YouGov-Sonntagsfrage: Union stürzt weiter ab – SPD legt wieder zu

Die AfD bleibt in der aktuellen YouGov-Sonntagsfrage stärkste Kraft und erreicht 28 Prozent. Die Union kommt dagegen nur auf 18 Prozent, während die Grünen mit 16 Prozent folgen. Während die SPD leicht zulegt, verliert das BSW weiter an Zustimmung.

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Die AfD liegt in der aktuellen YouGov-Sonntagsfrage mit 28 Prozent vorn. Die Union kommt nur auf 18 Prozent, während die Grünen und die SPD dahinter folgen. (Foto) Suche
Die AfD liegt in der aktuellen YouGov-Sonntagsfrage mit 28 Prozent vorn. Die Union kommt nur auf 18 Prozent, während die Grünen und die SPD dahinter folgen. Bild: Sebastian Gollnow/dpa/dpa
  • AfD erreicht 28 Prozent und bleibt trotz leichter Verluste stärkste Kraft
  • Union kommt nur noch auf 18 Prozent, Grüne liegen mit 16 Prozent knapp dahinter
  • SPD legt zu, während das BSW weiter abrutscht und die Drei-Prozent-Marke erreicht

Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, könnte die AfD erneut mit dem besten Ergebnis rechnen. Laut der aktuellen YouGov-Sonntagsfrage erreicht die Partei 28 Prozent und behauptet damit ihre Spitzenposition in der Wählergunst. Mit deutlichem Abstand folgt die Union auf dem zweiten Platz: CDU/CSU kommen auf 18 Prozent. Knapp dahinter positionieren sich die Grünen mit 16 Prozent. Die SPD landet bei 14 Prozent und belegt damit den vierten Rang. Trotz ihrer Führungsposition in den Umfragen hat die AfD im Vergleich zum Vormonat leicht eingebüßt. Zwischen dem 16. und 19. Oktober befragte YouGov insgesamt 2.202 Wahlberechtigte zu ihrer Stimmabsicht.

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Sonntagsumfrage: SPD legt zu, BSW sackt weiter ab

Im Vergleich zur September-Erhebung zeigen sich bei mehreren Parteien Verschiebungen. Die AfD büßte einen Prozentpunkt ein, während die Sozialdemokraten einen Punkt hinzugewannen und nun bei 14 Prozent stehen. Das BSW rutschte ebenfalls um einen Punkt ab und kommt nur noch auf 3 Prozent. Stabil geblieben sind hingegen die Werte für Die Linke und die FDP. Die Linkspartei hält sich unverändert bei 10 Prozent, die Liberalen verharren bei 5 Prozent. Auch bei CDU/CSU und Grünen gab es gegenüber dem Vormonat keine Bewegung.

So wurde die Umfrage erhoben

Von den insgesamt 2.202 wahlberechtigten Teilnehmerinnen und Teilnehmern der YouGov-Erhebung machten 1.773 konkrete Angaben zu ihrer Wahlabsicht. Die Daten wurden im Zeitraum vom 16. bis 19. Oktober gesammelt. Wie bei allen Umfragen gilt: Die Sonntagsfrage bildet keine Prognose für den tatsächlichen Wahlausgang ab, sondern spiegelt lediglich die aktuelle politische Stimmungslage wider. Die Ergebnisse geben wieder, wie die Befragten zum Zeitpunkt der Erhebung abstimmen würden.

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/news.de/dpa/stg

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