Minister aus Berlin, Paris und London loten in Genf aus, ob neue Verhandlungen über das Atomprogramm Teherans sinnvoll sein könnten. Im Anschluss äußert sich der deutsche Außenminister positiv.
Minister aus Berlin, Paris und London loten in Genf aus, ob neue Verhandlungen über das Atomprogramm Teherans sinnvoll sein könnten. Im Anschluss äußert sich der deutsche Außenminister positiv.
Israel hat sich nach Angaben des israelischen Generalstabschefs seit Jahren auf den Krieg mit dem Iran vorbereitet. Ejal Zamir sprach vom komplexesten Einsatz in Israels Geschichte.
Nach acht Tagen Krieg zwischen Israel und Iran loten Minister aus Berlin, Paris und London aus, ob neue Verhandlungen über das Atomprogramm Teherans sinnvoll sein könnten. Hat Diplomatie eine Chance?
Mit seiner Bemerkung zu Israels Angriff auf den Iran hat Kanzler Merz für Wirbel gesorgt. Nun sollte sich die Justiz damit beschäftigen, meinen einige Kritiker, darunter Dieter Hallervorden.
Russische Truppen erobern im ukrainischen Gebiet Sumy immer mehr Fläche. Nun äußert sich Kremlchef Putin erstmals dazu, was er da vorhat.
Vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen machen die USA Hoffnung, dass eine weitere Eskalation im Iran-Konflikt noch abgewendet werden könnte. Dafür müsse Ajatollah Chamenei jedoch eines tun.
An der Berliner East Side Gallery ist das berühmte "Bruderkuss"-Bild mit einem Schriftzug übermalt worden. Die Aktion soll ein Protest gegen den Krieg im Gazastreifen sein.
Weitere Angriffe auf iranische Atomanlagen könnten verheerende Folgen für Umwelt und Menschen haben, warnt die Internationale Atom-Energiebehörde. An einem Ort bestehe akute Gefahr.
Das Internationale Wirtschaftsforum in St. Petersburg dient Kremlchef Putin als Schaufenster zur Welt. Bei seiner Rede vor Tausenden Gästen wischt er Bedenken wegen einer Wirtschaftskrise weg.
Eskaliert der Konflikt um den Iran weiter? UN-Generalsekretär Guterres sieht die Welt an einem Scheideweg.
Die Angriffe Israels bedrohen auch ausländische Vertretungen in Teheran. Die Schweizer ziehen Konsequenzen.
Bekommt die Diplomatie nach acht Tagen Krieg eine Chance? In der Schweiz loten Minister aus Berlin, Paris und London aus, ob neue Verhandlungen über das Atomprogramm Teherans sinnvoll sein könnten.
Der Krieg zwischen Israel und Iran dauert an. Aus dem Iran werden wieder ballistische Raketen Richtung Israel gefeuert.
Vor einer Woche begann Israel den Krieg gegen den Iran. Offizielle Opferzahlen gibt die Regierung nur spärlich bekannt. Stattdessen bemühen sich Aktivisten, Informationen zusammenzutragen.
Die israelische Armee setzt ihre Angriffe im Iran unvermindert fort. Verteidigungsminister Katz bestätigt, die Regierung in Teheran destabilisieren zu wollen.
Vor dem Gespräch mit dem iranischen Kollegen beraten die Außenminister von Deutschland, Frankreich und Großbritannien in Genf unter sich. Bekommt die Diplomatie nach acht Tagen Krieg eine Chance?
Vor dem Gespräch mit dem iranischen Kollegen beraten die Außenminister von Deutschland, Frankreich und Großbritannien in Genf unter sich. Bekommt die Diplomatie nach acht Tagen Krieg eine Chance?
Die Außenminister von Deutschland, Frankreich und Großbritannien treffen sich mit ihrem iranischen Kollegen in Genf. Auch der Kanzler schaltet sich intensiv in die diplomatischen Bemühungen ein.
Greifen die USA in Israels Krieg gegen den Iran ein? Bislang hält sich die US-Regierung raus. Ein Experte erklärt, welche Möglichkeiten Donald Trump hätte. Doch eine Option könnte einen Rückschlag provozieren.
Treten die USA aktiv in den Krieg zwischen Israel und dem Iran ein? Die Welt wartet seit Tagen auf eine Antwort auf diese Frage. Nun zitiert Trumps Sprecherin den Präsidenten - mit einem klaren Statement.
Die ukrainische Hauptstadt Kiew trauert um die Toten eines schweren russischen Luftangriffs. Präsident Selenskyj verlangt Sanktionen gegen Russland und Länder, die er als Komplizen Moskaus sieht.
Die ukrainischen Bodentruppen tragen die Hauptlast im Kampf gegen die vorrückende russische Armee. Nun bekommen sie einen neuen Chef. Er stand zuletzt viel mit den Nato-Staaten in Kontakt.
Während über ein Eingreifen der USA in den Krieg zwischen Israel und dem Iran spekuliert wird, telefoniert der Kanzler mit dem israelischen Regierungschef. Dabei geht es noch um ein anderes Thema.
Was passiert, wenn ein Atomreaktor zur Zielscheibe wird? Eine Explosion könnte mehr Schaden anrichten als Tschernobyl – und der Schutz durch internationales Recht hat Schlupflöcher. Ein Blick auf ein reales Horrorszenario.
Wegen der Krise im Nahen Osten hatte "Kiwi" ihr 25. Jubiläum beim "ZDF-Fernsehgarten" verpasst. Sie saß in Tel Aviv fest. Jetzt ist sie wieder in Deutschland und am Sonntag im Einsatz für das Zweite.
Die bayerische Gesundheitsministerin sorgt sich um die medizinische Versorgung im Ernstfall, die EU-Kommission rät zum Notfall-Vorrat. Aber wie gut ist Deutschland wirklich auf den Ernstfall vorbereitet? Ein Überblick.
Zu Lebzeiten hinterließ Baba Wanga eine Reihe beunruhigender Prophezeiungen, die auch den Ausbruch des Dritten Weltkriegs im Jahr 2025 beinhalten. Wird die Zukunftsvision der "Seherin von Petritsch" dieser Tage Realität?
Die Lage im Konflikt zwischen Israel und dem Iran spitzt sich weiter zu - und US-Präsident Donald Trump mischt sich lautstark ein. Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chameinei steht bereits auf Trumps Abschussliste.
Der Kanzler hat sich hinter die israelischen Angriffe auf den Iran gestellt. Für seine drastische Wortwahl wird Merz scharf kritisiert, aber er bekommt auch Unterstützung.
Kremlchef Putin warnt Deutschland davor, der Ukraine Taurus-Marschflugkörper zu überlassen. Auf den Kriegsverlauf werde das zwar keinen Einfluss haben – wohl aber auf das Verhältnis beider Länder.
Kremlchef Putin zeigt sich bereit zu einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj, um den Krieg zu beenden. Aber nur unter Vorbehalt.
Das westliche Verteidigungsbündnis rüstet auf, weil es in Moskau eine Gefahr sieht. Russland wolle nicht angreifen, sagt Kremlchef Putin. Aber bei Waffen könne sein Land mithalten.
Der neue Krieg im Nahen Osten bedeutet für Russland eine Gratwanderung. Moskau will keinen atomar bewaffneten Iran, zugleich ist Teheran ein enger Partner.
Der Bundeskanzler sorgt mit einer Aussage zum Krieg zwischen Israel und dem Iran für Empörung. In Teheran löst das diplomatischen Protest aus.
Im Krieg zwischen Israel und dem Iran richten sich die Augen auf ein weiteres Land: die USA. Wie verhält sich der israelische Verbündete?
Der US-Präsident legt sich bislang nicht auf einen klaren Iran-Kurs fest. Ein Grund dürfte sein, dass es unter seinen Anhängern zwei Lager gibt. Darauf angesprochen reagiert er gereizt.
Die USA sind ein zentraler Verbündeter Israels. Wie sie sich in dem Krieg zwischen Israel und dem Iran verhalten, gilt als entscheidend. Jede Äußerung von Trump wird deshalb genau verfolgt.
Werden die USA den israelischen Verbündeten im Krieg gegen Teheran zur Seite springen? Der US-Präsident möchte sich nicht in die Karten schauen lassen.
Der Bundeskanzler lobt den Mut Israels beim Vorgehen gegen den Iran. Die Äußerungen sorgen in der Heimat für Wirbel – auch in den Reihen des Koalitionspartners SPD.
US-Präsident Donald Trump reiste mit einem verbalen Wutausbruch gegen Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron vorzeitig vom G7-Gipfel ab. Der antwortet nun ziemlich gelassen.
Wie werden sich die USA im Krieg zwischen Israel und dem Iran verhalten? Diese Frage gilt für den weiteren Verlauf des Konflikts als entscheidend. Nun berät sich Trump mit seinen Experten.
Die Lage im Krieg zwischen Israel und dem Iran steht auf der Kippe. Steigen die USA in den Konflikt ein oder nicht? Der US-Präsident jedenfalls rasselt mächtig mit dem Säbel.
Im Krieg zwischen Israel und dem Iran blickt die Welt darauf, wie sich die USA verhalten. Werden sie sich an einem Angriff gegen den Iran beteiligen? US-Vize Vance wirbt um Vertrauen für Trump.
Israels Ministerpräsident Netanjahu hatte zuvor von einer "vollen Luftüberlegenheit im Himmel über Teheran" gesprochen. US-Präsident Donald Trump legt nun nach.
Beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg will Russland zeigen, dass es auf internationaler Bühne mitspielt und auch Sanktionen umgeht. Am ersten Tag beantwortet Kremlchef Putin Fragen von Medien.
Der Bundeskanzler nennt die Regierung in Teheran ein Terrorregime. Zugleich hält er neue Verhandlungen zumindest mit einem Teil der Machthaber des Iran weiterhin für möglich.
US-Präsident Donald Trump hatte den G7-Gipfel in Kanada mit einer Provokation im Zusammenhang mit Kremlchef Wladimir Putin begonnen. Bundeskanzler Friedrich Merz widerspricht öffentlich und deutlich.
Beteiligen sich die USA am Angriff der USA gegen die Atomanlagen im Iran? Der deutsche Kanzler glaubt nicht, dass die entsprechende Entscheidung schon gefallen ist.
Der Präsident stellt sich auf Nachfrage offen gegen die Einschätzung eigener Geheimdienste. Diese sahen noch im März keinen Beleg für den Bau einer iranischen Atombombe. Trump sagt, das sei ihm egal.
CDU-Vize Karin Prien betont mit Blick auf den Krieg in Nahost Israels Recht auf Selbstverteidigung. Sie nennt den Iran ein "verbrecherisches System".
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