Während Donald Trump von Frieden spricht, träumt ein Kreml-Hardliner im Staatsfernsehen von noch mehr Krieg. Sachar Prilepin enthüllt die wahren Ziele von Wladimir Putin und spricht von einem neuen "roten Block" gegen die USA.
Während Donald Trump von Frieden spricht, träumt ein Kreml-Hardliner im Staatsfernsehen von noch mehr Krieg. Sachar Prilepin enthüllt die wahren Ziele von Wladimir Putin und spricht von einem neuen "roten Block" gegen die USA.
Seit dem Alaska-Gipfel zwischen Donald Trump und Wladimir Putin wird über ein bilaterales Treffen zwischen dem Kremlchef und Ukraine-Präsident Selenskyj spekuliert. Experten sind von der Idee wenig begeistert und schlagen Alarm. Darum sollte Selenskyj den russischen Präsidenten besser nicht treffen.
Die Kämpfe in der Ukraine dauern an. Während sich Wladimir Putin vermeintlich gesprächsbereit gibt, schlägt ein Ex-CIA-Chef Alarm und trifft eine düstere Prognose bezüglich des Kriegsendes. Indes gelang es der Ukraine, ein Russen-Hauptquartier nahe Soledar zu zerstören. Putins Kriegskasse wiederum darf sich über einen unerwarteten Geldsegen freuen.
In der Region Cherson ist es offenbar zu einem peinlichen Zwischenfall für die russische Armee gekommen. Berichte über einen bewaffneten Konflikt zwischen zwei Putin-Einheiten machen die Runde. Dabei sollen Dutzende Soldaten gestorben oder verletzt worden sein.
Ein gewaltiger Feuerball erleuchtete den Nachthimmel über Rjasan, als eine der wichtigsten Treibstoffadern nach Moskau in Flammen aufging. Die Detonation legt nicht nur die Benzinversorgung der russischen Hauptstadt lahm - sie trifft auch Putins Kriegsmaschinerie an einer empfindlichen Stelle.
Donald Trumps diplomatische Friedensbemühungen in der Ukraine blieben bislang ohne Erfolg. Das soll den US-Präsidenten so sehr frustrieren, dass er resigniert. Mit wenig Elan macht er deutlich, wie die Kämpfe enden sollen.
Die russisch-orthodoxe Kirche unterstützte seit jeher Wladimir Putins Angriffskrieg auf die Ukraine, doch nun hagelt es ungewohnt scharfe Worte gegen den Kreml-Chef. Einem Priester zufolge hat sich Putins Armee die Sieglosigkeit aus einem bestimmten Grund selbst zuzuschreiben.
Mehr als 20 Menschen sind den jüngsten russischen Luftangriffen auf Kiew zum Opfer gefallen - der untrügliche Beweis, dass Wladimir Putins Friedensbeteuerungen beim Trump-Treffen in Alaska nichts als ein Täuschungsmanöver waren.
Sind Deutschlands Militärgeheimnisse längst in den Kreml durchgesickert? Einem Bericht zufolge soll Wladimir Putin mittels Spionagedrohnen streng geheime Informationen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg ausspähen.
Diese Bilder aus Pjöngjang haben Seltenheitswert: Erstmals hat Kim Jong-un im Ukraine-Krieg gefallene nordkoreanischen Soldaten gewürdigt und Hinterbliebene der Toten getröstet. Seine Unterstützung für den Kreml-Chef setzt der Machthaber jedoch ungerührt fort.
Die Ukraine setzt auf eine neue Waffe im Krieg gegen Russland. Der FP-500 Flamingo besitzt eine deutlich höhere Reichweite und kann mehr Sprengstoff tragen als bislang eingesetzte Kamikazedrohnen. Kann Putin dadurch gestoppt werden?
Russische Streitkräfte sollen gleich mehrere Niederlagen erlebt haben. Bei einem Bombenangriff wurde offenbar eine ganze Besatzung in der Region Kursk ausgelöscht. Zudem haben ukrainische Drohnen einen Mehrfachraketenwerfer in die Luft gejagt.
Donald Trump droht Wladimir Putin mit "sehr, sehr ernsten" Konsequenzen, bleibt aber vage, was er damit meint. Derweil glaubt er offenbar wirklich, dass er einen Weltkrieg verhindert habe. "Sie waren bereit, loszulegen", erklärte er jetzt.
Donald Trump wollte Wladimir Putin mit einem ganz besonderen Deal ködern, berichten mehrere Insider. Der US-Präsident habe unbedingt einen Deal machen wollen, um "das Gefühl zu bekommen, etwas erreicht zu haben".
In einem TV-Interview kam es für US-Außenminister Marco Rubio jetzt zu einer peinlichen Konfrontation. Der Trump-Vertraute wurde mit seinen eigenen Worten einer Putin-Lüge überführt. Seine Erklärung konnte da nur bedingt helfen.
Friedensabsichten kann man bei Wladimir Putin nicht erkennen. Der Kreml schickt Marschflugkörper und ballistische Raketen gen Kiew. Ein EU-Gebäude ist betroffen - Nato-Jets starten umgehend. Es herrscht höchste Alarmbereitschaft.
Russland testet eine neue gelenkte Gleitbombe für das Blutvergießen im Ukraine-Krieg. Die UMPB-5 soll Berichten zufolge präzise und günstig sein – und wurde bereits auf ukrainische Städte abgeworfen. Droht eine neue Eskalation aus der Luft?
In den letzten Wochen wurde wiederholt berichtet, Wladimir Putins Kriegskasse würde schrumpfen. Doch Geldprobleme scheint der Kremlchef dennoch nicht fürchten zu müssen. Denn offenbar könnten internationale Unternehmen dem russischen Präsidenten unter die Arme greifen und eine Million russische Soldaten finanzieren.
Auch nach dreieinhalb Jahren Krieg gibt Wladimir Putin den Kampf um die Ukraine nicht auf. Dabei sind die Verluste seiner Armee ebenfalls immens. Trotzdem profitieren viele Russen einer aktuellen Analyse zufolge weiterhin stark von der Invasion.
Während sich Wladimir Putin im Ukraine-Krieg gesprächsbereit gibt, schlägt der Ex-CIA-Chef David Petraeus Alarm. Der frühere US-General glaubt nicht, dass der Kremlchef tatsächlich an einem Frieden interessiert ist. Vielmehr sei Putin das Haupthindernis für ein Kriegsende in der Ukraine.
Um im Ukraine-Krieg den Druck auf Russland zu erhöhen, nimmt sich die US-Regierung einen wichtigen Handelspartner des Kremls vor: Indien. Nun ist eine wichtige Frist für das Land verstrichen.
Donald Trump will Indien für seine Öl-Geschäfte mit Russland abstrafen. Zölle in Höhe von 50 Prozent sollen in Kürze in Kraft treten. Doch die Regierung in Neu-Delhi zeigt sich offenbar unbeeindruckt. Weitere Deals mit Wladimir Putin werden angedeutet.
Was weiß J.D. Vance, was dem Rest der Welt entgangen ist? In einem TV-Interview vergleicht der Trump-Vize Putins Angriffskrieg mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und spricht von "erheblichen Zugeständnissen" Moskaus. Wie bitte?
Nach dem gescheiterten Friedensgipfel zwischen Donald Trump und Wladimir Putin rollen Tausende hochmoderne Marschflugkörper mit 450 Kilometern Reichweite in die Ukraine. Der US-Präsident hat offenbar genug von den Ausreden des Kremlchefs.
Während ukrainische Städte täglich unter russischem Beschuss leiden, blockiert das Pentagon seit Monaten jeden Versuch Kiews, mit amerikanischen ATACMS-Raketen zurückzuschlagen. Die brisante Strategie Washingtons: Durch militärische Zurückhaltung soll ausgerechnet der Kreml zu Friedensgesprächen bewegt werden.
Der Ukraine gelang nahe Pokrowsk ein Durchbruch. In der umkämpften Region sollen sie russische Truppen verdrängt haben. Tausenden von Putins Soldaten droht sogar die Einkesselung. Gleichzeitig zeigt sich die Verteidigungsschwäche der Russen.
Binnen 24 Stunden wollte Donald Trump den Ukraine-Krieg beenden. Doch nun muss er sich eingestehen, dass die Beendigung des Konflikts "schwieriger als erwartet" ist. Seine Konsequenz? Er macht einen Rückzieher und ändert seine Strategie.
Dmitri Medwedew ist nicht nur ein enger Vertrauter von Wladimir Putin, sondern auch ein Hardliner im Ukraine-Krieg. Doch der jüngste Wutausbruch des früheren Kremlchefs zog reichlich Spott nach sich. Im Netz wird spekuliert, der Putin-Vertraute sei betrunken gewesen, als er den Beitrag veröffentlichte.
USA und Europa arbeiten an einem Sieben-Punkte-Konzept, das der Ukraine nach dem Krieg Sicherheit garantieren soll. Doch es hakt bei der Umsetzung: Wer übernimmt wirklich Verantwortung und wie weit gehen die westlichen Partner?
Das Weiße Haus bezeichnet eine ehemalige Trump-Beraterin als "geistesgestört", nachdem diese vor einem katastrophalen Ukraine-Deal gewarnt hatte. Die Sicherheitsexpertin befürchtet, Trump könnte einen fatalen Fehler machen.
Donald Trump schwärmt noch von einem baldigen Ukraine-Friedensgipfel - doch Experten warnen vor Putins perfidem Doppelspiel: Mit Friedensrhetorik täuscht er den Westen, während er militärisch eskaliert.
Während Donald Trump in Alaska mit Wladimir Putin über das Schicksal der Ukraine verhandelt, spricht ihm die Mehrheit seiner eigenen Landsleute die Kompetenz dafür ab. Für "The Don" Grund genug, sich so richtig zu vergessen.
Russische Elitesoldaten schießen sich selbst in Arme und Beine, um an Geld zu kommen. Mehr als 30 Fallschirmjäger der 83. Luftsturmbrigade kassierten durch fingierte Kriegsverletzungen ab - für Wladimir Putin ein Millionenverlust.
Ein Wissenschaftler schlägt Alarm: Die Gefahr eines Atomkriegs sei dramatisch gestiegen – höher, als die Menschheit ertragen könne. Zwischen Nordkoreas Aufrüstung, Putins Drohungen und weltweiten Krisen wächst die Angst vor einem Weltkrieg.
Fast zwei Millionen russische Soldaten könnten bei dem Versuch sterben oder verwundet werden, Wladimir Putins Forderungen auf dem Schlachtfeld durchzusetzen. Ein Festungsgürtel soll den Kremlchef stoppen.
Während Donald Trump in Alaska mit Putin verhandelt, zieht seine Frau in 6.900 Kilometern Entfernung die Strippen: Melania Trump schreibt einen Brief an den Kreml-Chef und positioniert sich damit als unsichtbare Macht hinter dem Präsidenten.
US-Präsident Donald Trump zieht nach seinem gescheiterten Putin-Gipfel in Alaska einen bemerkenswerten historischen Vergleich, der ihm sofort um die Ohren fliegt. Ein Bild des Kremlchefs verrät ein wichtiges Detail.
Sie sind ein "Geschenk" von Kim Jong-un und sollen die Not von Wladimir Putin im Ukraine-Krieg lindern. Über 10.000 Nordkoreaner lässt der Kremlchef einem Bericht zufolge unter extremen Bedingungen wie Sklaven schuften.
Mit einem Pullover, auf dem die Buchstaben "CCCP" prangen, erschien Russlands Außenminister Sergej Lawrow zum Gipfeltreffen in Alaska. Mehr Provokation geht vor einer mutmaßlich entscheidenden Zusammenkunft wohl kaum.
Wladimir Putins gefürchtete Drohnen-Eliteeinheit "Rubikon" galt als unantastbar - bis ukrainische Raketen ihren getarnten Kommandoposten in Schutt und Asche legten. Den Angriff sahen die Spezialisten nicht kommen.
Beim Treffen mit Donald Trump in Alaska soll Wladimir Putin überraschend von seinen Maximalforderungen abgerückt sein - drei Kreml-Insider enthüllen, dass sich der russische Präsident seiner militärischen Schwäche bewusst sei.
Während Donald Trump die Parteien im Ukraine-Krieg mit "Öl und Essig" vergleicht und ein Gipfeltreffen zwischen Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj organisieren will, stellt Moskau den US-Präsidenten mit einer Forderung bloß.
Sein rechter Arm bleibt beim Gehen steif am Körper, während der linke natürlich mitschwingt - Wissenschaftler wollen jetzt entdeckt haben, was hinter dem dubiosen Gang von Wladimir Putin stecken könnte. Es hat mit seiner Vergangenheit zu tun.
Dmitri Medwedew verhöhnt Europas Staatschefs als gescheiterte "kriegstreiberische Koalition", die sich bei Donald Trump angebiedert habe. Für Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj hat der Putin-Vertraute nur Spott übrig.
Donald Trump wird nicht müde, die Schuld am Ukraine-Krieg seinem Amtsvorgänger Joe Biden und nicht etwa Kreml-Chef Wladimir Putin in die Schuhe zu schieben. Nun legte der US-Präsident mit einem düsteren Kriegsfazit noch eine Schippe drauf.
Wladimir Putins Rückkehr vom Trump-Gipfeltreffen in Alaska gleicht einem Triumph. Der Warnung einer Expertin zufolge könnte der Kreml-Chef nun mehr denn je überzeugt sein, sein Kriegstreiben im nächsten Weltkrieg gipfeln zu lassen.
Während die Welt auf Friedenssignale aus Moskau wartet, schlagen russische Raketen in einer US-Elektronikfabrik in der Ukraine ein - und im Kreml-Fernsehen verhöhnt man Donald Trump nach dem Angriff.
Ein Treffen mit Wolodymyr Selenskyj würde Wladimir Putins gesamte Kriegspropaganda pulverisieren. Während Donald Trump auf ein historisches Gipfeltreffen drängt, laviert Moskau zwischen diplomatischen Ausflüchten und der Angst vor dem eigenen Gesichtsverlust.
Bislang haben die Friedensgipfel noch nicht den Ukraine-Krieg beendet. Ein früherer Oberst der US-Armee gibt dafür Wladimir Putin die Schuld. Um Putin zum Aufhören zu bewegen, spricht sich der Militärexperte für eine riskante Lösung aus.
Europa und der Westen fordern Sicherheitsgarantien für die Ukraine, wenn Frieden geschlossen wurde. Doch Wladimir Putin soll laut Experten darunter etwas komplett anderes verstehen. Russland will etwas anderes.
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