Die Federal Reserve hat den Leitzins in den USA erhöht und sich damit gegen den Kurs von Donald Trump gestellt. Kurz vor der Entscheidung will der US-Präsident mit dem von ihm ausgewählten Fed-Chef Kevin Warsh telefoniert haben. Laut einem aktuellen Medienbericht wussten seine engsten Berater davon jedoch zunächst nichts.
Zinsen runter, sonst gibt es keinen Handel. So will US-Präsident Trump die Vereinigten Staaten wieder groß machen. Volkswirte rechnen allerdings mit einer ganz anderen Entscheidung.
Der Energiepreisschock ist nicht verdaut: Die Inflation im Euroraum dürfte so schnell nicht wieder sinken, glaubt die EZB. Zugleich wird die Notenbank zuversichtlicher, was die Konjunktur angeht.
+++Eilmeldung+++ Die Europäische Zentralbank (EZB) stemmt sich mit einer weiteren Zinserhöhung gegen die infolge des Iran-Kriegs gestiegene Inflation. Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie hier auf news.de.
Seit langem fordert der US-Präsident niedrigere Leitzinsen. Damit will er die Wirtschaft ankurbeln. Dass die Inflation weiter ein großes Problem für die US-Notenbank darstellt, lässt er außen vor.
US-Präsident Donald Trump drängt auf niedrigere Zinsen. Doch die Fed sendet plötzlich andere Signale. Eine Zinserhöhung im September wird wahrscheinlicher und könnte den nächsten Streit mit Trump auslösen
Beim Treffen der deutschsprachigen Finanzminister in Liechtenstein geht es auch um globale Herausforderungen. Der deutsche Finanzminister spricht ein Thema an, das dem Staat Sorgen macht.
Vergangenes Jahr hat Trump verkündet, die Fed-Vorständin Cook mit sofortiger Wirkung aus ihrem Amt zu entlassen. Doch mehrere Gerichte stoppten ihn. Jetzt steckt er erneut eine Niederlage ein.
Russlands Präsident Putin inszeniert auf dem Petersburger Wirtschaftsforum die Stärke und Potenz seines Landes. Doch zumindest ansatzweise muss er dabei auch Schwierigkeiten eingestehen.
Der Ölpreisschock mit dem Iran-Krieg treibt die Verbraucherpreise im Währungsraum nach oben. Damit wächst der Druck auf die EZB, bei ihrem Entscheid nächste Woche zu reagieren.
Nun ist klar: Kevin Warsh wird die verantwortungsvollste Aufgabe der Finanzwelt übernehmen. Der 56-Jährige löst Jerome Powell an der Spitze der US-Notenbank Fed ab. Dort droht ein schwieriger Spagat.
Beim Leitzins bleibt alles so wie es ist. Fed-Chef Powell hat sich allerdings für eine neue Rolle entschieden – und wird damit wohl US-Präsident Trump verärgern.
Macht der Iran-Krieg den erhofften Aufschwung zunichte? Die Sorge ist groß, dass wegen der Kämpfe nicht nur die Öl- und Gaspreise steigen, sondern auch die Inflation. Die EZB passt ihre Prognosen an.
Der frühere Fed-Gouverneur Kevin Warsh soll nach dem Willen von US-Präsident Donald Trump die wichtigste Notenbank der Welt leiten. Nun verrät er, was er sich von der Nominierung erhofft.
Donald Trump hat sich erneut mit Notenbankchef Jerome Powell angelegt. Auf Truth Social schimpfte der US-Präsident über die Entscheidung der Federal Reserve, den Leitzins nicht zu senken, und bezeichnete seinen Widersacher als "Idioten". Unterdessen droht neuer Ärger um die Nachfolge Powells.
Er könnte die verantwortungsvollste Aufgabe der Finanzwelt übernehmen: Der 55-jährige Kevin Warsh soll nach Trumps Willen Jerome Powell an der Fed-Spitze ablösen. Dort droht ein schwieriger Spagat.
Der US-Präsident will das Geheimnis um seinen Wunschkandidaten an der Spitze der Fed früher lüften als zunächst von ihm angekündigt. Mehrere Namen werden gehandelt. Und einer gilt als Favorit.
Trump will die US-Notenbank-Vorständin Cook ihres Amtes entheben, doch scheiterte mehrfach vor Gericht. Nun scheint auch das höchste US-Gericht Zweifel an Trumps Machtbefugnissen zu haben.
Donald Trump versprach Amerikanern niedrigere Preise - doch das Leben in den USA bleibt teuer. Das setzt den Präsidenten unter Druck. Trump verspricht nun günstigere Immobilienkredite.
Die Konjunktur im Währungsraum zieht nach Ansicht der Notenbank im kommenden Jahr stärker an als erwartet - und das trotz des Zollstreits mit den USA. Die Inflation könnte unter das EZB-Ziel sinken.
Kurz vor Beginn des neuen Jahres stellt die US-Notenbank Federal Reserve ihre Erwartungen für Konjunktur und Inflation vor. In welche Richtung geht es?
Donald Trump will das US-Schuldenproblem offenbar mit einem riskanten Trick lösen: Der "Mar-a-Lago Accord" soll Gläubiger zum Zinsverzicht drängen – ein Plan, der die Weltmärkte erschüttern könnte.
Trump will die Fed-Vorständin Cook ihres Amtes entheben, doch scheiterte mehrfach vor Gericht. Nun versetzt auch das höchste US-Gericht ihm einen Dämpfer. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
Der US-Präsident will die Fed-Vorständin Cook ihres Amtes entheben - doch mehrere Gerichte stoppten ihn bislang. Nun wendet er sich an das höchste US-Gericht.
Mit Stephen Miran kommt ein enger Berater von US-Präsident Donald Trump in den Vorstand der US-Notenbank. Diese soll eigentlich unabhängig von politischen Einflüssen agieren.
Der US-Präsident will Lisa Cook ihres Amtes entheben, doch das Fed-Vorstandsmitglied wehrt sich vor Gericht. Erst blockiert ein Gericht die Entlassung - nun scheitert auch Trumps Berufungsantrag.
Die Wirtschaft im Währungsraum verkraftet die erhöhten US-Zölle unter Trump besser als befürchtet. Nun reagiert die EZB und hebt ihre Prognose an. Allerdings soll die Inflation etwas höher ausfallen.
Seit Monaten liefert sich US-Präsident Trump eine Keilerei mit der Notenbank Fed, weil er Zinssenkungen will. Jetzt greift er zu härteren Mitteln - es geht um Personalpolitik.
Seit Monaten pocht US-Präsident Donald Trump auf Zinssenkungen - und der US-Notenbank-Chef Powell hielt dagegen. Nun zeigt er erste Zeichen für eine Veränderung der bisherigen Geldpolitik.
Immer wieder geriet US-Notenbankchef Powell ins Visier von Trump - weil dieser von ihm nicht das bekommt, was der Präsident gerne hätte. Wie stellt sich Trump Powells Zukunft vor?
Dass sich die US-Notenbank beharrlich weigert, den Leitzins zu senken, macht Donald Trump fuchsteufelswild - und Fed-Boss Jerome Powell zum Lieblingsfeind des US-Präsidenten. Trump hat nach eigenen Aussagen Powells Nachfolge bereits eingefädelt.
Niedrigere Zinsen würden der Regierung Milliardenersparnisse bescheren. Doch die Zentralbank ist vom Gesetz her unabhängig - ganz egal, wie sehr US-Präsident Trump deren Chef angreift.
Der US-Präsident hat sehr viel Macht. Doch die vom Gesetz her unabhängige Zentralbank muss sich seinem Willen nicht beugen. Sehr zum Verdruss des Republikaners Trump.
Der US-Präsident hat sehr viel Macht. Doch die vom Gesetz her unabhängige Zentralbank muss sich seinem Willen nicht beugen. Sehr zum Verdruss des Republikaners Trump.