Die politische Lage in Europa bleibt weiterhin angespannt. Obwohl Wladimir Putin sich im Ukraine-Krieg mit einem massiven Front-Problem konfrontiert sieht, soll der Kremlchef laut BND weiterhin einen "groß angelegten" Nato-Krieg planen. Bereits 2030 könnte Russland angreifen.
Donald Trump hielt den Ukraine-Krieg für eine Belanglosigkeit, die sich binnen weniger Tage aus der Welt schaffen lassen würde - nun muss der wutentbrannte US-Präsident die bittere Pille schlucken und seinen Irrtum wegen Wladimir Putin einsehen.
Nach den langsamen Fortschritten russischer Truppen in der Ukraine ändert sich offenbar das Tempo. Laut einem Bericht rückten Wladimir Putins Streitkräfte in sieben Regionen vor. Dahinter könnte eine neue Taktik stecken.
Meterhoher Rauch steigt empor - ein Anblick der totalen Verwüstung. Es ist ein besonders dramatisches Video, welches den zerstörerischen Kampfjet-Angriff der Ukraine auf ein russisches Militärhauptquartier nahe Kursk zeigt.
Es ist eine drastische Einschätzung, welche der deutsche Geheimdienst in einer aktuellen Analyse bezüglich der aus Russland drohenden Kriegsgefahr trifft. Laut BND plant Wladimir Putin einen "groß angelegten konventionellen Krieg" mit der Nato. Bereits 2030 könnte der Kreml angreifen.
Wird Wladimir Putin bald ein weiteres Land in Europa angreifen? Der deutsche Militärhistoriker Sönke Neitzel schließt dieses Schreckensszenario nicht aus. In einem Podcast warnte er erneut vor einem geplanten Militärmanöver Russlands.
Die Sorge vor einer direkten Konfrontation zwischen Russland und der Nato bleibt groß. Selbst wenn in einem möglichen 3. Weltkrieg keine Atomwaffen zum Einsatz kommen, müssten Länder wie Großbritannien mit einem Schreckensszenario rechnen. Das prophezeit der Historiker Anthony Glees.
Wladimir Putin steht unter Druck. Laut Insider-Berichten ist Russland zunehmend in Geldnot. Warum Putin jetzt zu einem letzten Strohhalm greift und in seiner Panik sogar Staatseigentum verhökern will; alle Infos hier.
Expert:innen sind sich sicher: Russlands Wirtschaft ist am Siedepunkt. Eine neue Initiative Putins zeigt die Verzweiflung, die hinter dem wirtschaftlichen Dilemma steckt. Im Falle eines Friedens drohe sogar ein möglicher Shutdown.
Könnte Wladimir Putin auch dank US-Präsident Donald Trump als Sieger im Ukraine-Krieg hervorgehen? EU-Staaten warnen seit Wochen vor einem zu laschen Umgang mit dem Kreml. US-Außenminister Marco Rubio versuchte nun zu beruhigen.
Im russischen Staatsfernsehen wird Donald Trump für sein neues Zollpaket gegen Staaten aus aller Welt gefeiert. Top-Propagandist Wladimir Solowjow fantasiert sogar über eine Auszeichnung für den US-Präsidenten, weil dieser der globalen Wirtschaft schade.
Im russischen Staatsfernsehen überschlagen sich Wladimir Putins Propagandisten immer wieder mit Hass und Hetze - jetzt wurde König Charles III. zur Zielscheibe unfassbarer Drohungen, denn dem Briten-Monarch wurde ein Atomschlag angedroht.
Zahlreiche Verletzte, mehrere Tote, darunter auch Kinder - ein russischer Raketenangriff auf Selenskyjs Heimatstadt Krywyj Rih hinterlässt einen Anblick des Grauens. Bilder zeigen das Ausmaß der Zerstörung. Die Hintergründe.
Das vermeintliche Waffenstillstandsabkommen in der Schwarzmeer-Region ist längst gebrochen. Das beweisen unter anderem diese Aufnahmen, die einen Angriff auf die russische Schwarzmeerflotte vor der Halbinsel Krim zeigen.
Wladimir Putins Top-Unterhändler Kirill Dmitriev reiste für Friedensverhandlungen nach Washington. Ein erstes Statement des Sondergesandten überrascht. Er äußerte sich lobend, sprach sogar von Kompromissen - und äußert dennoch starke Kritik.
Donald Trump hat der Weltwirtschaft mit seiner Zollpolitik einen schweren Schlag versetzt. Im russischen Staatsfernsehen wollen Kreml-Propagandisten dem US-Präsidenten dafür sogar ein Denkmal bauen.
Es ist ein mysteriöser Tod, der nun von russischen Experten untersucht werden soll. Der russische Anwalt Wladimir Michailowitsch Ananjew verstirbt plötzlich bei einem Eishockey-Spiel. Warum sein Tod so viele Fragen aufwirft.
Wladimir Putin spricht nicht gern über die russischen Verluste oder Probleme im Ukraine-Krieg. Ganz anders als Militär-Blogger Maxim Kalaschnikow. In einem neuen Video enthüllt der Russe Putins Front-Problem und die "tödliche Gefahr", der Russland entgegenblickt.
Die US-Zollpolitik erschüttert die Weltwirtschaft. Während Russland von den Strafzöllen verschont bleibt, sieht Ex-Kremlchef Dmitri Medwedew für Europa eine düstere Zukunft. Der Putin-Vertraute spricht über den Tod der EU-Wirtschaft.
Seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine sind viele Kriegsgegner aus Russland geflüchtet. Nun verschärft Wladimir Putin die Repressionen gegen Andersdenkende und zielt auch auf die Flüchtigen.
Im Gegensatz zu vielen anderen Staaten auf der Welt, bleibt Russland vom neuen US-Zollpaket verschont. Grund dafür ist laut dem Weißen Haus der zu geringe Handel mit dem Kreml. Dabei importierten die USA 2024 mehr Waren aus Russland als aus der Ukraine, die ebenfalls von den neuen Zöllen betroffen ist.
Der Krieg in der Ukraine hört nicht auf, die Verluste werden auch für Russlands Armee immer größer. Jetzt soll ein weiterer Panzer der Kreml-Truppen zerstört worden sein. Kiews Streitkräfte entdeckten ihn versteckt in einer Ruine.
In der Region Donezk werden weiterhin harte Kämpfe zwischen der ukrainischen und der russischen Armee geführt. Für die Kreml-Truppen gab es dabei offenbar weitere schmerzhafte Niederlagen. Ein russischer Kommandeur sowie 19 seiner Soldaten sollen zu Kriegsgefangenen geworden sein.
Ukrainische Streitkräfte sollen in der russischen Grenzregion Belgorod vorgerückt sein. Jetzt versuchen russische Truppen offenbar die Fluchtwege für die Eindringlinge zu unterbrechen - und zerstörten dafür ihren eigenen Staudamm.
Nach einer geheimen Operation leiden unzählige russische Spezialkräfte unter schweren Vergiftungserscheinungen. Angeblich soll es Masseneinweisungen ins Krankenhaus gegeben haben. Was ist passiert?
Während Moskau in Kursk Territorium zurückerobert, verstärkt die Ukraine ihre Angriffe auf die russischen Grenzregionen Belgorod und Brjansk. Handelt es sich dabei um ein Ablenkungsmanöver?
Zweimal im Jahr werden in Russland junge Männer zum Grundwehrdienst einberufen. Auch im Frühling 2025 unterzeichnete Kremlchef Wladimir Putin ein entsprechendes Dekret. Die Zahl der Rekruten erreichte dabei einen neuen Rekord.
Verliert Donald Trump die Geduld mit Wladimir Putin? In einem Interview machte der US-Präsident seinem Ärger mit dem Kreml-Chef unmissverständlich Luft - auch Ukraine-Präsident Selenskyj bekam finstere Drohungen ab.
Wladimir Putins Wirtschaft steckt in einer verheerenden Krise. So haben die Kraftstoffpreise inzwischen den "schlimmsten Wert seit 13 Jahren" erreicht. Laut Finanzexperten droht Russlands Wirtschaft der endgültige Zusammenbruch.
Angesichts der russischen Bedrohung sorgt ein geheimes Pentagon-Memo von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth für Aufruhr. Demnach müsse Europa bei einem Angriff von Russland allein verteidigen.
In der Ukraine vergeht kaum eine Nacht, in der Wladimir Putin die Bevölkerung nicht mit Luftangriffen terrorisiert. Zuletzt nahmen russische Kamikaze-Drohnen die Stadt Dnipro ins Ziel und verwüsteten eine Hotel- und Restaurantanlage.
Es sind deutliche Worte, die Mark Rutte am Rande seines Treffens mit Polens Regierungschef Donald Tusk fand. Der Nato-Chef drohte Wladimir Putin mit einem vernichtenden Schlag und versprach, Europa um jeden Preis zu verteidigen.
Aktuellen Berichten zufolge hat Wladimir Putin ein massives Front-Problem. Neue Karten zeigen, dass die Ukraine weitere Gebiete in Russland erobert hat. Putins Soldaten sollen die Flucht ergriffen haben, als die ukrainischen Truppen in das Dorf Demidovka einmarschierten.
Donald Trump verbeißt sich immer heftiger in seinen neuen Lieblingsfeind Wolodymyr Selenskyj: Nachdem Trump den Ukraine-Präsidenten als Kriegstreiber und Diktator beschimpfte, legt der US-Präsident mit einer weiteren Anschuldigung nach.
Zuletzt hatte sich Donald Trump auf die Ukraine und deren Präsident Wolodymyr Selenskyj als Lieblingsgegner eingeschossen - jetzt stimmt der US-Präsident plötzlich Droh-Parolen gegenüber Russland an und knöpft sich Wladimir Putin vor.
Wladimir Putin macht einen überraschenden Vorschlag zum Ende des Krieges, der jedoch eher einem Ultimatum und einer Drohung gleicht. Demnach soll die Ukraine von den Vereinten Nationen verwaltet werden - oder es gibt den "Gnadenstoß".
Mitten in Moskau ist eine Luxus-Limousine aus Wladimir Putins Auto-Flotte explodiert - die Paranoia des Kreml-Chefs soll deshalb ungeahnte Ausmaße annehmen. Die von Putin befohlenen Sicherheitsmaßnahmen werden immer bizarrer.
Im Lager der Kreml-Propagandisten knallen nach der jüngsten Vereinbarung zu einer Waffenruhe im Schwarzen Meer die Korken. Während Chef-Propagandist Wladimir Solowjow Putins Triumph feiert, werden bereits russisch-amerikanische Bündnisse gegen Europa heraufbeschworen.
Militärexperten und Politiker warnen seit Monaten vor der drohenden Kriegsgefahr aus Russland. In Europa hat man den Ernst der Lage inzwischen erkannt und bereitet sich auf einen russischen Angriff vor. Die europäischen Staaten rüsten sich und senden damit auch Signale der Abschreckung.
Dieser Verlust könnte Wladimir Putin besonders weh tun. Marat Tibilow, Kommandeur bei der russischen Nationalgarde, soll von ukrainischen Truppen in Kursk getötet worden sein. Vor wenigen Wochen hatte ihn der Kremlchef noch mit der wichtigsten Auszeichnung des Landes bedacht.
Die Ukraine berichtet über neue Verluste für Wladimir Putins Armee. Ein in den sozialen Medien veröffentlichtes Video soll die Zerstörung eines weiteren russischen Militärfahrzeugs zeigen. Es explodierte bei einem Drohnenangriff.
Ukrainische Truppen sind erneut in eine russische Grenzregion vorgedrungen. Welches Ziele verfolgt Kiew mit dem überraschenden Angriff auf Belgorod? Militärexperten liefern Erklärungen.
Das russische Militär erhält Verstärkung. Wladimir Putin hat den Startbefehl für das Atom-U-Boot "Perm" erteilt, das die Hyperschallrakete Zirkon tragen kann. Für den Kreml dient das Kriegsschiff auch der "nuklearen Abschreckung".
Nach dem Angebot der Ukraine eines 30-tägigen Waffenstillstands reagierte Wladimir Putin mit absurden Forderungen. Doch Friedensvermittler Donald Trump lässt nicht locker. Er ätzt gegen den russischen Machthaber - und fordert schnelles Handeln.
Eine Lockerung der Sanktionen durch Donald Trump gegen Russland könnte dem Militär wieder neuen Auftrieb verleihen. Aber wird es soweit wirklich kommen? Expert:innen sind sich sicher: Putins Militär-Maschinerie ist bereits jetzt am Ende.
Ein Drohnen-Angriff der Ukraine auf den Luftwaffenstützpunkt Engels trifft Russland bis ins Mark. Der Grund: die hier stationierten Atombomber, die gefährlich beschossen wurden. Nun warnt der britische Geheimdienst vor den Folgen.
Medien berichten vom Tod der russischen Fernsehjournalistin Anna Prokofjewa, die von einer ukrainischen Landmine brutal getötet worden sein soll. Die Kriegskorrespondentin machte kurz zuvor noch ein erschreckendes Bild.
Putins Soldaten krochen in Kursk durch eine kilometerlange Gaspipeline, um ukrainische Stellungen zu überwinden. Der Vorstoß scheiterte. Jetzt wird bekannt: Die überlebenden Russen trugen offenbar schwere gesundheitliche Schäden davon.
Donald Trumps Sondergesandter Richard Grenell hat sich zu einer Vereinbarung aus dem Jahr 1994 geäußert, in deren Folge die Ukraine alle auf ihrem Gebiet stationierten Atomwaffen aufgab. Die Aussagen sorgen nicht nur in Kiew für Empörung.
Die EU-Kommission hat eine neue Krisenstrategie angesichts der Bedrohung durch Russland vorgelegt. Sicherheitskommissarin Hadja Lahbib fordert, dass jeder EU-Haushalt einen Notfallvorrat für mindestens 72 Stunden anlegt.