. In Japan macht er deutlich, dass der Kremlchef vor einem Treffen mit Wolodymyr Selenskyj einem Waffenstillstand zustimmen muss.
Für Wladimir Putin kommt es nicht infrage, den Ukraine-Krieg zu beenden, ohne die Kontrolle über besetzte Gebiete zu behalten. Eine bestimmte Forderung des Kremlchefs ist für Kiew wohl unerfüllbar.
Wie andere EU-Staats- und Regierungschefs ist auch Italiens Ministerpräsidentin bei dem Treffen der Präsidenten Selenskyj und Trump in Washington dabei. Sie spricht von einem "wichtigen Tag".
Einige EU-Staats- und Regierungschefs sind bei dem Treffen der Präsidenten Selenskyj und Trump in Washington dabei. Morgen soll es mit allen eine Nachbesprechung geben.
Russische Truppen starteten einen weitere großangelegten Angriff in der Ukraine - doch statt des erhofften Durchbruchs erlebten sie ein Desaster. Elite-Einheiten der Ukraine schlugen die Mammut-Offensive in Donezk zurück.
Wladimir Putin verweist gern auf seine angeblichen Erfolge im Ukraine-Krieg. Nun wurde eine weitere perfide Propaganda-Taktik der russischen Truppen aufgedeckt. Doch diese bezahlen offenbar viele Kreml-Soldaten mit dem Leben.
Melania Trump machte in einem Brief an Wladimir Putin auf das Leid der Kinder im Ukraine-Krieg aufmerksam. Während die First Lady einerseits für ihre eindringlichen Worte gelobt wird, hagelt es andererseits auch heftige Kritik.
Donald Trump bezeichnete das Treffen mit Wladimir Putin zwar als "äußerst produktiv", doch erreicht hat der US-Präsident in Wahrheit nichts. Nicht er, sondern der Kremlchef geht als Gewinner aus dem Alaska-Gipfel hervor. Im Netz wird Trump deswegen bitter verhöhnt.
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